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"Die Unvereinbarkeit der Sichtweisen macht mich auch ratlos "

11. Juni 2019 in Deutschland, 37 Lesermeinungen
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Stellungnahme des Mainzer Bischofs Peter Kohlgraf zum Umgang der Kirche mit Frauen im Zusammenhang mit der Aktion Maria 2.0: "Im Gespräch bleiben" - "Ich sehe in dieser Frage derzeit keine realistische Perspektive der Veränderung"


Mainz (kath.net/pbm) Stellungnahme „Im Gespräch bleiben“ des Mainzer Bischofs Peter Kohlgraf zum Umgang der Kirche mit Frauen Mainz. In Zusammenhang mit der Aktion Maria 2.0 haben den Mainzer Bischof Peter Kohlgraf verschiedene Anfragen zum Umgang der Kirche mit Frauen erreicht. In dieser Stellungnahme geht Bischof Kohlgraf auf die angesprochenen Fragestellungen ein:

Das Thema der Rolle der Frau beschäftigt uns und auch mich persönlich auf verschiedenen Ebenen. Tatsächlich sind auch in den Leitungsaufgaben unseres Bistums zu wenige Frauen vertreten. Das stellt mich nicht zufrieden, und es wird Zeit brauchen, bis hier gerechtere Verhältnisse herrschen. Auf dem Pastoralen Weg werden wir über Leitung und Beteiligung konkret reden müssen, und es wird nicht beim Reden bleiben dürfen. Verschiedene Anfragen dazu waren jetzt Ursache dafür, dass ich das Thema in eine der Teilprojektgruppen des Pastoralen Weges eingebracht habe. Das kann natürlich nur ein Anfang sein. Die Berufsrollen der Priester und anderer Hauptamtlicher werden sich in einer Art verändern, die wir jetzt noch nicht absehen können.

In der Deutschen Bischofskonferenz beginnen wir einen gemeinsamen Synodalen Weg, und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hat neben den Themen Macht, Sexualmoral und priesterliche Lebensform auch die Ämterfrage für die Frauen in der Kirche gefordert. Es zeigt sich, dass das Bemühen von Papst Johannes Paul II. im Jahre 1994, durch eine lehramtliche Erklärung die Diskussion um die Zulassung von Frauen zu den Weiheämtern ein für alle Mal zu beenden, die Dynamik unterschätzt hat, und gleichzeitig massiv unterschätzt hat, welches Gefühl von Ungerechtigkeit und Diskriminierung die kirchliche Praxis und Lehre bei vielen Gläubigen auslöst. So kann man eine Debatte nicht (mehr) unterdrücken, und sie wird ja in zunehmender Heftigkeit geführt. Ich nehme wahr, dass es nicht reichen wird, am Ende des Synodalen Weges gut gemeinte Erklärungen zu erstellen, die nichts Konkretes beinhalten. Genauso werden die traditionellen Argumente für den Ausschluss von vielen Menschen nicht mehr verstanden, und es reicht nicht, sie nur besser zu erklären. Das ist die eine Seite.


Als Bischof nehme ich jedoch auch eine andere Seite wahr, die ich nicht einfach ignorieren und verschweigen kann. Und ich gebe zu, dass die Unvereinbarkeit der Sichtweisen mich auch ratlos macht. Papst Johannes Paul II. hat die Forderung nach einer Zulassung der Frauen zu den kirchlichen Ämtern mit hoher lehramtlicher Autorität ausgeschlossen, indem er sich auf die Praxis und den Willen Jesu beruft und damit die endgültige Unmöglichkeit einer Veränderung der kirchlichen Praxis betont. Das bedeutet, dass kein Papst einfach diese Entscheidung kippen kann. Es bedürfte meines Erachtens eines Konzils der Weltkirche, um überhaupt neu an diese Frage heranzugehen. Papst Franziskus hat ebenfalls davon gesprochen, dass diese Tür geschlossen sei. Auch mein Vorgänger, Kardinal Lehmann, hat sich wiederholt so geäußert. Ich sehe in dieser Frage derzeit keine realistische Perspektive der Veränderung.

Als Bischof stehe ich hier auch in einer Loyalitätsverpflichtung, die selbstverständlich kritisches Fragen nicht ausschließt. Indem der Papst den Ausschluss quasi als Glaubenssatz verkündet, wird es in dieser Frage auch keine regionalen Sonderlösungen geben können. Im Blick auf die gesamte Weltkirche wird es hier keine Mehrheit geben, und ich tue mich schwer damit, die Forderung nach einer Öffnung des Amtes zum Kriterium dafür zu machen, ob ich andere Teile der Weltkirche gewissermaßen von oben herab als kulturell und religiös unterentwickelt bewerten will. Es ist offenkundig, dass diese Frage erhebliches Spaltungspotential hat und ich verstehe die Aussagen des Papstes auch als Sorge um die Einheit der Weltkirche.

Als Bischof sehe ich mich durchaus auch als Teil dieser Weltkirche, deren Vorteile ich in anderen Fragen und Erfahrungen gerne annehme und um die uns andere Kirchen durchaus beneiden. Und wenigstens ein bisschen bewegt mich die Frage, ob die letzten 2.000 Jahre Kirchengeschichte den Willen Jesu tatsächlich derart missverstanden haben sollten. Diese persönliche Gewissensfrage ist für mich nicht einfach zu beantworten.

Auch die ökumenische Dimension der Rolle der Frau wird häufig angesprochen, allerdings meistens ohne die orthodoxen Kirchen im Blick zu haben. Die Frauenordination wäre hier ein erheblicher ökumenischer Rückschlag im Dialog mit den Kirchen, mit denen uns sonst gerade auch die sakramentale Dimension eng verbindet. Diese aufzukündigen, wäre eben auch eine ökumenische Konsequenz, die sich aus der Frauenordination ergäbe. Was den Predigtdienst in der Eucharistiefeier angeht, bin ich als Bischof zunächst den weltkirchlichen Vorgaben unterstellt. Das heißt nicht, dass ich dieses Thema für nicht lösbar hielte.

Gerne bringe ich dieses Anliegen in den Synodalen Weg ein. Was die Unterstützung der Frauenordination angeht, werde ich deutlich benennen, wie sehr die Verweigerung als Ungerechtigkeit empfunden wird, und wie wenig die traditionellen Argumente viele unserer Gläubigen überzeugen. Ich sehe aber auch für mich persönlich moralische Grenzen, den Papst in dieser Frage massiv unter Druck setzen zu wollen. Und wir dürfen auch den Einfluss einer Bischofskonferenz, die hier natürlich auch nicht einheitlich votieren wird, nicht überschätzen.

Im Übrigen erreichen mich auch Stimmen, die aus einer anderen Richtung Druck machen.

Die etwa bei Maria 2.0 vertretenen Positionen zur Rolle der Frau werden nicht von allen in der Kirche geteilt, bis hin zur Androhung einer Spaltung, wenn die deutschen Bischöfe den Weg der Öffnung weiter verfolgen. Ich gebe zu, dass mich die lauten Stimmen von beiden Seiten, die nicht selten auch verletzend werden, oft an die persönlichen Grenzen führen, auch an die Grenzen meines bischöflichen Dienstes an der Einheit der Kirche.

Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass wir meines Erachtens Leitungsfunktionen zu sehr mit dem Weiheamt in der Kirche verbinden. Zu oft wird allein die sakramentale Weihe mit Leitung, Verantwortung und Macht gleichgesetzt. Ich glaube, dass es realistische Möglichkeiten für Leitungsaufgaben für Nicht-Ordinierte gibt, die wir in keiner Weise ausgeschöpft haben. Vielleicht entwickeln sich neue Dienste und Ämter.

Mir ist es grundsätzlich wichtig, auch über diese Fragen im Gespräch zu bleiben, vor allem aber, dass wir einander zu verstehen versuchen, auch dort, wo wir unterschiedliche Einschätzungen vertreten.

Bischof Peter Kohlgraf

Archivfoto Bischof Kohlgraf


Achivfoto Bischof Kohlgraf (c) Bistum Mainz


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Lesermeinungen

 ecki_b 13. Juni 2019 
 

"gerechtere Verhältnisse"??

Was bedeutet das?

"Gottgerechter" würde automatisch ein viel höheres Maß an Demut von den Protagonisten einfordern, als die Debatte erkennen oder erwarten läßt - sie würde sich in ihrem Egoismus selbst entlarven.

"Frauengerechter" kann als Begriff nur funktionieren, wenn man den Blick deutlich vom Zentrum des Glaubens abwendet ("oculi mei semper ad Dominum" - das ist nicht nur Aussage, sondern wohlbegründeter Anspruch).

Die Menschheit leidet seit der Aufklärung (neben positiven Effekten) zunehmend und deutlich an einer Form von egoistischer Selbstüberschätzung, deren letztliche Konsequenz die mehr oder weniger starke Abkehr von der Kirche Jesu ist. Wer sind wir eigentlich? Darf man, auch zur vermeintlichen Linderung eines deutlich nachrangigen Unrechts, die Demontage oder Beschädigung der Gottesmutter inkaufnehmen? Ich fürchte, es geht hierbei weniger um die Verpflichtung zum Dienst an, als die Herrschaft über die Gemeinde Christi - ist das wirklich gemeint?


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 Bernhard Joseph 12. Juni 2019 
 

Kleine Korrektur zu meinem unteren Kommentar

Bitte das "auch" im letzten Absatz streichen, könnte sonst missverständlich sein.


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 lesa 12. Juni 2019 

Zugänge vermitteln

@zeitblick: Man muss sich, wie Sie es tun, auch "in die Haut des Bischofs hineinversetzen." Es ist wirklich keine leichte Situation!
Allerdings, wenn Sie schreiben: "Er versucht zwischen zwei extremen Polen auszubalancieren", kann man einwenden:
Es geht um den Glauben der Kirche bzw. seine Verkündigung, "gelegen oder ungelegen", nicht um "Meinungen" und um "Ausbalancierung". "Ein weiser Herrscher festigt sein Volk" (Spr.) Und "wer zu schwankenden Zeiten schwankt, vermehrt das Übel".
"Wie lange noch schwankt ihr nach zwei Seiten? Wenn Jahwe der wahre Gott ist, dann folgt ihm." (1 Kön 18, 21)
Allerdings braucht es Bemühungen, einen Zugang zu schaffen (alle können sehr viel dabei gewinnen!) zur Lehre der Kirche in dieser für sie so wesentlichen Angelegenheit. Es gibt sie: Zum Beispiel Exerzitienvorträge von Pfarrer Winfried Abel "Mensch, wer bist du?". (Jän. 2019, CD-Dienst Rad. Horeb) Eine reichhaltige, auch anthropolog. Begründg. anhand d. biblischen Gottes- und Menschenbildes.


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 Bernhard Joseph 12. Juni 2019 
 

Werter @Montfort,

ja, nach einer für mich wichtigen Pause, habe ich mich entschlossen, hier wieder aktiver im Kommentarbereich mitzuwirken.

Gesundheitlich bin ich auch wieder auf dem Posten und freue mich über den Gedankenaustausch zu Fragen unseres Glaubens und der Kirche, zumal sich die Kirche in einer fundamentalen Krise befindet, die sie existenziell erschüttert.

Wenn Bischöfe, wie z.B. in Limburg geschehen, den Nonsens der Maria 2.0 Bewegung zum Inhalt der "Verkündigung" machen - man lese nur was auch der Mainzer Bischof da so für theologische Ungereimtheiten vom Stapel lässt - dann muss man als einfacher Katholik einfach seine Stimme gegen diesen Frevel erheben.

So kann und darf es nicht weitergehen. Hier geht es um einen Aufstand gegen Gott; also nicht um Peanuts!

Und auch in Rom scheint die Sex-Lobby außer Rand und Band zu sein, wenn Bischöfe dabei ertappt werden, wie sie sich in wirklich nur ekelhaftester Weise ablichten, um dann diese Bilder mit anderen Interessierten zu teilen.


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 hape 12. Juni 2019 

Synodaler Weg: Missbrauch mit dem Missbrauch.

Unbeeindruckt davon, dass Bisch. Zsdarsa den „Synod. Weg“ kürzlich als „Etikettenschwindel“ bezeichnete, zeigt sich Bisch. Kohlgraf hier als Vertreter dieses Weges. Da stehen sich zwei völlig unvereinbare Positionen gegenüber.

Trotzdem spricht Bisch. Kohlgraf davon, „dass wir einander zu verstehen versuchen“. Gemeint ist damit jedoch nur die vorbehaltlose Akzeptanz jener Kirche, welche sich die Synodalen und das ZDK am Reissbrett ausgedacht haben. Dieses Kirchenbild soll nun endlich allen übergestülpt werden.

Wer fragt noch nach jenen Katholiken, die treu an der Tradition festhalten? Hofft man etwa, dass sie aussterben? Sind das Kollateralschäden? Kein Wunder, dass Bisch. Zsdarsa der Kragen geplatzt ist.

Der akute synod. Aktivismus wurde einst vom Missbrauchsskandal ausgelöst. Doch jetzt steht die Frauenfrage in den Fokus. Als ob Frauenpriestertum sex. Missbrauch verhindern würde.

Deshalb heißt synodaler Weg für mich: Missbrauch mit dem Missbrauch.


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 Stefan Fleischer 12. Juni 2019 

@ Dufay

einen kleinen Unterschied gibt es meines Erachtens aber schon. Die Naturgesetzte werden von uns Menschen als solche wahrgenommen. Wir können ihnen im Normalfall nicht ausweichen. Bei den genauso bestehenden Rechten Gottes uns Menschen gegenüber haben wir die Freiheit, diese anzuerkennen und uns entsprechend zu verhalten, oder aber diese - und damit im Grunde genommen Gott selbst - abzulehnen und/oder zu leugnen. Wir können sein wollen wie Gott, das heisst wir können uns selber als unsere eigenen Gesetzgeber verstehen und aufführen. Das allerdings führt ins Chaos und schlussendlich ins Verderben. Um diese Situation zu verstehen heisst das Schlüsselwort «Erbsünde». Ohne diesen Schlüssel ist der Zustand unserer Welt und unserer Kirche gerade heute und in solchen Fragen nicht zu verstehen. Er gehört zwingend zur geforderten Neuevangelisation. Ohne ihn kommen wir auch dort nicht voran.


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 lakota 12. Juni 2019 
 

@Dufey - Dufay?

Also ich habe StEfan Fleischer gut verstanden. Wie nennen Sie es denn, wenn z.Bsp. schon im Gottesdienst mehr über die Menschen als über Gott gesprochen wird? Wenn das "Friede auf Erden den Menschen" immer wieder gefordert wird, aber das "Ehre sei Gott in der Höhe" ignoriert wird?


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 Labrador 12. Juni 2019 
 

Dialogbereitschaft? Ich denke da geht es um etwas ganz anderes!

So wie ich das einschätze, geht es um eine Verschiebung des Overton-Windows, dessen was von der Masse als „vernünftig/sangbar/.... gehalten wird.

Zu Zeiten der Bulletin-boards, also Jahre vor dem www, habe ich dazu ein gutes Beispiel erlebt. Der Leiter einer schrägen Denomination in den USA hat die Anzahl der Inquisitionsopfer mit 300.000.000 angegeben. Ein katholischer Amerikaner hat dann das Warum erklärt:
- niemand glaubt diese extreme Zahl
- aber schlecht informierte Leser halten dadurch 10 Millionen Opfer für möglich und einige Millionen für wahrscheinlich.

Ähnlich sehe ich die Aussagen von Maria 2.0. Ich sehe da keine Sachebene, auf der es zu einem Dialog zu einem Austauschkommen kann.

Diese Missverständnisse führen oft dazu, dass der unwissende Teilnehmer so heftig über den Tisch gezogen wird, dass seine Nase Rattermarken auf dem Tisch hinterlässt.


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 Dufay 12. Juni 2019 
 

@Stafan Fleischer

Die "Rechte Gottes" brauchen Sie ebensowenige zu verteidigen wie die Naturgesetze. Es ärgert mich deshaln auch sehr, wenn Sie sagen, dass Gott "an den Rand gedrängt" werde. Kann man die Naturgesetze an den Rand drängen? Mit Sicherheit nicht" Sie wollen daher wohl etwas anderes präziser artilikulieren. Bitte tun Sie es!


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 lakota 11. Juni 2019 
 

@Zeitblick

"Eine respektvolle Dialogbereitschaft, egal um welches Thema es sich handelt, sollten Christen doch stemmen können?"

Sie haben aber schon das blasphemische Muttergottesbild von den 2.0 Anhängern in Freiburg gesehen?


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 je suis 11. Juni 2019 

DEM BISCHOF KANN GEHOLFEN WERDEN

"Die Unvereinbarkeit der Sichtweisen macht mich auch ratlos "
Erinnern Sie sich noch an den "alten" Text des Liedes, welches mit Inbrunst gesungen wurde:
"Fest soll mein Taufbund immer stehn,
ich will die Kirche hören.
Sie soll mich allzeit gläubig sehn
und folgsam ihren Lehren.
Dank sei dem Herrn, der mich aus Gnad
in seine Kirch' berufen hat,
nie will ich von ihr weichen."

Hören Sie auf, das alte Kinderlied zu singen:
"Wie das Fähnchen auf dem Turme
drehet sich bei Wind und Sturme,
soll sich meine Meinung drehn.
will mit Zeitgeist immer gehn."
(Text leicht geändert)


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 Stefan Fleischer 11. Juni 2019 

ratlos?

Ich meine, wir alle müssen uns wieder viel mehr fragen, was Gott zu all unseren Fragen und Problemen sagt. Gerade in Bezug von Frauenpriestertum, Gleichberechtigung und Aktionen wie Maria 2.0 habe ich bisher eigentlich nur sehr wenige Stellungnahmen – nicht zuletzt von unseren Verantwortlichen – gelesen, welche die Gottesfrage ernsthaft ins Spiel brachten. Meist geht es nur darum, was die Menschen wollen, aber nicht darum, was Gott will. Meist geht es nur um «Menschenrechte» aber nicht um die Rechte Gottes. Meist geht es um menschliche Macht und Ehre etc., aber nicht um die ganze Grösse, Ehre und Macht Gottes. Dass Gott uns entgegentritt als derjenige, der sagt: «Ich bin der Herr, den Gott, du sollst … » wird gerne vergessen. Dabei ist doch klar, wo Gott an den Rand gedrängt wird, gewinnen die zentrifugalen Kräfte die Oberhand.


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 zeitblick 11. Juni 2019 

Er probiert Auszubalancieren! Ein Bischof ist für alle da!

Ich finde die Stellungnahme des Bischofs eigentlich ganz gut. Er versucht zwischen zwei extremen Polen auszubalancieren. Seine Argumente finde ich nachvollziehbar für die eine, wie für die eine Seite. Die Diskussion gibt es, es sind nicht nur ein paar Machthungrige Frauen, die hinter Maria 2.O sind, alleine diese Ausdrucksweise finde ich ehrlich gesagt vorverurteilend und diskriminierend. Eine respektvolle Diaolgbereitschaft, egal um welches Thema es sich handelt, sollten Christen doch stemmen können? Alles andere empfinde ich polarisierend. Es ist interessant zu erfahren, warum altgediente ehrwürdige Schwestern für Maria 2.o einstehen. Was bewegt sie wirklich? Hinhören ist doch das mindeste!


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 Philipp Neri 11. Juni 2019 

Tja, lieber Bischof!

Reicht man den kleinen Finger, braucht man sich nicht zu wundern, wenn die ganze Hand dann gegriffen wird!
Nicht umsonst spricht Jesus in solchen Situationen immer wieder die Wahrheitigkeit an, die es gilt anzustreben!
- Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ...
- Geh hin und sündige nicht mehr ...
- Wer mich liebt, hält meine Gebote ...
- ...


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 horologius 11. Juni 2019 
 

Was bleibt von dieser Stellungnahme?

Ratlosigkeit- auf allen Seiten. Beschämend.


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 hape 11. Juni 2019 

Macht?

"Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind." (Johannesprolog)

Vielleicht sollte man, hinsichtlich der Machtfrage in der Kirche, mal darüber nachdenken, dass der Machterteilung, das "IHN aufnehmen" voraus geht und dass das keine Frage von Geschlechterkrieg ist.


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 Montfort 11. Juni 2019 

Werter @Bernhard Joseph - Schön, wieder von Ihnen zu lesen!

Ich hatte Ihre Beiträge vermisst - und hoffe, dass es Ihnen gut geht.

Ihr Montfort


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 lesa 11. Juni 2019 

Die Macht von Männern und Frauen in der Kirche liegt im Empfangen und in der Hingabe

Das Evangelium gibt eindeutig eine andere Richtung vor! Gott beruft u. bittet Männer und Frauen um Mitarbeit auf ergänzende Weise. Für Männer u. Frauen, für die Kirche, besteht die "Macht" darin, wie Maria, Sein Wort zu hören, zu EMPFANGEN, geschehen zu lassen, weiterzugeben. GOTT handeln u. wirken lassen. Welche Macht gerade der Frau, in ihrem WESEN verkörpert!
"Phil 2: "Er war wie Gott, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein"
Geheimnis des Glaubens. Gott Vorschriften machen? Er hat uns erschaffen. „Als Mann und Frau“ (vgl Gen). Er hat sich für uns hingegeben und tut es noch in der Eucharistie. Er sendet seinen Geist. Genug Grund, Christus, dem Wort und der Weisheit Gottes, das der Hl. Geist in Seinem Leib, der Kirche, schützt und bewahrt, zu vertrauen!
Was heißt hier Gerechtigkeit, was Unrecht?
Ist es nicht un(ge)recht, dem Schöpfungs- und Erlösungsplan eines Gottes, der uns Hingabe bis zum Äußersten vorgelebt hat, Widerstand zu leisten? Große Ver(w)irrung!


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 Ad Verbum Tuum 11. Juni 2019 

Mein erster Eindruck ...

persönlich duckt er sich weg und schadet damit der Kirche.


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 Sebi1983 11. Juni 2019 
 

Mich macht so ein Gerede eines Bischofs ratlos...

... und immer mehr komme ich zu der Überzeugung, dass das wirkliche Probleme in Deutschland die Mittelmäßigkeit und Feigheit eines Großteils der DBK ist.

Man stelle sich vor: Die Schafherde wird von einem Wolf angegriffen. Und wie reagiert der Hirt. Der ist ratlos angsichts der verschiedenen Sichtweisen: dass einerseits die Herde überleben will, andererseits aber der arme Wolf doch auch nur Hunger hat. Und was tut er in seiner Ratlosigkeit. Er bemitleidet sich selbst, während der Wolf die ganze Herde frisst. Dann ist er auch sein Problem los. Denn dann gibt es nur noch eine Sichtweise; die des Wolfs.

Mein Fazit: Ich halte mich an die Mutigen: Woelki, Oster, Voderholzer, Kard. Müller usw. Das Gerede von selbstmitleidigen, ratlosen Bischöfen alla Kohlgraf ignoriere ich getrost!


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 AlbMag 11. Juni 2019 
 

Unvereinbarkeit macht mich keineswegs ratlos, im Gegenteil sogar froh!

Ich stelle immer wieder fest, dass der veränderliche Zeitgeist, der heute sicherlich anders ist wie damals zur Zeit des hl. Joh. Paul II. (oder früher), nicht vereinbar ist mit dem Hl. Geist, der die Kirche Jesu Christi auch heute führt und leitet. Mich dünkt, dass manche Zeitgenossen genau wissen, was der Zeitgeist will (ja, es ist ein Geist), und deswegen hören sie nicht auf den Hl. Geist, was ER will und lehrt. Ich z.B. höre, wenn ich IHN (den Hl. Geist) frage, nicht dasselbe wie das, was der Zeitgeist heute sagt, den ich gewiss auch höre. Nur ein ganz kleines Beispiel: Röm 8, 1-17. Der hl. Bruder Klaus sagt(e) immer: "Fried ist allweg in Gott". Hat eigentlich jemand schon mal den Hl. Geist persönlich gefragt, der uns ja alles lehrt und uns an alles erinnert, was Christus sagt(e) (Joh 16, 8-15), was ER zur heutigen Zeit, zur Politik, zur Abtreibung, zum Relativismus, zum Feminismus, zum Konstruktivismus, zu uns persönlich sagt? Seine Sprache ist ein Geschenk, Einsicht seine Antwort.


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 girsberg74 11. Juni 2019 
 

Ein Halm im Wind!

Wenn ich wahrnehme, dass Priester zu sein bedeutet, eine Rolle einzunehmen, so frage ich mich nach dem Selbstverständnis dieses Bischofs, er ist ja auch ein Priester.

In Filmen erlebe ich oft Schauspieler, gute natürlich, die ich in anderen Filmen gar nicht wiedererkenne. - Ach so, hat eine Rolle.

Zur Einleitung zurück: Einem Halm auf dem Feld kann man wenig nachsagen, er bewegt sich einhellig mit den anderen im Wind; er hat so das energetisch niedrigste (bequemste) Niveau; fällt nicht auf.


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 nazareth 11. Juni 2019 
 

Wie viel macht der Prozentsatz der Katholiken Deutschlans weltweit aus? 0,7%? Interessant. Ehe für alle, das heißt unbedingt müssen! Homosexuelle Paare heraten dürfen, Heteropaare sollen nicht mehr heiraten weil es Partnerschaft auf Zeit gibt, Priestermüssen unbedingt heiraten weil Sex unabdingbar ist, aber die halbe Bevölkerung lebt single.. Alles klar! Tatsächlich fragt man sich bei diesem Diskurs ernsthaft, wieso Menschen sich nach dem Vorbild Jesu der sich widerstandslos kreuzigen ließ, Maria die alles ertrug und nur auf Jesu Wirken verwies, und allen Beispielen der Heiligen, wie man darauf kommt, Forderungen auf ÄMTER zu stellen und sich ganz katholisch zu fühlen.


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 MariaMutterDerKirche 11. Juni 2019 
 

Maria 2.0 geht weiter : 30.06.19!!! Beten für tiefste Herzensbekehrung aller Beteiligten

Maria 2.0 geht weiter am 30.06.2019:
Badische Zeitung - Link:
https://www.badische-zeitung.de/freiburg/naechste-maria-2-0-demo-zur-bischofsweihe-des-stadtdekans--174078054.html

und Hoffnung:
Ich weiß: tiefste Herzensbekehrung der an Maria 2.0 Beteiligten ist möglich. 180 Grad-Wende schenkt der Herr. Ich habe es erlebt! Gelobt und gepriesen sei ER.


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 wedlerg 11. Juni 2019 
 

Falsche Sprache, falsche Gedanken

Kein Mensch wird in der Kirche diskriminiert, schon gar nicht dadurch, dass er kein Weiheamt einnehmen darf.

"Diskriminierung" ist ein sozialistischer Kampfbegriff dialektischen Denkens. Diese Art der Machtpolitik ist Christen absolut wesensfern. MAn kann alle argumente, die mit "Diskriminierung" arbeiten, getrost in die Tonne treten. Mit Vernunft haben sie nichts zu tun.

Es geht - und da ist der Bischof erstaunlich ehrlich - dem ZdK um Macht, Sex und Ämter (Geld und Ansehen). Ich frage mich, warum mit dieser Trias ein Dialog notwendig ist.

Christen sollen nach Glaube, Liebe und Hoffnung trachten, nach Wahrheit, Gottesfurcht und Hingabe. Dann klappts auch mit der Sexualmoral des NT wieder und Macht und Geld werden gerne zu höheren Zielen verwendet.

Ich habe wenig Verständnis dafür, dass linksextreme Kreise in der Kirche nun einen Dialog ("synodalen Weg") bekommen, und alle Fehlentwicklungen ausgeblendet werden. Tragen müssen die Lasten die Gläubigen - die Bischöfe versagen.


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 Cicero 11. Juni 2019 

Du, Bischof, stärke Deine Brüder

Hat mal einer ein Taschentuch für einen untröstlichen Bischof? So war mein erster Gedanke. Meine Güte, was für ein Gejaule, mault der innere Westfale. Was machen solche Bischöfe eigentlich, wenn sie von der säkularen Gesellschaft mal richtig unter Druck gesetzt werden. Jeder Bischof, der keine Frauen weiht, geht in den Knast. Unrealistisch? Warten wir mal ab. In einer Zeit, in der Gender zunehmend zur Staatsdoktrin wird, wird auch die Forderung wachsen, eine Weihrauchkörnchen vor der Genderkaiserstatue unserer Tage zu opfern.

Ehrlicherweise muss man zugeben, dass die jetzige Erklärung wohl eine der besseren Publikation des Bischofs von Mainz ist, seit er sein Amt angetreten hat.

Ein paar Gedanken von mir dazu hier:

https://katholon.de/2019/06/11/du-bischof-staerke-deine-brueder/


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 martin fohl 11. Juni 2019 
 

P.S.:

Wie verhalten sich diese
Aussagen zu den Versprechungen bei der Bischofsweihe?


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 hape 11. Juni 2019 

Zwei Fragen

1. meint Bisch. Peter Kohlgraf eigentlich denselben synodalen Weg, den Bisch. Konrad Zsdarsa kürzlich als Etikettenschwindel bezeichnete?

2. wenn Bisch. Kohlgraf von "wir" spricht, hat er sich sicher vorher die Zustimmung von Bisch. Konrad eingeholt, oder etwa nicht? Alles andere wäre sehr unhöflich. Denn Bisch. Zsdarsa hatte der Vereinnahmung seitens seiner Mitbürger doch kürzlich erst entschieden widersprochen und solche Rede als Geschwätzigkeit bezeichnet.


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 je suis 11. Juni 2019 

WAS FÜR EIN GESCHWURBEL

Es geht auch einfacher und klarer:
Bin ich katholisch? - Ja!
Glaube ich an die kath. Lehre? - Ja!
Wird dort "Frauenordination" gelehrt? - Nein!
Alles klar? - Ja! ... PUNKT!!!

(Frage 2 sollten sich -deutsche- Bischöfe immer mal wieder selbstkritisch stellen.)


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 martin fohl 11. Juni 2019 
 

Es geht nicht nur um eine Darlegung

der vorhandenen Häresien! Es geht um die klare und eindeutige Positionierung in der kath Lehre dbzgl. besonders für einen Bischof! Dieses Lavieren klingt eher wie eine Aufgabe und Selbstauflösung der kirchl. Hierarchie!


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 bernhard_k 11. Juni 2019 
 

Ein Bischof soll den Glauben der hl. kath. Kirche vertreten ...

Und wenn es auch zig abweichende Meinungen geben sollte, soll er diese argumentativ zerlegen und zeigen, dass die hl. kath. Kirche, erfüllt vom Hl. Geist, immer die Wahrheit verkündet ...


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 Winrod 11. Juni 2019 
 

Derzeit nicht?

"Derzeit nicht" heißt doch: Irgendwann wird es einmal so weit sein! Der Bischof hält also zum Beispiel die Nichtordination der Frau für etwas Vorläufiges.
Wo bleibt die Klarheit und Festigkeit, die treu zur katholischen Lehre steht?


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 Smaragdos 11. Juni 2019 
 

Wollt auch Ihr gehen?

Herr Bischof, Ihre Aufgabe ist es nicht, die heterodoxen Meinungen unter Katholiken mit den orthodoxen Meinungen in der Kirche unter einen Hut zu bringen, da würden Sie sich zu Recht überfordern, sondern allein die orthodoxe Lehre der Kirche zu verkünden, ob gelegen oder ungelegen! Jesus hat nicht zum gut gemeinten Dialog aufgerufen, sondern zur Verkündigung des Evangeliums. Und wenn manche Frauen und Männer in der Kirche denken, es sei ungerecht, dass Frauen nicht geweiht werden können, ist das nicht Ihr Problem, sondern allein deren Problem, da können Sie nichts daran ändern. Das können und müssen Sie als wahrer Hirte AUSHALTEN. Jesus hat bei einem Missverständnis nicht gesagt: Ach, lasst uns darüber diskutieren, sondern kurz und knapp: Wollt auch ihr gehen?


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 Bernhard Joseph 11. Juni 2019 
 

Eines verstehe ich nicht

Wenn einige Frauen sich in der katholischen Kirche diskriminiert fühlen, können sie doch problemlos zu den evangelischen Kirchen konvertieren und dort genau das ausleben, was sie so sehnlichst sich erträumen.

Was hindert diese Frauen daran, diesen Weg zu gehen?

Ich habe den Verdacht, dass es den Frauen lediglich darum geht, eine bestimmte Ideologie als allgemein gültig durchsetzen zu wollen, wobei damit die Autorität des Lehramtes endgültig pulverisieren würde, denn ein Lehramt, dass ständig Wahrheiten proklamiert, die man anschließend wieder aufhebt, ist überflüssig.

Und dieses ewige Gerede von Diskriminierung ist albern, denn es läuft doch darauf hinaus, Gott vorzuwerfen, er diskriminiere Frauen, schon weil Jesus keine Frau sondern Sohn und nicht Tochter Gottes ist. Es ist doch abzusehen, bis man auch da ansetzt und eine Änderung erzwingen will.


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 lesa 11. Juni 2019 

Welchen Rat gibt Maria?

Wenn Bischöfe ratlos sind, kann Maria vom Guten Rat helfen!
Was wird sie sagen? "Was ER euch sagt, das tut!" (Joh 2, 5)


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 Ginsterbusch 11. Juni 2019 

Der Hl. Pfarrer von Ars wäre nicht ratlos gewesen

Ebenfalls nicht Kardinal Meisner oder Bischof Dyba.
Na ja, der Geist weht halt wo er will.


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 doda 11. Juni 2019 

Fragwürdige Formulierung

"Die Berufsrollen der Priester"...


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