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Brutalo-Taufe in Russland

13. August 2019 in Chronik, 2 Lesermeinungen
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In Russland gibt es Aufregung in der Russisch-Orthodoxen Kirche, weil am Wochenende einer ihrer Priester bei einer Taufe sehr brutal mit einem schreienden Kind umgegangen ist


Moskau (kath.net)
In Russland gibt es Aufregung in der Russisch-Orthodoxen Kirche, weil am Wochenende einer ihrer Priester bei einer Taufe sehr brutal mit einem schreienden Kind umgegangen ist. In einer Mitteilung des Moskauer Patriarchats hieß es, dass das Verhalten des Priester nicht akzeptabel sei. Bei dem Vorfall in der nordrussischen Stadt Gattschina schrie das Kind vor der Taufe sehr laut, daraufhin nahm der Priester das Kind, tauchte es ins Wasser, zerrt es wieder heraus und drückt das Kind erneut auf unglaublich rabiate Weise ins Wasser. Die Mutter ist über das Verhalten des Priesters entsetzt und will ihm das Kind wegnehmen, doch dieser gibt ihr das Kinder nicht und drückt das Kind erneut ins Wasser. Laut Angaben der Mutter hatte das Kinder Kratzer an Schulter und Nacken, sie habe sogar später die Polizei eingeschaltet.




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Lesermeinungen

 griasdigott 13. August 2019 

Taufbecken zu klein!

Die russisch-orthodoxe Kirche verlangt bei der Taufe ein dreimaliges Untertauchen.
Hier ist wohl mehreres schief gelaufen! Das arme Kind tut mir wirklich leid!
Es scheint kein neugeborenes Baby zu sein. Ich schätze mindestens 4-5 Monate alt. Das Taufbecken sichtbar zu klein!
Der Priester ist, freundlich gesagt, wohl überfordert mit der Situation.
Bestimmt werden in der russisch-orthodoxen Kirche auch größere Kinder und auch mal Erwachsene getauft. Wo? Das entzieht sich meiner Kenntnis.

Ich durfte kürzlich an einer Freikirche ichen Taufe dabei sein. Ein grosses gefliestes Bassin, Pastor und Täufling stehen im Becken. Es folgt hier einmalig die Ganzuntertauchung.

Könnt mir im obigen Fall vorstellen, dass Mutter, Vater oder Pate mit im Taufbecken stehen, das Kind halten, der Priester die Hand auf das Kind legt, sachte (!), und das Kind kurz dreimal untergetaucht wird.

Der Priester hätte wissen müssen, dass das Becken zu klein ist!


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 doda 13. August 2019 

Keine wirkliche Überraschung

Als orthodoxer Priester ist er höchst wahrscheinlich Familienvater. Schaut die zuständige staatliche Behörde jetzt bei ihm zu Hause nach, wie er mit seinen Kindern umgeht?!


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