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Wiener Pastoraltheologin Klaiber "Geh scheißen, Du weißer Kerl!"

11. Juni 2019 in Österreich, 51 Lesermeinungen
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Die Theologin verteidigte auf Twitter das „Recht“ auf Abtreibung mit den Worten "Mein Bauch gehört mir!".


Wien (kath.net)
"Geh scheißen, Du weißer Kerl!" Mit diesem ordinären Spruch hat vergangene Woche die Wiener Pastoralassistentin Judith Klaiber auf Twitter einen katholischen Journalisten beschimpft und mit den Worten "Mein Bauch gehört mir!" das „Recht“ Abtreibung verteidigt. Vor einigen Wochen gab das Kölner Domradio der Feministin ein Forum. Dort meinte Klaiber auf die Frage, was sie zur Lehre der Kirche, dass das Priesteramt Männern vorbehalten sei,sage: "Da möchte ich gern dagegenhalten, dass es das Bild des historischen Jesus gibt, der unglaublich viele Frauen in seinem Kreis hat. Frauen waren die ersten, die die frohe Botschaft von der Auferstehung wahrgenommen und weitergetragen haben."


Zur Dokumentation - Wiener Pastoraltheologin Judith Klaiber äußert sich auf Twitter



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Lesermeinungen

 Bernhard Joseph 17. Juni 2019 
 

Werter @ myschkin

Bei Maria 2.0 Katholikinnen gibt es eben einen guten Rassismus, den die Dame klar und deutlich zum Ausdruck gebracht hat und zu dem sie ganz offensichtlich auch öffentlich steht: weiß und männlich = schlecht und böse

Eigentlich muss man dankbar sein für die Klarheit, mit der uns hier die Ideologie von "Maria 2.0" entgegen tritt.


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 myschkin 13. Juni 2019 
 

Die rassistische und obszöne Äußerung

dieser Person ist gar nicht einzuordnen. Eine medizinische Beurteilung ihres psychischen Zustands wäre möglicherweise geeignet, um nachzuvollziehen, was mit ihr los ist.


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 ecki_b 13. Juni 2019 
 

@mirjamvonabelin

Ein Blick über den Tellerrand, in die Evangelischen und Reformierten Kirchen, ist geeignet, schnell aufzuzeigen, daß einhergehend mit Feminismus und Frauenpriesterschaft mindestens die Gefahr einer nahzu völligen, inhaltlichen Entkernung, eines Abdriftens in die Esoterik und eines dadurch induzierten, heftigen Mitgliederschwundes kommt.

Ich habe auch dadurch deutliche Vorbehalte gegenüber der Frauenpriesterschaft, wenn ich auch zugeben muß, daß sich - mglw. durch die daherrührende, tiefe Not - zaghafte Zeichen der Hoffnung zeigen (Sie haben Frau Gerl-Falkowitz bereits genannt, es gibt auch weitere). Allerdings stehen die gefühlt in keinem Zusammenhang mit Feminismus.

Und sogar in der Evangelische Kirche gibt es deutliche Zeichen einer Rückbesinnung auf tatsächliche Inhalte christlichen Glaubens fernab aufklärerisch-feministischer Verblendung.


2

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 ecki_b 13. Juni 2019 
 

Konsequenz?

Wenn die Frau meint, ihr Bauch (gemeint ist das darin heranwachsende Leben) gehöre ihr, und sie könne damit tun, was sie wolle, bis hin zur physischen Vernichtung, dann gehört in der Konsequenz vielleicht auch ein Teil der Frauen ihren jeweiligen Ehemännern oder Eltern/Vätern, die Masse der "Landeskinder" ihren Landesherren usw..

Der Anspruch ist so aufklärerisch verbogen und konsequenzbefreit wie das nur geht - mindestens im kirchlichen Kontext, und in genau dem befindet sich die Frau als "Pastoralassistentin", sonst wäre die Aussage sofort ihrer Spektakularität beraubt und würde hier gar nicht erscheinen, mindestens im christlichen Sinne kann man getrost die Frage stellen, wie die "Besitzerschaft" einer Person zu einer anderen oder zum dreieinigen Gott zu bewerten sei und welche Vorrangregeln hier ggf. zu gelten haben.

Eine "Eigentümerin", die das entstehende Leben der Karriere, Bequemlichkeit o.ä. opfert mag im irdischen Sinne unschuldig erscheinen, ist es nicht im christlichen.


1

0
 
 Hadrianus Antonius 13. Juni 2019 
 

Aus dem Staub gemacht...

Wenn man jetzt nach "judith klaiber pastoraltheologin", und besonders mit "wien" verknüft, googelt:
so kommt man fast überall aus auf "Error 404".
die Dame hat sich offensichtlich total aus dem Web ausgeklinkt.
Zum Glück gibt es fleißige Screenshot-sammler und akribische Archivare.
Und natürlich begeisterte Jäger, nicht nur bei Bischof Schwarz und seinen Politikerfreunde... ;-)
Infanterie voran ! (So hieß übrigens das einzige Buch von Erwin Rommel, vor exakt 75 Jahren durch erzwungenen Selbstmord gestorben)


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 Chris2 12. Juni 2019 
 

@Selene

Auch "invertierter" bzw. "positiver Rassismus" ist Rassismus. Erstaunlich, dass diese Frauen nicht bemerken, dass sie die Hauptopfer der Islamisierung sein werden - ganz besonders rotzfreche Feministinnen.


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 Chris2 12. Juni 2019 
 

@Tisserant

Zumindest im Gebiet einzelner "Mietlingskonferenzen" mag die "feindliche Übernahme" geglückt sein, aber sie wird die Kirche nicht zerstören können.
P.S.: Die Meitlinge im Gleichnis hatten ihren Dienst offenbar treu erfüllt, bis die Wölfe kamen. So manche Priester wie Laien beim "Marsch durch die Institutionen" hingegen...


2

0
 
 Rolando 12. Juni 2019 
 

Versteh ich nicht

Was hat das den Männern anvertraute Priesteramt mit der Aussage zu tun, „Frauen waren die ersten, die die frohe Botschaft von der Auferstehung wahrgenommen und weitergetragen haben“?


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 Einsiedlerin 12. Juni 2019 
 

Fr. Theologin

Wer so hart spricht, muss seelisch schwer verletzt und verbittert sein. Das klingt alles nach Unversöhnlichkeit und Rache. Klingt, als ob die Frau selbst betroffen ist und keinen Frieden findet. Statt trotzig herumzuschreien, wäre Selbstanklage, Demut und Umkehr bei weitem effizienter.


10

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 martin fohl 12. Juni 2019 
 

Mindestens eine Abmahnung ist

hier notwendig! Auch der Papst ist ein Mann in weiß! Einfach unmöglich!
Sollte keine Umkehr erfolgen: Kündigung im Namen des Herrn!


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 Paissios 12. Juni 2019 
 

Sie haben recht.

@Hausfraun und Mutter

- Die glauben, brauchen unsere Hilfe nicht.

- Denen, die nicht glauben, kann nicht geholfen werden.

- Denen, die glauben 'wollen', kann geholfen werden.


5

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 paul_1 12. Juni 2019 
 

Der Heilige Geist spricht nicht so!

Der Heilige Geist ist ein Geist der Wahrheit und der Sanftmutes.

Welcher Geist spricht wohl aus ihr?
Der Geist des Zornes dem die Kinder des Ungehorsamen folgen um ihre Irrlehren zu verbreiten.


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 Hausfrau und Mutter 12. Juni 2019 
 

@mirjamvonabelin

"Es reicht nicht, nur sich über die Zustände aufzuregen sondern man muss tun was man tun kann."

Bevor man etwas tut, muss man sich aufregen, wundern usw., d.h. erkennen, dass es ein Problem gibt.

Diese Art von Meldungen, wie die der Pastoraltheologin, in der Kirche, die im Grunde kirchenfeindlich sind, ist mehrheitlich in unserer Gemeinde.

Es wird wenig mit den Kindern unternommen:
- keine Gebetsgruppe
- keine Messdienergruppe
- 1 Mal pro Jahr Ausflug für die Messdiener mit dem Kaplan (Schwimmbad o.Ä.). Der Ausflug ist für die Familien kostenpflichtig.
- unseriöse Kommunionvorbereitung (Katecheten die nicht praktizierend sind, tw. ev)
- unseriöse Firmvorbereitung
- Ansprechpartner der Kirche (z.B. Pfarrer), die entweder vollkommen aufgegeben haben oder selber der "allgemeinen Meinung" sind.

Recht haben ist eine Sache. Wenn es so ist und man richtig argumentiert, ist noch besser... es reicht aber nicht, man muss überhaupt jemanden überzeugen können...

Da ist niemand!

H&M


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 Selene 11. Juni 2019 
 

Weißer Kerl

ist eindeutig rassistisch. Hier sieht man wieder, dass das Feindbild der Feministinnen der WEIße Mann ist.

Männer anderer Hautfarbe, Kultur, Religion sind dagegen so etwas wie "hl Kühe", die nicht kritisiert werden dürfen.

Feminismus 2.0 sozusagen.


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 nazareth 11. Juni 2019 
 

Wie traurig. Wie verblendet. Jesus hat Maria berufen. Und der erste Mensch dem sich Gott der Lebenge Allmächtige auf Erden offenbart hat, war ein ungeborenes Kind im Schoße seiner Mutter:Johannes der Täufer. Der Elias, der Vorläufer, der Größte.


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 Mehlwurm 11. Juni 2019 

@mirjamvonabelin

Ja, ohne Gebet und Vertrauen könnte man verzweifeln.
Hilfreich finde ich auch Aufenthalte in der Natur, die Freude an der Schöpfung.
Und die Musik!!!
Bei all dem Hässlichen, das Menschen von sich geben und tun - Es gibt immer noch so viel Schönheit!


14

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 mirjamvonabelin 11. Juni 2019 
 

Es gibt wunderbare Frauen,

wie zum Beispiel Hanna Barbara Gerl-Falkowitz und andere aber grundsätzlich bin ich zuerst skeptisch wenn es um TheoloGINNEN und PastoralassistINNEN geht.
Ich mag sie gar nicht hören.

Die Feministinen disqualifizieren sich immer mehr selber ab.


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 mirjamvonabelin 11. Juni 2019 
 

@Hausfrau und Mutter

Die einzige Möglichkeit zur Zeit ist
die Kinder so weit wie möglich
selber unterrichten
selber auf die Sakramente vorbereiten.

Meine Töchter versuchen es, sie wägen ab, was sie selber tun können, wo können sie die Kinder der Schule anvertrauen....

Es reicht nicht, nur sich über die Zustände aufzuregen sondern man muss tun was man tun kann.


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 mirjamvonabelin 11. Juni 2019 
 

@Philipp Neri

Wie hart, und doch ist es wahr.
"Römer 1, 18-32 bewahrheitet sich immer deutlicher!"

Wir müssten verzweifeln wenn es den Rosenkranz nicht gäbe.


8

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 Paul-Lukas 11. Juni 2019 
 

- Exkommunikation -

Exkommunikation - sofort

Ab zur Evangelischen Kirche,
dort soll sie weitermachen!


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 zeitblick 11. Juni 2019 

Frucht von verköstigten theologischen Müll

Da sieht man wieder mal, was diese Theologischen Institute lehren: die Klaiber ist eine Früchten davon, kann man ihr allein gar nicht die Schuld geben, dass sie so denkt, wie sie argumentiert. Mir tun diese junge Leute leid, die auf den Unis dermaßen verdorben werden im Auftrag der Kirche. Das gehört verboten, Professoren gekündigt, ect.


16

0
 
 Lukas P. 11. Juni 2019 
 

Achja die Pastoralterroristen

Kirchesteuer abschaffen => kein Geld => keine unnötigen Posten => Besinnung auf die katholische Lehre und auf die Leere der deutschen Theologie.


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 Philipp Neri 11. Juni 2019 

Römer 1, 18-32 bewahrheitet sich immer deutlicher!


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 horologius 11. Juni 2019 
 

@Paissios, @iJnip

Um es noch einmal zu betonen: Ich hätte eine solche Theologin mit einer solchen Einstellung niemals geheiratet- da müßte ich ja Angst um mein/e Kind/er haben. Hingegen größte Hochachtung vor meiner Frau: trotz schwerer gesundheitlicher Risiken brachte sie dieses wunderbare Töchterlein zur Welt, das ihr obendrein so ähnlich ist.


14

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 ottokar 11. Juni 2019 
 

Ich halte das nicht mehr aus! Und soetwas an Pfingsten.

Was eigentlich hindert den Bischof von Rottenburg daran, diese Dame zu entlassen oder ,wenn rechtlich nicht anders möglich, ihren Vertrag nicht zu verlängern. Wenn er sie auf ihrer Position belässt, dann darf man mit Fug und Recht annehmen, dass er ihre Meinung teilt und somit dem Papst (Abtreibung ist Auftragsmord) widerspricht bzw. die Zehn Gebote (Du sollst nicht töten) missachtet.


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 Selene 11. Juni 2019 
 

Der Bauch gehört der Frau

aber nicht das Kind in ihrem Bauch, dieses Kind ist nämlich ein Mensch und kein Anhängsel des mütterlichen Bauches und auch keine Art Blinddarm, den man bei Bedarf entfernen kann, wenn er Probleme macht.


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 H.v.KK 11. Juni 2019 
 

H.v.KK

Man fasst es nicht! Hallo die Herren Bischöfe!Hallo Herr Kardinal! Läuten bei euch nicht unüberhörbar schrill die Alarmglocken???????Hier MUSS es eine LAUT ÖFFENTLICHE Reaktion geben!


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 Mehlwurm 11. Juni 2019 

Wünsche Frau Klaiber die Konfrontation mit der Realität

Hätte Frau Klaiber mal einen Blick auf das Ergebnis einer Abtreibung geworfen, würde sie den Mund nicht so voll nehmen.

Vor Jahren war ich beruflich mit einer Abtreibung konfrontiert. Meine Weigerung zur Mitarbeit wurde damals respektiert, das Bild des Kindes nach dem Eingriff werde ich trotzdem nicht mehr los.
Manchmal denke ich, wie alt er/sie jetzt wäre, was aus ihm/ihr geworden wäre.

Wer abgetrieben hat, sollte sich das allerdings lieber nicht antun.

Ansonsten wünsche ich Frau Klaiber, aber auch mir und allen die ich liebe, rechtzeitige Sündenerkenntnis und Umkehr.


27

0
 
 Hausfrau und Mutter 11. Juni 2019 
 

@lämmchen

https://de.linkedin.com/in/dr-judith-klaiber-174ba7125

Gemäß Linkin handelt es sich um die eine und selbe "Dame"

H&M


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 Lämmchen 11. Juni 2019 
 

Korrektur Wiener Pastoraltheologin

Wenn ich das richtig sehe, handelt es sich bei dieser Dame um Judith Klaiber, die in Wien promoviert hat, mittlerweile aber Referentin für Führungskräfte bei der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist - in dieser Funktion sollte sie Ethik und christliches Handeln in der Wirtschaft begleiten. Ich frage mich, wie eine Frau mit solch einer Einstellung und einem solchen Kommunikationsstil für Führungskräfte in der Wirtschaft geeignet sein soll.
Kath.net sollte vielleicht überprüfen, ob dies die gleiche Person ist. Das wäre ja noch tragischer.........


20

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 leibniz 11. Juni 2019 
 

Lieber Bernhard Joseph,
"keine Empathie mehr kennt"
Dies ist das wichtigste Stichwort. Der Narzissmus scheint epidemische Ausmaße anzunehmen.
Ich verweise auf den großartigen Vortrag von Reinhold Haller: "Die Narzissmusfalle", zu finden auf Youtube und in Buchform.


10

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 athanasius1957 11. Juni 2019 
 

Unterschied "down under" - Europa

In Australien verliert ein Spitzensportler einen Millionen Vertrag,in Schweden gehen Pastoren in den Knast, weil sie es wagen, die biblische Botschaft zu verkünden.
Im deutschsprachigen Umfeld darf eine kirchlich kathol. Angestellte die Verkünder der biblischen Botschaft auf das Rüdeste konsequenzlos beschimpfen.


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 Lucia123 11. Juni 2019 
 

Mich wundert nichts mehr

Bei den Hochschülerschaftswahlen vor wenigen Wochen hatten die Grünen auf keiner Fakultät mehr Stimmenanteile wie bei den TheologInnen


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 Gambrinus 11. Juni 2019 
 

Da hilft nur ein Kirchensteuerboykott...

.... solange solche Frauen kirchliche Ämter und Funktionen ausüben dürfen.

Spenden Sie lieber an kirchliche Gemeinschaften, vobn deren Treue zum Glauben Sie überzeugt sind.


17

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 Bernhard Joseph 11. Juni 2019 
 

Für Romano Guardini manifestierte sich die Krise der Moderne in der Entpersonalisierung

Der Spruch: "Mein Bauch gehört mir" macht den Menschen, der da ins Leben zu treten beginnt, zu einer Sache, einem bloßen Ding, über das man nach Gutdünken frei verfügen kann, was auch die Negation des Existenzrechtes einschließt.

Diese Verdinglichung des Menschen im Denken einer Freiheitsbewegung, die Freiheit selbst pervertiert, führt konsequent in den Horror einer Welt, in der die Person zum Verschwinden gebracht ist und so sich das Humane ins Barbarische verkehrt, wobei an die Stelle von Kultur eine entmenschlichende Ideologie tritt, die keine Empathie mehr kennt.

Tiefer kann man aus meiner Sicht als Christ/in nicht sinken.


22

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 Diasporakatholik 11. Juni 2019 
 

Der Jargon dieser Pastoraltheologin ist selbst "Scheiße"!

Meine Meinung dazu - kurz und bündig.


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 Hausfrau und Mutter 11. Juni 2019 
 

Firmvorbereitung und kirchl. Mitarbeiter

nachdem wir die Erfahrung der Firmvorbereitung mit zwei Kindern gemacht haben, fragen wir uns ernsthaft, ob sich unsere weitere Kinder mit der "üblichen" Gemeindevorbereitung vor dem Bischof vorstellen werden.

Die Kinder haben von Pastoral Referentinnen fast ausschließlich kirchenfremde bzw. -gegnerische Wissenschaften mitgeteilt bekommen und als sie protestiert haben, würden sie als Tradionnalisten abgestempelt. Konkret ging es ausschließlich um Themen wie Abtreibung, Frauenpriestertum und Ehelosigkeit. Die andere Firmanden, die ohnehin sonst nicht in die Kirche gehen, waren alle der "allgemeinen" Meinung oder es war den gerade alles egal. Meine Kinder, die ein Jahr hintereinander zur Firmung gingen, haben diese Erfahrung als sehr glaubensstörend empfunden. Ein Gespräch mit dem Pfarrer hat nichts ergeben. Er sei dafür nicht zuständig, und wir würden ja alles richtig machen usw.

Was tun????weiterhin solche Theologe wie hier für die Kirche arbeiten lassen???

H&M


25

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 Paissios 11. Juni 2019 
 

@Tisserant

"Keine Sorge, diese Person wird nicht entlassen!"

Keine Sorge. Woher denn? Sie wird befördert!

Vielleicht gibt's noch einen Orden dazu.
Sie ist eine ganz Große.


17

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 Paissios 11. Juni 2019 
 

@horologus

Die Aussage ihrer Frau ist wunderbar und hat mich zu Tränen gerührt.

Danke für dieses Zeugnis.

Man muss die Wahrheit immer wieder und ganz einfach sagen.

Was ist das für ein himmelweiter Unterschied:

"Mein Bauch gehört MIR!"

vs.

"Mein Bauch gehört DIR!"


13

0
 
 Herbstlicht 11. Juni 2019 
 

@Rolando, @leibniz

Im Unterschied zur Schrottpresse hat die Frau die Chance, im letzten Moment das Auto zu verlassen.
Dem kleinen Menschlein wird diese Chance nicht gegeben.
Es ist ganz und gar auf seine sog. "Mutter" angewiesen und ihrem Willen ausgeliefert.

Schon die Wortwahl dieser Person, die (noch) als "Pastoral"assistentin fungieren darf und sich Theologin nennt, verrät viel über ihr Wesen.


22

0
 
 la gioia 11. Juni 2019 
 

Einfach nur abstoßend und widerlich diese vulgären und unflätigen Äußerungen dieser sogenannten 'Pastoraltheologin'!
Und einfach erschreckend und unbegreiflich, dass solches Verhalten keine Konsequenzen hat!


26

0
 
 Winrod 11. Juni 2019 
 

Erschütternd

Es ist erschütternd, was sich heute so "Theologe/in" nennen kann.


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 horologius 11. Juni 2019 
 

Meine Frau

sagte zu unserer Tochter damals: "Mein Bauch gehört Dir"! Ich würde NIE mit einer anders gearteten Dame zusammensein wollen. Ist ja auch mein Kind!
Widerlich!


31

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 iJnip 11. Juni 2019 
 

Traurig

Schon traurig, wer sich heute "Christ" nennt. Die mehrheitsgesellschaftliche Akzeptanz von Abtreibung ist erschreckend genug, die ohne sachliche Argumentation erfolgende Diffamierung von Personen, denen jedes Leben heilig ist, ist nicht minder verstörend.

Ihr anderen Männer hier in der Diskussion: Widern euch solche Frauen nicht auch an? Lieber Dauersingle sein als sich auf eine Frau einzulassen, die eine solch hasserfüllte, lebensverachtende Einstellung sogar noch mit Christsein in Verbindung bringt.


34

0
 
 Eliah 11. Juni 2019 
 

@Tisserant

Glaubenstreue Katholiken werden niemals in der Minderheit sein, denn wir haben Christus auf unserer Seite. Dagegen haben alle Klaibers dieser Welt keine Chance.


35

0
 
 Rolando 11. Juni 2019 
 

Ein Vergleich

Frau Klaiber trampt, ich nehm sie mit, in MEINEM Auto, ich bin auf dem Weg zur Schrottpresse mit MEINEM alten Auto. Da ich über MEIN Auto bestimme, muß sie drinbleiben, wenn es in die Presse geht. ICH hab das Recht, wer in MEINEM Auto drinbleibt. Ich kann barmherzig sein und warten bis sie schläft, damit sie nichts spürt, wenn MEIN Auto gepresst wird.
Bin ich jetzt ein Mörder?


27

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 Joy 11. Juni 2019 
 

Klingt für mich in höchstem Maße

nach persönlicher Betroffenheit. Entschuldigt nichts, aber erklärt event. die Intensität der Aggression.


18

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 Bernhard Joseph 11. Juni 2019 
 

"Mein Bauch gehört mir"

Das Kind im Bauch der Mutter ist kein Ding und damit auch nicht Eigentum der Mutter.

Die Würde des Menschen entsteht nicht erst mit der Geburt, sondern schon im Mutterleib. Auch eine Mutter hat nicht das Recht, das Lebensrecht des werdenden Lebens zu negieren.

Was sich da im Denken fundiert, ist nichts anderes als die moderne Barbarei auch noch im Gewande des Glaubens!

Und auch zur Forderung nach dem Frauenpriestertum vertritt die Pastoral"theologin" eine Auffassung, die sich mit der kirchlichen Wirklichkeit seit Beginn der Kirche nicht deckt, ja ihr diametral widerspricht.

Es wäre zu wünschen, wenn die Dame da ihre Glaubensheimat suchte, wo sie sie finden kann; bei den progressiven protestantischen Gemeinden. Da sie das aber nicht will, steht zu vermuten, dass es der Dame nur um Destruktion geht.


34

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 Tisserant 11. Juni 2019 

Keine Sorge, diese Person wird nicht entlassen! Denn diese Meinung ist inzwischen Mehrheitsmeinung innerhalb der kath Kirche.
Wir müssen begreifen, dass wir die Minderheit sind!


22

0
 
 doda 11. Juni 2019 

Fristlos kündigen! Sofort.


42

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 Devi 11. Juni 2019 
 

Pastoralassistentin Klaiber

Kurz und bündig. ohne wenn und aber.
Entlassung aus dem Kirchlichen Dienst!!!
Devi


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0
 

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