Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Franziskus für Zivilunion für gleichgeschlechtliche Paare
  2. Ein künstlich zusammengeschnittenes Interview und Schweigen im Vatikan
  3. ‚Gehorsamstraining’: Kommentator verurteilt Maskenverordnungen
  4. „Wortlaut der Interviewäußerung ist mir nicht bekannt, aber die Wirkung ist fatal“
  5. Umstrittene Papstaussagen - Gebetsaktion am Petersplatz
  6. EKD-Vorsitzender Bedford-Strohm träumt von „gemeinsamer Feier des Abendmahls“
  7. "Tun wir so als wäre da nichts"
  8. Kardinal Burke: Franziskus’ Aussagen im Dokumentarfilm ‚Francesco’ nicht lehramtlich
  9. US-Bischof: Die Kirche kann ‚objektiv unmoralische Beziehungen’ nicht akzeptieren
  10. "Die Katholiken sind nicht heimatlos geworden!"
  11. Vertuschungsvorwürfe – Hamburger Erzbischof Heße gerät weiter unter Druck
  12. Zusätzliche Verwirrung in einer ohnehin bereits vergifteten Zeit
  13. „Welt“: „Konservative fühlen sich von diesem Papst nicht mehr repräsentiert“
  14. Covid-19-Pandemie hat ‚neue Ekklesiologie, neue Theologie’ gebracht
  15. Schweden: Schüler muss Kreuz für Klassenfoto abnehmen

Sexualerziehung vom Planned Parenthood ist Erziehung zur Promiskuität

4. September 2019 in Jugend, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Diesen Vorwurf erhebt eine ehemalige Sexualerzieherin, die für Planned Parenthood gearbeitet hat. Sexuelle Freizügigkeit führt zu mehr sexuell übertragbaren Krankheiten und Abtreibungen.


Austin (kath.net/LifeNews/jg)
Die Sexualerziehung von Planned Parenthood erzieht Kinder und Jugendliche zu sexueller Freizügigkeit und führt zur Abtreibung. Diesen Vorwurf erhebt Monica Cline, die selbst viele Jahre Sexualerziehung in Programmen von Planned Parenthood unterrichtet hat.

1997 machte sie eine Ausbildung zur Sexualerzieherin bei Planned Parenthood in Texas. Sie müsse davon ausgehen, dass ihre Zielgruppe „wahrscheinlich alles und jedes“ im Zusammenhang mit Sex gemacht habe, sagte der Ausbildungsleiter. Er gab vor, sie müsse alle Themen ansprechen, einschließlich Oral-, Vaginal und Analverkehr und die Verwendung von Sexspielzeugen.


Manche Mädchen, die in Kliniken von Planned Parenthood kommen, um Verletzungen behandeln und Abtreibungen durchführen zu lassen, seien nicht älter als zehn Jahre, sagte der Ausbildungsleiter. Ihre Reaktion sei gewesen, die jungen Mädchen von sexueller Aktivität abzuhalten. Der Ausbildungsleiter widersprach. Es gehe nicht um Enthaltsamkeit, sondern um den richtigen Schutz.

Die Sexualerziehung von Planned Parenthood erziehe die Jugendlichen zu sexueller Promiskuität, sagt Cline heute. Es werde der Eindruck erweckt, dass mit Kondomen alle Risiken abgedeckt seien. Den Jugendlichen werde trotzdem nahe gelegt, sich alle zwei Monate auf sexuell übertragbare Krankheiten untersuchen zu lassen – was sie wieder in Planned Parenthood Kliniken führe.

Schwangeren Mädchen würde eine Abtreibung nahegelegt, sagt Cline. Die Sexualerzieher würden sagen: „Du bist erst ein Teenager, das letzte was du willst ist ein Baby.“ Sie würden die Ängste der Jugendlichen ansprechen, etwa Probleme mit den Eltern, und gleich die „Lösung“ anbieten - Abtreibung. Abtreibung sei für die Mitarbeiter von Planned Parenthood stets als Hilfe für die Schwangeren verstanden worden. Die Organisation ist der größte Anbieter von Abtreibungen in den USA.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Descartes 4. September 2019 
 

Sexualerziehung sollte immer dem Alter angemessen sein.

Normalerweise ist es so, dass es dort, wo eine gute Aufklärung stattfindet, auch viel weniger Teenagerschwangerschaften gibt. Aufklärung und ein ungezwungener Umgang mit Sexualität, wo alle Fragen professionell angesprochen und geklärt werden können, sollte nicht mit sexueller Freizügigkeit verwechselt werden. Eine Teenagerschwangerschaft kann medizinisch bedenklich sein, daher ist es nicht verwunderlich, in so einem Fall eine Abtreibung als Möglichkeit zu erwägen. Das muss jedoch im Einzelfall unter Berücksichtigung der Lebensumstände beurteilt werden.

@Rolando
Die sexuelle Entwicklung eines Menschen dauert das ganze Leben an, und man kann nie genug über sich, seinen Körper, seine Psyche und die Mechanismen von Beziehungen lernen und wissen. Wir lernen das ganze Leben lang, vor allem in Beziehungen zu anderen Menschen.


0

0
 
 Rolando 4. September 2019 
 

Zweck derSexualerziehung

Die Sexualerziehung lehrt wie man keine Kinder macht, wie man gezeugte Kinder tötet. Keinem Menschen muß man sagen wie Kinder gemacht werden. Selbst die Tiere wissen wie es geht, ohne das es ihnen beigebracht wird. Die Sexualisierung zieht auch einen gewissen Ungehorsam nach sich.


0

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Sexualität

  1. 'Kirche, Sex und Sünde' - Fake-News-Alarm durch Kardinal Marx & Friends
  2. "Sex ist gut, aber nicht beliebig"
  3. In Israel gilt seit dem 10. Juli ein generelles Sexkaufverbot
  4. Zeitschrift EMMA: Frauen berichten über Rückkehr aus der Transgender-Identität
  5. Online lieben lernen?– Sexualerziehung in digitalisierter Gesellschaft
  6. Enthaltsamkeit zur Vermeidung von STD – heftige Reaktionen im Netz
  7. „Deutschland darf nicht das Bordell Europas sein“
  8. Bedeutungsvolle Sexualität
  9. Das Sexleben sollte in der Ehe Priorität haben
  10. Kirchliches Institut für Professionalisierung der Sexualpädagogik







Top-15

meist-gelesen

  1. Papst Franziskus für Zivilunion für gleichgeschlechtliche Paare
  2. „Wortlaut der Interviewäußerung ist mir nicht bekannt, aber die Wirkung ist fatal“
  3. ‚Gehorsamstraining’: Kommentator verurteilt Maskenverordnungen
  4. Ein künstlich zusammengeschnittenes Interview und Schweigen im Vatikan
  5. Zusätzliche Verwirrung in einer ohnehin bereits vergifteten Zeit
  6. Umstrittene Papstaussagen - Gebetsaktion am Petersplatz
  7. Schweden: Schüler muss Kreuz für Klassenfoto abnehmen
  8. "Tun wir so als wäre da nichts"
  9. „Welt“: „Konservative fühlen sich von diesem Papst nicht mehr repräsentiert“
  10. Kardinal Burke: Franziskus’ Aussagen im Dokumentarfilm ‚Francesco’ nicht lehramtlich
  11. Vertuschungsvorwürfe – Hamburger Erzbischof Heße gerät weiter unter Druck
  12. Die Hybris des Jesuitenpaters James Martin
  13. Die Ehe ist heilig, während homosexuelle Beziehungen gegen das natürliche Sittengesetz verstoßen
  14. "Kirche, du sollst nicht lügen!"
  15. EKD-Vorsitzender Bedford-Strohm träumt von „gemeinsamer Feier des Abendmahls“

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz