Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  2. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  3. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  6. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  7. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  8. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  9. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  10. Leere der kirchlichen Lehre
  11. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  12. Maria, die Mutter des Friedens
  13. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  14. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
  15. Gideon Böss: „Warum die Linken wegschauen, wenn Christen verfolgt werden“

'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'

vor 38 Minuten in Deutschland, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Theologe und Journalist Richard Meusers von Wissmann übte scharfe Kritik am jüngsten St.-Michael-Jahresempfang 2026 der Deutschen Bischofskonferenz in Berlin


Berlin (kath.net)

„Beim Jahresempfang der Deutschen Bischofskonferenz ging es darum, was unsere Demokratie und unsere Freiheit in Zeiten gesellschaftlicher Unsicherheit und technologischer Veränderungen trägt. Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv.“ Mit deutlicher Kritik auf X hat sich der Theologe und Journalist Richard Meusers von Wissmann zu Wort gemeldet und Kritik am St.-Michael-Jahresempfang 2026 der Deutschen Bischofskonferenz in Berlin geübt. Den Empfang stellte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Heiner Wilmer, laut offiziellen Angaben unter das Leitwort: „Die Zukunft der Freiheit beginnt mit der Wahrheit.“ Was dann folgte, war eher eine erneute Abrechnung mit der AfD und eine Verarbeitung des jüngsten Wahlergebnisses. Für Kopfschütteln sorgten dann Aussagen wie „Wir widersprechen, wenn demokratische Institutionen geschwächt werden.“ Bei der jüngsten Wahl in Sachsen-Anhalt war es der AfD gelungen, zahlreiche Nichtwähler zu den Wahlurnen zu bringen. Die Wahlbeteiligung in Sachsen-Anhalt war größer als zuvor. Wo die AfD die demokratischen Institutionen schwächen möchte, sagte Wilmer übrigens nicht. Einen Aufruf zur Teilnahme am Marsch für das Leben in Berlin oder in Köln gab es vom Vorsitzenden der DBK ebenfalls nicht; dies wurde von ihm mit keinem Wort erwähnt.


Auch der bekannte katholische Journalist Alexander Kissler übte Kritik und meinte auf X: "Die Kirchensteuerkirche fürchtet um ihre Pfründe - und vereinnahmt jetzt sogar das Judentum. Schäbig, unanständig, durchschaubar."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 girsberg74 vor 4 Minuten 
 

„Unsere Demokratie“

Vielleicht lässt sich die Verbohrtheit dieser Bischöfe der Reihe nach so auf den Punkt bringen,
dass eben diese Bischöfe „Unsere Demokratie“ für "Demokratie" halten.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  4. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  5. COMECE veröffentlicht Positionspapier zur Frage der Löschung von Taufregistereinträgen
  6. Ein Schlag ins Gesicht: Wenn der Schutzengel zur Rüge greift
  7. Italiens Kirche nach weiterer Sterbehilfe-Legalisierung besorgt
  8. „Bruder, gib auf dich Acht!“ (Mt 18,15–20)
  9. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  10. Experte: Bedrohung durch islamistischen Terror ist "ernst"
  11. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  12. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  13. Prophetische Theologie Benedikts XVI., gefunden in Paris
  14. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  15. Gideon Böss: „Warum die Linken wegschauen, wenn Christen verfolgt werden“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz