SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
- Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
- Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
- Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
- Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
- Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
- US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
- ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
- Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
- „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
- Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
| 
Ist Alfred Hitchcock ein katholischer Künstler?14. August 2019 in Kultur, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Vatikanexperte Nersinger: Für den weltbekannten Regisseur hat auch der katholische Glaube eine große Rolle gespielt
Köln (kath.net) Der Regisseur Alfred Hitchcock wäre diese Tage 120 Jahre alt geworden. Laut Vatikanexperte Ulrich Nersinger hat beim weltbekannten Regisseur auch der katholische Glaube eine große Rolle gespielt. In einem Interview mit dem Kölner "Domradio" verwies Nersinger auf ein Interview mit Hitchcock, in dem dieser auf die Frage, ob er ein katholischer Künstler sei, geantwortet hatte: "Nein. Aber dann hat er direkt angefügt: Aber natürlich würden die Lebensumstände einen dann doch prägen. Das gibt einen kleinen Hinweis, wie Hitchcock zu seinem Glauben stand." Der Engländer stammte aus einer katholischen Familie, er wurde katholisch erzogen und besuchte auch katholische Schulen. Seine erste Frau wurde extra für ihn katholisch. Seine Filme seien laut dem Vatikanexperte geprägt von Schuld, Angst und auch von verdrängter Sexualität und sei nur im Zusammenspiel mit der Religion erklärbar. Angesprochen auf das Ende des Leben des Autors erinnert Nersinger, dass Hitchcock wieder sehr stark zur Kirche zurückgefunden habe, ein befreundeter Priester hat sogar eine Messe für ihn gelesen habe. Kirchliche Themen enthalte laut dem Theologen der berühmten Film "I confess" (Ich beichte/ Ich bekenne). Dies sei ein Film, den man sich anschauen sollte. Nersinger empfiehlt aber auch alle anderen Filme.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Lilia 30. Mai 2020 | | | | Hitchcock mag auf dem Papier katholisch gewesen und sogar von Jesuiten erzogen worden sein, aber der Großteil seiner Filme spricht eine andere Sprache: Angst, Schauer, Gewalt, Totschlag, Mord, Grusel ohne Ende... lassen nicht gerade auf eine ausgeprägte Christlichkeit, sondern eher auf das krasse Gegenteil schließen. In verschiedenen Biografien kann man nachlesen, dass Alfred Hitchcock, ebenso wie Agathe Christie, in einer okkultistischen Familie aufgewachsen ist. Spiritistische Sitzungen wie Seancen u.ä. waren im damaligen England in nicht wenigen Häusern - so auch bei Hitchcocks - an der Tagesordnung.
Das mag so manches erklären! |  1
| | | | | Stephaninus 14. August 2019 | | | | Ich liebe Hitchcock Katholisch und britisch: besser geht's gar nicht ;-) |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuKunst- USA: Schülerin bemalt in Großprojekt ihre katholische Schule mit lebensgroßen Heiligenfiguren
- Christus-Büste in römischer Basilika wurde als Werk von Michelangelo identifiziert
- Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
- Tück: „Werke des Schock-Künstlers Gottfried Helnwein gehören nicht in eine Kirche“
- Egino Weinert - Der demütige Meister
- Riskante Schau: Vatikan zeigt Raffaels Wandteppiche in Sixtina
- Einer, der seine Kunst in den Dienst Gottes stellt
- Stephansdom: Mögliche Wandzeichnung von Albrecht Dürer entdeckt
- Der Sonntag erklärt Geheimnis von Leonardos Abendmahl
- Michael Jackson im Herz-Jesu-Look
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
- Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
- Erschütterndes Historiendrama: Netflix-Serie „Fauda“ verarbeitet den Terror des 7. Oktober
- Muslimische Organisation: ‚In 45 Jahren wird Frankreich wieder katholisch‘
- Frankreichs neue „Generation Leo“: Warum die Jugend plötzlich wieder zum Papst strömt
- „Er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“ (Psalm 91)
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
- Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
- Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
- Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
- 'Jesus macht alles und ich nichts'
- UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
- Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
|