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FAZ: „Vatikan finanziert Elton-John-Film“ mit Peterspfennig

5. Dezember 2019 in Weltkirche, 33 Lesermeinungen
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Im vatikanischen Finanzskandal werden schwere neue Vorwürfe bekannt


Frankfurt a.M. (kath.net) „Der Vatikan soll Einnahmen aus dem sogenannten Peterspfennig in einem Investmentfonds angelegt haben, der unter anderem in den Film ‚Rocketman‘ investiert hat – eine Biographie des schwulen Sängers Elton John.“ Das schreibt die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ in einem Artikel über neu bekanntgewordene Details des vatikanischen Finanzskandals. Die vatikanische Staatsanwaltschaft ermittle u.a. wegen Beteiligung des vatikanischen Staatssekretariats an einem Investmentfonds, mit dem u.a. „die Produktion des Films ‚Rocketman‘ über das Leben des homosexuellen Pop-Sängers Elton John mitfinanziert“ wurde. Anhand der italienischen Zeitung „Corriere della Sera“ berichtet die FAZ, dass es sich dabei offenbar „um den ‚Centurion Global Fund‘ mit Sitz in Malta“ handle.


Die FAZ schreibt wörtlich weiter: „Zwei Drittel der rund 70 Millionen Euro des Fonds stammen laut dem Bericht aus einer Kasse des vatikanischen Staatssekretariats, in die auch die Einnahmen aus dem sogenannten Peterspfennig geflossen sind, einer jährlichen Kollekte für den Papst.“

Link zum Beitrag der FAZ: Finanzskandal – Vatikan finanziert Elton-John-Film


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Lesermeinungen

 Diasporakatholik 9. Dezember 2019 
 

@bücherwurm - Selbstverständlich und ohne Frage!

Aber mein letzter Satz bzgl. MISSIO und RENOVABIS war fragend-zweifelnd gemeint


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 bücherwurm 9. Dezember 2019 

... und Kirche in Not und kath.net :) :) :)


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 Diasporakatholik 9. Dezember 2019 
 

@Alpenglühen - Danke für den Hinweis

Also auch MISEREOR hat neben ADVENIAT demnach REPAM massiv unterstützt, das federführend für die Vorbereitung der Pachamama-Amazonas-Synode verantwortlich ist.

Gut und wichtig zu wissen - die kriegen von mir künftig auch keinerlei Spenden mehr!

Bleiben noch MISSIO und RENOVABIS...


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 Alpenglühen 8. Dezember 2019 

@Diasporakatholik

Ich habe natürlich nicht irgendwelche Konten durchforstet, so daß ich sagen könnte, „aus dem und dem Topf“ sind die Gelder geflossen. Aber wenn Sie einen Artikel von Kath.net akzeptieren, dann kann ich Sie auf Nr. 68753 verweisen. Dort wird eindeutig geschrieben, daß zumindest sowohl von Adveniat als auch von Misereor Gelder an REPAM geflossen sind.
Bei der Tagespost fand ich einen Artikel, der ebenfalls sehr bemerkens- bzw. bedenkenswert ist.

www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/Eine-Synode-im-Netz;art312,200121


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 Diasporakatholik 7. Dezember 2019 
 

@Lilia

Können Sie das konkret mit entsprechend nachprüfbare Fundstellen belegen?

Bei Adveniat ist es mir inzwischen klar bewiesen - aber die anderen?


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 Lilia 7. Dezember 2019 
 

@Diasporakatholik

Wie unlängst durchgesickert ist, wurden von den genannten "hochbischöflichen Sammelstellen", Unsummen von Geldern abgezweigt, um den Umbau der Kirche in eine neue "Pachamama-Kirche" mit amazonischem Gesicht zu finanzieren.


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 Tonika 7. Dezember 2019 
 

Elton John, militanter Gay-pride-Aktivist u. 500 Mio Dollar schwer.

Elton ist ein aggressiver und fanatischer Gay-pride Aktivist, der Jesus Christus übelst beleidigt hatte. Er nannte Christus schwul. Dieser Mann verfügt über eine halbe Milliarde Dollar Vermögen. Der Vatikan finanziert demnach einen superreichen, gottlosen Mann, der Menschen verführt und von Gott entfernt. So sehen also die karitative Arbeit des Papstes, die Fürsorge für die Armen aus, von denen Franziskus nicht aufhören kann zu predigen. Anstatt für die Verkündigung des Evangeliums, den Lebensschutz und für Werke, die Gott verherrlichen Geld auszugeben, verschwendet der Vatikan Spendengelder für gottlose Menschen und ihre antichristliche Propaganda. In diesem Pontifikat geschieht nichts zufällig, vieles was gegen Gott gerichtet ist, wird gefördert und gefeiert. Viele im Vatikan führen immer massiver einen Krieg gegen Christus und seinem Evangelium.


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 Lilia 7. Dezember 2019 
 

Keinen Cent mehr für die "Kirche der (Un)Armen"!!!

Weder für den Peterspfennig noch in den Klingelbeutel oder für Misereor, Missio Adveniat und Renovabis: Diese Gelder werden inzwischen alle für linke, ideologische Zwecke missbraucht.

Nur dort, wo Päpste, Kardinäle und Bischöfe kein Mitspracherecht haben, kann man noch guten Gewissens spenden.


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 zeitblick 6. Dezember 2019 

Einfach nur Diebstahl

Diebstahl! Die sollen sich schämen. Das sind echte Teufeln in Kardinalskleidung dort. Ich hoffe, immer weniger Menschen geben den Peterspfennig und jene die gern spenden möchten finden seriöse Organisationen, wo sie helfen können.
Wir brauchen jemanden, der endlich eine revolutionäre Bewegung "Stopp der Kirchensteuer" einleitet.
Wenn ich daran denke, was immer mehr auch mit unseren Kirchensteuern passiert kann ich das mit besten Gewissen nicht mehr lange mittragen.


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 cooperatorveritatis 6. Dezember 2019 
 

Keinen Cent für Homonetzwerke

Hier noch der Teil 1 meines Postings von heute früh, er muss
wohl irgendwo in den Weiten des www auf der Strecke geblieben
sein.
Ich gebe @Gandalf recht:Die zuständigen Mitarbeiter des Staas-
sekretariates wussten genau in was sie dort investierten, sie
haben schwere Schuld auf sich geladen.

Der Peterspfennig ist eine jährliche Kollekte für die aposto-
lischen und caritativen Aufgaben des Papstes (Quelle: Wikipedia).
Es ist zum einen nicht in Ordnung, wenn er in einer Kasse mit
anderen Geldern vermischt wird. Zum anderen ist es aber un-
verantwortlich Spendengeld in Filme zu investieren. Filme können
floppen und dann ist das Geld futsch.
Ein drittes kommt hinzu: ich denke auch, dass bewusst in diesen
Elton-John-Film investiert wurde und damit in eindeutige LGBT-
Propaganda. Es pfeifen ja schon die Spatzen von den Dächern,
dass die entsprechenden Netzwerke im Vatikan ihr Unwesen trei-
ben. Ich sage nur James Martin. Aus katholischer Sicht tut das
am meisten weh.
Deshalb keinen ...


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 Gandalf 6. Dezember 2019 

@theobald

Ne, falsch, bitte hier keine Märchen erzählen. Ein guter Investor, der Millionen investieren möchte, bekommt natürlich genauest Auskunft vom Fonds, in was genau er investiert und wird sich hier vorab auch informieren, und bei jeder Filmfirma, in die man investiert, weiß man schon viele Monate vorab, in welche Filme diese investieren. Also bitte hier keine Märchen uns auftischen sondern mal mit guten Investoren sich unterhalten ;-)


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 Guenter Foit 6. Dezember 2019 
 

@ Dottrina

Unsere Auffassungen stehen kontrovers gegenüber, und doch wird ein jeder von uns jene des anderen nicht ganz ausschlagen können.
Sie haben recht: die Apostel hatten prinzipiell auch ihr Kassengeld (heute auch: Finanzanlagen), solange sich ihnen keine Gelegenheit zur guten Verausgabung bot.

So bestand ein Manko im Leserbrief auch bei mir: der fehlende Verweis auf ein gebotenes, vernünftiges Handeln ausschließlich im Glauben, - im Geiste (Gesinnung) des Herrn, - also kein sofortiges (blindes) Verausgaben im Kassendurchlauf, sondern nur insoweit, als es gut und dem Herrn gefällig ist. Dann klärt sich alles auf, - auch sündhafte Investitionen.
Frohe Weihnachten an alle hier.


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 cooperatorveritatis 6. Dezember 2019 
 

Keinen Cent für Homonetzwerke (Ende)

... Cent mehr an den Vatikan, so lange dort die Homonetz-
werke nicht zerschlagen werden.


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 Smaragdos 5. Dezember 2019 
 

@Einsiedlerin:

Gewöhnlich ist die Kollekte vom Sonntag am oder um den 29. Juni für den Peterspfennig bestimmt.


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 Hadrianus Antonius 5. Dezember 2019 
 

Erbärmlich

Dieser Artikel sollte ausgedruckt und auf den Stirn des peruvianischen Kardinals der Adveniataktion mit seinen Anti-kapitalismussprüchen geklebt werden.
Quos deus perdere vult, prius dementat

Es ist erbärmlich wie sich die postkonziliäre Kirchenreste erdrosseln coram publico.
Ihr Personal ist nicht mutig, es ist grottenfeige :-(


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 Herbstlicht 5. Dezember 2019 
 

Vertrauen?

Im Vatikan gibt es doch sicher versierte Finanzexperten, die ihr Handwerk verstehen, zumindest sollte man das erwarten dürfen.
So viel Geld in einen Fonds zu investieren erfordert doch einige Sorgfalt bei der Überprüfung der Solidität desselben.
Man kann nur noch den Kopf schütteln angesichts mancher Meldungen aus dem Vatikan.
Das alles erweckt nicht unbedingt Vertrauen - nicht was das Religiöse, noch was das Finanzielle betrifft.


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 Catherine 5. Dezember 2019 
 

Das Zerstörungswerk in der Kirche

Elton John hat sich mit seinem “Ehemann” zwei männliche Kinder durch eine Leihmutter gekauft.
Ich bitte alle, die Englisch lesen können, sich zu dieser traurigen
Problematik, die Staaten gesetzlich erlauben, dieses preiswerte Buch zu
besorgen:
Jephthah's Children: The Innocent Casualties of Same-Sex Parenting
von Robert Oscar López, Brittany Klein

Kinder haben keine Rechte mehr, sie sind zur Ware geworden, dank der
menschengemachten Gesetze. „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat
noch anderes als eine große Räuberbande“, zitierte Papst Benedikt XXI. im Deutschen Bundestag Augustinus.
Ausgerechnet in dieser Zeit versagen so viele Hirten, auch an der Spitze.


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 Diasporakatholik 5. Dezember 2019 
 

Ich sehe mich in meinem Vorsatz bestätigt,

keinen einzigen Cent mehr in den jährlich als Kollekte erhobenen Peterspfennig zu geben.

Ob von den Diözesen direkt Kirchensteuer - Mittel dafür nach Rom abfließen, weiß ich natürlich nicht.

Übrigens gebe ich auch ab sofort seit der unseligen Pachamama-Amazonas - Synode absolut nichts mehr an Adveniat.

Habe es denen schon mitgeteilt


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 Einsiedlerin 5. Dezember 2019 
 

@Gandalf

Natürlich liegt der Fehler beim Vatikan. Schon lange. Ihr könnt nicht beidem dienen, Gott und dem Mammon. Der reiche Vatikan sollte sich endlich trennen von diversen Immobilien und Beteiligungen. Die Kirchenhasser haben völlig Recht, wenn sie sagen, der Vatikan sei eh so reich. Stimmt ja. Hat nichts mehr mit Jesus zu tun. Und Geld offenbart den Charakter - auch im Vatikan.


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 Einsiedlerin 5. Dezember 2019 
 

Peterspfenning

Wie wird der eingehoben? Direkt von der Kirchensteuer/dem Kirchenbeitrag als prozentueller Anteil der Diözesen?


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 Dottrina 5. Dezember 2019 
 

Hier hat @Gandalf absolut recht.

Auch wenn Fonds ein absolut "weltlich Ding" sind, kann man mit einer guten und vernünftigen Anlage in Fonds in der heutigen Zeit auch noch ein paar wenige Prozent erwirtschaften. Selbstredend kann sich jeder Investor über die im Fonds verwalteten Anlageformen informieren, ggf. natürlich auch den Anbieter kontaktieren. Ich selber bin seit über 38 Jahren in einer großen deutschen Finanzdienstleistungsfirma (keine Bank!) beschäftigt und hier werden die Anlageformen sehr sorgfältig ausgesucht und die Anleger haben die Möglichkeit, sich zu informieren und die ihnen genehme Fondsvariante auszuwählen. Seriöse Vermögensverwalter geben auch keine Renditeversprechen, die sie nicht zu halten in der Lage sind, weil sich die Märkte permanent ändern. Man sollte also genau abwägen und kritisch hinterfragen, wenn man in einen Fonds investiert oder via Vermögensverwalter agiert und von diesem investieren lässt.


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 Stephaninus 5. Dezember 2019 
 

Nur noch peinlich

Nun gut: sollte der Klingelbeutel für den Peterspfennig gereicht werde, reiche ich ihn gleich weiter.


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 ora et labora 5. Dezember 2019 
 

Kann man, nachdem was bisher schon geschehen ist, etwas anderes noch vom Vatikan erwarten? Viele Katholiken gibt es dort sicher nicht mehr...


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 Guenter Foit 5. Dezember 2019 
 

@Gandalf
Ihr Leserbrief '@ Kirchental' ist vernünftig, jedoch weltliches Denken.

Petrus sollte nicht horten, sondern weiterleiten zum Lobpreis des Herrn, wie zusätzlich in neue Priesterausbildungsstätten, Tagesschulen in Entwicklungsländern, Unterstützung notleidender Christen in radikal islamisch beherrschten Regionen, Essensausteilung in Freude unter dem Kruzifix an der Wand ..., und vieles mehr im Geiste des Herrn, was ich nicht weiter zu überschauen vermag.


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 mphc 5. Dezember 2019 

@Mr. Incredible

Malta und der Malteserritterorden haben miteinander nicht mehr viel zu tun.
Mich schmerzen im Übrigen die Vorgänge um den Orden auch sehr.


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 Leo2019 5. Dezember 2019 
 

Also wenn 2/3 des Fonds Peterspfennig ist, dann ist es ja kein normales Fondssparen. Es handelt sich um eine Spezialfonds bei denen nicht die Regeln der Publikumsfonds gelten und wegen des Investment in Filme mit Sicherheit um ein sogenanntes alternatives Investment.


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 Gandalf 5. Dezember 2019 

@Kirchental

Nicht wenige deutsche Diözesen usw., die meist zuviel Geld haben, investieren in Fonds. Wenn dadurch ein paar Prozent rausschaun, ist es besser als das Geld auf der Bank zu lassen, wo man sogar schon Negativzinsen zahlen muss oder heimlich aufgrund der Inflation Geld verliert. Dh. Investieren in Fonds ist immer noch besser als das Geld rumliegen lassen, nur bei jedem Fonds kann man genau einsehen, wo investiert wird und große und gute Investoren, die mit Millione in einen Fonds gehen, haben hier natürlich die Pflicht, sich zu informierne. Dh. der Fehler liegt hier 100 % beim Vatikan, ncith beim Fonds..


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 Mr. Incredible 5. Dezember 2019 
 

Man folgt der Spur des Geldes,

und landet in Malta!
Das ist ja nett. Ein Schelm, wer ...
Malteserorden, progressive Bischöfe und Speichellecker ... interessant.
Wenn's denn die Wahrheit ist: Erstaunlich blöd.
Aber daran erkannt man, dass ein gewisser Körperteil, um dessen eigentliches Einsatzgebiet es oft in zweiter Linie geht, nicht zum Denken geeignet ist, liebe Progressive :-)))))))
Mäßigung und Keuschheit, liebe sogenannte "Progressive", Mäßigung und Keuschheit. :-)
Ach, ich könnte ewig weiterblödeln, haltet mich! Das ist so absurd, ich kann diese Bischöfe und Consorten nicht mehr ernster nehmen als Elton John, es geht nicht mehr.
:-))))))


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 Kirchental 5. Dezember 2019 

Warum investiert der Vatikan überhaupt in irgendeinen Fonds?

Ich gebe unumwunden zu - Wirtschaft ist absolut nicht meine Stärke.

Aber bisher dachte ich, der Peterspfennig sei für caritative Zwecke. Nun fehlt es ja wirklich nicht an Möglichkeiten, in diesem Bereich tätig zu werden.

Warum in aller Welt muss da Geld in einem Fonds investiert werden?


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 Gandalf 5. Dezember 2019 

@theobald: Falsch!

Vatikan finanziert Elton-John-Film, das schreibt die FAZ, der Inhalt stimmt völlig. Sorry, aber wenn ich in einem FONDS investiere, kann ich immer auch einsehen, wo ein Fonds investiert, dh. ein guter Investor informiert sich vorher ganz genau. Wenn man das nicht macht, dann liegt der Fehler hier eindeutig beim Vatikan. Wie gesagt: man kann sich vorher als Groß-Investorsehr wohl genau informieren und wenn etwas gg. meine Überzeugung spricht, dann investiere ich nicht. Ganz einfach. Punkt. Also bitte nicht etwas verteidigen, jeder, der schon mal etwas mit Fonds zu tun hatte, weiß, dass man sich hier genau informieren kann ;-)


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 Lo Bartolo 5. Dezember 2019 

Skandalflut

Ich freue mich jedes Jahr auf die Kollekte des Peterspfennigs weil ich mich dem Vatikan sehr verbunden fühle.
Die Medien versuchten den Rücktritt Benedikt des XVI. mit seiner angeblichen Überforderung zu erklären. Der Jesuit aus Argentinien wurde als Heilsbringer dargestellt der im korrupten Vatikan aufräumt. Jetzt sind schon einige Jahre vergangen und es kommt ein Skandal nach dem anderen ans Licht. Dazu kommt noch, dass Franziskus die Gläubigen mit seinem "unkonventionellen" Stil oftmals ratlos zurücklässt.
DIe Kirche braucht unser Gebet mehr denn je!


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 Diadochus 5. Dezember 2019 
 

Karitativ

Der Vatikan kann sicher erklären, inwieweit das Investment karitativen Zwecken dient. Sollte er es nicht können, gehört der Peterspfennig eingestellt, bis eine plausible Erklärung folgt. Der Missbrauch ist ein Skandal. Die Kirche der "Armen" von Papst Franziskus ist nur noch eine hohle nichtssagende Phrase.


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 Theobald 5. Dezember 2019 
 

Überschrift

Die Überschrift hat mich schockiert; aber sie ist irreführend. Liest man den Artikel ganz, dann stellt sich die Sache schon anders dar.
Immer, wenn man in Fonds investiert, läuft man Gefahr, dass EIN Produkt dabei ist, das der eigenen Überzeugung zuwider läuft. Egal ob Immobilien (Mietwucher?), Technik (Waffen?), Medizin (indirekte Förderung der Abtreibung?) oder Biotech (Ausbeutung armer Landarbeiter?). Das sollte man nicht mit so reisserischen Überschriften aufblähen. Ich gehe davon aus, dass der Filmfonds auch gute Filme produziert hat, sonst wäre die Beteiligung gar nicht zustande gekommen.


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