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Jugendliche aus Panama schenken Papst Weltjugendtag-Kreuzanhänger

19. Oktober 2018 in Aktuelles, 26 Lesermeinungen
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In Regenbogenfarben gestalteter Kreuzanhänger des lateinamerikanischen Bischofsrats soll in Vorbereitung auf den Weltjugendtag 2019/ Panama eine Rolle spielen - Farben stehen dabei für die unterschiedlichen Regionen des Kontinents


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Junge Katholiken aus Panama haben Papst Franziskus das lateinamerikanische Jugend-Kreuz überreicht. Der in Regenbogenfarben gestaltete Kreuzanhänger der Fachstelle für Jugendpastoral des lateinamerikanischen Bischofsrats CELAM soll in Vorbereitung auf den Weltjugendtag im Jänner 2019 in Panama eine besondere Rolle spielen. Die Farben stehen dabei für die unterschiedlichen Regionen des Kontinents: Grün für Mexiko und Zentralamerika, Gelb-Orange für die Karibik, Rot für die Andenregion und Blau für den Süden.


Die Jugendlichen überreichten das auffällige Emblem am Mittwoch im Vatikan dem Papst und zahlreichen Bischöfen, die an der derzeit tagenden Synode zu Jugendfragen teilnehmen. Franziskus trug sein Exemplar für einen Fototermin neben dem silbernen Brustkreuz. Der Weltjugendtag in Panama findet vom 22. bis 27. Jänner statt.

Copyright 2018 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 lakota 23. Oktober 2018 
 

@Gandalf

Das stimmt schon, aber machen Sie mal eine Umfrage auf der Straße, was für eine Bedeutung der Regenbogen hat. Ich schätze, es werden nur sehr wenige sein, die darin ein christliches Symbol sehen.


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 lesa 22. Oktober 2018 

"Ich bin nicht gekommen um aufzuheben sondern zu erfüllen" (Mt)

@philip: Erst heute habe ich nochmal hier gelesen, so dass die Antwort verspätet kommt. Ich verstehe, was Sie sagen wollen und teile ihre Meinung. In dem von Ihnen wiederholten Zitat, das aus der Dogmatischen Konstitution über die Offenbarung stammt, geht es um die BundesBEZIEHUNG. Selbstverständlich hat Jesus auch Äußerungen gemacht, die im AT nicht vorkommen (abgesehen davon, dass es keine Seite des NT gibt, die nicht eine Fülle von Bezügen zum AT aufweist).Nicht, um SIE zu belehren, sondern um "laut zu denken" (weil manche Leute nur das AT oder nur das NT gelten lassen): "Wie es nur ein Heil und einen Christus gibt, so kann es auch nur eine Heilsgeschichte geben, die beide Testamente zusammenschließt. Sie sind nicht wesentlich, sondern nur stufenweise voneinander unterschieden. Das Alte Testament wartet auf den kommenden Christus, das Neue Testament verkündet den in der
Zeit gekommenen und weist weiter auf den wiederkommenden Herrn." (C.Schedl


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 phillip 22. Oktober 2018 
 

Posting an lesa; Korrektur und Ergänzung

Werte lesa! Im zweiten Satz meines letzten Postings ist das Wort "nicht" von meinem PC - ohne es zu bemerkt zu haben - geschluckt worden. Richtig lautet der Satz: "So ist mein Posting nun wirklich nicht zu sehen". Ihrem Satz, "Denn wenn auch Christus in seinem Blut einen Neuen Bund gestiftet hat (vgl. Lk 22,20; 1 Kor 11,25), erhalten und offenbaren die Bücher des Alten Bundes, die als Ganzes in die Verkündigung des Evangeliums aufgenommen wurden, erst im Neuen Bund ihren vollen Sinn (vgl. Mt 5,17; Lk 24,27; Röm 16,25-26; 2 Kor 3,14-16), wie sie diesen wiederum beleuchten und deuten", vermag ich nicht vollständig übereinzustimmen, zumal Christus nicht nur Ergänzungen, sondern auch Änderungen expressis verbis im Gegensatz zum AT vorgenommen hat (zB "Auge um Auge, Zahn um Zahn", "Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde", "Scheidebrief, ...wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, der begeht Ehebruch", uam).


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 Kirchental 22. Oktober 2018 

@phillip Pentagramm?

Bitte verzeihen Sie meine Unwissenheit -

bislang ging ich davon aus, dass ein fünfzackiger Stern nur mit einer Spitze nach unten ein Pentagramm ist;

während er mit einer Spitze nach oben einfach ein Stern ist. ⭐

Ist das falsch?


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 phillip 22. Oktober 2018 
 

Auch im Neuen Bund von Bedeutung

Werte lesa, können sie mir eine Stelle benennen, nach der ich gesagt haben soll, dass der Regenbogen keine Bedeutung für das NT (NB in Christus) habe? So ist mein Posting nun wirklich zu sehen. Ich lehne - nebenbei bemerkt -den Alten Bund nicht ab, bin aber der Meinung, dass die Menschen allzu sehr davon abgewichen sind, so dass Christus - sozusagen als Ultima Ratio Gottes - in die Welt gesandt worden ist, um diesbezüglich auch korrigierend einzugreifen und "sein Volk" wieder durch das Geschenk der "echten göttlichen Barmherzigkeit" den richtigen und wahren Weg zu ihm zurück zu zeigen. Dass das seinem Widersacher nicht gefällt, beweisen auch jene, ihm eigenen Symbole, die den Gläubigen untergejubelt werden sollen; das gegenständliche Papstkreuz sehe ich als solchen Versuch. Viel dramatischer ist allerdings das - egal ob auf einer Spitze oder zwei Spitzen stehend und nicht wirklich die 5 Wunden Christi (sic!)darstellende - Pentagramm, das im kirchlichen Leben schon alltäglich ist.


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  21. Oktober 2018 
 

LGBT.... benutzt sechs Farben wie auf diesem Schmuckkreuz

Die Regenbogenfarben sind Sieben.

Vor einiger Zeit hat Papst Franziskus das Tragen von Kreuzen als Schmuckstück noch öffentlich gerügt.


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 lesa 20. Oktober 2018 

Auch im Neuen Bund von Bedeutung

@philipp: Wie weiter unten bereits ausführlich dargelegt, bedeutet der Regenbogen nicht nur einen alttestamentlichen Bedeutungsnhalt!
"Denn wenn auch Christus in seinem Blut einen Neuen Bund gestiftet hat (vgl. Lk 22,20; 1 Kor 11,25), erhalten und offenbaren die Bücher des Alten Bundes, die als Ganzes in die Verkündigung des Evangeliums aufgenommen wurden, erst im Neuen Bund ihren vollen Sinn (vgl. Mt 5,17; Lk 24,27; Röm 16,25-26; 2 Kor 3,14-16), wie sie diesen wiederum beleuchten und deuten.“
In der Eucharistie erfüllt sich ja die Bundesverheißung des alten Bundes. Sie finden den Regenbogen ausdrücklich übrigens auch in der Offenbarung des Johannes, in der Apokalypse.(z.B.Offb. 4,3)


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 phillip 20. Oktober 2018 
 

Bedeutungsträger und Glaubensverdünnung

Mich erschüttern nicht nur die Wirkungen und Begleitumstände der Handlungen - auch Nichthandlungen - des gegenständlichen Inhabers des Stuhles Petri, sondern die allgemeine Glaubensverdünnung und Unkenntnis der Bedeutungsinhalte von Symbolen. Da wird dem Papst ein mehrfärbiges Kreuz umgehängt und suggeriert, es handle sich um ein christliches Symbol, genauer um einen Regenbogen. Die Wahrheit ist, es hat mit einem Regenbogen und seinem Bedeutungsinhalt nichts zu tun, sondern es handelt sich um einen rein politischen Bedeutungsträger, der dem Papst, der - offenkundig - im Allgemeinen ein Sündenbewusstsein aufzuheben und im Besonderen die praktizierende Homosexualität "als Liebe, die mit Gott verbinde" in das Glaubensgut der Katholischen Kirche als völlig normal und nicht sündhaft zu implementieren sucht und ihm ganz gelegen zu sein scheint. Im Übrigen symbolisiert der Regenbogen einen alttestamentarischen Bedeutungsinhalt.


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 lesa 19. Oktober 2018 

@Chris 2: Danke! Ja, im Gegensatz zum tatsächlichen Geschlecht. Und dieses "soziale Geschlecht" soll frei wählbar sein, unabhängig vom biologischen Geschlecht. Und dieser ganze Irrsinn, verkauft sich als Gleichberechtigung.


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 Chris2 19. Oktober 2018 
 

So farblos...

Hätte man das nicht etwas peppiger gestalten können? ;)


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 Chris2 19. Oktober 2018 
 

@lesa

Dabei ist es so einfach: "Gender" bedeutet "soziales Geschlecht" - im Gegensatz zum tatsächlichen Geschlecht. Mit der Gleichheit und Mann und Frau hat das wenig zu tun, wohl aber sehr viel mit Ideologie und Dekadenz.


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 lesa 19. Oktober 2018 

Der Umgang mit dem christlichen Symbo ist nicht egal

@Scheinfrager: Ihnen danke für die diffizilen Beobachtungen und Überlegungen und auch den anderen Usern für ihre Bemerkungen. Das ist eine Wachheit im Sinne der Unterscheidung der Geister einem Wort und einem Symobol, das vom Schöpfergott geschenkt wurde. Der Umgang mit demselben ist nicht egal sondern von großer Tragweite.


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 Kirchental 19. Oktober 2018 

Symbole können die Bedeutung ändern

Natürlich war und ist der Regenbogen ein christliches Symbol.

Das Problem an Symbolen ist, dass sie nur solange funktionieren, wie sich alle über die Bedeutung einig sind. Beispiel Hakenkreuz: darin sieht heute niemand mehr -egal in welche Richtung es dreht - das indische Sonnenrad.

Und genau so sieht vermutlich jeder auf den ersten Blick ein Kreuz mit LGBT-Symbolik. Auf die Reihenfolge der Farben achtet man dabei genauso wenig wie auf die Drehrichtung des Sonnenrads.

Ich gehe davon aus, dass das genau so beabsichtigt ist - und im Ernstfall könnte man immer noch beschwichtigen, dass die Farben anders aufgebracht sind.


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 doda 19. Oktober 2018 

Die Farb-Flächen-Aufteilung des Kreuz ist deutlich sichtbar nicht die eines Regenbogens!


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 scheinfrager 19. Oktober 2018 
 

Hier noch ein Vergleichsbild

Regenbogenkreuz vs LGBT-Flagge:

https://twitter.com/Ethawyn/status/1052633250672201728

Man sieht deutlich die andere Farbreihenfolge.


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 scheinfrager 19. Oktober 2018 
 

Wenn man es ganz pingelig sieht,

hat der christliche Regenbogen 7 Farben, die LGBT-Flagge 8 und dieses Kreuz 6.

Ferner ist die Farbenreihenfolge bei dem Kreuz anders als bei der LGBT-Flagge.

Das blöde an Bildern und Symbolik ist nur, dass eben nicht nur die pingelige Betrachtung relevant ist, sondern vor allem auch der erste Eindruck.

Und der ist hier halt ziemlich eindeutig, weshalb entsprechende Papstkritiker das natürlich in einer Reihe mit Papstbildern sehen, auf denen der Papst mit Hammer/Sichel/Kreuz-Kombi oder mit den "gehörnten Gott" repräsentierenden Wicca-Stab zu sehen ist.

Selbst wenn da also gute Absicht dahinter war, so ist es von der Optik des ersten Eindrucks her Öl ins Feuer.

Dementsprechend hätte man diese Symbolik vermeiden sollen.

Aber dem Papst ist meines Wissens Symbolik eh nicht wichtig. Leider. Denn die richtige Symbolik kann den Zusammenhalt stärken, statt ihn zu schwächen, so wie diese Symbolik hier.


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 lesa 19. Oktober 2018 

Korrektur Bedeutung von Gendr NICHT zur Kenntnis genommen

Es heißt selbstverständlich: die meisten, auch in der Kirche haben die wirkliche Bedeutung von Gender NICHT zur Kenntnis genommen, weil Gendermainstreaming ganz bewusst mit Verunklarung, Vernebelung und Vermischung mit dem wichtigen Anliegen der "Gleichberechtigung" vermischt wird. So wird die Abstrusität, die jeder vernünftiger Mensch kopfschüttelnd ablehnen würde, nicht erkannt.


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 lesa 19. Oktober 2018 

Regenbogen in unserer Zeit

Am Fest der Mutterschaft Mariens, am 11. Oktober in diesem heurigen Rosenkranzmonat spannte sich ein unaussprechlich schöner, doppelter Regenbogen über das Land.
Fatima lässt grüßen ...
Sollten wir als Christen nicht lieber staunen, meditieren und beten im Sinne von Fatima und die unangemessene Verwendung dieses ehrfurchtgiebetende und tröstende Symbol beenden helfen"
Das wundervolle Naturereignis wurde uns geschenkt, und es möchte uns etwas sagen über Gott und unsere Zeit, für jeden Einzelnen, für die Kirche …
Nicht zerreden! Staunen, hören und beten …
Sucht den Herrn, so lange er sich finden lässt! (Jes 55)


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 lesa 19. Oktober 2018 

Regenbogen Teil 2

Sonne der Auferstehung! Neubeginn bis zum endgültigen Sieg über das Böse …
"Für hebräische Ohren war "Bogen" auch der Kriegsbogen, dessen Pfeil man als Todeswaffe benutzte. Eine jüdische Erklärung des Noahopfers: "ER entfernte vom Bogen das Geschoß des Zornes" (den Pfeil)und spannte ihn am Himmel aus."
"Im Hinblick auf Golgata fügen wir Christen hinzu: damit es das Todesgeschoß und den Tod nicht mehr gebe, ließ Gott die tödliche Waffe sich selber treffen. Zeichenhaft geschah das, als die Lanze des Soldaten die Seite Jesu durchbohrte und Blut und Wasser daraus hervorgingen. Und seither feiern wir den Gottesbund als den neuen Bund, wie ihn Jer 31 und Ez 36 vorausverkünden. Das Neue des Bundes besteht also darin, dass Gott durch den gekreuzigten und auferstandenen Christus seinen eigenen Geist der iebe und des Friedens in unser Menschenherz hineinschenkt." (nach H. Spaemann)
In Fatima sprach Maria über die Wirksamkeit die vereinten Herzen Jesu und Mariens für die Versöhnung.
Forts.


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 rosengarten1997 19. Oktober 2018 

Absicht oder ...

Unkenntnis dieser Symbolik scheint mir ausgeschlossen. Zumindest hätte den Initiatoren dieser Aktion die Doppeldeutigkeit der Farbwahl bewusst sein sein müssen. Insofern scheint mir ein eine absichtliche Inszenierung gewollt und dies empfinde ich als einen traurigen Auftakt zum Weltjugendtag.


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 lesa 19. Oktober 2018 

Unkenntnis der Bedeutung des Regenbogen

Das entspricht haargenau der Taktik der Genderideologie. Die meisten, auch in der Kirche, haben die längste Zeit die wirkliche Bedeutung von Gender zur Kenntnis genommen, weil GANZ BEWUSST mit sprachlicher Vernebelung gearbeitet wurde.
Hier wird das Symbol, das den Bund anzeigt, der in Christus durch das Erlösungsopfer für uns garantiert wurde, missbraucht. Vielfach nicht bewusst. Das gehörte aber dringend einmal klargestellt, dass eine solche Verwendung des Regebogensymbols an Blasphemie grenzt.
"Integrieren der Sünde" (LGBT)sondern
Fortsetzung im nächsten Posting.


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 JuM+ 19. Oktober 2018 
 

@Gandalf

Die Intention ist wohl klar. Natürlich bedient sich der Teufel als Nachahmer christlicher Symbole. Wie ein Unschuldslamm nähert er sich und sucht die Vereinnahmung.


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 Thalelaios 19. Oktober 2018 
 

@Gandalf: Man kann aber die vollständige Vereinnahmung dieses Symbols durch die politische Agenda

nicht ignorieren. Am CSD ist meine Heimatstadt enstprechend durchgeflaggt, einschließlich aller Behörden, Rathäuser und Kirchen. Und jede sogenannte Anti-Rechts-Demo trägt die Farben als Symbol für "diversity" wie eine Monstranz vor sich her, was nahezu täglich über die Mattscheibe in die Wohnzimmer flimmert. Insofern wird man bei den Kirchenmännern auch nichts anderes deuten, entweder zu Recht oder aber, indem man deren Naivität ausnutzt.


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 Gandalf 19. Oktober 2018 

Vorsicht, der REGENBOGEN war zuerst ein christliches Symbol...

Das weiß jeder, der die Heilige Schrift ab und an am liest...


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 horologius 19. Oktober 2018 
 

So ist es natürlich leicht,

die Akzeptanz zweifelhafter Symbole und Inhalte zu erhöhen. Man braucht sie nur unters (christliche) Volk streuen mit anderen Argumenten. Das geschieht genauso mit esoterischen Heil(s)angeboten.


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 siebenschlaefer 19. Oktober 2018 
 

So kann man die Regenbogenfarben, von denen heute

schon die Erstklässler wissen, welche Bedeutung sie wirklich haben, an die Brust der Kirchenfürsten bringen, und dann noch in Kreuzform. In der Tat sieht man immer mehr christlich-religiöse Symbole in Regenbogenfarben. Die Genderpropaganda wird´s freuen, wetten dass?


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