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Papst an Mathematiker: Digitalen Raum menschlich gestalten

14. März 2026 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
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Kirchenoberhaupt unterrichtete einst selbst Mathe und Physik


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Leo XIV. hat Mathematiker dazu ermutigt, sich für mehr Menschlichkeit im digitalen Raum einzusetzen. Insbesondere im Bereich der künstlichen Intelligenz gelte es, hoffnungsvolle Zeichen für die Welt zu setzen, so der Papst in einer am Freitag veröffentlichten Grußbotschaft anlässlich des Internationalen Mathematik-Tages.

"Eine solche Aufgabe erfordert nicht nur intellektuelle Anstrengung und Einfallsreichtum, sondern eine umfassende Entwicklung des ganzen Menschen, um die moralische Dimension dieser neuen Technologien zu erfassen." Der Papst, der selbst einst Mathematik und Physik unterrichtete, appellierte, die neuen Technologien als Chance für Geschwisterlichkeit und Kreativität zu betrachten.


Copyright 2026 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

Archivfoto (c) Vatican Media


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Lesermeinungen

 marlin 16. März 2026 
 

Und wer weiß denn noch,

dass ein Domherr, Astronom und Mathematiker - Nikolaus Kopernikus - ohne Teleskop erkannt hat, dass sich die Erde um die Sonne dreht, während der „große“ Reformator davon überzeugt war, dass es umgekehrt ist?
Und wer weiß denn noch, dass ein promovierter Mathematiker und Physiker - Georges Lemaître - dann noch katholischer Priester wurde und die Urknalltheorie begründete, und sogar Einstein und die Amtskirche von seiner Theorie überzeugen konnte?
Warum wurden und werden solche Männer der Kirche nicht zu Bischöfen geweiht?


0
 
 Mensch#17 15. März 2026 
 

Wer weiß denn noch ...

... von "Amoris laetitia"
... von "Fiduci... ?? "
... von ....

... wer hat das noch mal geschr... ???


0
 
 marlin 14. März 2026 
 

@ silvana

Wie wäre es damit:
- der Papst erklärt „Amoris laetitia“ und „Fiducia supplicans“ für häretisch (und verbietet die Verbreitung dieser),
- hebt im Nachhinein die Exkommunikation der unerlaubt geweihten Bischöfe der FSSPX (so wie die Päpste schon immer das im Nachhinein erlaubt haben, was die Deutschen in die Liturgie hineingeschmuggelt haben),
- und animiert die Wissenschaftler die „Frohe Botschaft“ zu verkünden, denn - seien wir doch ehrlich… - die Kirche macht das nicht mehr und die Ordensgemeinschaften kämpfen ums Überleben).


0
 
 silvana 14. März 2026 
 

Wie wäre es damit?

Wie wäre es damit? Als einfacher Gläubiger nimmt man Impulse des Kirchenoberhaupts dankbar an und überlegt, wo sie etwas mit dem eigenen Leben zu tun haben?


2
 
 marlin 14. März 2026 
 

Zitat: "Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Leo XIV. hat Mathematiker dazu ermutigt, sich für mehr Menschlichkeit im digitalen Raum einzusetzen." Wie wäre es damit: Der Papst und die Amtskirche animieren Mathematiker, Informatiker und Softwareentwickler im Rahmen des allgemeinen Priestertums aller Gläubigen sich dafür einzusetzen, die KI-Technologie dafür zu nutzen, die Botschaft Jesu und die Katechese der RK-Kirche digital zu verbreiten? Wäre das nicht sinnvoller statt wieder die Menschlichkeit und den Menschen in den Fokus der Digitalisierung zu stellen?


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