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Erfolgreicher Kinostart in Polen: „Maria. Mutter des Papstes“

28. April 2026 in Spirituelles, 1 Lesermeinung
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Eine der wichtigsten polnischen katholischen Filmproduktionen des Jahres stellt marianische Spiritualität von Johannes Paul II., dem polnischen Papst, vor – „Maryja. Matka Papieża” bereits auf Platz 5 der polnischen (weltlichen) Kinocharts – VIDEO


Warschau (kath.net/pl) Der katholische Film steht auf Platz 5 der polnischen Kinocharts, die Produktion von „Rafael Films“ zählt zu den wichtigsten religiösen Filmereignissen in Polen in diesem Jahr: „Maria. Mutter des Papstes“. Dabei handelt es sich nicht um einen klassisch-biographischen Film über Papst Johannes Paul II. Die Filmemacher distanzieren sich vielmehr von einer vereinfachten, sentimentalen Darstellung des Papstes und konzentrieren sich stattdessen auf die Quelle seiner spirituellen Kraft – seine Beziehung zu Maria. Das berichtet „EWTN Polksa“. Der Film zeigt auch eine weniger offensichtliche Dimension des Pontifikats von Johannes Paul II. – seine Marienverehrung und das Vertrauen, das er in den Worten „Totus Tuus“ ausdrückte. Der Film kam am 17. April in die Kinos.


Pfr. Hubert Równicki schreibt in seiner Rezension: „Statt einer monumentalen Figur sehen wir einen Mann, der bewusst nach Sinn suchte und sich hohe Maßstäbe setzte“, zitiert die polnischsprachige Ausgabe von EWTN den Priester.

Der Journalist und Filmkritiker Grzegorz Kasjaniuk betont, so „EWTN Polska“, dass die Marienverehrung des Papstes aus Polen nicht nur ein Symbol, sondern ein Schlüssel zum Verständnis des gesamten Lebens des Papstes sei. „Der Film zeigt sehr treffend, dass ‚Totus Tuus‘ eine Entscheidung war, die jeden Bereich seines Lebens und Handelns durchdrang. In diesem Sinne haben wir es nicht nur mit der Geschichte eines Papstes zu tun, sondern mit der Geschichte eines Mannes, der sich ganz Maria anvertraute.“

Kasjaniuk stellt außerdem fest: „Dies ist die erste Dokumentation dieser Art, die die mystische Verbindung Johannes Pauls II. zu Maria als Schlüssel zum Verständnis seines Lebens darstellt. In einer Welt voller Krisen erinnert sie uns daran, woher die wahre Kraftquelle kommt.“

Die Filmemacher führen die Zuschauer zu Orten, die für die Spiritualität Johannes Pauls II. von Bedeutung waren – Jasna Góra, Gietrzwałd, Fatima und den Vatikan. Mithilfe von Archivmaterial und zeitgenössischen Fotografien schaffen sie eine besinnliche Erzählung. „Maria. Mutter des Papstes“ präsentiert Spiritualität nicht als Teil einer Tradition, sondern als gelebte Erfahrung und Antwort auf die Krisen unserer Zeit.

Der Trailer (polnisch):


Foto (c) Rafael Films/EWTN Polska


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Lesermeinungen

 anjali 28. April 2026 
 

Mariaverehrer

Ja, ich denke auch dass Papst Joannes Paulus II seine Kraft von Maria bekommen hat.


1
 

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