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Papst Leo: seine Worte kein „direkter Angriff“ auf Trump oder eine spezifische Person

13. April 2026 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen
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Papst im Flugzeug nach Afrika: "Es tut mir leid, das zu hören, aber ich werde weitermachen mit dem, was ich für die Mission der Kirche in der heutigen Welt halte."



Rom (kath.net/rn)

Papst Leo XIV. hat heute in einem kurzen Interview  mit der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) zu den heftigen Angriffe von US-Präsident Donald Trump Stellung genommen und an Bord des päpstlichen Flugzeugs klar gestellt, dass er sich nicht von seiner Mission abbringen lassen werde. "Meine Botschaft auf eine Stufe mit dem zu stellen, was der Präsident hier versucht hat, bedeutet meiner Meinung nach, nicht zu verstehen, was die Botschaft des Evangeliums ist“, sagte der Papst gegenüber der AP. Er betonte, dass seine Forderungen nach Versöhnung und Frieden keine politischen Manöver seien, sondern im Kern des christlichen Glaubens stünden. Auf die Frage, ob er Repressalien seitens der Trump-Administration befürchte, antwortete er gelassen. "Es tut mir leid, das zu hören, aber ich werde weitermachen mit dem, was ich für die Mission der Kirche in der heutigen Welt halte.“
Er betonte jedoch, dass seine Worte kein „direkter Angriff“ auf Trump oder eine spezifische Person seien, sondern ein allgemeiner moralischer Weckruf.



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Lesermeinungen

 Lilly17 16. April 2026 
 

natürlich muss der Papst zu Frieden aufrufen, aber Prevost hat bereits als Kardinal die Migrationspolitik Trumps kritisiert. Kurz vor Trumps Vorwürfen sind drei KARDINÄLE im US Fernsehen aufgetreten und haben nicht nur den Krieg, sondern auch die Migrationspolitik Trumps kritisiert, kurz nachdem der Papst einen Berater Obamas empfangen hatte. wegen der Midterms wahlen und den drei amerikanischen Kardinälen wurde Trump nervös und ist ausgerastet.


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 Dismas 13. April 2026 

Der Hl.Vater

hat getan und gesagt was er in Erfüllung seines hohen Amtes tun musste. Ich hoffe, er läßt sich weiter in seinem Mut nicht von irgendwelchen Drohungen einschüchtern.


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 Andel 13. April 2026 
 

Wie weit sind wir gekommen? Darf ein Papst jetzt nicht mehr ganz "sachlich " die Lehre der Kirche, die die Lehre Christi ist, verkünden? Man muss sich nur mal fragen, warum sich Menschen dadurch angegriffen fühlen. Sie wissen genau, dass ihr Verhalten nicht in Ordnung ist, darum diese Reaktion. - Der Aufruf zum Frieden kann heute nicht oft genug erfolgen. Das schließt nicht aus, dass bei akuter Gefahr, wenn es keinen anderen Ausweg mehr gibt, aber nur dann, auch Gewalt angewendet werden darf. An erster Stelle sollten aber die Friedensbemühungen stehen, und das ist auch das Anliegen unseres Papstes.


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