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Chile: Vermummte Demonstranten wüten in katholischer Kirche

11. November 2019 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
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Kreuze, Marienbilder, Heiligenfiguren, Beichtstühle Kirchenbänke und Musikinstrumente werden in gewaltsamen Protesten aus Kirchen geschleppt, beschädigt oder sogar verbrannt.


Santiago de Chile (kath.net/pl) Die gewaltsamen Proteste in Chile für mehr soziale Gerechtigkeit haben eine weitere Stufe der Gewalt erreicht. Nachdem in den letzten Wochen bereits über 20 Todesopfer zu beklagen waren, wurde am Freitag, 8. November, die katholische Kirche Maria Himmelfahrt nahezu völlig ausgeplündert. Vermummte Demonstranten schleppten Kreuze, Marienbilder, Heiligenfiguren, Beichtstühle, Kirchenbänke und Musikinstrumente heraus, beschädigen sie oder verbrennen sie sogar. Auf die Kirchenwände wurden Beleidigungen geschrieben. Die Kirche stammt aus dem Jahr 1876.


Der Apostolische Administrator von Santiago de Chile, Bischof Celestino Aós, sagte in einer Videobotschaft, man fühle „Schmerz, Trauer, Wut, Unruhe“ und gleichzeitig „Ablehnung, absolute Ablehnung aller Gewalt“. Er schlug vor, dass am Sonntag in allen unseren Gemeinden am Ende der Messe oder beim Feiern des Marienmonats [November] drei Ave Maria um Vergebung unserer Sünden gebetet werden, weil Gewalt und Ungerechtigkeit für Gott und unsere Geschwister eine Straftat sind“, und dass jeder einzelne und jede Gemeinschaft „sich zu solidarischem Handeln verpflichtet.“ Er erinnerte daran, dass „Menschen leiden und auf Begleitung und Hilfe angewiesen sind“. Er bat „alle unsere Brüder und Landsleute, jegliche Gewalt zu beenden“.

Die Demonstrationen richten sich gegen die Piñera-Regierung, in Einzelnen beispielsweise auch gegen die Preiserhöhung bei den öffentlichen Verkehrsmitteln, man fordert eine bessere Gesundheitsversorgung.

Daily Mail: Fotoeindrücke der Plünderung der Kirche

Foto oben: Symbolbild


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Lesermeinungen

 Rosenzweig 12. November 2019 

„.. denn sie wissen- was sie tun“ !

-
Ja- werter @Tisserant- so empfinde ich es auch - erschütternd!

Jedoch, beim Anblick der schrecklichen Foto-Dokumentation dieser gewalttätigen „Vermummten Demonstranten“, die im grenzenlosen Hass u. blinder Wut nur noch zerstören..

ein Zweiter Blick auf das KREUZ -
JESUS GOTTESSOHN u. zugl. MENSCH- betet zum VATER für Seine noch grausameren Peiniger:
„VATER vergib ihnen, denn sie wissen NICHT was sie tun.“
-
Bei der hl. Sr. Faustyna u.a. folgd. Gebet:
„O Gott, dessen Barmherzigkeit alle Deine Werke übertrifft, wir danken Dir (...)-
Deine Barmherzigkeit, die Du in den heutigen schweren Zeiten reichlicher sowohl auf einzelne als auch auf die ganze gequälte und verirrte Menschheit ausgießen willst…!

Möge der HERR sich doch auch dieser, meist noch Jungendlichen schwer verirrten Menschen erbarmen, so bittend
verbunden..


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 zeitblick 11. November 2019 

Zeichen der Zeit

Es wird sicher alles noch schlimmer! Seien wir gefasst und lassen uns nicht aus der Ruhe bringen!


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 Aschermittwoch 11. November 2019 
 

Wen wunderts?

Aus dieser Gegend kommen die Pachamama-Figuren. In den Vatikanischen Gärten wurden sie verehrt. Kein gutes Zeichen!!!!


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 Tisserant 11. November 2019 

Der Hass auf das Christentum und insbesondere auf uns Katholiken, bricht sich beim Pöpel bahn.
Gehirngewaschen vom linken Zeitgeist.

Möge der Herr sich ihrer erbarmen, denn sie wissen, was sie tun!


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