SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
- Liegt ein Schisma in der Luft?
- Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
- Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
- Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
- Die Liturgie gehört nicht uns! Reform muss aus der Tradition wachsen
- Adios Toni!
- Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
- Polnische Bischofskonferenz bejaht in Positionspapier die Ehe nur „zwischen Mann und Frau“
- Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
- Medien spekulieren weiter über möglichen Beginn des Seligsprechungsprozesses für Benedikt XVI.
- Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
- Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
- Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
- Koptisch-Orthodoxe Kirche nimmt Dialog mit Rom wieder auf
| 
Portugal führt kirchliche Feiertage wieder ein4. März 2016 in Chronik, 10 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Fronleichnam und Allerheiligen werden in Zukunft wieder gesetzliche Feiertage sein. Die bürgerliche Regierung hatte sie 2012 abgeschafft, um die Produktivität im Land zu erhöhen.
Lissabon (kath.net/jg) Das Parlament von Portugal hat mit den Stimmen der Linksparteien beschlossen, in diesem Jahr vier gesetzliche Feiertage wieder einzuführen, die von den bürgerlichen Regierung 2012 abgeschafft worden sind. Dazu zählen zwei kirchliche Festtage, nämlich Fronleichnam und Allerheiligen. Auch der 5. Oktober (Gründungstag der Republik) und der 1. Dezember (Ende der Personalunion mit Spanien) werden wieder gesetzliche Ruhetage sein. 
Die Abschaffung der Feiertage hatte das Ziel, die Produktivität in dem von einer anhaltenden Wirtschaftskrise geplagten Land zu erhöhen.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | 5. März 2016 | | | | Beichten? Ich soll beichten, wegen einer Überlegung zur Feiertagsverlegung? Dann hätte Paul VI. aber oft beichten müssen... In die Fastenzeit passt ein Hochfest nicht - es stört die Quadragesima in ihrem Ernst. Verkündigung des Herrn ist das einzige nicht verlegbare Fest (außer es fällt in die Karwoche oder Osteroktav) vom Sinn des Festgehalts. Und zum Starkbieranstich zitiere ich nur Kardinal Müller: Wir sind die Katholische Kirche und kein Folkloreverein. Und glauben Sie mir: von bairischem Brauchtum habe ich mehr als genug Ahnung - und ich unterstütze es, sofern es dem Glauben nützt. |  0
| | | | | Maxim 5. März 2016 | | | | Charles X Die Patrona Bavaria ist ein leuchtender Festtag. Den hl. Josef noch schnell so hinten anhängen, ist fast eine "Herabwürdigung". Ich glaube schon, dass der hl. Josef einen eigenen Festtag verdient. Vor allem, wenn man an diesem Tag seine Bedeutung für Jesus, Maria und die Familie endlich mehr würdigen würde.
Haben Sie eigentlich eine Ahnung vom Starkbieranstich? Und dann den Josefstag verrammeln! Gehn Sie beichten! |  1
| | | | | Maurizio 4. März 2016 | | | | Josefstag hat Tradition In Bayern, Tirol in Vorarlberg hat derJosefstag Tradition. Wir hatten früher am 19. März schulfrei. Es war gewissermaßen eine kleine Unterbrechung der Fastenzeit. Alle haben sich gefreut - ganz besonders natürlich die Josefs und Josefines. |  1
| | | | | 4. März 2016 | | | | @Charles X, @Dottrina Ähmm, St. Michael sagt mir in dieser Funktion wenig; dafür gibt es m.W. keine Tradition. Wenn man sich etwas wünschen darf: Johannistag, mein Namenstag und zeitlich ein schöner Gegenpart zu Heiligabend... ;-)
Aber ganz wichtig: Fronleichnam und Allerheiligen sollten wieder bundesweite Feiertage sein! |  4
| | | | | 4. März 2016 | | | | @Dottrina Mir wäre ehrlich gesagt lieber, die Fastenzeit möglichst festfrei zu halten. Für Matthias, Petri Stuhlfeier und St. Josef ließen sich andere Termine finden (für Josephi hielte ich den 1. Mai sehr passend - und in Bayern könnte man dann den Schutzpatron der Arbeiter mit seiner Verlobten, der Schutzfrau Bayerns, zusammen feiern). |  4
| | | | | Dottrina 4. März 2016 | | | | Ja, lieber @Charles X, dazu gehört ebenfalls der Hl. Joseph, dessen Ehrentag wir am 19.03. begehen, also in gut 2 Wochen! |  6
| | | | | 4. März 2016 | | | | Ein Lob auf die sozialistische Regierung! Man muss Portugals Sozialisten loben - sie wissen, dass Markt, Profit und Wirtschaftlichkeit dem Menschen dienen müssen - und nicht umgekehrt.
Wir könnten gut und gern auf den Pfingstmontag verzichten - wenn in Deutschland endlich der Nationalpatron St. Michael wieder gebührlich gefeiert würde. Und Verkündigung des Herrn. Und wenn Epiphanie wieder bundeseinheitlich ein Feiertag wäre. |  4
| | | | | Tripoli 4. März 2016 | | | | Gute Nachricht Endlich mal eine gute nachricht aus dem Bereich Staat und Kirche! |  6
| | | | | Ehrmann 4. März 2016 | |  | Ja, wir alle müssen uns auf die Finger klopfen, solange irdische Werte den Vorrang haben Wohin man schaut - jeder, bis in die oberste Spitze der Geistichkeit sieht das Heil in erster Linie in Geld und Gütern, in ihrer "gerechten Verteilung", nicht in der Ehre und der Anbetung Gottes und der Ausrichtung auf Ihn. Da dürften die "Linken" vielleicht schon mehr zu begreifen beginnen, daß der Mensch nicht vom Brot allein lebt, sondern von jedem Wort, das aus dem Mumde Gottes kommt. |  1
| | | | | 4. März 2016 | | | | Linke machen kirchliche Festtage zu gesetzlichen Feiertagen? Ein Wunder! Und ein Signal, dass die bürglich-konservativen Parteien (hier CDU, CSU) nicht mehr automatisch christliche Interessen vertreten und man ihnen langsam mal auf die Finger klopfen muss, damit sie sich ihrer Wurzeln besinnen. |  10
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuPortugal- Portugiesischer Kardinal Aguiar rechtfertigt Teilnahme an Kundgebung der Kommunistischen Partei
- Papst betet für Opfer der Waldbrände in Portugal
- Krisengeschütteltes Portugal streicht vier Feiertage
| 





Top-15meist-gelesen- SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
- Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
- Liegt ein Schisma in der Luft?
- Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
- Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
- Er starb, weil er die Ehe verteidigte
- Adios Toni!
- Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
- Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
- Martin Mosebach: ‚Die Nichtnagetiere betreten das sinkende Schiff‘
- Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
- Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
- Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
- Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
- Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
|