Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  6. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  7. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  8. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  9. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  10. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  11. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  12. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  13. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  14. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  15. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck

USA: Kein Geld für Planned Parenthood aus Corona-Hilfspaket

18. Mai 2020 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mittel aus einem Regierungsprogramm für Unternehmen bis 500 Mitarbeiter sollen nicht für Planned Parenthood zur Verfügung stehen.


Washington D.C. (kath.net/lifesitenews/jg)

Die Regierung Trump wird keine Mittel aus dem „Paycheck Protection Program“ mit dem kleine Unternehmen bei Zahlung der Löhne und Gehälter während der Corona-Pandemie unterstützt werden sollen, an Planned Parenthood vergeben.

Das Ziel des Hilfspakets sei der Erhalt von Arbeitsplätzen in Kleinunternehmen, nicht die Finanzierung von Abtreibungen, sagte ein Regierungssprecher gegenüber dem Daily Signal. Nicht alle Amerikaner würden Trumps Ansichten zum Lebensschutz teilen, doch gebe es einen überparteilichen Konsens gegen die öffentliche Finanzierung von Abtreibungen.


Das „Paycheck Protection Program“ soll Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern helfen, welche durch die Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, wenn diese keine Mitarbeiter kündigen. Das Programm berücksichtigt verbundene Unternehmen. Zwar habe jede mit Planned Parenthood verbundene Gesellschaft weniger als 500 Mitarbeiter, doch insgesamt würden in den USA mehr als 16.000 Personen für die Organisation arbeiten. Planned Parenthood gelte daher als ein großes Unternehmen, das deshalb keinen Anspruch auf Mittel aus dem „Paycheck Protection Program“ habe, sagte der Regierungssprecher.

Planned Parenthood führt in den USA jedes Jahr mehr als 300.000 Abtreibungen durch und ist damit der größte Anbieter dieser Leistung.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Anna Lea 18. Mai 2020 
 

Danke an Präsident Trump für diese mutige und richtige Entscheidung.

Planned Parenthood scheint auch nicht direkt an einem Geldmangel zu leiden, da sie die kommende US Wahlen mit 45 Millionen Dollar unterstützen wollen. Wenn sie stattdessen mit diesem Geld, hilfsbedürftige schwangere Frauen helfen würden, würden sie reiche Segen über das ganze Land bringen.

www.cbsnews.com/news/planned-parenthood-announces-record-high-election-spending-ahead-of-2020/


3
 
 Jose Sanchez del Rio 18. Mai 2020 

Lob

für Herr Trump für diese Entscheidung. Kein Geld für die Tötung von ungeborenen Kindern! Nicht in den USA und nirgendwo auf der Welt!


3
 
 Rolando 18. Mai 2020 
 

Konten einfrieren

Normalerweise werden Konten von Despoten, Diktatoren und Terroristen eingefroren. Sollten nicht auch Konten der Geldgeber von Massentötungsanstalten eingefroren werden?


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  2. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  3. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  4. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  5. ‚Meine Aufgabe ist es, dich in den Himmel zu bringen, nicht nach Harvard‘
  6. US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA
  7. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden

Abtreibung

  1. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  2. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  3. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  4. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  5. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  6. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  7. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist eine in sich falsche Handlung“
  4. Die Kirche mitten in der Welt
  5. Nicht mehr ernst zu nehmen
  6. Französischer Bischof Mica: Der Papst ist in der Rupnik-Frage „wirklich sehr entschlossen“
  7. Als Mutter Teresa im Wiener Stephansdom zu Gebet und Lebensschutz aufrief
  8. Kardinäle Müller und Burke empfehlen Mel Gibsons „Die Passion Christi“
  9. Kaiser Otto der Große wurde im Magdeburger Dom erneut beigesetzt
  10. Maria, die Mutter des Friedens
  11. Sieg vor Gericht für Kardinal Marc Ouellet
  12. Wenn die Herrlichkeit auszieht
  13. „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
  14. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
  15. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz