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Wie könnte eine „Kultur des Lebens“ Fahrt gewinnen?

vor 12 Stunden in Prolife, keine Lesermeinung
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Gastkommentar von Dr. Christina Agerer-Kirchhoff / Arbeitsgemeinschaft Lebensrecht München


München (kath.net/rn)

Der Heilige Papst Johannes Paul II prägte vor Jahrzehnten den Begriff Kultur des Lebens und stellte ihm die Kultur des Todes gegenüber.

Sind wir in der Entwicklung einer solchen Kultur in Europa weitergekommen?

Ein grausamer Angriffskrieg im Osten unseres Kontinents schert sich keinen Deut um das Leben von Menschen, um die Traumatisierung eines ganzen Landes und Volkes seit Jahren. „Kultur des Lebens“ – dieser Begriff ist den Aggressoren unbekannt.

In unserem Land wird Suizid und Doppelsuizid von Prominenten gefeiert und klammheimlich für richtig gehalten – eigentlich sollten möglichst viele Sieche und Hochbetagte das machen, diese Denke steht dahinter!

In Spanien wird einem Mädchen, das kurz vor dem assistierten Suizid steht, die Umkehr vor dem Freitod verweigert mit der Begründung, die Organe seien schon versprochen und die Patienten für die Transplantationen schon vorbereitet!

Kann diese brutale „Kultur des Todes“ überhaupt noch gestoppt werden?

Kultur des Lebens! Das lateinische Verb „colere“ bedeutet „bebauen, ehren, pflegen, Sorge tragen, heilig halten, hochhalten“ und weitere damit verwandte Tätigkeiten.

Eine Kultur des Lebens hält das Leben heilig! Es trägt Sorge für jedes – hier das menschliche - Lebewesen.

Ab wann ist diese Sorge nötig? Ab wann existiert eindeutig und unverwechselbar das persönliche menschliche Lebewesen? Dazu muss man wissen: Jedes Lebewesen auf dieser Erde ist durch die sichere Zugehörigkeit zu einer biologischen Art definiert: Diese Zugehörigkeit ist zweifelsfrei und stets durch die DNA-Analyse zu erkennen.

Der vollständige DNA-Satz liegt nach der Befruchtung der Eizelle des Menschen vor und damit beginnt seine Existenz als Angehöriger der Spezies Mensch. Es ist also kein „ungeborenes Leben“, amorph und ohne Artzugehörigkeit! Es ist kein himbeerartiges Gebilde, kein unorganisierter „Zellhaufen“: Es ist von Anfang ein höchtstkomplexes menschliches Lebewesen – ganz selten in den ersten Stunden vor einer Zwillingsteilung eventuell sogar zwei davon! Zwei sind doch wohl mindestens so schützenswert wie eines.

Das ungeborene Menschenjunge aber nennt man „Kind“, so wie im Bauch der Hündin eben Welpen heranwachsen oder im Leib der Stute ein Fohlen heranwächst, und nicht anderes. Hier greift bereits der Begriff „Kultur“: Sorge tragen für dieses Kind, sein Leben heilighalten! Auch für dieses ungeborene Kind gilt der Dekalog mit dem in Stein gemeißelten Verbot des Mordes.

Es gibt nur eine Klasse von Mensch, keine höheren, die anderen das Lebensrecht absprechen oder zusprechen könnten. Alle sind wir von der Erbmasse her Menschen! Aus dieser Gleichheit folgt zwingend die Forderung nach der gleichen Freiheit und unverletzlichen Würde für alle, ebenso der Aufruf zur Brüderlichkeit!

Dies immer und immer wieder zu thematisieren ist in unserer vielfach orientierungslosen Zeit nötig. Es gibt hier keine Zugeständnisse, keine Fristen, kein „Recht“ auf Tötung eines Menschen zu irgendeinem Zeitpunkt.

Ebenso die heilig zu haltende Sicht auf das Lebensende: Wenn es stimmt, dass vor wenigen Tagen in Spanien dieses Mädchen euthanasiert wurde, deren Umfeld leidenschaftlich für das Weiterleben der jungen Frau kämpfte, und die selber kurz vor dem tödlichen Eingriff doch nochmals zurückrudern wollte – aber daran gehindert wurde, so ist damit auch das Leben der Eltern und Großeltern - und so vieler in diesem Fall Engagierten - massiv beeinträchtigt worden. Sind denn die Empfindungen der Verwandten uninteressant, berühren sie nicht auch deren Lebensqualität?


Eine umfassende Kultur des Lebens muss dies alles berücksichtigen.

Der Mensch lebt immer in einem Umfeld. Dieses wird stets tief betroffen – oft sogar traumatisiert - durch grundstürzende Entscheidungen Einzelner. Das Umfeld aber muss jahrzehntelang damit weiterleben, der Selbstmörder oder der Euthanasierte ist tot.

Beten wir für die Verwandten dieser unglücklichen jungen Frau, die nach dem vielen Leid vorher nun in die Grube des Todes blicken müssen.

Wortreich fordern manche eine Kultur des Lebens – oft natürlich von den anderen -!

Wie aber können wir selber dazu beitragen?

Wir haben jetzt in Bayern überall neue Pfarrgemeinderäte. Man wird bei den nächsten Sitzungen nach Ostern die Sachausschüsse oder Arbeitsgruppen bestimmen. Auch werden mancherorts Kümmerer oder Beauftragte für einige Bereiche benannt. Wie wäre es in Ihrer Pfarrei oder Ihrem Pfarrverband mit dem Experiment einer Pro-Life-Gruppe? Dieses gesellschaftlich/menschliche LebenoderTod-Thema muss dringend an der Basis der Kirche deutlicher verortet und verwurzelt werden! Keineswegs müssen nur PGR-Mitglieder in dieser Gruppe mitarbeiten. Überlegen Sie doch eine Möglichkeit, bei Ihnen solches vorzuschlagen. Oder wenigstens eine solche Gruppe pro Dekanat!

Vor Jahren hat die Vollversammlung des Diözesanrates von München und Freising ohne Probleme einen Beschluss gefasst, mit welchem sie den Pfarreien die Bestellung eines Umweltbeauftragten empfahl.

Wer in den sieben bayerischen Diözesanräten hätte den Mut – und es gehört gar nicht so viel dazu – die Empfehlung eines Bioethik/Lebensschutz-Beauftragten für die PGRs zu beantragen und kurz zu begründen? Ich bin überzeugt, ein solcher Vorschlag fände eine Mehrheit! Die bioethischen Fragen sind mittlerweile so umfassend und müssen gründlich an der Basis der Gesellschaft diskutiert werden. Da könnten die Kirchengemeinden einen wichtigen Dienst leisten und auch Interessierte im ökumenischen Umfeld einbeziehen! Allein die aktuelle Frage der Leihmutterschaft, des Kommerz mit dem Wunschkind oder das flächendeckend sich ausbreitende, kassenbezahlte Screening gegen Trisomien wäre derzeit eine gründliche Diskussion wert.

Sind sich die Menschen bewusst, dass ein solches Screening des ungeborenen Kindes nur Wahrscheinlichkeiten hervorbringt? Dass sich viele Schwangere fast gezwungen sehen, invasive und potentiell kindschädigende Zusatzuntersuchungen dann zuzulassen? Wissen die Normalbürger, dass durch das flächendeckende Screening jedes Jahr nach Hunderten von falschpositiven Diagnosen, dh. völlig gesunde Kinder – sehr oft „vorsorglich“ abgetrieben wird? Das alles muss diskutiert werden. Dazu braucht es Prolife-Beauftragte in den Pfarreien! Die Infos aus den Medien reichen nicht aus und sind in der Regel zu einseitig.

