SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- So nicht, Mr. Präsident!
- Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
- Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
- Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
- Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
| 
Sind Kirchen nicht systemrelevant und existenzsichernd?26. März 2020 in Deutschland, 42 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Kommentar im Südkurier: Sogar die Kirchenführer zählen die Dienste religiöser Gemeinschaften nicht zu den Grundbedürfnissen - Die Schnelligkeit, mit der die beiden Kirchen die Segel gestrichen haben, überrascht Konstanz (kath.net) Verschlossene Kirchen, Pfarrer auf Tauchstation: Die Kirchen geben in der Coronakrise kein gutes Bild ab. So lautet der Titel einen Kommentars im in Konstanz erscheinenden Südkurier. Ulrich Fricker beschreibt, dass die Glaubensgemeinschaften mit der Präzision von Behörden auf das Corona-Virus reagierten, die Kirchen haben sich bis auf Weiteres abgemeldet. Allerdings überrasche die Schnelligkeit, mit der die beiden Kirchen die Segel gestrichen hätten.
Offenbar betrachten sich die Kirchen nicht mehr als systemrelevant, arbeiten also nicht in dem Bereich, der unverzichtbar ist. Öffnen dürften Tankstelle, Bäcker, Zeitungsverkäufer, doch die Dienste der religiösen Gemeinschaften zählt dazu nicht. Die Kirchenführer nähmen sich selbst aus dem Rennen.
Doch auch die Kirchen verkaufen Brot, formuliert Fricker wachsam und weist darauf hin, dass viele Gläubige irritiert seien. Denn Pfarrer und Bischöfe können nicht einfach hinter einem Schutzwall von Verordnungen verschwinden, von ihnen wird ein Mehrwert erwartet.
Dass Kirchen nicht zu den systemrelevanten und existenzsichernden Bereichen zählen, hätten ihre Führer selbst in die Wege geleitet.
Kommentar im Südkurier in voller Länge: Verschlossene Kirchen, Pfarrer auf Tauchstation: Die Kirchen geben in der Coronakrise kein gutes Bild ab
Symbolbild

Johannes Hartl/Gebetshaus Augsburg: Krisen bewältigen!


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuGesellschaft- Bundesland Brandenburg plant Neutralitätsgesetz für Justiz: Kein Kopftuch, Kippa, Kreuz
- Warum Kirchen jetzt Frieden, Recht und Wahrheit verteidigen müssen
- Botox? – Die unsichtbaren tragischen Folgen des Jugendwahns
- Slowakei: Kirchen bitten gemeinsam um Vergebung für Verfehlungen
- Zwischen Wölfen und Brüdern
- „Alte Fragen, überraschende Antworten“
- Mike Johnson: Westen muss sich wieder auf christliche Werte besinnen
- Unschuldig angeklagt und verurteilt
- Scott Hahn: ‚Mit Kompromissen gewinnen wir nicht’
- Verkauf eines Feminismus-kritischen Buchs auf Facebook und Instagram gesperrt
| 






Top-15meist-gelesen- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- So nicht, Mr. Präsident!
- Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
- Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
- Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
|