Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  2. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  3. Tantum ergo Sacramentum
  4. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  5. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  6. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  7. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  8. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  9. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  10. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  11. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  12. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  13. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  14. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  15. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich

‚Es gibt auf Erden etwas, das den Frieden wert ist‘

5. Dezember 2015 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bethlehem stellt Weihnachtsmotto vor – Stadt in schwieriger Lage – Änderungen zum traditionellen Einzug des Patriarchen.


Bethlehem (kath.net/ KNA)
«Es gibt auf Erden etwas, das den Frieden wert ist», lautet das Weihnachtsmotto der Stadt Bethlehem. Das gaben Bürgermeisterin Vera Baboun und ihr Stellvertreter Issam Juha am Donnerstag bekannt. Bethlehem befinde sich in einer schwierigen Lage, sagte Baboun in ihrer Weihnachtsbotschaft. Obwohl Gerechtigkeit und Frieden gegenwärtig sehr weit entfernt schienen, sende Bethlehem als «Weihnachts-Hauptstadt» dennoch seine universelle Friedensbotschaft in die ganze Welt.


Bethlehem leide unter den der Stadt zugefügten Verletzungen, an einem Mangel an Gerechtigkeit und Würde, sagte Baboun. Sie verwies unter anderem auf die «Märtyrer und Verletzten» der jüngsten Gewaltausbrüche im israelisch-palästinensischen Konflikt. Gegenwärtig kämpfe die Stadt zudem gegen den Bau einer weiteren israelischen Sperrmauer und die anhaltende Besatzung.

Neben dem Motto wurde auch das Programm für die Advents- und Weihnachtszeit veröffentlicht. Demnach werden am Samstagabend (5. Dezember) die Kirchenglocken in Bethlehem für den Frieden läuten sowie die Lichter des Weihnachtsbaums auf dem zentralen Krippenplatz entzündet. Bis zum Abschluss der Weihnachtsfeierlichkeiten sind zudem zahlreiche Konzerte, Ausstellungen und Aktivitäten geplant.

Für den traditionellen Einzug des Lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Fouad Twal, nach Bethlehem kündigte die Stadt Veränderungen im Vergleich zu den Vorjahren an. Details sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden. Keine Angaben machte die Stadt zur erwarteten Besucherzahl während der Feiertage. Die Weihnachtsfeiern in Bethlehem enden am 19. Januar mit den Feiern der orthodoxen Armenier.

(C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Jegliche mediale Nutzung und Weiterleitung nur im Rahmen schriftlicher Vereinbarungen mit KNA erlaubt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bethlehem

  1. Renovierung der Geburtskirche in Bethlehem ein "Aufruf zu Friede"
  2. Ein Teil der Krippenreliquien kehrt nach Bethlehem zurück
  3. Bethlehem: Weniger Touristen als im Vorjahr
  4. Israel: Netanjahu versichert Christen seiner Unterstützung
  5. Ist Jesus wirklich in Bethlehem zur Welt gekommen?
  6. Bethlehem: Patriarch ruft zu Frieden und Versöhnung auf
  7. Weihnachten in Bethlehem
  8. Ältester Beleg für das biblische Bethlehem gefunden
  9. Nach Bethlehem könnte Jesus nicht wiederkommen
  10. Bethlehem: Orthodoxe Priester prügelten sich in der Geburtskirche







Top-15

meist-gelesen

  1. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  2. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  3. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  4. Papst-Vigil in Paris mit Jesus zugeschriebener "Heiliger Tunika"
  5. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  6. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  7. Leo XIV. besucht als erster Papst die wiederaufgebaute Notre-Dame
  8. Die Güte Gottes und die Freude am Glauben
  9. Zum Abschied einer Pastoralraumleiterin
  10. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  11. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  12. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  13. Bischof Oster benennt Unterschiede zwischen deutsch-synodalem Weg und vatikanischer Weltsynode
  14. Er war einer der Gründer der polnischen Lebensschutzbewegung: Pfr. Stanisław Małkowski verstorben
  15. Britische Regierung will ein Verbot für katholische Premierminister aufheben

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz