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US-Fernsehsprecherin löst Kontroverse um Familie aus

13. April 2013 in Familie, 19 Lesermeinungen
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Kinder gehören dem Gemeinwesen, nicht ihren Eltern oder Familien, sagte eine US-Fernsehsprecherin in einem Werbespot.


New York (kath.net/LSN/jg)
Die amerikanische Nachrichtensprecherin Melissa Harris-Perry hat mit einem Werbespot für ihren Fernsehsender MSNBC viel Kritik ausgelöst. „Wir müssen uns von der Idee verabschieden, dass Kinder ihren Eltern oder ihren Familien gehören und erkennen, dass Kinder dem Gemeinwesen gehören“, sagte sie wörtlich. Der Spot möchte für mehr öffentliche Ausgaben im Bildungsbereich Stimmung machen.

Kritiker sehen in Harris-Perrys Aussagen kollektivistische Ansätze. „Die Eingriffe in die Elternrechte hören nicht auf – von der Regierung Obama über die Hörsäle der Colleges bis zu den Nachrichtenstudios“, sagte Janice Crouse von der konservativen Frauenorganisation „Concerned Women for America“ gegenüber dem katholischen Nachrichtendienst CNS. Kinder sollten dem Einfluss der Eltern entzogen und von Lehrern, Fernsehsendern, Videospielen und anderen kulturellen Einflüssen ausgebildet werden, befürchtet sie.


Die Familie sei die ultimative private Institution und stünde deshalb allen kollektivistischen Bemühungen im Weg, schrieb der konservative Kommentator Rich Lowry. Wer in seine Familie investiert, brauche den Staat nicht und bevorzuge seine eigenen Kinder gegenüber anderen. Die Familie sei eine der Quellen der Ungleichheit, fuhr er fort. Wenn Eltern verheiratet blieben und sich um ihren Nachwuchs annehmen würden, hätten die Kinder ein gutes Los in der Lotterie des Lebens. „Dass die Familie so wesentlich für das Wohlergehen der Kinder ist, muss eine dauernde Quelle der Frustration für egalitäre Etatisten sein“, schrieb er wörtlich.

Um ihre Position zu verteidigen, bemühte Harris-Perry sogar die Lebensschutzbewegung, die sie „als überzeugte Befürworterin von reproduktiven Rechten“ sonst ablehnt. Die Lebensschützer seien doch davon überzeugt, dass die Gesellschaft Interesse an der Geburt der Kinder habe, unabhängig von den Interessen oder Bedürfnisse die Eltern, schrieb sie in ihrem Blog.


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Lesermeinungen

 speedy 16. April 2013 
 

kinder gehören dem Gemeinwesen- es klingt nach Kommunismus-
für mich hört sich das an- das die eltern in Zukunft nur noch Kinder fabriken sein dürfen, und sobald das baby geboren ist hast du kein wort mehr zu sagen, es erinnert mich an die Hühner-ei-lege Fabriken, die eier am fliesban produzieren müssen-
das gemeinwesen empfinde ich als negativ, es hört sich an das jeder Kinder benutzen darf für seine zwecke, zb missbrauch usw.
ich habe kein gutes gefühl dabei-
liebe talida bis jetzt sind die gedanken noch frei und man darf noch denken-wenn das abgeschafft ist sind wir Roboter


0
 
 Theodor69 15. April 2013 
 

@reilia7; Danke für die Info!

Kann es sein, dass sie vielleicht verstanden wurde?
Es gibt ja die Ansicht: "Ich habe das Hobby Golf, Dein Hobby sind die Kinder. Mir zahlt niemand mein Hobby, warum soll Dir Dein Hobby gezahlt werden" - Vielleicht wollte sie dem entgegentreten. Mit "gehören" meint sie vielleicht, dass der Staat die Aufgabe hat "seine Resource" entsprechend (finanziell) zu fördern. - Bitte nicht an Wörtern "gehören" und "Resource" stossen (ctadna hat völlig recht), aber ich wollte nur einmal ihre Aussage anders (sehr wohlwollend) verstehen


1
 
 reilia7 14. April 2013 
 

@Theodor69

Die Moderatorin ist Anhängerin der ProLife Bewegung und tritt öffentlich gegen Abtreibung auf.


1
 
 Mellon 14. April 2013 

Sozialismus

Das Gemeineigentum an den Kindern ist eine uralte sozialistische Idee.
Nicht erst seit dem National-Sozialismus und dem International-Sozialismus unserer Zeit.
Buchempfehlung: "Der Todestrieb in der Geschichte. Erscheinungsformen des Sozialismus." von Igor R. Schafarewitsch


2
 
 Faustyna-Maria 13. April 2013 
 

Kinder gehören niemandem!

Das wiedert mich so an. Kinder sind doch kein Eigentum und auch keine Ressource! Wir haben Kindern gegenüber Pflichten aber keine Besitzrechte. Gleichzeitig hat keine Ideologie, kein Staat, kein Mainsteam das Recht, Eltern ihre Kinder zu entreißen.
Propaganda als Bildung zu verkaufen, das hatten wir schon zu oft und immer wieder fallen Menschen darauf herein :-(


1
 
 ctadna 13. April 2013 
 

Kinder gehören keinem Menschen!!!

Kinder gehören Gott. Und unsere Aufgabe als Eltern ist, Ihnen dies in Liebe zu vermitteln und dabei zu verhindern, dass Ihnen irgendjemand etwas Anderes vormacht...


4
 
 Theodor69 13. April 2013 
 

Interessanter Ansatz

Beim Thema Abtreibung heißt es:"Mein Bauch gehört mir" - heißt soviel wie: Das geht Euch überhaupt nichts an, das ist meine Entscheidung!
Diese gute Dame, die vermutlich dem Pro-Choice Lager angehört, vertritt aber gleichzeitig auch eine radikal andere Ansicht. Ich schliesse daraus: Vor der Geburt kann jede Frau über das Leben ihres Kindes entscheiden - nach der Geburt übernimmt der Staat das Kommando!


1
 
 Trierer 13. April 2013 

Links? Rechts?

Ich bin mit Ihnen liebe @"JungeChristin", einig, dass wir es mit einer verhängnisvollen Ideologie zu tun haben. Sie sollten nur nicht glauben, dass es ausschließlich "Linke" seien, die diese Ansichten vertreten. Im Gegenteil, in meinem beruflichen Umfeld als unternehmerisch Tätiger, stehe ich ziemlich einsam in der Landschaft, wenn ich die traditionelle Auffassung von Familie vertrete. Gerade im Bereich der Wirtschaft, und da sind weis Gott "viele" Kommunisten dabei, sind die allermeisten dafür, dass Frauen (in Familienphase) alsbald und möglichst uneingeschränkt dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung stehen sollen. Selbst Männer, die sich nur etwas mehr ihrer Familie zuwenden möchten, sehen sich nicht selten dem Vorwurf ihrer "Brötchengeber" ausgesetzt, quasi Leistungsverweigerer zu sein. Mir erzählte ein Mitarbeiter, sein früherer Chef habe ihn gefragt, "wollen sie kuscheln oder etwas leisten"?
Noch Fragen zur Wertigkeit von Familie auf dieser Seite der Politskala?


1
 
 Marienzweig 13. April 2013 

sehr erhellend! - 3 -

"Vollenden wird das Werk der militärische Geist.
Sein Uniformierungsprinzip wird die negative Aufgabe der Zeit restlos durchführen: Wenn erst alle Glieder unseres Kulturkreises als Soldaten unseres Kultursystems uniformiert sind, ist diese Aufgabe gelöst.

Dann aber erhebt sich die andere, die größere und schwierigere Aufgabe:
Der Aufbau der neuen Ordnung.
Die Glieder.
Die nun aus ihren alten Verwurzelungen und Schichtungen herausgerissen sind und ungeordnet, anarchisch herumliegen, müssen zu neuen Formungen und Kategorien
geschlossen werden.
Ein neues, pyramidales, hierarchisches System muss errichtet werden."

(Nahum Goldmann: Der Geist des Militarismus, Stuttgart/Berlin, Deutsche
Verlagsanstalt; 1915, Seite 37 f)

Teile dieser Strategie sind heute schon erkennbar.
Hoffen wir, dass diese Gedankenspiele nicht Wirklichkeit werden und Gedankenspiele bleiben.


1
 
 Marienzweig 13. April 2013 

sehr erhellend! - 2 -

Alle sozialen Schichtungen
und gesellschaftlichen Formungen, die das alte System geschaffen hat,
müssen vernichtet, die einzelnen Menschen müssen aus ihren angestammten
Milieus herausgerissen werden; keine Tradition darf mehr heilig gelten;
das Alter gilt nur als Zeichen der Krankheit; die Parole heißt; was war,
muss weg.
Die Kräfte, die diese negative Aufgabe unserer Zeit ausführen, sind auf
wirtschaftlich-sozialen Gebiet der Kapitalismus, auf dem politisch-geistigen die Demokratie.
Wieviel sie bereits geleistet haben, wissen wir alle; aber wir wissen auch, dass ihr Werk noch nicht ganz vollbracht ist.
Noch kämpft der Kapitalismus gegen die Formen der alten, traditionellen Wirtschaft, noch führt die Demokratie einen heißen Kampf gegen alle Kräfte der Reaktion.


1
 
 Marienzweig 13. April 2013 

sehr erhellend! -1-

"Man kann den Sinn und die historische Mission unserer Zeit in einem
zusammenfassen:
Ihre Aufgabe ist es, die Kulturmenschheit neu zu ordnen, an die
des bisher herrschenden gesellschaftlichen Systems ein neues zu setzen.
Alle Um- und Neuordnung besteht nun in zweierlei:
In der Zerstörung der alten Ordnung und im Neuaufbau der neuen.

Zunächst einmal müssen alle Grenzpfähle, Ordnungsschranken und
Etikettierungen des bisherigen Systems beseitigt und alle Elemente des Systems, die neu geordnet werden sollen, als solche, gleichwertig
untereinander auseinander gelegt werden.
Sodann erst kann das zweite, die Neuordnung dieser Elemente, begonnen werden.
Sodann besteht denn die erte Aufgabe unserer Zeit in der Zerstörung:


1
 
 Ester 13. April 2013 
 

SOwas hat schon Engels in

"Ursprung der Familie" geschrieben, das ist übrigens das einzigen MEW (Marx Engels Werke) Buch das von den Nazis nicht verboten wurde!
Bei aller gerechten Empörung aber solche Ideen hätten nicht diese bedrohliche Durchschlagkräftig, wenn nicht auch bei Christems die außer häusliche Berufstätigkeit der Mutter so im Schwange wäre und wenn nicht auch und gerade christliche EInrichtungen sich drum bemühen täten die Beruftstätigkeit der Mütter sowas von dermaßen zu fördern.
Man muss nicht heulen, wenn was kaputt geht, was man selber geholfen hat zu zestören.


1
 
 Waeltwait 13. April 2013 
 

@Talita

Doch allmählich habe ich ein wachsend schlechtes Gewissen, ob es noch richtig ist, zuzusehen und sich seinen Teil zu denken...?


Du tust es ja eben nicht; nur schweigen und sich seinen Teil zu denken. Gut so.

Übrigens Link ließ sich öffnen !


1
 
 Maxim 13. April 2013 
 

Talita

Ihr wachsend schlechtes Gewissen ist von Satan inspiriert. Wehren Sie sich ! Beten und beichten!
Brigitte von Schweden: Jede Beichte ist ein Degenstoß gegen den Satan!


2
 
 dominique 13. April 2013 
 

Die Familie sei die ultimative private Institution

Ich glaube, die Familie ist die ultimative Basiszelle der Zivilgesellschaft. Nur kranke Machtideologien vergreifen sich an der Familie und versuchen sie zu unterdrücken oder zu instrumentalisieren (z. B. Nationalsozialismus).


2
 
 JungeChristin 13. April 2013 
 

Alter Kaffe - aus der Frühzeit der sozialistischen Revolution

Diese geistig armen, verblendeten Frauen, die sich die Ideologie Lenins zu eigen machen. Beten wir für die Verfechterinnen dieser untergegangenen Ideologie und für diejenigen, die dabei sind, darauf reinzufallen.


2
 
 golden 13. April 2013 
 

Immer deutlicher

Klarer wird es und klarer,wohin die Reise geht.Familie auflösen,Gesellschaft dominiert alles: es geht in die organisierte Verantwortungslosigkeit.Denn diese richtet sich nicht nach den 10 Geboten (...Vater und Mutter ehren...),sondern
nach dem momentanen Konsens veröffentlichter "Mehrheiten".Christen,macht euch nicht dieser Gesellschaft gleich !


3
 
 Talita 13. April 2013 

Nachtrag: Ihre Reaktion

http://tv.msnbc.com/2013/04/09/why-caring-for-children-is-not-just-a-parents-job/

Hoffentlich ist der link zu öffnen. Hier kann man spot und Reaktion der Autorin ansehen und sich seine Meinung bilden.


1
 
 Talita 13. April 2013 

Brave new world in slow motion

Sie versuchen es immer wieder. Steter Tropfen höhlt auch den Stein... Das Schlimme ist nur, dass es genügend Menschen gibt, die sich von diesen Gedanken einlullen lassen,- es gibt ja Beispiele.
Gut, dass noch Menschen protestieren. Doch allmählich habe ich ein wachsend schlechtes Gewissen, ob es noch richtig ist, zuzusehen und sich seinen Teil zu denken...?


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