Ebenso hier ein Vorschlag für eine Entschließung in einem diözesanen Gremium: Man kann heute den Herzschlag des 6wöchigen Kindes klar und deutlich der Schwangeren zu Gehör bringen. Es schlägt um sein Leben, doppelt so schnell wie unser Herzschlag. Einige Bundesstaaten in den USA haben die Pflicht dazu bei der Schwangerenbetreuung durch den Arzt verfügt und dadurch sehr gute Erfahrungen für die Annahme des Kindes gemacht. Die Frage, was denn da schlägt, beantwortet sich jeder richtig. Wer hat den Mut, einen solchen Antrag, die Forderung nach dem verpflichtenden Anhören des Herzschlages des ungeborenen Kindes, bevor man eine Tötung erwägt, als Forderung eines kirchlichen Laiengremiums zu stellen und durchzutragen? Ein Stein käme dadurch ins Rollen! Es ist ein Erfordernis der Menschenwürde dieses Kindes, dass man wenigstens den Herzschlag anhört und einen Blick auf das Kind wirft, bevor man es evtl. tötet. Wenn andere Länder solches einführen können, warum nicht auch bei uns? Nehmen wir doch einen solchen Kampf um das Ohr mal auf? Das so wichtige pränatale Bonding zwischen Mutter und Kind, ja auch zum Vater des Kindes wird dadurch gestärkt! Überlegen Sie doch die Formulierung eines solchen Anliegens!

Es empfiehlt sich, um immer wieder umfassend und aktuell informiert zu sein, Rundbriefe und Newsletter der großen Lebensrechtsorganisationen, alle kostenlos, zu abonnieren. Z.B. den NL der ALfA e.V. , des größten Lebensrechtsverbandes in Deutschland. Email: [email protected]

So vielfältig wie die Engagierten so vielfältig sind auch die verschiedenen Lebensrechtsorganisationen. Hochinteressant ist die Herangehensweise des jugendlichen Verbandes „Sundaysforlife e.V.", die grundsätzlich sonntags für eine gute Stunde auf das Schicksal des ungeborenen Kindes durch große Bilder im Zentrum von Städten aufmerksam machen. Sie möchten die Opfer der Abtreibung sichtbar machen, ihnen eine Stimme geben, ein Bild von ihnen zeigen. Bilder berühren mehr als Worte. Sundaysforlife will die Opfer sichtbar machen, und das ist gut so!

Zur Entwicklung einer Kultur des Lebens trägt immens bei, dass man mit Sorge, Mitgefühl und Barmherzigkeit auf das Bild eines solchen Kindes blicken lernt. Es ist nämlich interessant: Immer wieder hänge ich in unserem Pfarrheim ein völlig unproblematisches Plakat oder Bild eines noch ungeborenen Kindes aus. Spätestens nach zwei, drei Wochen sind diese Bilder abgenommen und entsorgt – von irgendjemandem! Dabei ist die Fläche dann leer, es ist Werbeplatz ohne Ende vorhanden. Hängen Sie Lebensschutz-Infos und schöne Bilder in Ihren Pfarrheimen auf. Sprechen Sie mit dem Pfarrer darüber!

Manche Menschen verweigern also tatsächlich den Blick auf das ungeborene Kind! Sie wollen es nicht anschauen! Sie verweigern auch den anderen Gläubigen absichtlich eine Information durch ein Bild des ungeborenen Kindes! Was ist das für eine abstoßende Haltung? Ist das vereinbar mit unserem Glauben, mit einer echten Kultur des Lebens, einem Heilighalten jeden Lebens, einem Sorgen für das Leben von Menschen? Solche Dinge müssen diskutiert werden! Warum etwa gibt es auch praktisch nie Fürbitten für das ungeborene Kind? Für Frauen in Not und Konflikt? Regen wir das doch immer wieder an! Wollen wir Dinge hinter Mauern halten, wie damals hinter KZ- und Lager-Mauern, damit man sich nicht damit beschäftigen muss? Wollen wir die Tötung von ungeborenen Kindern und die Einstellung dazu zur selbstbestimmten Privatsache erklären?

Regen wir doch in der Firmvorbereitung an, dass man sich mit den zahlreichen Jugendlichen, die so breitwillig auf dem Firmweg kommen, ein paar Stunden zusammensetzt und über die immense Verantwortung füreinander in Freundschaft, Partnerschaft und Liebe spricht. Das wäre dann wie ein erstes Modul auf dem Weg der Ehe-/Partnerschaftsvorbereitung. In diesem Alter sind die Jugendlichen – gerade auch die männlichen - ungeheuer offen für Verantwortung, auch für die Verantwortung, die ein möglicherweise gezeugtes Kind einfordert. Es ist deine kleine Tochter, dein kleines Bübchen! Wird das unbedingte Lebensrecht des Kindes offen thematisiert, so gestalten diese Firmlinge später ihre jugendliche Sexualität völlig anders.

Wollen wir warten, bis wieder jemand für das höchste Gericht unseres Landes vorgeschlagen wird, der die Menschenwürdegarantie bei der Geburt beginnen lassen will? Das wird ganz sicher erneut kommen. Vorher aber müssen wir an einer Kultur des Lebens aktiv und fantasievoll bauen. Alle Menschen guten Willens - ohne Ausnahme; vor allem alle Christen, alle Katholiken, alle Priester und alle Bischöfe! Keiner kann sich dispensieren! Die Würde und Unantastbarkeit jedes menschlichen Lebewesens muss Chefsache werden! Fordern wir das! Es gibt kein amorphes „ungeborenes Leben“; es gibt nur das ungeborene Kind. Nur diese Bezeichnung offenbart Wertschätzung, nur darunter kann man sich etwas vorstellen. Wollen wir, dass man bald auch von „sterbendem Leben“ spricht, damit man leichter euthanasieren kann?

Und wir müssen unbedingt lernen, auf die Straße zu gehen für unsere Werte! Wir müssen unser christliches, unstrittig wissenschaftsbasiertes Orientierungswissen bezüglich Leben und Tod weitergeben, gelegen oder ungelegen! Be pro life! Für das Leben, was sonst?

Wir müssen als Christen kampagnenfähig werden und teilnehmen möglichst mit der ganzen Familie an großen Kampagnen, wie es etwa der nächste MÜNCHNER MARSCH FÜRS LEBEN ist, der am Samstag, den 18. April 2026 wieder auf dem Königsplatz um 13 Uhr startet. Ein engagiertes, ausführliches Grußwort im Auftrag von Papst Leo XIV hat der Apostolische Nuntius bereits übermittelt.

Der Marschweg führt ca. 1 h durch die belebte und frühlingshafte City vorbei an Cafes und Geschäften. Wer mag, kann auch auf dem Königsplatz bei den vielen und interessanten Ständen auf der Wiese bleiben und dort den Abschluss mit Musik, bischöflichem Segen und Bayernhymne erwarten. Wieder werden Tausende Luftballons die Kinderherzen erfreuen, ein schöner Toilettenwagen sorgt für Wohlbefinden für alle.

Werben Sie – wirklich jeder Leser hier bayernweit bitte - kommen Sie ob älter oder jung! Leiten Sie die Infos des hervorragenden Portals kath.net an Ihre Bekannten weiter! Information ist alles.

Schon Papst Johannes Paul II sah die ungeahnten Möglichkeiten, die wir als Gläubige durch die PCs haben.

Nur gemeinsam gewinnen wir Fahrt, nur gemeinsam, Hand in Hand, werden wir beim Bau einer Kultur des Lebens gegen manche – und mächtige, teils dämonische - Widerstände vorankommen.


Alle wichtigen Infos zum Marsch auf http://www.marschfuersleben.de

Videobotschaft und Segen für die Teilnehmer in München von Bischof Barron USA https://www.youtube.com/watch?v=ijpkGGQ0Eeo

Zwei interessante jugendliche Interviews zum Münchner Marsch:

https://www.bonifatius.tv/home/muenchner-marsch-ein-fest-des-lebens_7684

https://www.bonifatius.tv/home/einladung-zum-muenchner-marsch-fuers-leben-am-18-april-2026_7683

Schlussbemerkung: Ich bin seit 20 Jahren Mitglied des Arbeitskreises und später des Beirates „Märtyrer-Gedenken“ im Münchner Erzbistum.

Von diesen Widerstandskämpfern der brauen Zeit unseres Landes können wir viel lernen! Sie haben gesprochen und agiert, obwohl sie Kopf und Kragen riskierten! Wir riskieren nichts, höchstens einen blasierten oder mitleidigen Blick. Es geht aber wie damals um Tausende von Toten und Ermordeten. Und um mörderische Gesetze, um die Bezahlung von Tötungen, um achselzuckendes Tolerieren und Wegschauen. Wir Lebensrechtler haben diese Widerstandskämpfer zum Vorbild. Wie Pater Rupert Mayer SJ, der Apostel Münchens damals sagte: „Ich schweige nicht“.


 


 


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