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Frankreich will ab 2024 keine ausländischen Imame mehr ins Land lassen

24. Februar 2020 in Chronik, 7 Lesermeinungen
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Emmanuel Macron will stärker gegen den Islam im eigenen Land vorgehen


Paris (kath.net)
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will ab sofort stärker gegen den Islam im eigenen Land vorgehen und plant, dass keine ausländische Imame mehr ins Land dürfen. Macron möchte damit stärker gegen die islamische Radikalisierung aktiv werden. Geplant ist, dass nur mehr einheimische Geistliche in Frankreich aktiv sein dürfen. Allerdings sollen die Maßnahmen erst ab 2024 starten. Auch Moscheeprojekte, die aus dem Ausland finanziert werden, sollen genauer untersucht werden.


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Lesermeinungen

 einsucher 24. Februar 2020 
 

Naja

Ich halte davon nicht viel. Da wenn es so umgesetzt wird, wie es geplant ist, es auch auf Christliche Geistliche angewendet werden kann, um alle vor dem Gesetz gleich zu behandeln. So berechtigt die Überlegungen sind, bei einem umsetzen würden wir uns am eigenen Ast sägen, da es letztlich auch eine vielzahl unserer Geistlichen beträfe, um dem Grundsatz treu zu bleiben das vor dem Gesetz alle Gleich sind.
____
Besser wäre es, wenn man eine gründlichere Prüfung der Geistlichen durchführen würde...


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 Gaston 24. Februar 2020 

@girsberg74

Vielleicht weil er 2022 wiedergewählt werden will und dazu die Stimmen der in Frankreich lebenden Moslems braucht?


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 Gipsy 24. Februar 2020 

Späte Erkenntnis

zu spät.Wenn der Karren bereits an die Wand gefahren wurde, bedarf es keiner Bremse mehr.


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 Chris2 24. Februar 2020 
 

"Eroberer"-Moscheen überall

Einfach mal nach "Fatih Camii" bzw. "Fatih-Moschee" suchen, auch in der eigenen Gegend. Wer sich nach dem Ehrentitel "Eroberer" für den Eroberer von Konstantinopel (Ostrom/Bayzanz) benennt, der trägt seine Absichten ganz offen vor sich her. Ohne Sultan Mehmed II. wäre Konstantionopel wie bereits 900 Jahre weiter Sperriegel im Osten gegen den Islam geblieben, Wien nicht zwei mal belagert worden, Südosteuropa nicht jahrhundertelang unterjocht worden. Nur gut, dass es "keine Islamisierung" gibt...


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 girsberg74 24. Februar 2020 
 

Richtig so!

Doch warum braucht er dazu drei Jahre?


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 Chris2 24. Februar 2020 
 

Böser Rechtspopulist.

Die armen Islamisten, Dschihadisten, Terroristen und "Schläfer". Nur gut, dass sie im Nachbarland willkommen sind, man ihnen dort sogar straffrei beliebige "falsche Identitäten" anbietet. Das einzige, was dort bekämpft wird, sind andere Meinungen. Beklopptes Land.


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 The Academist 24. Februar 2020 
 

Das ist sicherlich sinnvoll und wäre auch für Deutschland zu überlegen.
Ausländisch finanzierte Moscheen und Imame untergraben oft genug Integrationsanstrengungen und vertreten oft die (religions)politischen Ziele ihrer Heimatländer (Türkei, Saudi-Arabien etc...) mit ihren meist radikalen und illiberalen Auslegungen des Islam.


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