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USA: Knights of Columbus wehren sich gegen US-Demokraten

28. Dezember 2018 in Chronik, keine Lesermeinung
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Zwei liberale US-Senatoren hatten im Zusammenhang mit der Ernennung eines US-Bundesrichters dem Ritterorden vorgeworfen, "extrem" zu sein, weil dieser die katholische Lehre beim Thema "Abtreibung" und "Homo-Ehe" vertritt


USA (kath.net)
Die "Knights of Columbus" (Kolumbusritter), einer der größten römisch-katholischen Laienvereinigungen für Männer, wehren sich gegen Anschuldigungen von zwei bekannten US-Senatoren von den Demokraten, die dem Orden vorgeworfen haben, "extreme Positionen" zu vertreten. Die liberalen Senatoren Kamala Harris und Mazie Hirono hatten vor wenigen Tagen diesen Einwand in Zusammenhang mit der Ernennung eines US-Bundesrichters erhoben, der auch Mitglied der "Knights of Columbus" ist. Brian C. Buescher hat bei der Anhörung das Recht auf Leben von Anfang an vertreten, was für die US-Senatoren Harris und Hirono schon ein Problem war. Harris, die aus Kalifornien stammt, hatte sich auch aufgeregt, dass die Kolumbusritter auch die Ansicht vertreten, dass nur Männer und Frauen eine Ehe eingehen können.


Die "Knights of Columbus" haben jetzt die beiden US-Senatoren eingeladen, sich die sozialen Aktivitäten der Ritter anzusehen. Kathleen Blomquist, die Sprecherin der Ritter, erklärter gegenüber CNA, dass die Aussagen der Senatoren sehr entmutigend seien. "Wir wir sind sehr enttäuscht zu sehne, dass, wenn man sich katholischen Prinzipien bei den Rittern verpflichtet, eine Wohltätigkeitsorganisation, die sich der katholischen Lehre verpflichtet, dies von den Senatoren als Ausschließlichkeitsmerkmal von einem öffentlichen Amt eingestuft wird." Die Kolumbusritter haben den Sitz in New Haven in Connecticut und wurde im Jahr 1882 gegründet Sie haben sich nach dem Seefahrer und Entdecker Christoph Kolumbus benannt.


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