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Kommunionspendung mit Latexhandschuhen ist ‚sakrilegisch’

1. Juni 2020 in Weltkirche, 16 Lesermeinungen
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Msgr. Nicola Bux: Die Spendung mit Gummihandschuhen entspreche nicht dem inneren Wert der Eucharistie. Die Vorschriften der ‚Allgemeinen Einführung in das Römische Messbuch’ reichen aus.


Rom (kath.net/lifesitenews/jg)

Die Spendung der Kommunion mit Gummihandschuhen sei „sakrilegisch“, sagte Msgr. Nicola Bux, Theologe und langjähriger Berater des Vatikan.

 

Der italienische Journalist und Vatikanexperte Marco Tosatti hat auf seiner Internetseite eine kurze Stellungnahme von Msgr. Bux veröffentlicht. Die Verteiler der Kommunion, insbesondere die Priester, hätten wohl keine Absicht, das Sakrament zu profanieren. Sie wüssten aber nicht, was es heiße, sie würdig zu behandeln; also sie im Verhältnis zum inneren Wert der Realität mit der sie es zu tun hätten.


 

Die heilige Kommunion mit Handschuhen zu spenden zeige einen Mangel an menschlicher und christlicher Bildung. Bux empfiehlt, die geltenden Bestimmungen der „Allgemeinen Einführung in das Römische Messbuch“ zu beachten. Diese sehen unter anderem die hygienische Reinheit der Hände vor.

 


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Lesermeinungen

 Annamia 1. Juni 2020 

Ich war heute auch

in der Abendmesse in einer anderen Pfarrei.Dort wurden auch Gummihandschuhe verwendet und einige Gläubige gingen mit der Kommunion erst bis zur Bank ,um sie sich dann in den Mund zu legen.Ob das wegen des Mund-Nasenschutzes so gehandhabt wurde,kann ich nicht sagen.Nötig ist es jedenfalls nicht.Ich glaube ,ich werde mir eine andere Pfarrei suchen müssen.In meiner Pfarrei gibt es dafür die Zangenkommunion.Aber wenigstens wird die Kommunion an Ort und Stelle eingenommen.Ich gehöre zu denen ,die am Wochenende arbeiten müssen und in meiner Pfarrei gibt es keine Abendmesse.


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 KatzeLisa 1. Juni 2020 
 

Prophylaxe

In der Pfarre, in der mein Mann und ich seit dem 1. Mai die Hl.Messe besuchen, legt der Kommunionausteiler eine Mundnasenmaske an und desinfiziert dann gründlich seine Hände. Die Hostienschale bleibt bis dahin mit einem Tuch bedeckt. Dann werden die Hostien an die Gläubigen ausgeteilt, die in ihrer Bank stehen oder knien bleiben.
Das reicht zur Infektionsprophylaxe völlig aus. Eine Infektion über die trockenen Hostien ist so gut wie ausgeschlossen. Sie könnte nur geschehen, wenn der Kommunionausteiler selbst infiziert wäre und über die Hostienschale husten würde.
Wer dennoch Bedenken haben sollte, kann die Kommunion ja ablehnen.


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 SCHLEGL 1. Juni 2020 
 

@MarinaH

Also chirurgische Handschuhe könnte ich mir allenfalls auf einer Intensivstation bei einemhoch infektiösen Patienten vorstellen,wenn dieser nur mehr die Mundkommunion empfangen kann, oder die Krankensalbung benötigt.Da ist ohnedies ein Arzt/Krankenpfleger/Schwester anwesend und sorgt auch für die Sicherheit und nachfolgende Desinfektion des Priesters. (Habe ich vor vielen Jahren 2x bei einem Versehgang auf der Intensivstation-Patient hatte schwere bakterielle Infektion-erlebt).
Bei der Messe genügt auf dem Altar ein Desinfektionsspray, wie man es in der Apotheke kaufen kann. 30 sec einwirken lassen, fertig. Sollte allerdings der Priester den Kommunikanten berühren, muss abgebrochen werden und die Hände aus Sicherheitsgründen für die nächsten Kommunikanten neuerlich desinfiziert werden. Das gibt Sicherheit für alle Beteiligten.
Ihre Sache mit dem Tüchlein war ok,das hat man noch im frühen Mittelalter gemacht. Schade, dass das der Pfarrer nicht gewusst hat.


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 MarinaH 1. Juni 2020 
 

HYGIENE

ich habe meine Erfahrung bei der Hl. Messe an Pfingsten bereits an anderer Stelle geschrieben. Dass der Priester einen Handschuh trägt, habe ich mittlerweile in mehreren Gemeinden erlebt, aber dass er sich
1. die Hände desinfiziert
2. dann den Handschuh anzieht und
3. dann eine Zange benutzt
war schon etwas viel.

Da es keine Möglichkeit der Mundkommunion gibt, hatte ich ein kleines Korporale (hygienisch einwandfreier als die bloße Hand) auf der Hand, von dem ich die Kommunion mit dem Mund aufgenommen hätte. Dies hat er mir verweigert.

Ich habe mich dann für geistige Kommunion entschieden.

Wer hat sich das ausgedacht?
Wieviel Angst müssen manche Priester haben?
Und vor wem oder was?
Vor Berührung der Hostie, die Jesus ist?
Vor dem Vorgesetzten, der das anordnet?
Vor einer evtl. Ansteckung?

Beten wir für unsere Priester in dieser Zeit der Verwirrung.


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 Benno Faessler-Good 1. Juni 2020 
 

"So gilt das Kopftuch im europäischen Kulturkreis oft als Symbol der Unterordnung...."

Grüezi und guten Abend Msgr. Schlegl

Auch in der Schweiz wird regelmässig über das "Kopftuch-Trage-Verbot" diskutiert. Ein Verbot wird verlangt.

Und das macht mich als toleranter Katholik und Mensch betroffen. Ja, ich bin im letzten Jahrtausend geboren. Meinen Vornamen verdanke ich dem Abt Benno Gut als Einsiedeln. Das er zum Kardinal erhoben wurde wusste ich lange nicht.

Eine meiner Tanten gehört zum Orden der Ingenbohler Schwester. Als Namen wählte sie Benno.

Wenn ein Kopftuchverbot ausgesprochen dann werden auch bald die Ordenstracht als angebliches Zeichen der Unterdrückung verboten. Auch das sichtbare Tragen des Kreuzes könnte verboten werden.

Europa ist christlich geprägt. Mit der Zerstörung von Konstantinopel 1204 wurde dieses Christliche Erbe durch Christliche Kreuzfahrer in Frage gestellt.

1453 zerstörte das Schwert des Islams Konstantinopel. Die eiden Belagerungen von Wien waren die Folge. Ebenso die Belagerung von Malta 1565.


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 SCHLEGL 1. Juni 2020 
 

@Benno Faessler-Good

Leider verstehe ich überhaupt nicht, was Sie in Ihrem Kommentar sagen wollen? Was hat das Kopftuch, welches in der Ukraine auf dem Land auch noch verwendet wird und das Stehen beim Gottesdienst mit der Kommunionspendung,wie sie jetzt infolge Corona durchgeführt wird, zu tun? Vielleicht können Sie das erklären.


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 Benno Faessler-Good 1. Juni 2020 
 

Warum wird die Heilige Kommunion dem Mund aus der eigenen Hand aufgenommen?

Sehr geehrter Msgr. Schlegl

Und warum tragen die Frauen Kopftücher?

Kopftücher, die in unseren Landen verboten werden sollen. Wenn ich mich nicht irre trug mein Nani, respektive Grossmutter immer ein Kopftuch. So habe ich mein Nani in Erinnerung. Die andere Grossmutter trug kein Kopftuch, obwohl ihr Mann Kirchengemeindepräsident war.

Stehen die Gläubigen diesen sehr, sehr langen Gottesdienst im wahrsten Sinne des Wortes durch? Das "Durchstehen" ist besonders für ältere Menschen eher unzumutbar. Im Altersheim meiner Mutter sassen und sitzen alle. Wobei einen Gottesdienst durchzusitzen statt durchzustehen fällt auch nicht leicht.


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 Diasporakatholik 1. Juni 2020 
 

Erinnerung an frühere Zeiten

Noch vor 50 Jahren haben zahlreiche gläubige Katholiken wie auch ich selbst nur sehr selten im Jahr die hl. Kommunion empfangen - für mich selbst gesprochen: aus Ehrfurcht, Respekt und Hochachtung vor dem Allerheiligsten Altarssakrament, für dessen häufigen Empfang wir uns ob des Bewusstseins eigener Sündhaftigkeit und Unwürdigkeit wir uns nicht würdig erachteten.

Dabei waren wir nach meiner Erinnerung damals keineswegs schlechtere Menschen als heutzutage.

Insofern habe ich jetzt jedenfalls bis auf weiteres kein Problem damit, aus vorbeugendem Gesundheitsschutz auf die physische Teilnahme am Gemeindegottesdienst und den Empfang der hl. Eucharistie zu verzichten und mit Fernsehgottesdiensten vorlieb zu nehmen.


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 SCHLEGL 1. Juni 2020 
 

@Rolando

2. Versuch-die erste Sendung verschwand im Universum!
Byzantinische Ostkirchen verwenden derzeit KEINEN EINZELNEN Löffel! Der griechisch-orthodoxe Metropolit von Österreich spendet nach apostolischer Tradition(Löffel wurde erst im 7/8Jh. eingeführt)die Eucharistie unter der Gestalt des Brotes, gemäß der Lehre des hl. Kyrill von Jerusalem,auf die rechte Handfläche.Genau so der ukrainisch orthodoxe Metropolit Epiphanios von Kiew (Video ab 1h 45min 50sec auf:
https://www.youtube.com/watch?v=dIop99wxP8w
Die griechisch katholischen Bischöfe in Ostungarn benützen für jeden Gläubigen einen eigenen Kaffeelöffel, die Löffel werden nachher desinfiziert.
Die Ukrainisch griechisch katholische Kirche in Österreich benützt Holzlöffel, die nach der Liturgie verbrannt werden.


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 SCHLEGL 1. Juni 2020 
 

@Tschuschke

Hochwürdiger Mitbruder! Also mit einer Zange kann ich mir die Kommunionspendung durch den heiligen Karl Borromäus nicht vorstellen. Wir haben am Stephansdom noch 2 über 40 cm lange, flache Löffel, die der Kommunion der Pestkranken gedient haben. Es hat aber bei Lungenpest nur eines HUSTERS des Patienten bedurft, um sein Gegenüber anzustecken. Nicht nur Karl Borromäus,sondern sehr viele Priester und Ordensleute haben sich so angesteckt und sind gestorben.


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 Rolando 1. Juni 2020 
 

Die Mundkommunion wäre möglich

Wenn der Empfänger die Zunge über den Zähnen, jedoch nicht über die Lippen rauslegt, den Kopf ruhig hält, leicht nach hinten geneigt, kann der Priester mit desinfizieren Händen, (wozu ist den Desinfektion? braucht man da Zange oder Gummihandschuhe?) den Herrn berührungslos auf die Zunge legen. Das kann man genauso ankündigen, ggf. „Trockenübung“ machen, wie man die Maßnahmen auch ankündigt. Scheinbar ist alles andere wichtiger als der Herr.
Monsignore Schlegl sagt hoffentlich noch was dazu, da ja die Ostkirchen mit Löffelchen arbeiten.
Weiß Jemand, ob sich in der Kirchengeschichte schon Jemand beim Kommunionempfang infiziert hat? Wenn sich die Leute einig sind, geht Mundkommunion, das Problem sind die Denunzianten.


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 Tschuschke 1. Juni 2020 
 

Der hl. Karl Borromäus

habe die hl. Kommunion mit einer Pinzette oder mit einer Zange ausgeteilt, so habe ich dieser Tage irgendwo im Netz gelesen. Weiß jemand darüber etwas Genaues und Sicheres? Und was würde das heißen für unsere Praxis heute? Bislang kommuniziere ich auch in der öffentlichen Messe allein, ich bitte dann die Teilnehmer um Verständnis dafür, dass ich ihnen bei diesen Vorschriften nicht die Kommunion geben mag. Aber vielleicht ist doch die Kommunionspendung mit der Zange eine Alternative?
Wolfgang Tschuschke, Pfr.i.R.


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 Gipsy 1. Juni 2020 

Martin fohl

-Kommunionausteilung mit Zange (und sei sie auch vergoldet) oder mit Handschuhe ist ein No Go!-

zumal die Zange auch kontaminiert sein könnte, mehr noch als eine saubere Hand.

Sie haben es auf den Punkt gebracht, wer den Leib des Herrn mit einer Zange anfasst, hat den Sinn der Hl. Eucharistie nicht verstanden, auch wenn er Priester ,Bischof,Kardinal oder Papst ist.


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 Diadochus 1. Juni 2020 
 

Ehrfurcht

Danke, Msgr. Nicola Bux, dass Sie das so gesagt haben. In der Hl. Kommunion ist Jesus Christus in Seiner ganzen Gottheit anwesend. Er wird behandelt, als sei Er das reinste Gift. Wie konnte Satan die Herzen nur so verwirren?


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 martin fohl 1. Juni 2020 
 

Danke!

Sehr guter Artikel von Msgr Nicolas Bux!
Kommunionausteilung mit Zange (und sei sie auch vergoldet) oder mit Handschuhe ist ein No Go! Ich selbst teile die Kommunion nur mit den Händen aus, die vorher desinfiziert werden, das muss reichen ....
Frage mich nur, wie die Verantwortlichen auf solche, liturgisch gesehen, gefühllose Vorschriften kommen. Da fehlt so einiges!
Es wäre in dieser Phase ja auch ein ausschließlicher geistiger Kommunionempfang möglich gewesen.


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 hauch 1. Juni 2020 
 

In unserer Gemeinde empfängt daher jeder weiterhin die geistige Kommunion


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