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Die stille Heilige Messe – Ein nostalgischer Wunsch

7. November 2019 in Spirituelles, 39 Lesermeinungen
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„In mir ist eine gewisse Sehnsucht nach den stillen Heiligen Messen meiner Jugend aufgestiegen ist, bei welchen ich damals oft ministriert hatte.“ Spiritueller Impuls von Stefan Fleischer


Grenchen (kath.net/sf) Als ich jüngst wieder einmal nach Mariastein (CH) pilgerte, kam ich gerade zur rechten Zeit an, um die Heilige Messe in der Grotte mitfeiern zu können. Nach dem Evangelium fiel mir plötzlich auf, dass es keine Predigt gab. Dann wurde mir auch bewusst, dass die einleitenden Worte zur Begrüßung sehr knapp gehalten waren – im Gegensatz zu dem, was ich heute oft andernorts erlebe. Auch Lieder gab es nur zwei oder drei. Im Nachhinein musste ich feststellen, dass in mir seither eine gewisse Sehnsucht nach den stillen Heiligen Messen meiner Jugend aufgestiegen ist, bei welchen ich damals oft ministriert hatte.

Ich weiß, es gibt viele gute Gründe, dass diese Form der Messfeier praktisch nirgends mehr gefeiert wird. Die Zeit, wo die Seitenaltäre noch dazu dienten, dass jeder Priester «seine» tägliche Heilige Messe feiern konnte, ist wohl endgültig vorbei. Ich erinnere mich noch, wie plötzlich die Konzelebration aufkam. Ich begriff das damals nicht ganz und begreife es eigentlich immer noch nicht richtig, warum mehrere Priester – in der Person Christi handelnd – gemeinsam die Wandlungsworte sprechen. Für mich ist das einfach eine Konzession an das immer noch vorhandene Bewusstsein, dass eigentlich jeder Priester täglich Gott «dieses heilige und lebendige Opfer» darbringen sollte.


Möglich, dass früher der Opfercharakter der heiligen Eucharistie zu stark betont und dem Gemeinschafts- und Mahlcharakter dieses heiligen Geschehens zu wenig Beachtung geschenkt wurde. Dass wir heute ins andere Extrem gerutscht sind, wird wohl niemand bestreiten. Ja, dass der Opfercharakter weitgehend aus dem Bewusstsein der Gläubigen geschwunden ist, liegt genauso auf der Hand. In meiner Jugend sprachen unsere reformierten Mitchristen vom «z’Predigt ga» (zur Predigt gehen) während wir zur Messe gingen. Ist es heute nicht immer mehr so, dass auch wir einfach «z’Predigt» gehen? Damals lag der Gottesdienstbesuch der Reformierten weit hinter demjenigen der Katholiken. Heute gleicht sich dieser immer mehr nach unten an.

Aus meiner Sicht wäre es wichtig, den Opfercharakter der Heiligen Eucharistie wieder mehr zu verkünden und ganz bewusst zu feiern. Schlussendlich hat uns der Herr nicht durch seine Verkündigung erlöst, sondern durch seinen Opfertod am Kreuz und seine Auferstehung. Eine gute Möglichkeit dazu wäre – immer nach meiner persönlichen, laienhaften Meinung – die (tägliche) stille Heilige Messe wieder einzuführen. Auch wenn Gott unser Opfer nicht nötig hat, uns «bringen es Segen und Heil» (wie es in einem Hochgebet in Bezug auf unser Gotteslob heißt). Auch wenn Gott nicht mit einer bestimmten Anzahl «gelesener» Messen gnädig gestimmt werden muss, wir selber werden uns dadurch des unschätzbaren Wertes des Heiligen Messopfer immer besser bewusst. Und schon rein psychologisch würde das der Meinung entgegen wirken, ein Gottesdienst müsse zuerst einmal uns gefallen und uns dienen – Gott werde dann schon damit zufrieden sein.

kath.net Buchtipp
Gottesbeziehung heute
Gedanken und Erfahrungen
Von Stefan Fleischer
Paperback, 184 Seiten
2015 Books on Demand
ISBN 978-3-7392-0045-3
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Foto Stefan Fleischer



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Lesermeinungen

 Stefan Fleischer 10. November 2019 

Das versteht doch heute keiner mehr

Das ist eine oft gehörte Ausrede um nicht das Missionsrezept des Völkeraüpostels einsetzen zu müssen: "Verkünde das Wort, tritt dafür ein, ob man es hören will oder nicht; weise zurecht, tadle, ermahne, in unermüdlicher und geduldiger Belehrung." (2.Tim 4,2) Wie sollen die Menschen verstehen, wenn ihnen niemand mehr verkündet?


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 ottokar 9. November 2019 
 

Mir geht es wie S.Fleischer

Ich habe eine grosse Sehnsucht nach einer stillen Messe , wie zu Ministrantenzeiten anfangs der 50er Jahre. So wie oben von amor crucificado beschrieben. In solcher Stille ist einem Jesus Christus in der hlg.Eucharistie ganz nah.Ich äusserte vor einem Schönstattpater einmal die Bitte nach einer stillen Messe und erhielt die Antwort"Das versteht doch heute keiner mehr". Er mag recht gehabt haben, aber man kann vor Beginn einer "Stillen Messe" deren tiefen Sinn durchaus verständlich erklären.
Noch ein kurzes Wort zu den vielen Gesängen: Ein Grossteil der Texte ist für mich dümmlich-simpel, Frömmigkeit kann damit nicht geweckt werden. Am Schlimmsten finde ich oft die rudimentären Ersatzlieder für das Glaubensbekenntnis, wie ich überhaupt die Glaubensgrundhaltung eines Priesters inzwischen daran messe, ober er das Glaubensbekenntnis mit den Gläubigen betet.Zu einer Zeit in der unser Pastoralraum von einem kinderreichen Diakon geleitet war, wurde das Credo überhaupt nicht mehr gebetet.


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 Diasporakatholik 9. November 2019 
 

Das Singen während bzw. nach der Kommunion ist eine störende Unsitte

und gehörte abgeschafft.

Was denkt man sich eigentlich, was die Menschen, die gerade den Herrn in ihrem Herzen/ihrer Seele empfangen haben, mit Ihm eigentlich nun sinnvoll anderes anfangen, als ein persönliches geistiges Ansprechen?

Dabei kann ein von außen erfolgtes Beschallen nur störend sein.


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 hbf 8. November 2019 

@paul_1

"Nach der Kommunion in stille den Herrn im Herzen danken für seine große Hingabe ist wichtig für mich." Sie sprechen mir aus dem Herzen. Aber gerade daran werde ich taeglich gehindert, haeufig durch moderne Lieder mit schwachsinnigem Text.
@ alle
Hier in Italien auf dem Lande, wo ich seit 41J lebe, (eigentlich bin ich sehr froh darueber, denn hier gibt es noch echten Glauben) habe ich genau das entgegengesetzte Problem. Fuer mich wird viel zu wenig gesungen. In Italien gibt es nur in den Hauptkirchen grosser Staedte hauptamtliche Organisten, d.h. selbst am Sonntag "singt" die Gemeinde ohne Orgelbegleitung. Es gibt ein Lied z Eingang, eines am Ende und eben waehrend der Kommunion. Wenigstens Gloria u Sanctus gehoeren aber unbedingt gesungen. (Wer singt betet doppelt!)


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 MaBroderik 8. November 2019 
 

Ich bin Jahrgang 1948. Ich habe die alte Form noch erlebt, ministriert und kann heute noch die Antworten des Stufengebets rezitieren. Es gab damals Priester, die die Messe würdig gefeiert haben und es gab auch das Gegenteil; ganz so wie heute. Früher habe ich es als Ministrant manchmal erlebt, wie die alte lat. Messe in 20 Minuten würdelos heruntergeleiert wurde oder die Männer auf der Orgelempor die Zeit totgeschlagen haben. Ich erlebte aber auch feierliche Hochämter, an die ich mich gern erinnere.

Heute ärgert mich manchmalzuviel Gerede oder liturgische Eigenmächtigkeiten von Zelebranten. Und dann gibt es aber auch Momente, die ganz tief gehen. Oder ich freue mich, wenn Jugendliche oder junge Erwachsene als Lektoren oder Kommunionhelfer würdig Dienst tun und zeigen, wie wichtig ihnen der Glaube ist.

Früher war nicht alles gut und nicht alles schlecht.

Und auch heute ist nicht alles gut und nicht alles schlecht.


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 amor crucificada 8. November 2019 
 

Vor 2 Jahren waren wir zur Priesterweihe in Wigratzbad. Da wir am Tag nach der Weihe früh aufbrechen mussten, konnten wir keine der Primizen mehr mitfeiern. So haben wir in der Seminarkapelle die Heilige Messe mitgefeiert. Father Berg zelebrierte eine Stille Messe am Hauptaltar, in wirklich völliger Stille, während zeitgleich an vier weiteren Altären Stille Messen gefeiert wurden. Einzig die Glocke zur Heiligen Wandlung unterbrach die Stille. Ich werde diese Feier mein Leben lang nicht vergessen. Der ganze Raum war gefüllt von der Gegenwart des Herrn. Das war ein wahres Fest, für mein Empfinden fast noch mehr als die Priesterweihe am Vortag. Dafür werde ich immer dankbar sein.


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 MartaErdmann 8. November 2019 
 

Das kann ich gut nachempfinden!

Mir sind die vielen Gesänge in der Messe manchmal auch zu viel.

Vor ein paar Wochen erlebte ich aber das Gegenteil. Ich war zu Besuch bei einer Freundin in Regensburg und besuchte mit ihr ein paarmal abends die Werktagsmesse im Niedermünster. Dort zelebrierte ein jüngerer Priester die ordentliche Form des Ritus, sehr würdig, ohne viel Gerede, viel Stille. Am Anfang war es mir fremd, dass gar nicht gesungen wurde. Doch dann hat es sehr gut getan. Es muss nicht bei jeder Gelegenheit gesungen werden.


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 Tschuschke 8. November 2019 
 

zum Thema Lautsprecher

sagt Kardinal Sarah: „Die Liturgie ist krank. Und das auffallendste Symptom dieser Krankheit ist vielleicht die Allgegenwart des Mikrofons. Es ist so unentbehrlich geworden, dass man sich fragen musss, wie die Priester vor seiner Erfindung die Messe feiern konnten.“ (Kraft der Stille, S. 168)
Wolfgang Tschuschke, Pfr.i.R.


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 Tschuschke 8. November 2019 
 

Das Verlangen nach Stille

in der hl. Messe dürfen wir uns nicht nehmen lassen. Ein ganz wichtiges Anliegen! Danke für den Artikel und die Stellungnahmen!
Die Sätze von Stephan M. möchte ich noch einmal dick und doppelt unterstreichen: „Ohne die Beschallungsanlagen hielte sich die Geschwätzigkeit und der musikalische Lärm in engen Grenzen.
In alten Kirchen braucht man keine Lautsprecher! Man muß sich nur an die Vorgaben der Architektur halten ...“ Ja, so ist es. Schon hier sind die Weichen falsch gestellt. Und dann kommen noch die Scheinwerfer dazu und vertreiben unbarmherzig jeden Rest von Mysterium.
Wolfgang Tschuschke, Pfr.i.R.


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 Diasporakatholik 8. November 2019 
 

Mir gefällt es, wie Pfarrer Tschuschke seine von ihm gehaltenen NOM-Werktagsmessen beschreibt.

Wir haben das auch immer wieder dankbar werktags in unseren Urlauben erleben dürfen, wie auch die ruhigen NOM-Messen ohne viele Lieder auf uns einwirkten.

Unwillkürlich konzentriert man sich in solchen ruhigen Messen auf das Wesentliche: Das Wort Gottes in Lesung und Evangelium, die Gebete und die Eucharistiefeier mit der heiligen Kommunion.

Wir gingen stets sehr glücklich aus solchen Messen wieder zurück in den Alltag, und das erlebte Geschehen in der Kirche wirkte noch lange in uns nach.

Derzeit wird an meinem Wohnort leider auch in den wenigen Werktagsmessen viel gesungen, wovon ich aus den bereits geschilderten Gründen persönlich nichts habe.


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 lesa 8. November 2019 

Forts.: Der Friedensgruß soll uns aber nicht den Frieden rauben. Es gibt Schlimmeres.


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 Hadrianus Antonius 8. November 2019 
 

"Es war einmal..." (2)

Die Frage ist natürlich was man die ganze Zeit so gemacht hat :-(
Und in diesem Kontext kann nachgeschoben werden was von PFranziskus vor einigen Monaten expressis verbis himself und in den letzten 6 Jahren von seiner Entourage im Vatikan immer wieder zu hören war:
"Die liturgische Reformen durch das (2Vat.) Konzil sind unumkehrbar".


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 Hadrianus Antonius 8. November 2019 
 

"Es war einmal..." (1)

Ein sehr interessanter Artikel.
Ich lese die Postings und ie Artikel von Hr. Stefan Fleischer immer mit sehr viel Interesse; sie geben einen Einblick in eine mir fast unbekannte Gedankenwelt und Optik.
Die Stille Messe war in de Jahren nach dem Konzil ein absolutes Reizwort in Belgien und in den Niederlanden, das bei den damalige Hierarchien und ihren sehr zahlreichen Anhängern gewaltige Wut auslöste und in rotkommunistisch-maoistischem Stil gehetzt und verfolgt wurde.
1968 kehrte die franz. Benediktinerabtei Fontgombault mit ihren Tochterabteien wieder komplett zum alten Ritus zurück und wurde dann 30 Jahre lang wie ein Paria behandelt.
Es war erst 2001 bei der berühmten Liturgischen Konferenz aldort daß J.Card. Ratzinger an einem Frühmorgen beim Anblick der vielen Priester, die jede an seinem Säulenaltar die Stille Messe feierten, coram publico sagte: "Hier weht der wahre Wind der Kirche".
D.h.: 35 Jahre nach Vat2 únd vor 18 Jahren...


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 Stefan Fleischer 8. November 2019 

@ proelio

Zum Thema "alte" und "neue" Messe habe ich mich schon vor langer Zeit einmal hie hier geäussert:

www.kath.net/news/17340


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 proelio 7. November 2019 
 

Ursprüngliche Definition der Neuen Messe

„Das Herrenmahl oder die Messe ist die heilige Zusammenkunft oder die Versammlung des Volkes Gottes, das unter dem Vorsitz eines Priesters zusammenkommt, um das Gedächtnis des Herrn zu feiern. Deshalb gilt von der örtlichen Versammlung der heiligen Kirche in hervorragender Weise die Verheißung Christi: »Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen« (Mt 18,20)“.
Wo ist hier die Rede vom Messopfer als ein wahres Opfer der Anbetung, des Dankes, der Sühne und der Bitte, dargebracht vom geweihten Priester, der in persona Christi handelt?


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 proelio 7. November 2019 
 

“Die Liturgie von morgen”

Lassen wir doch einmal mit P. Gelineau SJ, einer der Köpfe der Reformbewegung, aus dem o.g. Buch zu Wort kommen:“Jene, die wie ich noch das lateinisch und gregorianisch gesungene Hochamt zelebriert haben, mögen sich daran erinnern, wenn sie noch können. Sie mögen die heutige Messe nach dem Vatikanum II damit vergleichen. Nicht nur die Worte, die Melodien, die Gesten sind anders; es handelt sich um eine andere Messliturgie. Man muss es ohne Umschweife aussprechen: der römische Ritus, so wie wir ihn gekannt haben, existiert nicht mehr. Er ist zerstört! Mauern des ursprünglichen Gebäudes sind gefallen ... das heute wie eine Ruine aussieht ... die Liturgie ist eine beständige Baustelle”.


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 Tschuschke 7. November 2019 
 

Wie still

soll oder darf denn die Messe sein? Das würde ich den lieben Herrn Fleischer und die anderen Beteiligten gerne fragen. „Stille Messe“ als terminus technicus meint die hl. Messe ohne Gesang, bei der Priester und Ministrant nur flüstern. Das geht im NO ja wohl nicht.
Ich feiere werktags die hl. Messe im NO am liebsten so, dass nur die Messtexte, Lesungen und Antwortpsalm und Fürbitten gesprochen werden. Keine Kleinpredigten bei Einführung, Schuldbekenntnis, Vaterunser, Friedensgruß und sonstigen unpassenden Gelegenheiten. Allerdings sage ich meistens ein paar Worte im Anschluß an das Evangelium. Keine Lieder! Denn freilich ist es schön zu singen. Aber in der Messliturgie sind Lieder immer doch ein Fremdkörper. Und sie lenken in gewisser Weise ab. Eins ist es, in der Liturgie aktiv zu sein, un ein anderes ist es, nur zu hören und zu beten. Damit ich nicht falsch verstanden werde: am Sonntag soll schon gesungen werden und die Orgel spielen. Ich rede hier nur von der Werktagsmesse.
Und


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 Diasporakatholik 7. November 2019 
 

@niko-laios

Stimmt. Der Aufbau der NOM ist im wesentlichen gleich geblieben. Allerdings gibt es zumindest bei uns nur noch selten eine Art Schuldbekenntnis, niemals ein feierlich gebetetes Gloria sondern nur ein Glorialied. In der Regel zudem 2 Lesungen, öffentliche Fürbitten und natürlich jede Menge Lieder und auch den Friedensgruß -alles Elemente, die ich auch sehr ähnlich in ev. Gottesdiensten vorfinde. Was bei uns im Gegensatz zu den Evangelischen z.Zt. (noch) nicht die Regel ist, ist ein Thema unter dem die Messe steht und wo ausgewählte Leute öffentliches Zeugnis dazu geben oder entsprechende Texte vortragen.
Natürlich fehlt auch bei ev. Fernsehgottesdiensten i.d.R. die Abendmahlsfeier, die übrigens Elemente der kath. Eucharistiefeier trägt.


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 niko-laios 7. November 2019 
 

Messaufbau ist gleich geblieben

Verehrter Diasporakatholik, der Aufbau der heiligen Messe ist auch im neuen Ordo gleichgeblieben. Sie müssen nur alte Schotts, z.B. von 1962, mit dem neuen Schott vergleichen. Das sagt nichts über missbräuchliches Verhalten von Priestern in der Liturgie aus. Wir haben uns noch nicht den Protestanten angepasst, sondern einige Pfarrer und Gemeinden uns. Es ist eben ein geistliches Defizit in den ev. Kirchen.


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 SalvatoreMio 7. November 2019 
 

"Noch einen draufsetzen!"

Es gäbe noch manches zu ergänzen: was ich z. B. sehr lästig finde: kaum ist die Eucharistiefeier zu Ende, dann eilt die Gemeinde davon, als sei der Teufel hinter ihr her. Und die Restlichen unterhalten sich, ohne Rücksicht auf den einen oder anderen, der noch beten möchte. Wir hätten es so nötig, dass wir auf solche Unsitten hingewiesen werden - aber nichts ... So bleibt mir nichts übrig, als selber "stur" zu sein und mich auf kein Gerede einzulassen, solange ich im Gotteshaus bin.


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 Stefan Fleischer 7. November 2019 

Lieber Stephan M.

Wenn ich es mir überlege, so haben Sie recht. Es ist die Sehnsucht nach der Stille, die in mir aufsteigt, jene Stille, welche es uns erlaubt, Eucharistie als das Heilige Mess-OPFER zu erkennen und zu erfahren und welche uns befähigt uns bewusst unter das Heilige Kreuz zu stellen, nicht als geschwätzige Gaffer, sondern in stiller Dankbarkeit und Anbetung.


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 Diadochus 7. November 2019 
 

Opfercharakter

Ich freue mich jedes Mal, wenn ich eine tridentinische hl. Messe bei der Petrusbruderschaft besuchen kann, auch unter der Woche. Da wird der Göttlichen Majestät die Ehre zuteil, die Ihr gebührt. Beim NOM fällt es mir schwer, die gebührende Ehrfurcht aufzubringen. Einen Opfercharakter kann ich da nicht erkennen. Deshalb ist er auch aus dem Bewusstsein verschwunden. Der Opfercharakter war übrigens früher nicht überbetont, sondern es ist der wesentliche Kern. Wir bringen Gott ein Opfer dar. Der Gemeinschafts- und Mahlcharakter ist dagegen eine Irreführung. Das wird dem Kern nicht gerecht. Er ist wesensfremd. Eine stille hl. Messe macht nach meinem Verständnis nur in der tridentinischen hl. Messe einen Sinn. Sie ist im NOM nicht möglich. Wem die Unterschiede bewusst sind, der wird für eine lateinische Messe gerne einen längeren Anfahrtsweg in Kauf nehmen. Bei mir bedeutet das immer ca. 1 Stunde Zugfahrt und einen Fußweg von ca. 15-20 Minuten.


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 Herbstlicht 7. November 2019 
 

Herrn Fleischers Eindruck kann ich bestätigen.

Es ist aber auch die Aneinanderreihung der Lieder, die mich so stört.
Ein Lied jagt buchstäblich das andere.
Das Gloria, das Credo wird durch neuzeitliche Liedtexte ersetzt, dann kommt die Melodie zur Gabenbereitung.
Das Sanctus, das Agnus Dei , alles wird nur noch gesungen und ich bin schon froh, wenn auch einmal ältere Lieder darunter sind.
Dazwischen die Predigt, die Fürbitten - zum Stillwerden bleibt kaum Gelegenheit.
Gerade noch das Vater unser wird gemeinsam gebetet, leider meistens noch ohne den sich anschließenden Embolismus des Priesters.

Wie sehr unterscheidet sich doch die Feier der Hl. Messe im alten Ritus von diesem Staccato von Lied und Text im üblichen Sonntagsgottesdienst.


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 Anton_Z 7. November 2019 

Gebt euch ein Zeichen der Versöhnung...

Thema: Friedensgruß

Warum soll ich meinem Nachbarn ein Zeichen der Versöhnung geben? (Hände schütteln). Ich habe doch keineswegs mit Ihm oder Ihr gestritten? Auch widerstrebt mir das Händeschütteln aus Gründen der Hygiene zutiefst, gerade in Zeiten, in denen z. B. eine Grippewelle grassiert etc.

Ich falte daher meine Hände vor der Brust und nicke den Umstehenden lieber zu. Will sagen: Ich finde diese Prozedur des Friedensgrußes sehr übertrieben, obwohl sie bestimmt gut gemeint ist. Ganz zu schweigen von der großen Unruhe, die dadurch immer wieder entsteht. Und das ausgerechnet vor der Kommunion.


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 Stephan M. 7. November 2019 
 

Nostalgie?

Lieber Herr Fleischer,

Ist es vielleicht die Sehnsucht nach Stille, die der Begegnung mit dem Geheimnis der Eucharistie Raum gibt.
Ist es vielleicht eine tiefe Regung des Herzens, das erkennt?

Ob Tersteegen (protest.)
"Gott ist gegenwärtig.
Lasset uns anbeten
und in Ehrfurcht vor ihn treten.
Gott ist in der Mitte.
Alles in uns schweige
und sich innigst vor ihm beuge ..."

oder Thomas von Aquin, der am Ende seines Lebens theologisch verstummte und nur noch Hymnen schrieb.

Sie sind "unsere Verbündeten" ...

Ich wage eine steile These: Ohne die Beschallungsanlagen hielte sich die Geschwätzigkeit und der musikalische Lärm in engen Grenzen.
In alten Kirchen braucht man keine Lautsprecher! Man muß sich nur an die Vorgaben der Architektur halten (Hochaltar = ad orientem) und die Kanzel benutzen, auf der man aber was zu verkünden haben muß, mit einfachen und klaren Sätzen.
Herzliche Grüße!


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 proelio 7. November 2019 
 

@Beda46

Ich wohne im Bistum Limburg und benötige ca. 40 Minuten, um mit meiner Familie an der nächstmöglichen tridentinischen Messe in Koblenz teilzunehmen. Ich halte den Aufwand, selbst bei Teilnahme an stillen Messen in der Woche, für absolut lächerlich im Vergleich zu den empfangenen Gnaden. Ich bin überaus dankbar, dass ich hier schon über 30 Jahre hinkommen darf und meine ganze Familie dabei ist. Auch meine liebe hochbetagte Mutter fährt immer wieder gerne mit.


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 Beda46 7. November 2019 

Wo wohnen Sie, @proelio?

Es wäre z.B. für mich und für viele andere leider mehr als ein wenig und leider weit mehr als nur zeitlicher Aufwand nötig (wenn man auf andere angewiesen ist), um an einer tridentinischen Messe teilzunehmen.

Außerdem ist eine Stunde hin und eine zurück zwar mehr als vertretbar; aber Teil eines geregelten geistlichen Lebens könnte das kaum werden.


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 Eva 1941 7. November 2019 
 

Danke gleichfalls ...

kommt zuerst und dann folgt: Dank sei Gott dem Herrn.
Eine alberne Angewohnheit, die unser Pfarrer geschickt zu umgehen weiß: Er sagt nach dem Segen sofort: Gehet hin in Frieden.... Dafür bin ich ihm dankbar.
Auch der ausufernde "Friedensgruß" wird zu einer die Andacht störenden Plage.
Auf leise Orgelmeditation während des Kommunionempfangs hofft man meist vergebens. Dabei wäre sie für die richtige Sammlung so wichtig (z.B. über das Ave Verum).


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 norbertus52 7. November 2019 
 

@Lämmchen

Das ist jetzt gut gemeint von Ihnen, aber selbst wenn ich einmal einen freien Tag habe, die Abendmesse feiere ich dennoch mit meiner Gemeinde ( ich würde auch sehr schwer eine Vertretung bekommen).


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 proelio 7. November 2019 
 

Nostalgie oder Zeugnis für die Wahrheit?

Seien Sie mir nicht böse, Herr Fleischer, aber für Ihre Ausführungen habe ich überhaupt kein Verständnis. Mittlerweile benötigt man noch nicht einmal Mut, um an diesen Messen teilzunehmen, die Sie aus Ihren Jugendtagen noch kennen, höchstens ein wenig mehr zeitlichen Aufwand, um an die entsprechenden Orte zu kommen. Schließlich hat Papst Benedikt XVI. die tridentinische Messe wieder voll rehabilitiert. Was die "neue Messe" angerichtet hat, brauche ich Ihnen nicht zu beschreiben: im Ergebnis hat sie die komplette Glaubenspraxis zum Erliegen gebracht, was wir heute sogar in Rom feststellen können. Wo ist also Ihr Problem?


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 Diasporakatholik 7. November 2019 
 

Fortsetzung 2 meines letzten Postings

Kürzlich bei einer von einer Jugendband musikalisch begleiteten Messe sang deren Solistin während unseres Kommunionempfangs permanent und penetrant über Mikrofon einen nicht enden wollenden Liedtext.

Das hat mich nur noch genervt, denn da ich auch noch in der Nähe eines Lautsprechers saß, war kein eigenes Beten mehr möglich.

Ich war auch nach dem Gottesdienst nur noch sauer auf solch eine Ignoranz und Rücksichtslosigkeit.

Sollte das öfters vorkommen, werde ich beim Pfarrer entsprechend insistieren und um ungestörte Ruhe nach dem Kommunionempfang bitten.

Ich hoffe, dass meine Argumente gewichtig genug sind, das auch durchzusetzen.

Auch die von Poster Tisserant hier erwähnten mehr oder weniger banalen Texte zum Füllen der Stille nach der hl. Kommunion sind auch m.E. völlig überflüssig und verzichtbar.

Dagegen stört mich das gegenseitige Wünschen eines guten Sonntags zwischen Priester und Gemeinde als Akt der Höflichkeit nicht.


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 Diasporakatholik 7. November 2019 
 

Fortsetzung 1 meines letzten Postings

Ich bin leider völlig unmusikalisch und singe schrecklich falsch, kann keinen Ton richtig halten.

Um nicht mit meinem schlechten Singen den Nachbarn und auch mir selbst zur Last zu fallen und gar zum Ärgernis zu werden, brummen ich allenfalls nur leise die Lieder mit oder singe nur in Gedanken die Texte mit.

Das tue ich allerdings sehr bewusst und auch sehr kritisch. Mir vom Text nicht zusagen Lieder weigere ich mich mit zu rezitieren.

Meine eigenen persönlichen Gebete habe ich VOR die Messe verlegt - dafür komme ich bis zu 30 Minuten früher in die Kirche.

Worauf ich allerdings IN der Messe größten Wert lege, ist einigermaßen Ruhe nach Empfang der heiligen Kommunion, denn da möchte ich zu dem von mir empfangenen Herrn sehr intim und persönlich beten können, wie wir es noch von klein auf gelernt haben.

Ich toleriere hier allenfalls ein leies! Orgelspiel.

Fortsetzung folgt


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 Diasporakatholik 7. November 2019 
 

Der Novus Ordo Missae ähnelt in seinen Elementen stark dem evangelischen Gottesdienst

Wer es nicht glauben mag, kann sich leicht davon überzeugen, wenn er z.B. im Fernsehen mal einen evangelischen Gottesdienst anschaut, z.B. sonntags 14tägig im ZDF.

Lediglich die Reihenfolge der einzelnen Gottesdienstelemente bzw. -abschnitte ist unterschiedlich.

Grundsätzlich finde ich das auch als gläubiger Katholik nicht weiter schlimm - es ist nur halt kaum bis gar nicht möglich, persönlich still für sich während des NOM-Gottesdienstes im Gebet Zwiesprache mit Gott zu halten. Zumindest mir gelang das nie mehr - und das hat mich lange frustriert, denn ich war das stille Beten von der alten Messe her gewohnt.

Irgendwann habe ich dann endlich begriffen, dass ich nicht länger gegen den offiziellen Gang des NOM-Gottesdienstes und die übrige Gemeinde quasi "gegenanbeten" kann, sondern mich ganz auf diese Gottesdienstform einlassen muss.

Seitdem gibt mir auch eine Messe im NOM wieder Trost und Zuversicht.

Fortsetzung folgt


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 Anton_Z 7. November 2019 

Apropos Konzelebration

Sinnvoll ist etwas anderes: Da stehen oftmals zwanzig Priester in stiller Eintracht um den Altar versammelt, um dem jeweiligen Hauptzelebranten zu assistieren. Gleichzeitig beklagt man sich aber allerorten über den Priestermangel. Sinnvoll wäre es in der Tat, wenn jeder dieser Priester selbständig eine eigenständige Heilige Messe in einer Pfarrei feiern würde. Schon wäre dem allseits beklagten Priestermangel etwas entgegengetreten.


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 JuM+ 7. November 2019 
 

Stille Heilige Messe

Unser Herr und Heiland kommt durch die Wandlungsworte des Priesters auf die Welt.
Was gibt es Erhabeneres und Gnadenvolleres?


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 Lämmchen 7. November 2019 
 

volle Zustimmung

und ich habe mich zudem desöfteren auch schon gefragt, ob Priester an ihren freien Tagen, statt gar nicht zu zelebrieren, nicht eine stille Messe feiern könnten.


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 borromeo 7. November 2019 

Mehr und mehr ging und geht es mir auch so wie Ihnen, Herr Fleischer,

obwohl ich in meiner Jugend bereits mit dem Novus Ordo aufgewachsen bin und die "Alte Messe" nur vom Hörensagen kannte.

In den letzten Jahren hat der Mahl- und Versammlungscharakter der Heiligen Messe derart den Opfercharakter verdeckt, ist das Bewußtsein für die Heilige Handlung so geschwunden und haben dafür mehr und mehr profane Elemente Einzug gehalten (Kommentator Tisserant erwähnte bereits das "Danke gleichfalls" aus dem Volk, das jetzt mehr und mehr in Mode kommt), daß die Hl. Messe eher zu einer Wohlfühl- und Gemeinschaftsveranstaltung derer geworden zu sein scheint, die tatsächlich noch sonntags dorthin gehen.

Damit einher geht auch das heute mangelnde Verständnis des Kirchenraums als Sakralraum denn als Versammlungsraum.

Daher habe ich für mich die "Alte Messe" entdeckt, die ich immer öfter besuche. Da ich auch weiterhin die Novus-Ordo-Messen meiner Pfarrei besuche, habe ich den direkten Vergleich der beiden Formen. Und der geht deutlich zugunsten der "Alten Messe" aus.


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 paul_1 7. November 2019 
 

Nach der Kommunion in stille den Herrn im Herzen danken für seine große Hingabe ist wichtig für mich.


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 Tisserant 7. November 2019 

Vollkommen richtig, was Sie schreiben verehrter Herr Fleischer!
Die derzeitige Form der Eucharistie, trägt dazu bei, dass die hl Messe "tot gequatscht" wird.
Da muss nach dem Kommunionempfang noch eine alberne kindisch Geschichte vorgelesen werden, kaum dass die Gläubigen in ihrer Bank sind, der Leib des Herrn auf dem Altar verweilt, wird der Altarraum zum Platz für solchen Unfug.
Dann kommt der Schlußsegen und auch davor, wird noch allerlei verbreitet, was so los ist und die Krönung ist, wenn der Priester der Gemeinde eine gute Woche wünscht, es aus den Bänken schallt: Danke gleichfalls! Und das gelache beginnt, weil es ja so hip ist.
Andacht gleich Null!
Gefühl für das was geschieht und wo man sich befindet, ebenfalls gleich Null!


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