Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  2. Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
  3. Ein unvermeidliches Schisma?
  4. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  5. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  6. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  7. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  8. Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
  9. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  10. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  11. Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
  12. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  13. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  14. Ignat Solschenizyn: ‚… wir wurden um unseren kostbarsten Besitz gebracht: unser inneres Leben‘
  15. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien

Dann wäre das ein großer Skandal!

7. Februar 2013 in Deutschland, 36 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Holger Doetsch, ein bekennender Homosexueller und Autor der "Zeit" und der "taz", holte Lohmann 2005 als Dozent zur Macromedia-Hochschule: "Wenn er wegen seines 'Nein' zur Homo-Ehe entlassen worden ist, wäre das ein großer Skandal."


Köln (kath.net)
Nach seinem Rauswurf als Dozent von der Macromedia-Hochschule bekommt Martin Lohmann jetzt Unterstützung von einem bekennende Schwulen. Holger Doetsch, ein bekennender Homosexueller, der unter anderem für die "Zeit" und die "taz" publiziert, hat auf seiner Facebook-Website folgendes publiziert: "'Obwohl' ich schwul war und bin, habe ich im Wintersemester 2005/2006 Martin Lohmann als Dozent an die Macromedia-Hochschule gebeten. Wenn er wegen seines 'Nein' zur Homo-Ehe entlassen worden ist, wäre das ein großer Skandal." Dies teilte Lohmann am Donnerstag auch in einem Interview mit dem Münchner Merkur mit.

In dem langen und sehr fair geführten Interview verlangte Martin Lohmann übrigens von Günther Jauch eine Entschuldigung. Jauch hatte bei der Sendung vom vergangenen Sonntag ohne Anlass die Tochter von Martin Lohmann thematisiert. "Mit dieser Frage ist Günther Jauch, der mich eingeladen hatte, um die Lehre der katholischen Kirche zu schildern, auf eine ganz persönliche Ebene gegangen. Und er hat meine Tochter – ohne mich vorher zu fragen – in die Kirchen-Debatte seiner Sendung hineingezogen. Ich gehe davon aus, dass auch Günther Jauch weiß, dass es in diesem Land viele gefährliche Psychopathen gibt. Ich habe diese Frage als übergriffig empfunden. Auch meine Tochter hat es so empfunden. Das wundert mich insbesondere, da Herr Jauch immer peinlich genau darauf achtet, dass seine eigene Familie aus den Medien herausgehalten wird. Ich glaube, dass er da eine Grenze überschritten hat, für die er sich entschuldigen muss – und zwar bei meiner Tochter", so Lohmann. Der katholische Journalist stellte übrigens am Ende des Interviews auch fest, dass es in diesem Land neben der viel zitierten Homophobie oder einer Islamophobie auch eine Christophobie oder eine Kathophobie gäbe.


Lesenswert! Interview mit Martin Lohmann im Münchner Merkur

Kathophobie! Kein JA zur 'Homo'-Ehe - Lohmann verliert Dozentenjob!


Kontakt Macromedia

Ihre Meinung dazu auf FACEBOOK:

kathTube: Der Auftritt von Martin Lohmann und Birgit Kelle bei "Hart, aber fair"



Foto: (C) Martin Lohmann


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kathophobie

  1. US-Erzbischof Aquila: Vandalismus-Attacken „auf Glaubenssymbole dürfen nicht ignoriert werden“
  2. Wütender Mob von Abtreibungsbefürwortern – Polizei sieht tatenlos zu
  3. Erneut kathophobe Attacke auf den Erzbischof von Brüssel
  4. Intellektuelle sehen Katholisch-Sein als Makel
  5. Wir sind Matussek!
  6. Ein Eklat im Theater und der Wiener Dompfarrer
  7. Wer glaubt und bekennt, schafft Freiheit für alle
  8. Kathophobe Angriffe auf den Erzbischof von Brüssel
  9. Kardinal Meisner übt schwere Kritik an 'Katholikenphobie'
  10. Kathophobie! Kein JA zur 'Homo'-Ehe - Lohmann verliert Dozentenjob!






Top-15

meist-gelesen

  1. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  2. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  3. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  4. Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
  5. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  6. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  7. Papst zieht auch in Castel Gandolfo zurück in seinen Palast
  8. Ignat Solschenizyn: ‚… wir wurden um unseren kostbarsten Besitz gebracht: unser inneres Leben‘
  9. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  10. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  11. Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
  12. Niederlande: Erstmals Tötung eines Kindes unter zwölf Jahren im Rahmen der aktiven Sterbehilfe
  13. Kirche SOS
  14. Ein unvermeidliches Schisma?
  15. Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz