Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  2. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  3. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  4. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  5. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  6. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  7. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  8. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  9. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  10. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  11. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  12. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  13. Papst Leo wird die Gründonnerstags-Fußwaschung wieder im Lateran vollziehen
  14. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  15. Neuer Hirtenstab für Papst Leo XIV. betont die Auferstehung

Soros: 1 Million Dollar für Pro-Abtreibungsorganisation

27. April 2020 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Milliardär will verhindern, dass Donald Trump im November wieder zum US-Präsidenten gewählt wird. Unter anderem setzt er auf Wähler, denen die Anti-Abtreibungspolitik des Präsidenten nicht gefällt.


Washington D.C. (kath.net/lifesitenews/jg)
Der Milliardär George Soros hat der Pro-Abtreibungsorganisation NARAL Freedom Fund eine Million US-Dollar zukommen lassen. Die Spende lief über das von Soros gegründete und finanzierte Democracy PAC. Soros will auf diesem Weg Präsident Trumps Anti-Abtreibungspolitik angreifen und daran mitwirken, dass dieser nicht wiedergewählt wird.

Ein PAC (Political Action Committee) ist eine von den Parteien unabhängige Organisation, mit dem Ziel bestimmte Kandidaten und Wählerinitiativen zu unterstützen oder zu bekämpfen. Soros hat Democracy PAC laut einem Bericht von Politico 2019 gegründet und mit 5,1 Millionen US-Dollar ausgestattet.

NARAL Freedom Fund hat mit dem Geld einen Werbespot finanziert, welcher junge Frauen bei einer Videokonferenz zeigt. Sie behaupten, Präsident Donald Trump und andere Politiker der Republikanischen Partei würden, „Ideologie vor die Wissenschaft“ zu stellen, weil sie den Zugang zu Abtreibungen einschränken. Der Werbespot wirft Trump darüber hinaus vor, die Corona-Pandemie dazu zu verwenden, „die Uhr bei reproduktiven Rechten zurück zu drehen“, wie es in einem Bericht des National Public Radio (NPR) heißt.

NARAL hat bekannt gegeben, über seinen politischen Arm NARAL Freedom Fund 35 Millionen US-Dollar im Wahlkampf 2020 ausgeben zu wollen. Die Organisation will damit vor allem junge Frauen und Wechselwähler ansprechen, denen „reproduktive Rechte“ ein wichtiges Anliegen sind.





Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Tonika 29. April 2020 
 

@Norbert Sch?necker

"Die Eigenbezeichnung "pro choice" kann ich wenigstens noch nachvollziehen." Ich nicht, da pro-choice verlogen ist u. in Wirklichkeit pro-death, pro-infanticide bedeutet. Pro-choice bedeutet no-choice für ungeborene Kinder, die zerstückelt im Klinik-Müll landen, auf Anordnung der Mutter, die den Tod für das Baby GEWÄHLT hat. Wie kann man glauben, dass eine Frau wie Gott über Leben u. Tod entscheiden kann, als ob sie das Baby erschaffen hätte ohne das Zutun eines Mannes oder gar Gott? Gott ist Eigentümer des Babys u. nicht die Mutter. Er hat das Leben des Babys erschaffen, eine Mutter kann nur das Leben zur Welt bringen, ein Baby ohne Leben in ihm kommt als Fehl-oder Totgeburt zur Welt. Sie nennen verharmlosend Abtreibung Schwangerschaftsabbruch. Sorry Abtreibung ist Mord, das Baby muss per massive Gewalt aus dem Mutterleib geholt werden, weil freiwillig kein ungeborenes Kind stirbt. Die Terminologie Schwangerschaftsabbruch, pro-choice sind auch absurd u. vertuschen die Wahrheit.


1
 
 Norbert Sch?necker 27. April 2020 

Die Terminologie wird immer absurder

Die Eigenbezeichnung "pro choice" kann ich wenigstens noch nachvollziehen - obwohl jedem klar sein müsste, dass "pro life" mehr wiegt als "pro choice". Aber das Recht auf Tötung des eigenen Kindes als "reproduktives Recht" zu bezeichnen ist völlig daneben. Schließlich wird bei der Abtreibung die Reproduktion abgebrochen. Es ist so, als würde man eine Bücherverbrennung als "Recht auf Bildung" bezeichnen, oder die Sklavenhaltung als "Recht auf Freiheit". Einmal ganz abgesehen davon, dass selbst ein Recht auf "Eigenentscheidung darüber, ob ich mich reproduziere oder nicht" (das wäre die korrektere Langfassung) noch lange kein Recht auf Tötung beinhaltet.
Immerhin: der verzweifelte Versuch, die eigene Geisteshaltung schönzufärben, könnte auf ein schlechtes Gewissen hindeuten. Das wäre ja ein Anfang.


4
 
 Jose Sanchez del Rio 27. April 2020 

Beten wir...

dass Soros, Gates und Konsorten an Macht verlieren und dass ein Durchbruch des Heiligen Geistes kommt.


10
 
 Dottrina 27. April 2020 
 

Soros

ist schlicht und ergreifend ein Verbrecher, der vor Gericht und verurteilt gehört. Aber leider hat er zu viele Unterstützer in Politik und Wirtschaft und kauft mit seiner Milliarden-Kohle, die er selber niemals ausgeben könnte, ganze Regierungen mit seiner Abtreibungs-Propaganda. Ich würde mich nicht wundern, wenn er ein Freimaurer ist. Einer der wichtigsten "Bauherren" an der "Eine-Neue-Welt-Ordnung", die definitiv dämonisch ist.


1
 
 Chris2 27. April 2020 
 

Soviel zur Propaganda,

Soros sei ein "Menschen-freund". Übrigens nannte man "Starinvestoren" wie ihn während der Bankenkrise "Heuschrecken"...


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. USA: Republikanische Politiker wollen Abgabe von Abtreibungspillen strenger regulieren
  2. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  3. Die US-Bischofskonferenz lädt zur 14. Pro-Life-Novene ein
  4. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  5. Bischof Barron lobt Vorgehen des US-Gesundheitsministeriums gegen ‚Geschlechtsanpassung‘
  6. US-Präsident Trump: ‚Religion kommt nach Amerika zurück‘
  7. Vatikan hebt Pfarraufhebungen in US-Diözese Buffalo auf
  8. US-Studie zeigt: Republikaner sind religiöser als Demokraten
  9. US-Grenzschutzbeauftragter Homan: Wir haben 62.000 Kinder gerettet
  10. Nach Kritik: Universität Notre Dame führt Verpflichtung auf katholische Mission wieder ein






Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  4. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  5. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  6. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  7. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  8. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  9. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  10. 'Exportweltmeister in Moral, ansonsten Beobachter an der Seitenlinie. Beschämend'
  11. MEHR hippe Missionare in Augsburg
  12. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  13. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  14. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  15. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz