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Wer die Faktenechtheit der „Hetzjagden“ hinterfragte, handelte böse

6. September 2018 in Kommentar, 77 Lesermeinungen
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Aber inzwischen bestätigen Staatsanwaltschaft und der sächsische Ministerpräsident: Es gab in Chemnitz keine Hetzjagd, kein Pogrom, keinen Mob - Erlebten wir Wahrheitspresse oder Lückenpresse und Lückenpolitik? Gastkommentar von Martin Lohmann


Bonn (kath.net) Mehr als eine Woche wurde Deutschland dominiert von der Vorstellung, dass infolge einer brutalen Tötung eines Deutschen und Familienvaters in Chemnitz ein Mob existiere und es Hetzjagden gab. Manche sprachen sogar von Pogromen gegen Flüchtlinge und Ausländer. In den Medien wurde Entsetzen produziert und transportiert. Und selbst der Regierungssprecher beeilte sich, deutlich zu betonen, dass Hetzjagden wie in Chemnitz keinen Raum bei uns haben dürften. Und die Bundeskanzlerin sprach gar von Videobeweisen, die man für diesen Frevel habe.

Jeder, der da Zweifel äußerte, lief Gefahr, als Nazi oder/und rechtsradikal beschimpft zu werden. Nur am Rande sei erwähnt, dass es vom Regierungssprecher keine derart deutliche Distanzierung von Messermorden oder einer offenbar ansteigenden „Messerkultur“ gab, die bei uns keinen Raum haben dürfe. Fakt war und ist, dass es zwei durch Messerattacken Verletzte gab und gibt – und einen Toten. Wer darauf hinwies und die Faktenechtheit der Hetzjagden hinterfragte, handelte irgendwie automatisch böse und unerträglich. Rechts sowieso. Mancher Journalist rief gar zum Totalboykott von Sachsen auf und verunglimpfte ein ganzes Land und seine Bevölkerung.


Doch dann meldet sich ausgerechnet der Chefredakteur der Lokalzeitung, die alles andere als rechts ist, und merkte an, dass seine Kollegen, die vor Ort bei den Demonstrationen waren, keine Hetzjagden gesehen oder erkannt hatten. Das immer wieder landauf und landab gezeigte Video – ziemlich kurz und bei genauerem Hinsehen alles andere als den Totalvorwurf belegend – sei kein Beweis und zeige keine Hetzjagd. Das wurde dann sogar staatanwaltlich bestätigt, und nun musste gar der Ministerpräsident des Landes Sachsen erklären, es gab keine Hetzjagd, kein Pogrom und keinen Mob. Nach mehr als zehn Tagen lässt sich also die Lüge – oder sagen wir: der böse Vorwurf – der Hetzjagd nicht länger halten. Zehn Tage Empörung und dezidierte Aufregung über „die“ Sachsen und „die“ Chemnitzer oder „die“ Demonstrationen besorgter Bürger, die sich mehr Sicherheit und Schutz vor einer möglicherweise neuen Messer-„Kultur“ wünschen, haben rückwirkend nicht jene Grundlage, die doch – auch und vor allem medial – so fest und sicher geliefert und fast schon „zelebriert“ wurde.

Interessant. Und warum haben Medien und Politiker uns eine ganze Woche lange zur Scham angesichts des (nicht existenten) Mobs, der (nicht existenten) Hetzjagden und des (nicht existenten) Pogroms gezwungen? Lautstark, Flächendeckend. Warum? War das alles Wahrheitspresse, waren das alles Wahrheits- und Wirklichkeitsmedien? Oder vielleicht doch so etwas wie Lückenpresse und Lückenpolitik? So etwas wie ideologieverblendete "Berichterstattung"?

Das ist besorgniserregend, denn auf diese Weise fördert man genau das, was man bekämpfen will. Ich jedenfalls mag weder linken noch rechten Extremismus, weder linke noch rechte Gewaltverherrlichung, weder linksradikal noch rechtsradikal! Ich wünsche mir eine dialogfähige und streitbare, ja auch Widerspruch ernstnehmende und lebendige Streitkultur, die man offenbar hierzulande kräftig unterbindet und vor der man – aus bestimmten Ecken – eine panische Phobie hat. Wer wirklich souverän und demokratisch ist, hat es nicht nötig, andere pauschal zu verunglimpfen und zu diskreditieren! Wir brauchen Freiheit, Vielfalt der legitimen Meinungen und Respekt vor Andersdenkenden. Wer diese Freiheit unterdrücken will, weil er selbst vielleicht Angst vor Argumenten und möglicher Selbstkorrektur hat, gefährdet die Demokratie und den sozialen Frieden.

Pressefoto Martin Lohmann


Foto (c) Lohmann Media


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Lesermeinungen

 Steve Acker 13. September 2018 
 

Nachgedacht - zur Spaltung der Gesellschaft

ja, die ist nervig und muss dringend überwunden werden.

Wenn die Regierung eine Haltung an den Tag legen würde, wie der OB von Frankfurt /oder könnte schon viel erreicht werden.

Wenn aber nur auf jeden eingedroschen wird, der gegen Morde wie in Chemnitz protestiert, dann wird die Spaltung noch viel weiter gehen.


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 Steve Acker 13. September 2018 
 

rolando , zu der Website mit antideutschen Zitaten

einige dieser Zitate kannte ich schon .
In den meisten Fällen sind Quellen angegeben. Sie können das auch verifizieren indem sie das zitat ins gooogle kopieren, mit Anführungszeichen.
Dann kann man sehen, ob das auch woanders genannt wird.
generell wundern mich die Zitate nicht.
Es sei auch an Merkel erinnert in der Wahlnacht 2013 wie sie Gröhe die Deutschlandfahne sofort abnimmt, in die Ecke legt und dabei ein von Ekel erfülltes Gesicht macht. Sie spricht auch immer nur von "dieses Land", nie Deutschland. Deutsche sind für sie "die die schon länger hier leben"
Oder Yasha Mounk in den Tagesthemen:"wir erleben ein einzigartiges Experiment:die umwandlung von einer monoethischen in eine multiethnische Gesellschaft.Das kann zu verwerfungen führen".


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 Steve Acker 13. September 2018 
 

Ein Gedankenspiel

In der Kleinstadt bei uns hat vor einem Jahr ein flüchtling eine 15 jährige an einer bushaltestelle bedrängt und gesagt,
er wolle Sex mit ihr.
Bis dann jemand dazwischen ging und ihn verjagte.
(stand in der Lokalpresse).

was könnte daraus entstehen,wenn einer sein Handy zückt und genau eine bestimmte sequenz filmt?
vielleicht: "Deutscher hetzt Flüchtling" ?


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 Steve Acker 13. September 2018 
 

Nachgedacht zum Antisemitismus und den

Angriff auf das jüdische Lokal.
Der letzte Satz des Posts von Therese-49
zeigt genau die Masche des rot-grünen Mainstreams: die Einheimischen sollen in Gram und Scham versinken und ansonsten die Klappe halten, insbesondere so Morde wie in Chemnitz als Schicksalsschläge hinnehmen.
Für die Situation der Juden ist das nicht nur nicht hilfreich sondern auch noch gefährlich, denn es blendet die wahren Gefahren aus, denen sie ausgesetzt sind, durch den neu eingewanderten islamischen Antisemitismus.

Zu dem Anschlag auf das jüdische Lokal ist bisher nichts bewiesen.Die Presse kolportiert sofort das waren Rechtsradikale. Bewiesen ist nichts.
Das kann ebensogut eine False-Flag aktion der Antifa sein.
Wie wäre es denn hier mit Besonneneheit
abzuwarten bis die Polizei ihre Arbeit
gemacht hat?
wird doch sonst immer verlangt.


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 Steve Acker 12. September 2018 
 

Interessantes Interview im cicero mit dem OB von Fran

kfurt/Oder (die Linke).
Dort haben gerade 10 bewaffnete Syrer eine Diskothek brutal überfallen mit Rufen wie Allahuh akbar und "wir töten Euch alle".
Der OB will die Abschiebung bewirken. Er will nicht erst warten bis es Tote gibt.
Und wir dafür von seinen Parteigenossen und natürlich den Grünen angegriffen.


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 Helena_WW 12. September 2018 
 

Einsatz von Falschinformationen durch extremistische Gruppen und Folgen

Wie bewerten sie denn @Nachgedacht und @Therese_49 das Konzert mit gewaltverherrlichendem und zur Ausübung von Gewalt aufrufenden Liedgut, das auch aufgrund des Antifa Zeckenbiss Videos mit vorgenommenen der Betitelung des Videos, stattfand. Wie bewerten sie, dass tausende Konzert-Teilnehmer, den Gewaltaufrufen dieser Lieder zugejubelt haben?
Wie bewerten sie Bundesaußenminister Walter Steinmeier bzgl. seiner Einstellung zu diesem Konzert.

über das Konzert:
https://bazonline.ch/ausland/europa/streitfall-chemnitz/story/14668738

Andererseits, wie haben sich Politiker wie Herr Steinmeier verhalten, als auf einer Muslimischen Demo von großer Teilnehmermenge antisemitische Parolen geschrien wurden, dazu der Polizei das Megafon entrissen wurden. Wie, wenn die Bundestagsvizepräsidentin auf einer Demo mit Banner marschiert, wo die Vernichtung Deutschland skandiert wurde.


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 Helena_WW 12. September 2018 
 

Dürfen alle für vogelfrei erklärt werden, wenn

sich im gleichen Ort eine rechtsradikale Personengruppe befand ? Oder sind nur die die eine Straftat begehende strafrechtlich zu verfolgen. Und hat hier nicht hier nicht Gleichheit vor dem Gesetz zu herrschen. Dann darf nicht mit zweierlei Maß gemessen werden.


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 Helena_WW 12. September 2018 
 

@Nachgedacht : es hatten mehrere Demonstrationen stattgefunden

Also informieren sie sich hierüber bitte erst einmal.


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 Nachgedacht 12. September 2018 
 

@Helena_WW: Von einem Verfassungsschutzpräsidenten

erwarte ich zumindest unmissverständliche Äußerungen. Dann sollte er in solch einer Situation sich der Wirkung seiner Worte bewusst sein. Der Zusatz, dass noch geprüft wird, ob und was sich um eine Desinformation handelt hätte da ja ausgereicht.
In dem von Ihnen angegebenen Artikel steht auch "Maaßen betont, er habe „in keiner Weise in Zweifel gezogen, dass es von Rechtsextremisten organisierte und durchgeführte Demonstrationen und Straftaten in Chemnitz gab“. Hat er damit schon gesagt, dass es solche gegeben hat oder dass er solche nicht bestritten hat? Man weiß es nicht und es wäre schon schön, wenn er in der Lage wäre für Klarheit zu sorgen.


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 Nachgedacht 12. September 2018 
 

zu Walter Knoch

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, meine Debattenbeteiligung am heutigen Morgen zu beenden. Nachdem Sie sich die Mühe einer ausführlichen Erklärung genommen habe, möchte ich mich nicht so davon schleichen. Es liegt mir fern rechts per se negativ zu besetzen. Dass ich das duale Bild von rechts und links zu einfach finde, habe ich auch begründet. Das Framing von Worten erlebe ich auch. Nicht nur in den Medien sondern auch hier (Gutmensch, Mainstream) und es führt zu einer Schubladisierung von Personen, die nicht der eigenen Meinung sind und der Diskreditierun/ Schönfärberei (wie sie selbst schreiben). Hier würde uns allen eine semantische Abrüstung gut tun. Dennoch muss auch benannt werden, was zu benennen ist. Sie nennen weisen auf linksradikale Gruppen hin und genau so muss es auch legitim sein, dass zeigen von Hitlergruß, die Übergriffe auf ein jüdisches Lokal als rechtsradikal zu bezeichnen und nicht das eine mit dem anderen zu relativieren.


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 Helena_WW 12. September 2018 
 

Maaßen begründet Chemnitz-Äußerung mit Sorge vor Desinformation (link)

https://www.tagesspiegel.de/politik/verfassungsschutz-praesident-maassen-begruendet-chemnitz-aeusserung-mit-sorge-vor-desinformation/23056414.html
"..In seinem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden vierseitigen Bericht an Innenminister Horst Seehofer (CSU) erhebt Maaßen schwere Vorwürfe gegen den Twitter-Nutzer „Antifa Zeckenbiss“. Es sei davon auszugehen, dass dieser das Video, das eine „Hetzjagd“ belegen sollte, vorsätzlich mit der falschen Überschrift „Menschenjagd in Chemnitz“ versehen habe, „um eine bestimmte Wirkung zu erzielen“..Die Zuständigkeit des BfV umfasse „auch die Aufklärung von Desinformation“..Seine Ausführungen verbindet Maaßen mit Erkenntnissen des BfV zum Einsatz von Falschinformationen durch extremistische Gruppen. So würden soziale Netzwerke von diesen „regelmäßig dazu genutzt, bestimmte Stimmungen zu erzielen oder anzuheizen“. Dazu bediene man sich auch einer übertriebenen oder verzerrten Darstellung von Tatsachen „bis hin zu Entstellungen der Faktenlage“."


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 Walter Knoch 12. September 2018 

zu nachgedacht IV

Abschließend:
Schäuble hat vor dem Bundestag von Gewaltfreiheit gesprochen, von Gewalt, die nicht hinnehmbar sei. Darf ihn einen Heuchler nennen.

Was erleben wir seit Jahren: 1. Mai, die großen Gipfel in Frankfurt, etwas länger her, in Hamburg.
Über die kleineren Anlässe wo Demonstrationen für das Lebensrecht, gegen die übergriffigen Sexuallehrpläne in unseren Schulen.
Die diversen Angriffe bei kleineren Demonstrationen durch die Antifa, die Bedrohungen, die Angriffe auf Politiker der AfD und deren Familien, deren Eigentum.
Wer es erlebt hat, wie ich in Frankfurt, als man beschmutzt durch Würfe mit rohen Eiern, eskortiert von der Polizei direkt in die U-Bahn begleitet, in die hassverzerrten Gesichter geblickt hat, der kann sich nur wundern wie Schäuble heute spricht: von Gewalt, die nicht hinnehmbar sei.

Und jetzt wirklich zum Schluss: Aus den Töpfen von Ministerien werden linksradikale Gruppen subventioniert. Mit Geldern, die sich summieren.


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 Walter Knoch 12. September 2018 

zu nachgedacht III

Die Semantik heutiger Nachrichten und Diskussionskultur zeichnet sich durch Framing aus. Die Worte Fremdenfeindlichkeit, Migration, Demonstration-Aufmarsch, Ehe-für-Alle, Populismus, Generalverdacht sind alle, allzumal besetzt. Ohne Rücksicht auf ihren neutrale Bedeutung. Sie dienen der Diskreditierung oder der Schönfärberei.

Ein letztes - wobei ich da auch etwas sagen könnte zu deutschen Ordinariaten: Bei der Demo für das Leben erlebt man, Behinderungen, Parolen, die mit dem Begriff ekelhaft nur unzureichend beschrieben sind. AntiFa at ist best. Das Demonstrationsrecht wird mit Füßen getreten. Doch davon abends: nichts. Gegendemonstration heißt das heutzutage euphemistisch.

Zurück zum aktuellen Fall, dass ein Mensch ermordet wurde, zwei schwer verletzt, dass die Polizei die Blockierung einer Demonstration hinnahm, dass zeitgleich im Hambacher Forst Linksextreme tätig waren, zeitgleich ein hoher Beamter im Berliner Justizsenat von L-Extremen bedroht wurde. Quantitee negligeable- -4-


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 Walter Knoch 12. September 2018 

zu nachgedacht II

Nachdem meine Partei schwer nach links gerutscht ist und meine Positionen immer noch die gleich sind, stehe ich, die Geometrie lässt nichts anderes zu, rechts.

Und ich bekenne: Ich bin rechts, weil ich Freiheit als Freiheit "für", Freiheit "zu" und nicht wie die Linken als Freiheit "von" begreife. Ich bin rechts, weil ich im Gegensatz zu den Libertären, nicht den Liberalen, Wirtschaft unter das Gebot der Achtsamkeit stelle. Ich bin rechts, weil ich für Vater, Mutter, Kind und gegen die Voodoo-Wissenschaft Gender stehe. Und ich stehe rechts, weil ich mich unter keinen Umständen in der Tradition jener Kopfabhacker von Frankreich 1789 finden will.

Doch in den Medien wird unterschiedslos rechts-konservativ-bürgerlich einerseits und reaktionär, rechtsradikal, rechtsextrem, nazi-braun zu einer übelriechenden Soße zusammengerührt. Apropos Demonstration, um das nochmals anzuführen: Die einen demonstrieren, die anderen machen einen Aufmarsch. So die Sprachregelung. -- 3 --


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 Walter Knoch 12. September 2018 

zu nachgedacht

Ich wollte, nachdem mich gestern Abend meine Frau zum Nachtessen gerufen hatte, heute noch einmal kurz anreißen, inwiefern Medien heute weitgehend gleichgerichtet sind.

Bei Allah Akbar Rufen und Messergebrauch ist von fehlendem Hintergrund zu lesen, das Messen mit zweierlei Maß bei Demos, die Wortwahl, die Behandlung von Ungarn, von Österreich, von Polen, von Trump, von Abtreibung, die Geldvernichtungs-, euphemistisch Rettungspolitik, die Nullzinspolitik, das Genderunwesen. Der Tenor der Medien ist grob einseitig.
Dass über Jahre weg, relativ schnell, total erfolgreich, die SED/PDS hof- und salonfähig gemacht wurde, die Verehrung eines Gysi, gern gesehener Gast in Quasselshows … Nein, neutral sind die Medien schon lange nicht mehr.
Doch eine grundsätzliche Bemerkung zu rechts, das Unwort, das auch "nachgedacht" zwischendurch negativ besetzt, gebraucht.
Ich, mit 17 in die Junge Union eingetreten, Jahrzehnte Mitglied der CDU, fühlte mich mitten dieser Gesellschaft zuhause. -2-


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 Nachgedacht 12. September 2018 
 

@Walter Knoch: Ich gebe ihnen gerne recht,

dass eine Differenzierung bei Demonstrationen nicht immer einfach ist. Das sagt auch meine Erfahrung. Gerade deshalb braucht es eine große Sorgfalt der Organisatoren, eine klare Abgrenzung, klare Bekenntnisse und eine Distanzierung wenn es zu grenzüberschreitendem Verhalten einzelner kommt. So zeigt man zumindest das eigene Bemühen. All das vermisse ich bisher und bei mir entstand der Eindruck, dass man die Vorkommnisse billigend in Kauf nimmt.

Ich halte es übrigens von den Medien für wenig hilfreich, von einer rechten Demo und einer linken Gegendemo zu berichten. Es scheint ja nichts dazwischen zu geben. Vielleicht wäre es zukünftig einen Möglichkeit, dass all diejenigen (und ich gehe davon aus, dass das viele wären) die sich nicht als rechts und links bezeichnen lassen wollen, mit der entsprechenden glaubhaften Abgrenzung und Offenheit in der Mitte (dann im Mainstream?)unterwegs sind.


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 Nachgedacht 12. September 2018 
 

@Rolando: Ich habe auf der von Ihnen

angegebenen Seite mal nachgeschaut, von wem diese ist. Ich konnte dabei (nicht wie sonst üblich) kein Impressum finden auch keinen Klarnamen. Falls Sie es finden, nehme ich gerne den Hinweis auf. Bis dahin muss ich von wenig Seriosität der Seite ausgehen und werde mich vorerst mit dem Inhalt nicht beschäftigen.


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 Helena_WW 12. September 2018 
 

Pauschal schwere Verleumdung und DDR - Begriff verwendet

Auf Grund eines Video Ausschnitts, von einer Antifa Gruppe publiziert, wurde pauschal über sämtliche Demonstrationsteilnehmer geurteilt.
Des Weiteren wurde ein DDR - Begriff, also des totalitären sozialistischen Unrechtsstaat verwendet, Zusammenrottungen. Dies wurde auch in dem Unrechtsstaat DDR als Rechtsbegriff gebraucht, um zu einem gewaltsamen vorgehen zu legitimieren. Das war bei den 1989 demonstrierenden Bürgern so. Ebenfalls gewaltsames vorgehen gegen Bürger bereits bei dem 17 Juni 1953.
Die möge man als Hintergrund bedenken.


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 Helena_WW 11. September 2018 
 

CH : Linksautonome hielten ihn für einen Nazi und schlugen zu

https://bazonline.ch/basel/stadt/polizisten-meiden-die-wasserstrasse/story/27325368
"
Polizisten meiden die Wasserstrasse
Linksautonome hielten ihn für einen Nazi und schlugen zu. Nun klagt das Opfer an: Die Polizei habe sich danach aus Angst vor den Linken nicht an den Tatort getraut..Als M. F. an den feiernden Linken vorbeiging, fiel er auf. Er ist ein «Gabber»..Für einen aus der Gruppe der Linksautonomen gab es damit kein Halten mehr: M. F. wurde hinterrücks von einem Mann angegriffen und mit Faustschlägen zu Boden geschlagen, bevor er reagieren konnte. Am Boden liegend kassierte er weitere Tritte ins Gesicht. Anschliessend haben ihn mehrere Angreifer umzingelt, beleidigt, bedroht und angeschrien. Dank dem Eingreifen von weiteren Personen konnte er sich dann verletzt in Sicherheit bringen..

Eine Querstrasse weiter verständigte die .. Polizei..es sei für sie zu gefährlich, in die Wasserstrasse zu fahren, weil auch immer wieder Polizisten von den Linksautonomen angegangen würden."


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 Helena_WW 11. September 2018 
 

DDR -Sozialismus und Methoden sind endlich aufzuarbeiten

es wird den Rahmen hier dieses Thread sprengen, aber wir kommen im 29.ten Jahr nach 1989 nicht umhin endlich DDR - Sozialismus und Methoden aufzuarbeiten. Wie Menschen unterdrückt wurden, ihre freie Meinungsäußerung, die Methoden Propaganda und Agitation, agent provocatur. Und wie sich das ggf. fortentwickelt hat ist umfänglich zu hinterfragen.
VEB - Extremisten als Steuerungsmethode wäre eine zu debattierende These.


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 Rolando 11. September 2018 
 

Das hab ich gefunden

https://1truth2prevail.wordpress.com/2014/06/07/unverfalschte-zitate-von-brd-politikern-und-anderen-einflussreichen-personen-in-der-brd-uber-das-deutsche-volk/
Wer kann was dazu sagen, bezgl. der Echtheit, wenn es so stimmen sollte, wäre vieles erklärt.


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 Walter Knoch 11. September 2018 

zu nachgedacht.

Ich möchte Ihnen keine Naivität unterstellen: Aber erklären Sie mir bitte, wie ich mich in einer Demonstration von Rechtsextremisten abgrenzen soll. Praktisch, meine ich. Extremisten, die sich anhängen.

Wie der Mainstream tickt, und damit meine ich u. a. den weit überwiegenden Teil der Medien, sehen Sie wie die Dinge behandelt werden: Erstens wird rechts-bürgerlich-konservativ unterschiedslos mit reaktionär, rechts-extrem, nazibraun in die selbe übelriechende Suppe verrührt. In der neutralen Presse demonstrieren Linke, Rechte machen einen Aufmarsch. Nachrichten werden generell nicht neutral dargebracht, sondern mit Gesinnungsattributen versehen. Da muss jedes Mal ein Populist vorangesetzt oder hintangestellt werden.
Es werden Alternativen als Popanz aufgebaut, die es so nicht gibt: Hier Weltoffenheit, hier Abschottung.

Im übrigen: Ich habe darauf verwiesen, wo die Quelle des Video sitzt. In der Linksextremen AntiFa.

Zu weiteren Beispielen und für eine fröhliche Diskussion: Gerne


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 Nachgedacht 11. September 2018 
 

Danke Helena_WW für die Klärung.

Ich habe es auch so verstanden, dass viel der Einschätzungen, Berichte und Meldungen auf dem kurzen Video und der daraus gemachten Berichterstattung basieren. So wie ich es verstanden habe, wird zwischenzeitlich die Echtheit des Videos selbst nicht mehr bestritten. Problematisch ist die Einordnung und die darauf aufbauende Empörung. Das alles in einer hohen Geschwindigkeit ohne weitere fundierte Prüfung der Faktenlage. Da sind wir uns also einig, oder?
Wo wie uns nicht einig sind, ist die Aussage der Antifa-Inszenierung. Müssen wir aber auch nicht sein.
Aber erlauben sie mir eine kleine Übertreibung: Vielleicht war alles eine Inszenierung von Rechts, um die Antifa dazu zu bringen falsch zu filmen und die Presse dazu zu bringen so zu berichten um die Regierung dazu zu bringen ….
Will sagen: Es braucht keinen Inszenierungsvorwurf um feststellen zu können, was man zukünftig in der Beurteilung anders machen sollte.


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 Helena_WW 11. September 2018 
 

Lesen sie das bereits geschriebene hier @Nachgedacht

Selbstverständlich liegt eine Antifa - Inszenierung vor, die auf ihrer Webseite ein 19 Sekunden langes Video präsentiert und eine Wertung des Dargestellten, wenn Person A Person B nachläuft, vornimmt und entsprechend inszeniert.
Dies haben die Bundeskanzlerin und ihr Regierungssprecher, durch Anfrage bestätigt, so von der Antifa-Gruppe übernommen ohne weitere Prüfung.


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 Nachgedacht 11. September 2018 
 

@Helena_WW: Glaubhafte und nachvollziehbare Belege

für eine Antifa-Inszenierung liegen zumindest mir bisher nicht vor. Die bisher genannten Verweise in dieser Diskussion konnten die Behauptungen nicht belegen und ich habe gedacht wir wären uns einig, dass es auch um die Prüfung von Fakten geht.
Und: Seit ich mich hier in die Diskussion begeben habe, habe ich viel gelesen und angeschaut. Auch Seiten und Videos, die sonst in meiner Priorität nicht ganz oben stehen. Auch den von Ihnen empfohlenen Tichy-Artikel. Gut finde ich den Tweet von Mansour: .. "Statt sich mit der Ursache für den tragischen Fall zu beschäftigen und eine differenzierte Debatte zu führen, werden wir uns wieder mit Rändern beschäftigen - die einen machen Täter zu Opfern und die anderen sehen nur noch Täter." ...


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 Helena_WW 11. September 2018 
 

Köthen : zum Nachdenken Artikel von Roland Tichy (link)

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/koethen-und-die-politische-einordnung-von-taetern-und-opfern/

""DU SOLLST NICHT TÖTEN"

Köthen und die politische Einordnung von Tätern und Opfern.."

Man lese und denke nach. Wünsche gute Besinnung.


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 Helena_WW 11. September 2018 
 

Selbstverständlich ist die Antifa - Inszenierung belegt @Nachgedacht

lernen sie mal lesen @Nachgedacht.


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 Nachgedacht 11. September 2018 
 

@Helena_WW: Pauschale Aussagen,

auch der Vorwurf der pauschalen Verleumdung, der Politiker und der Medien, halte ich für unangebracht. Trauernde Bürger sind trauernde Bürger und als solche zu bezeichnen. In Chemnitz und in Köthen. Extremistische Vorfälle sind aufzuklären und die Aufklärung sollte von einer kritischen Presse und Öffentlichkeit begleitet werden, die aus meiner Sicht sich etwas Zeit in der Berichterstattung lassen sollte. Behauptungen sind nach Möglichkeit zu belegen - und ich bin froh, wenn ich mir ein eigenes Bild machen kann.
Die Behauptung einer Antifa-Inszenierung ist bisher meines Wissens nicht belegt. Die bisher strittigen Aufnahmen scheinen sich belegen zu lassen. Die Bilder aus Köthen der rechten Demo (nein, es waren nicht alle - den bisherigen Berichten nach 500 von 2500 Demonstranten) wohl auch. Ich stehe dafür ein, dass solche grenzwertigen Demonstrationen in unserem Rechtsstaat von links und rechts möglich sein müssen - auch wenn es manchmal schwer auszuhalten ist.


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 Helena_WW 11. September 2018 
 

Pauschale schwere Verleumdung Bürger aufgrund Antifa - Inszenierungen

Wie sieht es mit der Redlichkeit von Politikern aus, die eigentlich die Bürger vertreten sollen, wenn über Morde und vielfache Gewalt geschwiegen wird, aber unbescholtene Bürger pauschal schwerer Verleumdung weltweit preisgegeben werden, aufgrund von linksextremistischer Inszenierungen von Antifa-Gruppen.
Die Bürger, die trauern, auf die Morde und vielfache Gewalt aufmerksam machen, der sie mittlerweile ausgesetzt sind in unserem Land, die zusätzlich schwerer vielfältiger Gewaltandrohungen der Antifa ausgesetzt sind zusätzlich zur Verleumdung durch Antifa - Inszenierungen.
Was ist dann hier von Politikern, Medien der Bundesrepublik Deutschland zu halten, die so gemeinsame Sache mit der Antifa machen?
Wo sind wir dann wieder gelandet?


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 Nachgedacht 11. September 2018 
 

@Steve Acker: ich würde gerne verstehen,

warum Sie den Übergriff auf ein jüdisches Lokal sofort wieder in Zusammenhang mit der Flüchtlingsfrage bringen. In diesem Fall ist der Antisemitismus allem Anschein nach doch überhaupt nicht von Geflüchteten ausgegangen. Somit besteht hier kein Zusammenhang und ihr Kommentar ist in Gefahr dem eine andere Wendung zu geben.

Unabhängig davon muss man feststellen, dass dieser Übergriff erst einen Woche später bekannt wird und hier niemand die Behauptung aufstellt, die Presse hätte das verschweigen wollen. Vielleicht könnte @Lohmann mal ein Update zu seinem Artikel schreiben. Es gibt ja zumindest immer noch neue/ weitere Erkenntnis.


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 Nachgedacht 11. September 2018 
 

@SteveAcker: ich würde gerne verstehen,


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 Steve Acker 10. September 2018 
 

Therese_49, ja es ist furchtbar dass Juden hier

nicht in Frieden leben können.
Durch Merkels Politik der offenen Grenzen
ist die Gefahr für sie um ein vielfaches
größer geworden, da dadurch massenhaft
Antisemitismus ins Land gekommen ist.
Hat übrigens auch Michael Wolffsohn bestätigt.


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 Steve Acker 10. September 2018 
 

Und es geht weiter. In Köthen wird ein deutscher

von 2 Afghanen bei einem Streit zusammengeschlagen und stirbt.
Roland Tichy beschreibt wie hier sofort alle Register der manipulativen Berichterstattung gezogen werden.
Der Mann (22) war herzkrank hatte einen Schriftmacher.Todesursache Herzversagen.
und es wird in alle Welt rausposaunt, dass das Herzversagen gaaaar nichts mit den Tritten zu tun hat, die er bekommen hat.


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 Nachgedacht 10. September 2018 
 

@Steve Acker: Auch wenn es schwer fällt,

und nicht immer so passiert, dann möchte ich dennoch annehmen, dass ein Großteil der Journalisten versuchen ihr Handwerk gut zu machen. Das gelingt nicht immer. Dennoch halte ich es für nicht legitim mit Sammelbegriffen wie Mainstreammedien oder ÖR zu argumentieren. Sie verunglimpfen ganze Sparten und lassen keine Differenzierung zu, die es eigentlich bräuchte. 'Wer anklagt muss Beweise liefern' - ich finde nicht, dass es Aufgabe der Medien ist 'anzuklagen'. Sie haben die Aufgabe der kritischen Berichterstattung damit man sich (anhand verschiedener Berichte) ein Bild machen kann. So wie ich es (Stand: heute) Einschätze, haben die einen in der Berichterstattung überzogen, die anderen im Relativieren der Vorfälle ebenfalls. Die Vorfälle in Zusammenhang mit dem jüdischen Lokal wurden erst jetzt bekannt. Ich bin gespannt was noch alles rauskommt und was Herr Maaßen belegen kann und was nicht.


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 Nachgedacht 10. September 2018 
 

@OStR Peter Rösch: Ich habe mir länger überlegt,

was Sie mir mit Ihrem Link auf den AFD-Politiker Roger Beckamp sagen wollen. Faktisch sitzt da jemand, der in seinem Video Behauptungen widerlegt (richtig/ falsch), in dem er andere Behauptungen aufstellt. Die von ihm aufgestellten Behauptungen lassen sich nicht überprüfen, zumindest die Faktenechtheit ist zu hinterfragen.
Ich kann mit nur vorstellen, dass Sie das Video als ein Beispiel einbringen wollten, wie man es nicht machen sollte wenn es um Glaubwürdigkeit geht, oder sollte man hier (und warum dann ausgerechnet hier)einfach so glauben was gesagt wird?


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 Helena_WW 8. September 2018 
 

Vera Lengsfeld zur Kritik von Politikern an Herrn Maaßen

https://vera-lengsfeld.de/2018/09/07/der-ueberbringer-der-schlechten-nachricht-wird-gekoepft/#more-3487

"Der Überbringer der schlechten Nachricht wird geköpft!
In der Bibel, im zweiten Buch Samuel..
Nun hat der Präsident des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen die Rolle des Überbringers der schlechten Botschaft übernommen. Er hat öffentlich gesagt, dass es nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes keine Hetzjagden und Pogrome in Chemnitz gegeben hat. Damit hat er der wiederholten Darstellung von Kanzlerin Merkel widersprochen.
Statt sich darüber zu freuen, dass es solche abscheulichen Vorkommnisse nicht gegeben hat,fordern Politiker nun den Kopf von Maaßen..AfD-Bundestagsabgeordnete Leif Erik Holm eine Antwort der Bundesregierung auf seine Anfrage. Aus der geht hervor, dass die Verunglimpfung der Chemnitzer durch den Regierungssprecher Steffen Seibert und die Bundeskanzlerin anscheinend allein auf den Antifa-Tweets im Internet und auf dem bekannten Video von “Antifa Zeckenbiss“..."


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 Helena_WW 8. September 2018 
 

Gezielte Falschinformationen durch kursierendes Internetvideo ?

https://www.tagesschau.de/inland/maassen-chemnitz-103.html "Nach Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat auch der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz,Hans-Georg Maaßen, Zweifel geäußert,dass es während der Demonstrationen in Chemnitz Hetzjagden auf Ausländer gegeben habe. Maaßen..zu "Bild": "Die Skepsis gegenüber den Medienberichten zu rechtsextremistischen Hetzjagden in Chemnitz werden von mir geteilt." Dem Verfassungsschutz lägen"keine belastbaren Informationen darüber vor",dass so etwas stattgefunden habe.Über das Video,das Jagdszenen auf ausländische Menschen nahe des Johannisplatzes in Chemnitz zeigen soll,sagte Maaßen,es lägen keine Belege dafür vor,das dass im Internet kursierende Video zu diesem angeblichen Vorfall authentisch sei.Weiter sagte der Verfassungsschutz-Präsident,dass seiner Bewertung nach gute Gründe dafür sprächen, dass es sich um eine gezielte Falschinformation handele,um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken."


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 Steve Acker 8. September 2018 
 

aus dem von alpinyeti verlinkten artikel

die Polizei konnte ganz 5 Personen emittelen, die den Hitlergruß gezeigt haben sollen.
Wow. was für eine Riesenzahl. das reicht um tausende Demonstranten als Nazis zu diffamieren, und ist natürlich vieeeellll schlimmer als der Mord.

hab gegoogelt nach solchen bildern mit dem H.gruß. hab fast nichts gefunden.

diese Idioten sollen bestraft werden,
aber das ändert nichts daran, dass das viel dringlichere Problem die Häufung solcher brutaler Verbrechen durch Migranten ist.


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 Steve Acker 8. September 2018 
 

In Chemnitz wurde ein furchtbares Verbrechen verübt.

Die Menschen sind wütend und haben Angst.
Es ist eine berechtigte Angst.Es ist in ihrer Stadt passiert, auf einem großen Fest, und nicht irgendwo weit weg.
Und was ist die Botschaft der Politik mit Medienunterstützung: die Täter werden zwar bestraft, aber ansonsten wird sich nichts ändern und es wird nichts getan werden um solche Verbrechen künftig zu verhindern.Wie in dem einen Film im ZDF, in dem ein Bekannter von Daniel H, sagt, wir sollen das doch als schweren Schicksalschlag hinnehmen.
Bis es dann den nächsten trifft.

Und wenn die Menschen dagegen protetieren, werden sie als Rechte und Nazis bezeichnet und von Politik und Medien aufs Härteste verfolgt

Die Menschen werden in ihrer berechtigten Angst und Verzweiflung nicht nur allein gelassen. Es wird von ihnen auch erwartet,dass sie solche verbrechen hinnehmen und wenn sie dagegen protestieren, wird auf sie eingedroschen.
Das wird der AFD noch viel mehr Wähler zubringen.


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 Steve Acker 8. September 2018 
 

Das tolle Konzert

dabei war auch die Gruppe KIZ.
Ein Stück das das gegröhlt wurde.
"ich mach mousse aus deiner fresse".
und alle gröhlen und tanzen mit.
Die friedlichen weltoffenen.
Sie können den ganzen ergoogeln. Aber vorsicht: es könnte sein, dass Ihnen davon schlecht. Er ist von einer derartigen Widerwärtigkeit.

Und dieses Konzert wurde von Bundespräsident Steinmeier empfohlen.


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 Steve Acker 8. September 2018 
 

Nachgedacht

zitat "Für den Fall, dass wir einen Moment annehmen, dass sich Journalisten und Medien bemühen Fakten zu recherchieren"

Nein, angesichts dessen was in den letzten Tagen passiert ist, kann ich diese Annahme für Mainstreammedien und erst recht nicht für den ÖR treffen, absolut unmöglich.

Es wurde eine ganze Stadt und ein Bundesland verleumdet und was an Beweisen vorgelegt wurde ist lächerlich.

Wer anklagt muss Beweise liefern, nicht umgekehrt.


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 Nachgedacht 7. September 2018 
 

@OStR Peter Rösch: Jetzt verwirren sie aber

zumindest mich. Der zitierte Artikel war als Beleg für einen Provokatuer angeführt. Beim Lesen zeigt sich, dass der Artikel eben genau dies nicht ist, sondern auf die Argumentation antwortet, es habe einen Provokateur gegeben. Ich hatte gedacht, darüber könnten wir Einigkeit herstellen.

Jetzt nehmen Sie allein den Vorwurf (den es offensichtlich gegeben hat), es habe einen Provokateur gegeben (das lässt sich bisher nicht nachweisen) als Grundlage für ihre Argumentation und konstruieren einen logischen Bruch.
Wenn ich Ihrem Gedanken folge würde das bedeuten, die Teilnehmer der Demo seien überrascht gewesen, dass andere TN (atypisch) den Hitlergruß gezeigt haben. Das kann ich mir für einen Großteil der TN durchaus vorstellen - ich verstehe dann allerdings nicht, warum es (auch Ihnen?) so schwer fällt, sich davon in aller Klarheit und ohne wenn und aber abzugrenzen.


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 OStR Peter Rösch 7. September 2018 
 

@Nachgedacht

Vielleicht helfen diese Ausführungen eines Vertreters der derzeit einzigen christlich orientierten Politorganisation Deutschlands beim Nachdenken weiter:

https://www.bing.com/videos/search?q=roger+beckamp+10&&view=detail&mid=B0AA30EA8F0E6F998D35B0AA30EA8F0E6F998D35&&FORM=VRDGAR


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 Nachgedacht 7. September 2018 
 

Maaßen und mögliche Fakten

Für den Fall, dass wir einen Moment annehmen, dass sich Journalisten und Medien bemühen Fakten zu recherchieren (und wir alle Verschwörungstheorien beiseite lassen), dann ist der Faktenfinder Beitrag unter http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/maasen-video-chemnitz-101.html
ganz interessant.

Natürlich darf man auch diese Faktenechtheit anzweifeln und die Wortwahl kritisieren. Dennoch würde mich interessieren, wie andere hier solche Vorfälle beurteilen. Für mich gilt auf jeden Fall: linker und rechter Extremismus und Gewalt lehne ich ab.


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 lesa 7. September 2018 

Glaube und Vernunft statt Angst und irrationale Sturheit

@Bernhard Joseph: Der Zustand, den sie analysieren, ist das Ergebnis von Relativismus und Glaubenslosigkeit. Wurzellosigkeit macht Angst. Angst macht vernünftiges Denken oft unmöglich und zwingt mehr oder weniger, sich hinter Ideologien zu verschanzen, um irgendwo "eingebunden" u anscheinend gesichert zu sein. Der einzige Halt der Irrationalität ist der Totalitarismus.
Vernunft und Glaube!
In der Neigung, von vornherein gegen Migrantenfeindlichkeit zu sein, steckt ja etwas sehr Begrüßenswertes vom christlichen Standpunkt aus betrachtet! Aber die Offenheit und christliche Hilfsbereitschaft Migranten gegenüber und die sachliche Reaktion aktuellen Ereignissen gegenüber inklusive begründeter Vorsichtsmaßnahmen ließe sich verbinden im Vertrauen auf den Geist Christi, der ein Geist der Weisheit, des Rates und des Verstandes ist, und den rechten Umgang mit der gesellschaftlichen Situation schenken kann.
Herrn Lohmann danke für seinen "vernünftigen" u. mutigen Artikel!
"Spe salvi" …!


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 Helena_WW 7. September 2018 
 

@Gärtner et al: Wo sind die echten CDU Leute ? Was machen die?

Was lassen diese echten CDU Leute seit mittlerweile Jahr und Tag geschehen und mit sich und den Bürgern machen, die sie vertreten eigentlich sollen?

"Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen.."

Wann, wenn nicht endlich jetzt.
Es ist an der Zeit, dringend, sich zu besinnen.

Wider den jedweden Sozialismus - Ferkeln, ihren Machenschaften und Methoden.


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 Nachgedacht 7. September 2018 
 

@Alpinyeti: Kein Beleg für Provokateuer

Ich habe den ausführlichen Text mehrfach gelesen. Im Text wird eine Aussage zu einem Bild korrigiert. Er wird jedoch mehrfach verwiesen: "In den sozialen Medien verbreiten manche Nutzer seitdem die Behauptung, die Hitlergruß-Zeiger seien nicht Rechtsextreme, sondern "Provokateure", die von linken Gegendemonstranten oder "den Medien" eingeschleust worden seien. Wir haben keinerlei Hinweise darauf, dass an diesen Behauptungen etwas dran ist." oder bezugnehmend auf das RTL-Magazin AKTE: "Die Reporter kamen zu dem Schluss: „An der Mär vom eingeschleusten Provokateur scheint nicht viel dran zu sein.“ " und ganz am Ende "Oberstaatsanwalt Wolfgang Klein erklärte auf watson.de-Anfrage: „Wir haben keine Erkenntnisse, dass einer davon ein eingeschleuster Provokateur oder derartiges wäre.“"
@Alpinyeti: Ihr Post zeigt, wie schnell man in Gefahr ist, eine falsche Meldung zu verbreiten.
@OstR Peter Rösch: Vielleicht können Sie noch auf meine Rückfrage antworten.


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 Rolando 7. September 2018 
 

Eine andere Situation

Der Marsch fürs Leben in Berlin, er ist bald wieder, 22.9, da ist kein einziger Rechter dabei, nur Leute, die FÜR das Leben sind, vom Beginn der Zeugung bis zum natürlichen, (nicht nachgeholfenen) Tod. Diese Leute müssen von weit über Tausend Polizisten geschützt werden, sie müssen gegen Linke, von einigen der Regierungsparteien gesponserten Linken geschützt werden, nicht gegen Rechte. Die wenigen Rechte sind kein Problem, das Problem sind Linke, sowie linke Politik, die sich tarnt, die den Bürgern Geldzuwendungen verspricht, nicht halten kann, die aber die Grundlage der westlichen Zivilisation, die Ordnung Gottes massiv zerstört. Dieser Arm recht auch nach rechts. Deswegen Aufschrei in Chemnitz, aber Ruhe an Sylvester 15/16 in Köln, da gab es keine Konzerte, da schwieg die Presse, tagelang, Amen.


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 Steve Acker 7. September 2018 
 

Verfassungschutz-Chef Maapen sieht keine

Belege für Hetzjagden.

Heutzutage hat doch quasi jeder ein Smartphone, und jede Kleinigkeit wird ins youtbube gestellt.
Ich lade jeden ein , da mal zu suchen, ob Sie irgendwas finden. Benutzen Sie Suchbegriffe wie z.b. "Hetzjagd Chemnitz".
Ich hab es gemacht, so gut wie nichts gefunden.
Nur viele friedliche Demonstranten, die sich nicht mit solchen Morden abfinden wollen.


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 nazareth 7. September 2018 
 

Danke Herr Lohmann 7

Wenn man selber ganz links oder ganz rechts denkt dann spürt man seine Extremhaltung,bei der für die guten Interessen alles erlaubt ist,nicht. Ich stimme Ihnen 100% zu. Auch ich will Freiheit bei glz. Respekt für andere mit respektvoller Diskussionskultur. Welche Lebensqualität! Jede andere (totalitäre) Sichtweise führt zu Unterdrückung. Was man damit begründet dass der Gegenpart so unterdrückend ist...


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 Herr Lehmann 6. September 2018 

Lügenpresse

Sehr geehrter Herr Lohmann,
wer falsch über Hetzjagden und Pogrome berichtet, die niemals stattgefunden haben, der berichtet nicht lückenhaft, sondern der lügt. Es handelt sich nicht um eine Lückenpresse, sondern um eine Lügenpresse.


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 Alpinyeti 6. September 2018 

@nachgedacht: Quelle

Sehen Sie bitte hier:

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_84402720/chemnitz-in-eigenener-sache-korrektur-zu-unserer-demo-berichterstattung.html


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 Bebe 6. September 2018 
 

@SCV

zehn Menschen sind kein Mob. Und angesichts des Volksauflaufes auch eine kleine Minderheit, die zum Maßstab gemacht wird, um die linken Ideologen auf die Richterbank zu rufen. Das verzerrt leider das ganze Bild.


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 Bebe 6. September 2018 
 

Wir sind längst wieder bei Zuständen

wie im sogenannten 3. Reich angekommen. Manipulation durch die Regierung, wo immer etwas nicht in die modernen Ideologien (oder besser gesagt, satanischnen Machenschaften) passt. Nur, dass heute jeder, der gegen diese Ideologien ist, automatisch in die rechtsradikale Schublade gepackt wird. Links ist in und scheinbar unangreifbar.
Werden wir uns doch endlich bewusst: wir leben in der apokalyptischen Endzeit und der Diabolos, der Verdreher, der alles durcheinanderbringt, kämpft mit allen Mitteln gegen Gott und alle, die zu IHM gehören. Diesen Kampf können wir nur mit der himmlischen Waffenrüstung kämpfen. Dem Gebet, der Eucharistie und der Gottesmutter an der Seite, sowie der Treue zum Papsttum. Wer sich an den beiden Säulen (Eucharistie und Maria) nicht festmacht, der wird nicht bestehen. Und gerade diese beiden, zusammen mit dem Papst, werden bekämpft bis aufs Messer. Daher: beten wir den Herrn in der Eucharistie an, mit Maria und halten wir fest an der Lehre der katholischen Kirche.


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 Nachgedacht 6. September 2018 
 

@OStR Peter Rösch

Jetzt brauche ich Ihre Nachhilfe damit ich Sie richtig verstehe: Halten Sie das Zeigen des Hitlergrusses für angemessen und für ein Zeichen eines freiheitlichen Landes? Falls das so sein sollte, dann würde ich gerne in einem weiteren Kommentar mich hier verhalten.

Können Sie den Hinweis auf den linken Provokateur belegen (Fakten- und Quellencheck)?


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 SCV 6. September 2018 
 

@OStR Peter Rösch: verfassungsfeindliche Symbole

Damit unsere freiheitliche Demokratie erhalten bleibt, muss der Staat die verfassungsfeindlichen Gegner aus der rechten und linken Ecke bekämpfen. Dazu gehört aus das Bekämpfen von verfassungsfeindlichen Symbolen wie Hakenkreuz oder Hitlergruß. Oder möchten Sie zurück in die Zeit 1933-45??


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 OStR Peter Rösch 6. September 2018 
 

@scv

Erstens: In einem freiheitlichen Land soll jeder seine eigene Hand so halten dürfen, wie er es möchte.
Zweitens: In mindestens einem Fall ist inzwischen der einwandfreie Nachweis gelungen, daß es sich um einen eingschleusten Provokateur aus Linkskreisen handelt.


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 SCV 6. September 2018 
 

Anzeigen wegen Hitlergruß in Chemnitz

Laut Handelsblatt vom 28.08.18 ermittelt die Polizei Chemnitz gegen zehn Menschen wegen des Hitlergrußes, was auch auf Fotos aus Chemnitz erkennbar ist. Was halten Sie Herr Lohmann von diesen Leuten?

Ich finde, dass dieses Naziverhalten jedenfalls unerträglich. Für mich stellen diese Personen, die auf den Fotos abgebildet sind, sehr wohl einen Mob dar, dem ich nicht begegnen möchte.


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 Nachgedacht 6. September 2018 
 

Irgendwie behagt mir die Art und Weise des Artikels nicht, 2

oder "Dass der Ministerpräsident nun sagt, es habe auch keinen Mob gegeben, würden ich so nicht unterschreiben. Die erste spontane Demo … BZ: ... bei der Hunderte aus der Hooliganszene durch die Stadt liefen und es diverser Videos zufolge Übergriffe gab?
Kleditzsch: Ja. Was da ablief, kann man sehr wohl einen Mob nennen."

Warum ein um Seriosität bemühter Herr Lohmann diese öffentlich zugänglichen Teile auslässt kann ich nicht beurteilen. Ich halte unterschiedliche Bewertungen, Nennung und Einordnung von Fakten jedoch für normal. Deswegen fände ich es schön, wenn man zurückhaltend wäre, anderen etwas zu unterstellen und selbst der Gefahr einer "ideologieverblendete "Berichterstattung" zu unterliegen.
Dem letzten Abschnitt kann ich hingegen zustimmen auch wenn ich die Unterbindung einer lebendigen Streitkultur nicht so wahrnehme. Aber eine pauschale Verunglimpfung und Diskreditierung ist ja auch nicht angesagt, oder Herr Lohmann?


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 Nachgedacht 6. September 2018 
 

Irgendwie behagt mir die Art und Weise des Artikels nicht, 1

wenn Lohmann in der Überschrift eine Behauptung aufstellt und diese dann selbst bestätigt. Ich weiß nicht, woher er die Erfahrung gemacht hat, die dort steht. Ich kenne viele Menschen unterschiedlichster politischer Ausrichtung die Faktenechtheit hinterfragen. Es ist nicht das äußern von Zweifeln (gehört dazu nicht auch das Prüfen der Fakten?) oder der Hinweis auf das/ die Opfer der Messerattacke oder eine Einordnung der Vorgänge, sondern (wie auch bei Lohmann) kein Wort (ja, auch er lässt Lücken)zum Auftreten der rechten Szene. Auch zitiert Lohmann den Chefredakteur der Lokalzeitung, der erläutert, warum sie den Begriff Hetzjagd nicht verwendet haben. Dieser Redakteur sagte aber wohl auch: "Es gab unmittelbar nach dem Tötungsdelikt am Sonntag vor anderthalb Wochen aus einer spontanen Demonstration heraus Angriffe auf Migranten, Polizisten und Linke. Es wurde Menschen über mehrere Meter nachgesetzt." oder


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 Mariat 6. September 2018 

Aufruf zum Gebet am 08.09. " Maria Geburt", um 17:00 Uhr

für Chemnitz - um den Frieden.

Lasst uns Gebetsketten bilden!

Als Vorschlag das Rosenkranzgebet mit dem Zusatz nach jedem Gesätz:
"Heilige Maria Muttergottes, bitte für uns Sünder, überflute die ganze Menschheit mit der Gnadenwirkung deiner Liebesflamme, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen."


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 Hibiskus 6. September 2018 
 

an ihren Früchten

was kann man von einer FDJ-Funktionärin mehr erwarten, einer Frau die niemals als normaler freier Mensch in einem freien Land glebt hat? Ihr Nährboden ist immer der sozialistische Geist der DDR und Ihre Position war immer das Anpassen und wegducken bis die Macht ihr eigen war. Alle (fast), die ihr widersprochen haben wurden eiliminiert oder wegbefördert.
Wolfgang Bosbach hat sie nicht geschafft, aber allein ging es über seine Kraft. Wir sollten ihm trotzdem danken.
@wedlerg, Bernhard Joseph, Der Gärtner und allen solchen Dank


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 Der Gärtner 6. September 2018 

Erinnert jemand diesen Artikel:

http://kath.net/news/64895

Ich habe den nicht kommentiert, weil ich einfach sprachlos war. Nicht wegen des Inhalts. Der ist von mir längst eingepreist. Letztlich bangen da Einzelne um Einfluss und bevorzugte Plätze am Futtertrog, dabei völlig übersehend, dass die ganze Republik längst genau so gestrickt ist. BRD war längst Geschichte.
Vor diesem bestialischen Mord in Chemnitz wurden innerhalb von 10 Tagen zwei weitere Männer abgestochen. Zuerst ein Arzt in Offenburg in seiner Praxis vor den Augen seiner 10 jährigen Tochter. Erst in Sachsen gingen die Leute spontan auf die Straße. Die Täter immer gleiches Profil. Asylantrag abgelehnt, Vorstrafen viele, kein Eingreifen der Regierung.
Auf der roten Liste der aussterbenden Arten: Echte CDU-Leute (wie auch der Autor oben). Einer bietet Hintergründe dazu und auf andere Zuhörerfragen:

https://www.youtube.com/watch?v=BRWFuJ42OX4

Bei der Agenda dieser Regierung gefriert das Blut in den Adern. Christlich?


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 Bernhard Joseph 6. September 2018 
 

Wo Ideologie das Denken beherrscht, hat Demokratie schnell abgedankt

Ideologie sieht in jedem, der sie nicht teilt, einen Gegner, den es auszumerzen gilt. Daher schaltet der Ideologe sofort in den Kampfmodus, wenn er eine andere Sicht als die eigene vorfindet. Der Ideologie ist es auch eigen, sich als letzte und endgültige Wahrheit zu verabsolutieren und zwar ohne jeden Bezug auf eine höhere Macht, wie man sie ja einzig Gott zuschreiben darf. Der verabsolutierte Anspruch der Ideologie beruht allein auf dem subjektiven Empfinden dessen, der die Ideologie verinnerlicht hat. Betroffenheit ersetzt dann nüchternes Denken, wobei nur das betroffen macht, was die ideologische Denkvorgabe erschüttern könnte. So zimmert sich die Ideologie eine Welt, die mit der realen nichts zu tun hat, die ihr gerade nicht entsprechen muss, da der Anspruch, hier eine Deckung herzustellen, fehlt. Dann ist es natürlich auch ein leichtes, alles ins Manipulative zu bringen. Da nichts objektiv überprüft werden darf, obsiegt die Ideologie immer. So was nennt man Totalitarismus.


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 wedlerg 6. September 2018 
 

Die, die über der Wahrheit stehen, wissen es besser

Allein voran: Frau Merkel, die Medien, Hilfsorganisationen, Gewerkschaften, Künstler und linke Aktivisten. Leider fallen auch Großteile der kath. Kirche als undifferenzierte Verbieger der Wahrheit und Ideologen auf.

Wer in der Welt von Narrativen lebt ("Der Fremde ist per se gut", ist das Motto der Guten), braucht keine Wahrheit mehr. Er braucht sie weder auf der Ebene des Erfahrens oder der Fakten, noch auf der Ebene des Glaubens und der Gottesbegegnung. Der Narrativ hat Gott ersetzt, verbessert und überboten.

Man muss sich sehr gut dabei fühlen, grenzenlos "gut" sein zu dürfen - auch wenn in der Nachbarschaft Menschen abgestochen und andere vergewaltigt werden. Allein muss verhindert werden, dass der Narrativ je hinterfragt wird oder gar angegriffen wird.

"Die Migration ist die Mutter aller Probleme", sagt Seehofer zurecht. Gilt allerdings nur für Normalbürger. Andere leben im Narrativ besser und schauen hinter sicheren Gartenzäunen gerne mit Verachtung auf die unter ihnen!


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 toas 6. September 2018 
 

Alte Wahrheit

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
und wenn er auch die Wahrheit spricht.

Vielleicht lassen sich das mal die Leserinnen und Leser von kath.net durch den Kopf gehen!


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 Helena_WW 6. September 2018 
 

Die 10 Gebote oder ideologisches takiya, welche Gesellschaft wollen wir?

Nicht nur den Glauben sondern auch die Gesellschaft und Kultur bestimmend haben wir entweder eine jüdisch-christliche Kultur, die sich in ihrem Werteverständnis an den 10 Geboten orientiert oder ein ideologisches Takiya. Was das ideologische Takiya betrifft, sieht man mal wieder eine Verbindung totalitäre Ideologien, wie den Sozialismus Diktaturen, dem pol. Islam und ihren Methoden.
Was für eine Gesellschaft wollen wir ?


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 Eliah 6. September 2018 
 

Oma in der Eiger-Nordwand

Noch eine Anmerkung zu den von Martin Lohmann erwähnten Messer-Attacken und deren Verschweigen von Amts wegen: Die deutsche Regierung hat das Programm „Xenos“ entwickelt, das das Zusammenleben von deutschen und ausländischen Schülern gewaltfrei machen soll. Ein Mittel dazu sind (kein Witz) Messer-Workshops, die „die Emotionen der Schüler ansprechen“. Deutsche und Ausländer fertigen dabei unter fachmännischer Anleitung Messer an. Wer´s nicht glaubt, mag unter den Stichworten „Xenos“ und „Messer-Workshop“ googeln. Man würde wohl vergeblich fragen, ob mit solchen Messern schon Verbrechen begangen wurden. Ein Jugendlicher hat die Idee zu dieser Art Anti-Gewalt-Training jedenfalls so charakterisiert: „Ich glaub´, deren Oma hängt in der Eiger-Nordwand“. Meiner Ausdrucksweise entspricht eher ein Kommentar von Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord über die Hinrichtung eines politischen Gegners durch Napoleon Bonaparte: „Das war schlimmer als ein Verbrechen. Es war eine Dummheit“.


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 Quirinusdecem 6. September 2018 
 

nicht mehr zu helfen

...wer in diesem Land noch irgendetwas glaubt, was Medien verbreiten, dem ist nicht mehr zu helfen. Das gilt insbesondere dann, wenn es "Solidaritätskonzerte" gibt und "Künstler" meinen sich produzieren zu können. Spießige Gesellschaft so etwas! Auch das was von Parteien verbreitet wird kann man in der Regel nur noch mit der Kneifzange anfassen....Besonders unheilig wird es, wenn diese Truppen zusammenarbeiten, hier ist 1 + 1 immer gleich 3 und wehe da sagt einer etwas anderes.


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 myschkin 6. September 2018 
 

Bedenklich

ist überdies, dass die Kirchen zu Chemnitz offenbar gar nichts zu sagen haben. Ich hatte erwartet, dass die Pfarrer nach einem so schrecklichen Mord zum Innehalten, zur Stille und zur Trauer aufrufen. Tatsächlich aber war nichts von den Kirchen zu vernehmen. Sind die Kirchen in Sachsen inzwischen dermaßen randständig, dass sie sich noch nicht einmal mehr darum bemühen, wahrgenommen zu werden?


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 Kurti 6. September 2018 
 

Hier ist erneut ein Mensch wahrscheinlich von einem

sog.Flüchtling umgebracht worden. Man muss sich das mal vorstellen: Ein Mensch sucht Schutz in einem anderen Land und findet ihn auch und hat dann nichts Besseres zu tun als jemand umzubringen, statt, daß er froh ist, in einem sicheren Land zu sein. Daß sich dann Einheimische zurecht empören, nachdem das ja nicht der erste Fall ist, muss doch klar sein. Daß sich Rechtsradikale das zunutze machen, ist eine ganz andere Frage.


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 Hibiskus 6. September 2018 
 

Die verlogene Sprache

Immer schlimmer wird die Sprache und neuen Wortschöpfungen, die ins Diffuse. Dazu ein Hauch von Tendenz und schon ist die Hetze da. Sie kommt aus den Medien, die nur die Sensation suchen und sich neuerdings der "amtlichen" Meinung voll anschließen.
Füher wurden Herrschende kritisiert und überwacht. Heute huldigt man dieser Kaste und kann auf diese Weise die schlimmsten Halb- und Unwahrheiten transportieren. Hilfe von Frau Dr. A. Merkel ist gewiss.
Wer auf Fehlverhalten dieses Komplotts hinweist ist sofort Rechtsaußen, tief braun, Teil der braunen Suppe. Schlimm, wenn man braune Augen hat, braune Eier kauft oder womöglich noch braune Schuhe trägt.
Unsere Gesellschaft ist total krank, rein formal, ohne Moral, eben ohne Gott. Sind wir nicht doch am Ende?
"Aber deren wegen, die an Gott glauben werden diese Tage abgekürzt." Nicht irre machen lassen, wir sind noch nicht am Ende des Bösen.


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 siebenschlaefer 6. September 2018 
 

Die Unterdrückung nonkonformer Meinungen hat inzwischen ein bedenkliches Maß angenommen

Über ein Woche lang haben staatliche Funktionsträger im Verbund mit der geballten Medienmacht einen regelrechten Vernichtungskrieg gegen jede Art des Widerstandes zur verfehlten und rechtswidrigen Politik illegaler Masseneinwanderung geführt. Es scheinen nun deutlich Muster auf, wie sie sonst totalitären Staatsführungen zueigen sind und in der "Öffentlichkeitsarbeit" der DDR zum Alltag gehörten. Kriminalisierung der Proteste und Einschüchterung, an diesen zuvor verfemten Protesten teilzuhaben. Die Drohungen, seine bürgerliche Eistenzgrundlage zu verlieren, stehen im Raum. An meinem Arbeitsplatz in einer Firma mit mehr als 500 Mitarbeitern ist Politik inzwischen ein absolutes Tabuthema. Anders als noch vor drei Jahren wagt niemand mehr, eine abweichende Meinung zu äußern - treibende Kraft dieses erzwungenen Verhaltens ist ganz eindeutig die Angst, bei unerwünschten Äußerungen am nächsten Tag beim Personalchef vor dem Schreibtisch zu sitzen. Diese Angst ist neu und kein gutes Zeichen.


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 Rolando 6. September 2018 
 

Fortsetzung

Bis auf wenige Ausnahmen, die erfreulicherweise mehr werden.
@Helena_WW, sie können nicht anders, sie kennen die Gebote nicht, zur journalistischen Ausbildung sollte Katechismusunterricht gehören, sonst dürften sie über Themen wie Chemnitz nicht berichten.


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 Rolando 6. September 2018 
 

Sagen wir es einmal so,

Wenn der Glaube an Jesus Christus fehlt, ist bei vielen Themen eine realistische Berichterstattung unmöglich, viele Journalisten können nicht anders, sie berichten unbewusst falsch. Es heißt ja nicht umsonst, ideologische Verblendung, es ist wie beim Autofahren, wenn man geblendet wird, sieht man trotz bester Absicht weniger. Ich bin seit vielen Jahren Teilnehmer des Marsches fürs Leben in Berlin, da sieht man die „objektive Berichterstattung“. Als wir vor drei Jahren dort waren, gingen wir vom Bus zu St. Clemens, um die Hl. Messe am Mittag zu besuchen. Im Park wiegelte eine junge Frau viele andere junge Leute auf, gegen uns, „radikale Abtreibungsgegner“ zu hetzen, ich hörte mir ihre Argumente an, völlig, ja absolut völlig daneben, fern aller wissenschaftlichen Erkenntnis, pure Lügen, so denken viele Journalisten, leider. Sie können nur wahr berichten, wenn der Bürgermeister und der Pfarrer eine neue Straße eröffnen, oder ein Gebäude, in geistlich religiösen Themen nicht, bis auf wenig


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 Helena_WW 6. September 2018 
 

Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen

Das achte Gebot : Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.

So verwerflich jedweder Mob, Hetzjagden und Pogrome sind, so verwerflich ist es auch dies mit falschem Zeugnis Menschen zu unterstellen.

Wofür steht bitte das _C_ für eigentlich christlich der CDU heute, mit einer solchen Parteivorsitzenden und Kanzlerin ?
Frau Dr. A.Merkel und ihr Regierungssprecher Herr Seibert hatten ja kein Problem mit falschen Unterstellungen und der große medialen Verbreitung gegenüber Bürgern der Bundesrepublik Deutschland.

Zur Reflektion über die Rolle der Medien, der Massen- und Mainstream Medien sei auf den Dekalog im KKK hingewiesen, das Achte Gebot KKK 2464 ff., Gebrauch von Massenmedien:
KKK 2493-2498.
Zitiere die letzten beide Sätze
KKK 2498:"..
Die Verbreitung von Fehlinformationen, um die öffentliche Meinung zu manipulieren ist durch nichts zu rechtfertigen. Behördliche Eingriffe dürfen die Freiheit von Einzelpersonen und Gruppen nicht beeinträchtigen."


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 Eliah 6. September 2018 
 

Wie einst in Sebnitz

Die angebliche Hetzjagd erinnert an eine andere Pressekampagne vor 18 Jahren. Damals wurde behauptet, im ostdeutschen Sebnitz hätten hunderte Besucher eines Freibads tatenlos zugeschaut, als Neonazis einen ausländischen Jungen ertränkten. Alles war erfunden. Die Mutter des Jungen hatte verschwiegen, dass ihr Sohn einen angeborenen Herzfehler hatte, der zum Ertrinken führte. Vor mehr als hundert Jahren war es das Ziel der Meinungsführerschaft in Deutschland, sich endlich den „Platz an der Sonne“ im Machtgefüge der Welt zu erkämpfen. Mittlerweile scheint es der Stolz der aktuellen Meinungsführerschaft zu sein, sich an die Brust zu klopfen und gebetsmühlenartig auszurufen „Wir Deutschen sind an allem Übel in der Welt schuld“. Womit natürlich nur die bösen „Rechten“ gemeint sind und nicht die vorbildlichen Gutmenschen…


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