Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  2. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  3. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  4. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  5. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  6. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  7. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  8. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  9. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  10. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  11. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  12. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  13. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  14. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  15. Mladifest in Medjugorje endet mit Sendung in alle Welt

‚Es gibt auf Erden etwas, das den Frieden wert ist‘

5. Dezember 2015 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bethlehem stellt Weihnachtsmotto vor – Stadt in schwieriger Lage – Änderungen zum traditionellen Einzug des Patriarchen.


Bethlehem (kath.net/ KNA)
«Es gibt auf Erden etwas, das den Frieden wert ist», lautet das Weihnachtsmotto der Stadt Bethlehem. Das gaben Bürgermeisterin Vera Baboun und ihr Stellvertreter Issam Juha am Donnerstag bekannt. Bethlehem befinde sich in einer schwierigen Lage, sagte Baboun in ihrer Weihnachtsbotschaft. Obwohl Gerechtigkeit und Frieden gegenwärtig sehr weit entfernt schienen, sende Bethlehem als «Weihnachts-Hauptstadt» dennoch seine universelle Friedensbotschaft in die ganze Welt.


Bethlehem leide unter den der Stadt zugefügten Verletzungen, an einem Mangel an Gerechtigkeit und Würde, sagte Baboun. Sie verwies unter anderem auf die «Märtyrer und Verletzten» der jüngsten Gewaltausbrüche im israelisch-palästinensischen Konflikt. Gegenwärtig kämpfe die Stadt zudem gegen den Bau einer weiteren israelischen Sperrmauer und die anhaltende Besatzung.

Neben dem Motto wurde auch das Programm für die Advents- und Weihnachtszeit veröffentlicht. Demnach werden am Samstagabend (5. Dezember) die Kirchenglocken in Bethlehem für den Frieden läuten sowie die Lichter des Weihnachtsbaums auf dem zentralen Krippenplatz entzündet. Bis zum Abschluss der Weihnachtsfeierlichkeiten sind zudem zahlreiche Konzerte, Ausstellungen und Aktivitäten geplant.

Für den traditionellen Einzug des Lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Fouad Twal, nach Bethlehem kündigte die Stadt Veränderungen im Vergleich zu den Vorjahren an. Details sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden. Keine Angaben machte die Stadt zur erwarteten Besucherzahl während der Feiertage. Die Weihnachtsfeiern in Bethlehem enden am 19. Januar mit den Feiern der orthodoxen Armenier.

(C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Jegliche mediale Nutzung und Weiterleitung nur im Rahmen schriftlicher Vereinbarungen mit KNA erlaubt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bethlehem

  1. Renovierung der Geburtskirche in Bethlehem ein "Aufruf zu Friede"
  2. Ein Teil der Krippenreliquien kehrt nach Bethlehem zurück
  3. Bethlehem: Weniger Touristen als im Vorjahr
  4. Israel: Netanjahu versichert Christen seiner Unterstützung
  5. Ist Jesus wirklich in Bethlehem zur Welt gekommen?
  6. Bethlehem: Patriarch ruft zu Frieden und Versöhnung auf
  7. Weihnachten in Bethlehem
  8. Ältester Beleg für das biblische Bethlehem gefunden
  9. Nach Bethlehem könnte Jesus nicht wiederkommen
  10. Bethlehem: Orthodoxe Priester prügelten sich in der Geburtskirche






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  4. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  5. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  6. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  7. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  8. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  9. "Die meisten kommen wegen der Sozialleistungen"
  10. Mullah-Gegnerin Masih Alinejad warnt vor Islamismus: „Allahu Akbar klingt für mich nach Hinrichtung“
  11. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  12. Grösse
  13. Mladifest in Medjugorje endet mit Sendung in alle Welt
  14. Angeklagt, weil er einen schismatischen Bischof nicht rehabilitierte: Armeniens Patriarch Karekin II
  15. Die Verklärung: Auftrag, die Geschichte mit Christus weiterzuschreiben

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz