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New York Post: „Katholikenfresser verurteilten unschuldigen Kardinal“

24. August 2019 in Aktuelles, 34 Lesermeinungen
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Kommentar in großer US-Zeitung geht davon aus, dass das Urteil gegen Pell ungerechtfertigt und nur durch erheblichen Katholikenhass zu erklären sei.


New York-Melbourne (kath.net/pl) 2 zu 1, so war die Einschätzung der drei Richter des Obersten Gerichtshofs des australischen Bundesstaates Melbourne gewesen, die diese Woche den Berufungsantrag von Kardinal George Pell zurückgewiesen hatten. Gegen Pell liegt der Vorwurf des sexuellen Kindesmissbrauchs vor. „Für Pell-Anhänger ist die Entscheidung kaum überraschend. Angesichts der Art und Weise, wie die Dinge verlaufen waren, wäre ein gerechtes Ergebnis ein Schock gewesen“, kommentiert Julia Yost in der „New York Post“ den Vorgang. Yost – eigentlich Chef vom Dienst von „First Things“ – erläutert, dass die Vorwürfe gegen Pell „absolut unplausibel“ seien, die Gegenargumente seien von der Verteidigung während des Prozesses „gut begründet“ worden. Die „New York Post“ zählt unter die Top Ten der größten US-amerikanischen Zeitungen.

„Die Staatsanwaltschaft beschuldigte Pell, zwei Chorknaben überrascht zu haben, die unmittelbar nach der Messe an einem Sonntag im Jahr 1996 in der Sakristei der Kathedrale von Melbourne Kommunionwein tranken. Der Kardinal wurde angeklagt, die Jungen gezwungen zu haben, ihn oral zu befriedigen, während er noch im Gewand des Erzbischofs steckte“.

Yost wandte ein, dass der (ungewandelte) Kommunionwein der Kathedrale in einem Tresor aufbewahrt werde und Pell sich nicht aus den Abläufen nach der Messe einfach hätte entfernen können, ohne dass seine Abwesenheit aufgefallen wäre. Zeugen bestätigten, dass dies niemals geschehen sei. Auch die Chorknaben hätten nicht einfach verschwinden können, ohne dass ihre Abwesenheit aufgefallen wäre, wie Zeugen ebenfalls bestätigten. Außerdem sei in der Sakristei immer viel los gewesen. Nach weiteren Zeugenaussagen sei Pell zum Messefeiern niemals allein in der Kathedrale gewesen, sondern immer in Begleitung „von mindestens einem Assistenten. Die Sicherheitsvorkehrungen und die Anordnung der Kathedrale sowie die jeweiligen Standorte des Kardinals und des Chors hätten es unmöglich gemacht, den Missbrauch wie behauptet zu begehen. Es ist auch physisch nicht möglich, die Genitalien eines Erzbischofs freizulegen.“


Die Redakteurin erinnerte außerdem daran, dass einer der beiden Missbrauchsopfer vor seinem Tod im Jahr 2014 bestritten hatte, „jemals von irgendjemandem“ sexuell missbrauchst worden zu sein. All dies habe dazu geführt, dass 10 der 12 Geschworenen bei Pells erstem Prozess für den Freispruch gestimmt hatten. „Bei der Wiederaufnahme des Verfahrens ignorierten die Geschworenen [dann aber] das enorme Gewicht der entlastenden Beweise und stimmten im Dezember dafür, ihn in einem Klima mediengetriebener antikatholischer Hysterie zu verurteilen.“

Yost zitierte den abweichende Berufungsrichter, Mark Weinberg, mit seiner Einschätzung, dass das völlig unbestätigte Zeugnis des einzigen Anklägers „Unstimmigkeiten, Unzulänglichkeiten und ansonsten fehlenden Beweiswert“ enthalte.

Die Redakteurin erläuterte: „Einige katholische Priester und Hierarchen haben Jungen und Männer in Australien und anderswo misshandelt. Die Sünden einiger Teufel mit Römerkragen rechtfertigen jedoch nicht, einen unschuldigen Mann zum Sündenbock zu machen, ebensowenig entschuldigen sie die Kampagne von Fehlinformationen und Dämonisierung, die die liberalen Medien und juristischen Eliten Australiens gegen ihn gefahren haben.“

„Die Zeit ist reif für die katholische Kirche“, hatte „The Independent“ kurz vor Pells Verurteilung angekündigt. Die australische ABC-Reporterin Louise Milligan hatte den Fall Pell dazu benutzt, um sich für Gesetze einzusetzen, die die Priester zwingen würden, bei Kindesmissbrauch das Beichtgeheimnis zu brechen. Milligan ist Autor des Bestsellers „Der Kardinal: Aufstieg und Fall von George Pell“, „der die öffentliche Meinung vor seinen Gerichtsverfahren beflügelt hat. In dem Buch spricht Milligan offen darüber, wie sehr sie Pells konservativen Katholizismus hasst.“

Die schwarze Propaganda habe „sich vom Zeitungskiosk bis zu den Schranken des Gerichts ausgebreitet“, erläuterte Yost. „Bei der Verurteilung von Pell in diesem Jahr ging der Prozessrichter bizarrerweise auf Pells ‚Arroganz‘ ein, ein Lieblingsthema der australischen Medien. In dieser Besessenheit erkennt man den Groll von Eliten, die jahrelang Pells Aufstieg nicht aufhalten konnten, als er sich ihrer Ideologie widersetzte. Die liberalen Eliten Australiens sind bestrebt, die politische Kultur der Nation zu ‚korrigieren‘, sie schämen sich zutiefst für alles, was sie für rückläufig halten - zum Beispiel für den Katholizismus.“ Eifrig und genial würden sie Andersdenkende bestrafen. Die im Jahr 2013 begonnene „Royal Commission in Institutional Responses to Child Sexual Abuse“ habe offiziell kein konkretes Ziel verfolgt, doch in Wirklichkeit habe ihr Hauptzweck darin bestanden, die katholische Kirche in Australien und vor allem einen bestimmten Kirchenmann zu belasten. Im Rahmen von Verteidigungsbefragungen hätten Beamte zugegeben, eine „Get-Pell“-Aktion durchgeführt zu haben. „Da die Polizei von Anfang an keine Ankläger kannte, wurde in lokalen Zeitungen für Opfer geworben“, erinnerte Yost.

„Warum Pell?“, fragte die Redakteurin und antwortete: „Ausgestattet mit Verstand, Führungstalent und Persönlichkeitskraft war er zu einer Größe aufgestiegen, die alle falschen Meinungen vertreten hatte. Als lautstarker Konservativer in politischen und theologischen Fragen bezweifelte er den Klimawandel und sprach sich gegen eine Homo-Ehe aus. Seit 2003 Kardinal, stieg er zum Finanzvorstand des Vatikans auf und wurde Mitglied des inneren Kreises von Papst Franziskus. Mit der erfolgreichen Verfolgung von Pell haben die fortschrittlichen Medien und politischen Einrichtungen endlich ihren Mann zur Strecke gebracht.“

Link zum Originalkommentar: Catholic-haters have just convicted an innocent cardinal.

Befragung von Kardinal Pell in Rom - Okt. 2016



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Lesermeinungen

 Ulrich Motte 26. August 2019 
 

Lakota

Ich beziehe mich auf die obige Überschrift. Zum Rest habe ich nur geschrieben, daß ich viele Argumente der Autorin teile.


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 Bernhard Joseph 26. August 2019 
 

@NicoA - Korrektur

Sie haben recht. Ich habe unten in einem Kommentar tatsachlich behauptet, dass ein Opfer nicht Zeuge sein könne. Das ist bezüglich Strafrecht nicht korrekt. Es bleibt aber Fakt, dass eine Beschuldigung nicht a priori als objektive Zeugenaussage gewertet werden kann.

Besonders gilt dies, wenn die angebliche Tat Jahrzehnte zurückliegt und Indizien gegen die Glaubwürdigkeit des Beschuldigers sprechen.

Formal haben Sie natürlich recht!


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 Bernhard Joseph 26. August 2019 
 

@NicoA

Ich habe nicht bestritten, dass ein Opfer auch Zeuge ist. Nur ist rechtlich erst einmal zu klären, ob es überhaupt eine Tat gab. Die blosse Anschuldigung eines vermeintlichen Opfers ist da doch eher ungenügend und muss durch stichhaltige Indizien als glaubwürdig belegt sein.

Wo sind diese stichaltigen Indizien, dass es überhaupt eine Tat und damit Opfer gegeben hat im Fall Pell?

Wie die New York Post hervorhebt, gibt es klare Indizien, dass Pell die angebliche Tat gar nicht begangen haben kann.


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 NicoA 26. August 2019 
 

@Bernhard Joseph - Zeuge/Opfer

Sie irren hier: Selbstverständlich ist das Opfer Zeuge der anklagenden Staatsanwaltschaft. Das ist kein Zivilprozess. Das Strafrecht beansprucht der Staat. Das ist so in der Neuzeit aufgekommen (ideengeschichtlich gut ausgeführt in Berman: Recht und Revolution*), vorher lag das Strafrecht selbstverständlich beim Opfer oder dessen Angehörigen, nur durften die nicht zugleich Richter sein.
Pell hatte keine gute Verteidigung. Die war allerdings auch kaum möglich. Denn gegen gerichtliche Willkür hilft nur eine aufmerksame formal strikt an fairen Verfahren interessierte Öffentlichkeit. Und genau daran hat es hier gefehlt - ganz offensichtlich. Australien ist, diesmal unter linkem Vorzeichen, aus dem Kreis der liberalen Rechtsstaaten ausgetreten. Und es ist erschreckend, wie schnell das gehen kann.

*Auch wenn er es begrüßt, was ich nicht tue.


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 lakota 26. August 2019 
 

@UlrichMotte

"Die Autorin liefert keinerlei Begründung, warum die Richter antikatholisch voreingenommen waren. So wenig Herr Kardinal Pell schuldig sein muß, weil andere Priester es sind, sowenig müssen die Richter antikatholische Haßgefühle haben, weil andere sie haben."
Frage: Wo hat sie denn geschrieben, daß die Richter antikatholische Haßgefühle haben?
Sie schreibt von einem:"Klima mediengetriebener antikatholischer Hysterie".


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 Ulrich Motte 26. August 2019 
 

Kritische Vorredner

Wohl im Gegensatz zu Ihnen fehlen mir die Kenntnisse des australischen Rechts, des ganzen Verfahrens und der 300 Seiten Urteilsbegründung, um eindeutig andere Motive als Katholikenhaß für das Urteil der beiden Herrn Kardinal Pell verurteilenden Richter ausschließen zu können. Weder Ihre Argumente noch ein anderes trug allerdings Frau Yost für ihre Aussage vor und gab dafür Anhaltspunkte. Sie behauptete nur.


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 Bernhard Joseph 26. August 2019 
 

Verehrte @Kirchental

Nun, was wären denn unberechtigte Zweifel?

Berechtigte Zweifel meint ja rechtlich nichts anderes als begründete Zweifel.

Begründet ist aber ein Zweifel rein rechtlich immer dann, wenn die Schuld eben nicht zweifelsfrei(!) zu beweisen ist.


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 Kirchental 26. August 2019 

Verehrter Bernhard Joseph,

da unterliegen Sie einem Irrtum.

Es muss nicht "kein Zweifel" an der Schuld des Angeklagten vorliegen - für einen Freispruch in dubio müssen BERECHTIGTE Zweifel an der Schuld vorliegen. Das ist ein Unterschied. Vielleicht ist das in Ihren Augen ein Fehler des Rechtsstaates - dafür reichen meine heutigen Kommentare nicht mehr - aber es ist die geltende Rechtslage.

Natürlich hat die Klägerin im Fall Kachelmann allen Opfern von Sexualstraftaten einen Bärendienst erwiesen.

Und nochmal zum Fall Pell :
Mir sind natürlich nur die Beweise bekannt, die hier veröffentlicht wurden. Aber nach dieser Beweislage gäb es für mich überhaupt keine Zweifel - für mich wäre - wenn keine weiteren Beweise vorlägen - die Unschuld des Kardinals erwiesen.


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 Lapos 26. August 2019 
 

Die Gulags und die australische Religionsfreiheit

Es ist merkwürdig, dass es den inhaftierten Priestern in den sowjetischen Gulags verboten war, die Heilige Messe zu feiern. Aber heimlich geschah es, dass z. B. den georgischen Gefangenen wurde Kuchen mit Rosinen geschickt. So war es z.B. für den aus Ungarn eskortierten Pater Placid Oloffson möglich, aus Rosinen Massenwein zu machen und im Bett liegend, während der Nacht die Heilige Messe zu feiern. Hoffentlich bleibt in der stolzen australischen liberalen Demokratie diese Gelegenheit auch für Kardinal Pell.


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 Bernhard Joseph 26. August 2019 
 

Verehrte @Kirchental, ich muss Ihnen da leider klar widersprechen

Wie der Fall Kachelmann, aber auch andere Fälle zeigen, gibt es die Falschbeschuldigung. Insofern ist es höchst problematisch, dass vermeintliche Opfer einem neutralen Zeugen gleichzustellen.

Natürlich muss ein Gericht erst einmal die Aussage des "Opfer" ernst nehmen. Sind dann keine weiteren Indizien vorhanden, die für die Schuld des Täters sprechen, muss das Gericht fragen, ob es entlastende Indizien gibt. Selbst wenn diese nicht einwandfrei zu finden sind, weil z.B. der Täter kein Alibi vorweisen kann, so ist damit die Schuld noch nicht bewiesen. Die Aussagen des Opfers müssten also so konkret und schlüssig sein, das kein(!) Zweifel an der Schuld des Beschuldigten mehr bestehen kann. Bleibt aber nur der geringste Zweifel, so ist ein Freispruch unumgänglich. Nur das entspricht einem rechtsstaatlichen Verfahren.

Im Fall Pell gab es diverse klar entlastende Indizien, die aber in keiner Weise gewürdigt wurden. Das vermeintliche Opfer konnte noch nicht einmal den Tatzeitpunkt nennen.


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 Kirchental 26. August 2019 

Unschuldsvermutung - in dubio

Sobald kein klares Geständnis vorliegt, haben wir einen Indizienprozess.

Dabei bleibt dem Richter leider nichts anderes übrig, als Indizien zu gewichten. Dazu gehören auch Zeugenaussagen. Und die Aussage des Opfers ist natürlich eine vollwertige Zeugenaussage - andernfalls gäbe es ja keine Verurteilung wgn Vergewaltigung. Da ist idR kein Dritter dabei - und ohne DNA gibt's auch kein 100%iges Beweismittel.

Der Richter muss also die Glaubwürdigkeit der Zeugen, des Alibis etc ggeinander abwägen.

Und für den einem bleiben dabei uU berechtigte Zweifel - für den anderen nicht, weil er einen Zeugen vielleicht für unglaubwürdig hält. Das ist nicht mathematisch nachprüfbar.

Im Fall Pell allerdings geben in meinen Augen so viele Menschen ein Alibi, der geschilderte Ablauf der Tat ist nahezu unmöglich - ich hätte als Richter nicht nur Zweifel an der Schuld. Für mich wäre die Tat klar widerlegt.


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 Bernhard Joseph 26. August 2019 
 

@Ulrich Motte - Zu Ihrem letzten Kommentar

"...die Verletzung der Unschuldsvermutung..."

Es muss heißen, die klare Missachtung der Unschuldsvermutung!

Es ist kein Versehen, wenn ein Richter die Unschuldsvermutung Beiseite schiebt. Das passiert keinem Richter aus Versehen, es sei denn, er wäre als Richter so unfähig, dass ihm nicht einmal die Grundlagen einer rechtsstaatlichen Rechtssprechung bekannt sind.

Insofern darf ein Richter sein Urteil gar nicht auf eine einzige dubiose "Zeugenaussage" stellen, zudem es hier keinen objektiven Zeugen(!) gibt, sondern "Zeuge" und "Opfer" ein und die selbe Person sind.

Damit ist aber der Täuschung Tür und Tor geöffnet! Ein "Opfer" das gleichzeitig die Tat "bezeugt", ist in der Rechtssprechung nicht vorgesehen. Entweder man ist Opfer oder Zeuge. Ein Zeuge ist eben dann Zeuge, weil nicht Opfer sondern beobachtender Dritter(!).

Darum wiegt die Zeugenaussage des an der Tat unbeteiligten dann auch schwer, insbesondere wenn den Zeugen mit dem Opfer nichts verbindet.


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 Andrzej123 26. August 2019 
 

"antkatholischer Richter"? Aber ja!

U Motte: "Die Autorin liefert keinerlei Begründung, warum die Richter antikatholisch voreingenommen waren."


Chris Maxwell, einer der beiden "ohne Zweifel" war zuvor 7 Jahre im Vorstand, davon 2 Jahre Vorsitzender, von "Liberty Victoria", einer "Bürgerrechtsorganisation", die für Abtreibung, Euthanasie und Homoehe eintritt.
(Der Verteidiger vom Kd Pell im ersten Verfahren, Robert Richter, war übrigens ebenfalls in einer derartigen Organisation aktiv.)


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 Bernhard Joseph 26. August 2019 
 

@Ulrich Motte - Nachbermerkung

"Ich hoffe (!), daß Richter nach Belegen urteilen und nicht nach Konfession"

Ein Richter in einem Rechtsstaat muss auf Grundlage von Beweisen(!) urteilen und nicht auf Grundlage von Vermutungen.

Ein einzelner "Zeuge", der zugleich das Opfer sein soll, ist kein objektiver Beweis, das sollte auch nicht näher erläutert werden müssen.

Die beiden Richter stützen aber ihren richterlichen Entscheid allein auf der angeblichen Glaubwürdigkeit des "Opfers" respektive "Zeugens", was ja nichts anderes ist als die Schuldvermutung zur Grundlage seiness Urteils zu machen.

Jeder Richter weiß, dass das in übelster Weise den Gedanken objektiv Recht zu sprechen, ins genaue Gegenteil verkehrt. Hier obwaltete also klar Absicht!

Das nähere Motiv der beiden Richter zu bezeichnen, ist müssig, festzuhalten bleibt, dass sie nicht an einer objektiven Rechtsfindung interessiert waren.


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 Ulrich Motte 26. August 2019 
 

Bernhard Joseph /Spatz in der Hand

Es gibt natürlich viele andere mögliche Gründe für ein -möglicherweise- falsches Urteil außer Hass, allein schon zu großes Vertrauen in Zeugenbeweise. Wie die Verletzung der Unschuldsvermutung, die ja von Frau Yost und anderen angesprochen und begründet wurde, müssen auch andere Gründe für Fehler begründet werden, allerzumindestens aber angesprochen werden, was Frau Yost aber gar nicht tut...


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 Bernhard Joseph 26. August 2019 
 

@Ulrich Motte - Unschuldsvermutung hier fehl am Platz

Die Frage stellt sich, welches Motiv sonst einen Richter veranlassen sollte, klaren Verstandes eherne Rechtsgrundsätze in ihr glattes Gegenteil zu verkehren.

@SpatzInDerHand weist ja schon darauf hin, dass allein der Taufschein noch keinen katholischen Glauben bezeugt.

Insbesondere die Gender Ideologie, die leider epidemisch sich ausbreitet, ist hoch aggressiv und nicht selten hasserfüllt gegen alle, die ihre Ideologie nicht teilen. Ein exponierter Kardinal, der an der katholischen Lehre festhält, sie aktiv vertritt, kann da leicht zum Gegenstand des Hasses werden.

Wer sich zudem einmal in der Rechtsgeschichte umschaut, wird feststellen, dass leider allzu oft Gerichte sich dem Staatswillen andienten und Urteile fällten, die später als klar ideologisch motiviert erkennbar waren.

Im vorliegenden Fall hält wenigsten noch ein Richter die Ehre des Gerichtes aufrecht.

Schuld lädt zudem ein Richter immer(!) auf sich, wenn er gegen den Rechtsgrundsatz "in dubio pro reo" verstößt.


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 SpatzInDerHand 26. August 2019 

@Ulrich Motte: Ich belege Ihnen das mit meiner inzwischen hundertfach erfahrenen "Lebenswirklichkeit

" in meiner Kirche. Diese sogenannte "Lebenswirklickheit" sollten Sie bei uns Kathos ernst nehmen, sie steht aktuell höher im Rang als sogar dogmatische Wahrheiten und Aussagen, die sie zu kippen imstande ist. Ich nehme an, Sie bemerken die Bitterkeit in meinen Zeilen...


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 Ulrich Motte 26. August 2019 
 

Antikatholische Katholiken

So sehr das eine Frage von Definitionen ist, so wenig ist es von mir verneint worden, so sehr müßte es belegt werden... Ich hoffe (!), daß Richter nach Belegen urteilen und nicht nach Konfession. Mein Konfessionsgenosse muß von mir (wäre ich Richter) exakt so behandelt werden wie der Angehörige einer von mir scharf verurteilten Konfession!


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 queenbix 26. August 2019 

Exzellenter Artikel! So ist es tatsächlich ...

Meine Kontakte in Australien bestätigen, was im Artikel dargelegt wird. Dass Pell fallen "musste", weil es eine Hexenjagd auf ihn gab.

Die Richter wurden von einer extrem antikatholischen und kommunistisch geprägten Elite im Bundesstaat ausgesucht. Ist ja klar, dass die so abstimmten!

Man musste erwarten, dass es so kommt. Vor ihm wurde Erzbischof Wilson beschuldigt, verurteilt, sogar in Fußfesseln gelegt (!!!). Später kam heraus, dass er unschuldig ist.

In den Medien wurde seine Unschuld nicht mehr thematisiert wie zuvor seine angebliche "Schuld". Wilson hat seinen guten Ruf und seine Position verloren ...

Martyrium 2.0 würde ich das nennen. Die Arena ist der Gerichtssaal, und die wilden Tiere haben 2 Beine. Der Kerker ist die Gefängniszelle, wo man Pell 23 von 24 Stunden in Isolationshaft hält. Einen Unschuldigen!!!! Einen Märtyrer unserer Tage ...

Erinnert irgendwie daran, wie die Nazis oder die Kommunisten im Osten mit Priestern umgingen (Kard. Stepinac etc).


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 SpatzInDerHand 26. August 2019 

@Ulrich Motte: Ihnen ist aber klar, dass ausgerechnet Katholiken

heftig antikatholisch sein können? Können Sie leider in jeder Pfarrgemeinde erleben :( - Die Vorstellung, dass ein Katholik (eventuell sogar nur Taufscheinkatholik) sich in einem Prozess gegen einen Kardinal zum strammen Antikatholiken mausert, ist mir leider leichtestens vorstellbar...


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 Ulrich Motte 26. August 2019 
 

Unschuldsvermutung

Viele Kritik der Autorin, etwa an Medien, teile ich. Ich habe weder in der BRD noch in Australien ein Juristisches Examen abgelegt. Und ich habe auch nicht die 300 (!) Seiten der Begründung des Berufungsurteils gelesen. Aber mein erster Eindruck ist auch, daß die Unschuldsvermutung für Herrn Kardinal Pell spricht. Verurteilt wurde er von 3 Richtern, die anscheinend (jeweils 1) katholisch, evangelisch (wohl anglikanisch) und jüdisch sind. Nur der wohl jüdische Richter sprach sich gegen die Verurteilung Pells aus. Die Autorin liefert keinerlei Begründung, warum die Richter antikatholisch voreingenommen waren. So wenig Herr Kardinal Pell schuldig sein muß, weil andere Priester es sind, sowenig müssen die Richter antikatholische Haßgefühle haben, weil andere sie haben. Auch die müssen nachgewiesen werden. Auch hier gilt die Unschuldsvermutung. Hat die Verteidigung Vorbehalte gegen die Richter vorgetragen? Die Autorin schadet sonst ihrem Anliegen und eventuell Herrn Kardinal Pell.


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 girsberg74 24. August 2019 
 

@richrose betreffend @karlmaria

Meine volle Zustimmung in der Beurteilung der Causa Wulff;

Karlmaria ist sicherlich ein gutes CDU/CSU-Mitglied und auch sonst sympathisch, doch hier irrt er.

Wulff hat in einer Betrachtung über eine Verfolgung durch eine Meute wie sie Pell erleiden musste, nichts – aber auch gar nichts - zu tun; kenne diesen aus Landesparteitagen. (Ich war früher mal ein engagiertes CDU-Mitglied, meine Einstellung habe ich nicht gewechselt, nur die Präferenz bezüglich der Partei.)

Wulff ist über sich selbst gestolpert.


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 richrose 24. August 2019 
 

@Karlmaria

Die Causa Wulff in diesem Zusammenhang anzuführen, halte ich für sehr ungeschickt. Schließlich hat der Ex-Bundespräsident, Papst Benedikt vor laufenden Kameras mit dem Vorwurf der Nichtzulassung WvGs zur Hl. Kommunion brüskiert. Wer ein solch hohes politisches Amt für eigene, private Zwecke missbraucht, hat darin nichts verloren.
Wie man weiß ist ja inzwischen auch seine zweite "Ehe" gescheitert.


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 Karlmaria 24. August 2019 

In der Zeit des Internets

Da kann die Wahrheit nicht auf Dauer verborgen bleiben. Zudem wird natürlich auch Gott für Sich Selbst streiten. Jesus Christus spricht ich bin die Wahrheit.

Allerdings ist es nicht immer so dass ein ungerecht Verurteilter etwa rehabilitiert wird. Ein Beispiel ist der Deutsche Bundespräsident der mit Lügen aus den Amt geschrieben wurde. Als die Lügen dann ans Licht kamen war Bundespräsident Wulff schon sein Amt los und nach getreten wurde von manchen Medien trotzdem. Nach dem Motto er ist zwar unschuldig aber trotzdem ein ganz schlimmer.

Dem Obersten deines Volkes sollst du nicht fluchen - schlecht reden. So sagt Gott zu Mose.

2.Mose 22,27
Apg23,5
Das gilt auch für Kirchenobere.

Der für mich beste deutsche Journalist Werner Höfer hat sich über diese Frage mit Henri Nannen angelegt. Das war damals Bundespräsident Lübke. Und Henri Nannen hat dann für die Absetzung Werner Höfers gesorgt.

Die Rache ist Mein Ich will vergelten. 5.Mose 32,35
Wir dürfen das nicht!


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 JBE 24. August 2019 
 

Keine Verschwörungstheorien

Ohne irgendwelche Verschwörungstheorien zu nähren ist es schon erstaunlich wie schweigsam der Vatikan in dieser Angelegeheit ist. Sonst hat doch P.F. Seine Anhänger schnell aus dem Schussfeld genommen und für sie Aufgaben im Vatikan geschaffen. Was wusste wohl Kardinal Pell, was den Vatikan so beunruhigt hat?


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 Bernhard Joseph 24. August 2019 
 

Die schleichend sich zersetzende Rechtsstaatlichkeit

Ich möchte hier nochmals Romano Guardini zitieren (Die Existenz des Christen):

"Endlich ist noch ein Drittes wirksam, nämlich der totalistische Staatswille, der ja doch mehr als die Hälfte der Erde regiert und weiter vordringt. Er sieht im Religiösen eine Störung seiner Ziele, da es dem Einzelnen, der Familie und der sich frei bildenden Gruppe eigenen Sinn und innere Standkraft gibt. So ist er bemüht, das Religiöse auszurotten."

Genau diesen Staatswillen sieht man im Fall Pell am Werke. Es ist schlicht nicht zu übersehen, dass hier nicht Recht gesprochen, sondern Katholizität, für die Kardinal steht, zerstört werden soll. Die Entscheidung der zwei Richter ist die Preisgabe des Rechtsstaates zugunsten eines Staatswillen, der medial von der Gender-Ideologie bestimmt ist.

Richter Weinberg hält die Ehre aufrecht, einer objektiven Rechtsfindung verpflichtet zu sein.

Und die New York Post rettet die Ehre Objektivität verpflichteter Berichterstattung.


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 Chris2 24. August 2019 
 

Endlich verstehe ich diesen Fall.

Dank an kath.net, die New York Post und Frau Yost für die hochinteressanten Hintergründe. Thanks a lot.


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 richrose 24. August 2019 
 

Brave new kangaroo world

Um mit den Worten von @Eliah zu sprechen.
Wieso hat sich keiner der Verantwortlichen im Gerichtsaal die Mühe gemacht, den Anklagepunkt vor Ort szenisch nachzustellen? Dabei hätte man schnell erkennen müssen, dass der Missbrauchsvorwurf in der hochfrequentierten Kathedrale total an den Haaren herbeigezogen ist!
Aber Gewissen und Moral sind längst antquierte Begriffe, mit denen, wenn es so weitergeht, bald niemand mehr etwas anfangen kann. Inzwischen dominieren längst Verleumdungen und Lügen das Tagesgeschäft.

Heute am 24. August feiern wir das Fest des hl. Apostels Bartholomäus - alias Nathanael, von dem Jesus sagte: "Da kommt ein echter Israelit - ein Mann ohne Falschheit!"
Für mich ist Kardinal Pell ein solch authentischer Apostel voller Wahrhaftigkeit, von denen in unserer heruntergekommenen Kirche leider nicht mehr viele übrig geblieben sind.


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 Rolando 24. August 2019 
 

Sinn des Leides, der Ungerechtigkeit und somit des Opfers

Das Leid und das Opfer der Unschuldigen ist zur Sühne für die Schuldigen, um ihre gerechten Strafen zu mildern, um sie zu retten. Kardinal Pell ist so ein Lamm, verurteilen wir nicht, beten wir, nehmen wir es an, wie es ist, der Herr kann es wenden oder verwenden, wie er es will.


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 Philipp Neri 24. August 2019 

Weiß das einer?

Welche neuen Erkenntisse, welche neuen Zeugen, gab es eigentlich zwischen der 1. und 2. Verhandlung des Prozesses?
Nach der 1. Verhandlung stimmten 10 von 12 Geschworenen für einen Freispruch, nach der 2. Verhandlung stimmten alle 12 Geschworenen für eine Verurteilung!
Kann man die Geschworenen solange immer austauschen lassen, bis alle 12 für eine Verurteilung stimmen ???

Und bei der Berufungsverhandlung ist dieser Grundsatz dann nicht mehr wichtig, zumal es sich dort dann berufsmäßig um Richter handelt ???

Und - wer sucht eigentlich dort in Australien die Geschworenen aus?
Sind das Leute von der Straße, die sich zufällig vor dem Gerichtsgebäude nach der 1. Verhandlung befanden?
Oder steht man in einer Liste, aus der willkürlich herausgegriffen wird?
Sind alle Altersklassen vertreten, aus welchen Berufsgruppen?
Ist das alles egal, oder wie geht man da vor?
Und wie prüft man die Voreingenommenheit der Geschworenen eigentlich?
Wer weiß das alles?


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 benedettino 24. August 2019 
 

@cosmas

Die Antwort lässt sich wohl im "Diktatorpapst" finden. Kard. Pell war für die Finanzen zuständig und wollte aufräumen. Zudem -und was wohl für die da in Rom noch schlimmer wiegt- ist, dass Kard. Pell ein guter konservativer Theologe ist, also genau das, was man momentan in Rom gar nicht brauchen kann. Man merkt doch immer mehr, mit welchen Methoden gearbeitet wird. Es ist beschämend. Bestes Beispiele für die Zerstörungswut sind die Vorbereitungsdokumente für die Amazonas-Synode. Man erkennt die deutsche Federführung. Ich verlinke dazu zu einem Kommentar eines brasilianischen Bischofs em.: https://de.catholicnewsagency.com/story/brasilien-amazonas-bischof-kritisiert-arbeitspapier-der-synode-4958.


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 Diadochus 24. August 2019 
 

Gesunder Menschenverstand

Der Kommentar von Julia Yost in der New York Post freut mich sehr. Sie verlässt sich ganz auf ihren gesunden Menschenverstand. Sie hätte bestimmt einen Anlass dazu gehabt, sich als "Katholikenfresser" zu gebaren. Denken wir nur an den Missbrauchsskandal, der in den USA am schlimmsten gewütet hat und noch immer wütet. Papst Franziskus speiste die Opfer mit warmen Worten ab und verhinderte bislang eine Aufklärung und die Verurteilung der Täter. Dessen ungeachtet ist die Kommentatorin in ihrer Abwägung von der Unschuld von Kardinal Pell überzeugt. Er sei nur ein "Sündenbock" für andere. Vielen Dank dafür.


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 Eliah 24. August 2019 
 

Kanguruh-Gericht

Es sind nicht nur die Katholikenfresser außerhalb der Kirche, die Kardinal Pell ins Gefängnis gebracht haben. Es gibt auch im Vatikan Menschen, denen es offensichtlich zupass kam, ihn auszuschalten. Es sind diejenigen, die es wohl nicht ertragen können, dass jemand kein Fan der angeblich vom dreifaltigen Gott gewollten Lehre Mohammeds ist. In diesem Forum wurde ja bereits die Möglichkeit diskutiert, dass man ein kirchliches Verfahren gegen den Kardinal hätte führen können, ohne auf ein Urteil aus Australien zu warten. Wollten Pells Gegner innerhalb der Kirche verhindern, dass seine Unschuld ans Licht kommt? Das australische Verfahren hat mich daran erinnert, dass in der angelsächsischen Welt der Begriff „kangaroo court“ sprichtwörtlich ist als Bezeichnung für ein Gericht, das anerkannte Standards des Rechts missachtet und über sie „hinwegspringt“ wie ein Kanguruh.


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 Cosmas 24. August 2019 
 

Der Vatikan ist auffällig still in dieser Causa.

Ist man in Rom vielleicht insgeheim froh, dass Pell abserviert wurde? Die Perfidie ist beklemmend.


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