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12-Meter-Rutsche in englischer Kathedrale

17. Dezember 2018 in Weltkirche, 14 Lesermeinungen
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In der anglikanischen Kathedrale von Norwich soll demnächst eine zwölf Meter lange Jahrmarktrutsche aufgestellt werden. Damit sollen laut "Focus" und "Daily Mail" offensichtlich neue Besucher angelockt werden.


Norwich (kath.net)
In der anglikanischen Kathedrale von Norwich soll demnächst eine zwölf Meter lange Jahrmarktrutsche aufgestellt werden. Damit sollen laut "Focus" und "Daily Mail" offensichtlich neue Besucher angelockt werden. Die bizarre Aktion ist Teil der Initiative "Seing it differently" der Kathedrale. Zusätzlich sollen auch Yogamatten aufgelegt werden, damit man die Deckengewölbe der Kirche sehen kann. Pfarrer Andy Bryant erklärt die Aktion mit folgendem Satz: "Menschen dabei zu helfen, die Dinge anders zu sehen und Verbindungen mit den Dingen Gottes herzustellen."



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Lesermeinungen

 Montfort 20. Dezember 2018 

Die "Riesenrutsche" führt doch immer nur in die HÖLLE,

der "Aufstieg" in den HIMMEL ist ein mühsamer Weg, eine Himmelsleiter mit "englischen" Begleitern oder ein "Aufzug" der Gnade (nach der hl. Therese von Lisieux).

Damit ist klar, wohin die anglikanische 12m-Rutsche und die "Traumreisen" auf den ausgelegten Yogamatten führen werden.

Komm, Herr, und errette uns - und bitte auch die Engländer!


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 hape 18. Dezember 2018 

Tolle Ideen für leere Kirchen

Falls den Anglikanern die Ideen ausgehen, können sie sich gerne bei uns umgucken. Richtungsweisend hier einmal mehr die Katholische Kirche, indem etwa Kardinal Schönborn den Stephansdom für eine HIV-Charity-Veranstaltung hergibt (kath.net; 4.12.18).

So kommen wenigstens LGBTQ-Leute in die Kirche. Aber wer weiß, vielleicht bekehrt sich einer von denen und die „Strategie der zeitversetzten Umkehr" (Gotti Tedeschi über Kardinal Kasper) würde sogar einen Sinn machen. Ganz im Sinne des „mutigen Voranschreitens“ (Marx/Bedford-Strohm).

Falls sich die Kirchen auch mit diesen Konzepten nicht füllen lassen, unter folgendem Link findet der interessierte Forist eine Ideensammlung zur Nutzung von Kirchen, die als Sakralbauten nicht mehr gebraucht werden. Der Button "Ideen" führt zu entspr. Videos. Darunter z.B. eine Pfarrerin, die sich eine Mehrfachnutzung ihrer Kirche als Gotteshaus und Schwimmbad vorstellen kann.

http://www.querdenker2017.de/ideen/idee/Schwimmbadkirche


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 Rolando 18. Dezember 2018 
 

Mei oh mei

Da den Zirkussen mangels Kinder die Besucher schwinden, gäbe es ein neues Betätigungsfeld in der Kirche :-)


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  17. Dezember 2018 
 

Warum nicht noch ein großes Wasserauffangbecken dazustellen

und gleich zur Taufe rutschen?! - Wäre doch ein Riesen-Spaßfaktor und würde haufenweise Taufbewerber anlocken!
Mehr Getaufte = mehr Cash in die Däsch!


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 lakota 17. Dezember 2018 
 

Habt ihr alle eine Phantasie! Toll! :-)

aber die erste Rutschfahrt sollte schon für die neu-getauften oder um-getauften Genderpersonen reserviert werden. - In London fuhren ja schon vor Jahren ungeniert Busse durch die Stadt, mit der Aufschrift: Es gibt keinen Gott.


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 Kirchental 17. Dezember 2018 

@Herbstlicht

Die Idee ist gut!

Eine Jesus-Themenfahrt. Ergänzt durch eine Geisterbahn "die zehn ägyptischen Plagen" am besten in 3D.

Damit bekommen wir die Kirchen wieder voll. Unseren Häuptlingen fehlt einfach die Phantasie! ;-)


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 Herbstlicht 17. Dezember 2018 
 

zu wünschen noch ...

einige kleinere Attraktionen von Disneyland sowie kleine Würstchenstände, vielleicht zusätzlich ein Backwaren- und Eisverkauf, über allem als Krönung des ganzen eine Prise Spiritualität - und die kleinen und großen Konsumenten könnten so glücklich sein.


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 hape 17. Dezember 2018 

Es würde mich nicht wundern, …

Es würde mich nicht wundern, … wenn wir bald lesen, dass es dort bald einen Antidiskriminierungstag geben wird, mit freiem Eintritt für LGBTQ-Leute. An diesem Tag werden dann, ganz im Sinne der Ökumene und aus Respekt vor der Barmherzigkeitsidee von Papst Franziskus, selbst diskriminierte Katholiken die Jahrmarktrutsche runter rutschen dürfen. Allerdings nur dann, wenn sie sich dazu a) in Latexklamotten und Highheels reinquetschen und sich b) öffentlich für all jene Diskriminierung entschuldigen, welche die Katholische Kirche angeblich über die Menschheit gebracht hat. Man hört, dass Cupich und Wuerl zur Einführung dieses Antidiskriminierungstages eigens anreisen sollen und dass Pater James Martin die Laudatio halten wird. Auch das ZDK und der BDKJ sollen schon ökumenische Grußnoten in der Schublade haben.


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 Eliah 17. Dezember 2018 
 

Und das Oberhaupt...

... dieser "Kirche" trägt den Titel "Verteidigerin des Glaubens"...


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 Tisserant 17. Dezember 2018 

Das derzeitige Christentum hat seinen Untergang redlich verdient! Ich weine diesen Häretikern keine Tränen nach weder in der anglikanischen, evangelischen und auch und besonders in der rk Kirche!
Es tut mir leid, aber diejenigen welche noch den Glauben aufrechterhalten und verteidigen, werden von linksgrünen Gutemschen und Zeitgeist SpinnerInnen_X* verfolgt und gemobbt, dass es nur so kracht. Wer eine bunte weltoffene und nicht an der Bibel ausgerichtete Menschenmacherks Kirche möchte, worin der Teufel seine Spielchen treibt bitte, sie sie eur; aber ich lehne sie ab!


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 Der Gärtner 17. Dezember 2018 

Neu-Heidentum

Was mich bei den Briten so aufregt ist nur ihr Geiz. In einer Kirche von 140 Metern Länge ließe sich ja wohl auch eine kleine Achterbahn konstruieren. Von der Kuppel bis in die Krypta gibt es auch eine ordentliche Fallhöhe. Bei Freifahrten wäre während der ganzen Woche Betrieb in der Kirche.

Allerdings:
Wäre ich dort Priester oder Bischof, würde ich vielleicht auf den Unsinn verzichten und meine Predigt ändern, um die Kirche zu füllen. Vor 900 Jahren haben die dortigen Geistlichen dies bei viel kleinerer Bevölkerung auch irgendwie geschafft.


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 Beda46 17. Dezember 2018 

@bernhard_k

Jesus live? Aber wenn das Friedenslicht aus Jerusalem kommt, wenn Kommunionkinder vorgestellt werden, wenn der Zelebrant runden Geburtstag hat, wenn, wenn, wenn, dann 'stört' er uns nicht sehr.

Will sagen: unseren größten Schatz verstecken wir mit viel Eifer, wo immer es nur geht. 😟


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 bernhard_k 17. Dezember 2018 
 

Besucher anlocken? Ist doch easy ...

Die katholischen Kirchen müssten nur Riesentransparente (200 m^2 mindestens) außen an die Kirchen hängen mit der Aufschrift: "Heute und jeden Tag kommt Jesus Christus live zu uns!"


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 H.v.KK 17. Dezember 2018 
 

H.v.KK

Typisch spleenige Engländer und leider ein fürchterliches Sittenbild!


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