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Papst Leo: seine Worte kein „direkter Angriff“ auf Trump oder eine spezifische Person

vor 13 Stunden in Aktuelles, 1 Lesermeinung
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Papst im Flugzeug nach Afrika: "Es tut mir leid, das zu hören, aber ich werde weitermachen mit dem, was ich für die Mission der Kirche in der heutigen Welt halte."



Rom (kath.net/rn)

Papst Leo XIV. hat heute in einem kurzen Interview  mit der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) zu den heftigen Angriffe von US-Präsident Donald Trump Stellung genommen und an Bord des päpstlichen Flugzeugs klar gestellt, dass er sich nicht von seiner Mission abbringen lassen werde. "Meine Botschaft auf eine Stufe mit dem zu stellen, was der Präsident hier versucht hat, bedeutet meiner Meinung nach, nicht zu verstehen, was die Botschaft des Evangeliums ist“, sagte der Papst gegenüber der AP. Er betonte, dass seine Forderungen nach Versöhnung und Frieden keine politischen Manöver seien, sondern im Kern des christlichen Glaubens stünden. Auf die Frage, ob er Repressalien seitens der Trump-Administration befürchte, antwortete er gelassen. "Es tut mir leid, das zu hören, aber ich werde weitermachen mit dem, was ich für die Mission der Kirche in der heutigen Welt halte.“
Er betonte jedoch, dass seine Worte kein „direkter Angriff“ auf Trump oder eine spezifische Person seien, sondern ein allgemeiner moralischer Weckruf.



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Lesermeinungen

 Andel vor 10 Stunden 
 

Wie weit sind wir gekommen? Darf ein Papst jetzt nicht mehr ganz "sachlich " die Lehre der Kirche, die die Lehre Christi ist, verkünden? Man muss sich nur mal fragen, warum sich Menschen dadurch angegriffen fühlen. Sie wissen genau, dass ihr Verhalten nicht in Ordnung ist, darum diese Reaktion. - Der Aufruf zum Frieden kann heute nicht oft genug erfolgen. Das schließt nicht aus, dass bei akuter Gefahr, wenn es keinen anderen Ausweg mehr gibt, aber nur dann, auch Gewalt angewendet werden darf. An erster Stelle sollten aber die Friedensbemühungen stehen, und das ist auch das Anliegen unseres Papstes.


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