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27 deutsche Ärzte ersuchen Bischöfe um Erlaubnis der Mundkommunion

19. September 2020 in Deutschland, 50 Lesermeinungen
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Die Spendung der Mundkommunion stelle unter Beachtung entsprechender Vorsichtsmaßnahmen kein größeres Risiko als die Spendung der Handkommunion dar, heißt es in einem Brief der Ärzte an die Bischöfe in Deutschland.


Bonn (kath.net/jg)

27 deutsche Ärzte haben die Bischöfe Deutschlands gebeten, bestehende Verbote der Mundkommunion aufzuheben. In den vergangenen Wochen sei „in Österreich, anderen europäischen Ländern und an den Orten in Deutschland, an denen eine Erlaubnis zur Spendung der Mundkommunion besteht, kein einziger Fall einer Infektion mit dem Virus SARS CoV-2 in diesem Zusammenhang bekannt geworden“, heißt es in einem kath.net vorliegenden Schreiben vom 8. September.


 

Es bestünden keine medizinischen Gründe für ein Verbot der Mundkommunion, heißt es weiter. Dieses würde derzeit viele Gläubige und Priester in einen Gewissenskonflikt stürzen, weil ihnen die laut Kirchenrecht ordentliche Form des Kommunionempfanges – also die Mundkommunion – untersagt ist, schreiben die Ärzte.

 

Sie verweisen in ihrem Schreiben auf die Stellungnahme österreichischer Ärzte vom Juni 2020 sowie auf eine Erklärung von Prof. Dr. med. Michael Roggendorf (Institut für Virologie/Technische Universität München). In beiden Dokumenten wird festgestellt, dass die Spendung der Mundkommunion unter Beachtung entsprechender Vorsichtsmaßnahmen kein größeres Risiko darstellt als die Spendung der Handkommunion.

 


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Lesermeinungen

 laudeturJC 23. September 2020 

Ich würde mir wünschen

die Verteidiger und Praktizierenden der Handkommunion würden ebenso besorgt sein über einen möglichen - wenn auch wenig wahrscheinlichen - Partikelverlust, wie einige über eine mögliche - wenn auch ebenfalls wenig wahrscheinliche - Übertragung des Coronavirus durch sakrale Handlungen...

Rote Daumen kein Problem, aber bitte den Vergleich kurz überdenken...


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 discipulus 22. September 2020 
 

Verfolgungswahn

Natürlich, die Massen an Gläubigen, die in normalen Pfarreien die Mundkommunion empfangen, sind ein unüberwindliches Hindernis für die Modernisten, die eine gemeinsame Mahlfeier wollen. Geht's noch? Ich bin beruflich viel unterwegs und daher oft in unterschiedlichen Gemeinden. Meist bin ich, wenn ich nicht besondere Orte wie Heiligenkreuz besuche, der einzige, der die Kommunion in den Mund empfängt. Wer glaubt, daß die wenigen Gläubigen, die noch die Mundkommunion empfängen, von den Modernisten irgendwie als zu beseitigendes Hindernis für irgendetwas empfunden würden, leidet unter Realitätsverlust.


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 Lilia 22. September 2020 
 

Das Verbot der Mundkommunion

hängt m.E. mit der neuen ökumenischen Mahlfeier zusammen, die gerade in Bearbeitung ist und höchstwahrscheinlich nach einer weiteren Synode salonfähig gemacht werden soll.
Die einzige Option für treue Katholiken bleibt dann nur der Rückzug in die Katakomben.


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 discipulus 22. September 2020 
 

@Diadochus

Bitte verdrehen Sie nicht die Fakten. Wo hat hier jemand mit dem hl. Thomas ein allgemeines Verbot der Mundkommunion gerechtfertigt?

Die Liebe zur Mundkommunion darf aber nicht dazu führen, absurde, von der Kirche nie gelehrte, sondern immer abgelehnte Positionen zu den Akzidentien zu vertreten. Und diese Positionen wurden hier von einigen Foristen bemüht. Es ist auch ein Akt der Ehrfurcht vor dem heiligen Altarsakrament, solchem Aberglauben entgegenzutreten, denn es gibt keine Liebe zu Christus ohne Liebe zur Wahrheit. Wer die Mundkommunion mit Aberglauben zu verteidigen sucht, leistet ihr einen Bärendienst.


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 Diadochus 22. September 2020 
 

Fazit

Was soll jetzt das Fazit sein? Soll jetzt der hl. Thomas von Aquin als Begründung für die Glaubenslosigkeit dieser Tage herhalten? Soll jetzt der hl. Thomas von Aquin das Verbot der Mundkommunion begründen? Das wäre eine ungeheuerliche Pervertierung, zumal von dem engelgleichen Lehrer die Fronleichnamssequenz stammt.


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 Juan 21. September 2020 
 

Theologische Diskussionen helfen momentan nicht weiter

Bitte lasst uns hier überlegen, wie man die deutschen Bischöfe dazu bringt, das Verbot der Mundkommunion zurückzunehmen.
Morgen beginnt deren Herbstvollversammlung in Fulda.


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 laudeturJC 21. September 2020 

@diadochus

Schauen Sie sich nochmals die Substanz-Akzidenz-Lehre an. Neue gute Bücher hierzu gibt es nicht, aber viele ältere. Diese Lehre ist samt philosophischem und theologischen Umfeld (Thomismus) etwas vom wichtigsten in der Kirchengeschichte. - Aber ich mache Ihnen keinen Vorwurf: Schuld sind die modern(istisch)en Kleriker und insbes. Theologen, die das alles ignorieren, verschweigen oder als veraltet verlachen und stattdessen im Geiste der Sozialromantik, des Marxismus, des Liberalismus etc. predigen und lehren...bis in höchste Kreise hinauf.


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 SCHLEGL 21. September 2020 
 

@hape

Das Problem besteht darin, dass heute SUBSTANZ etwas völlig anderes bedeutet, als in der mittelalterlichen Scholastik!
Substanz ist heute das WESENTLICHE, nämlich die chemische/physikalische Beschaffenheit der Materie. Das hat man in der Scholastik "AKZIDENZ" genannt. Die Substanz war damals das EIGENTLICHE, das durch die Akzidenz transportiert worden ist.
Für einen gläubigen Menschen genügt es festzuhalten, dass unter der äußeren Gestalt des Brotes (ungesäuert im Westen, gesäuert im Osten) der WAHRE LEIB CHRISTI gereicht wird.
Die Kirchen des Ostens haben den Begriff "TRANSSUBSTANTIATION"-griech.metousiosis,nur kurzzeitig, unter Einfluss der Scholastik, übernommen. Im Osten gebraucht man den Begriff - altslaw.prelozenije; ukr.peretworinnja = UMGESTALTUNG, VERWANDLUNG,was die Sache auch genau trifft.


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 SCHLEGL 21. September 2020 
 

@discipulus

Sie habe ABSOLUT recht!Lesa und Frau Professor Schlosser haben dasselbe gesagt, aber es gibt eben Personen im Forum,die in dieser Hinsicht "therapieresistent" sind.Wo es denen passt, machen sie sich ihre Glaubenslehre selber, ganz egal, was die verbindliche Lehre der Kirche sagt.
Offensichtlich, so würden diese Leute sagen, waren die eucharistischen Gaben jener Päpste und Bischöfe, die im Zuge der Messe vergiftet worden sind, ihnen "zu wenig" konsekriert. Dass Hostien durch Pilzbefall und das eucharistische Blut durch Essigsäuregärung die Konsekration verlieren, also korrumpieren, haben die betreffenden User überhaupt nicht bedacht. Fides et Ratio, darum geht es.


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 SCHLEGL 21. September 2020 
 

@Diadochus

Was Sie persönlich glauben ist für die katholische Kirche u. ihre Lehre unerheblich!
Die Lehre des Thomas von Aquin ist auch verbindlich in das Konzil von Trient (1545-63) eingeflossen, nämlich der Unterschied zwischen Substanz und Akzidenz. Das gehört also absolut zum Glaubensgut!
Was ein Priester persönlich von den Maßnahmen wegen Corona hält, ist seine Sache, natürlich wird er, genauso wie ein Arzt, die Möglichkeit eine Ansteckung weiterzugeben, beziehungsweise sich selbst zu infizieren, zu vermeiden trachten. Bei einiger Vorsicht gelingt das auch.
Übrigens hat sogar der Patriarch von Moskau, Kyrill, den ich sonst nicht gerne zitiere, seinen Priestern kundgetan, dass jeder, der leichtfertig Massenveranstaltungen ohne Abstand und Sicherheitsmaßnahmen bei der Spendung der Kommunion nicht beachtet, kanonische Strafen erhalten werde. Dasselbe habe übrigens auch die Patriarchen und Metropoliten der katholischen Ostkirchen angeordnet!


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 hape 21. September 2020 

Kein Wunder.

Es ist kein Wunder, wenn bei der Lehre von der Transsubstantiation Verständnisprobleme zu Tage treten. Der entscheidende Unterschied von „Akzidenz“ und „Substanz“ kann ja doch nur verstanden werden, wenn er zuvor auch verkündigt wurde. Hier sehe ich einen gravierenden Mangel in der Verkündigung.

Augen, Mund und Hände täuschen sich in Dir,

Doch des Wortes Botschaft offenbart Dich mir.

Was Gott Sohn gesprochen, nehm' ich glaubend an;

Er ist selbst die Wahrheit, die nicht trügen kann.

Deshalb danke ich Msgr. Schlegl und @discipulus, dass sie die Lehre in aller Kürze hier korrekt darstellen. Es wichtig, die Wahrheit zuerst einmal auszusprechen, damit der Mensch überhaupt entscheiden kann, ob er sie annimmt oder ablehnt.


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 SCHLEGL 20. September 2020 
 

Rolando:
Also das kirchliche Lehramt sagt eindeutig, dass niemand "leichtfertig" ein Wunder annehmen soll, wo auch natürliche Erklärungen möglich sind. Wie viel Alkohol Sie vertragen hängt auch von ihrer Tagesverfassung ab und davon, was Sie Stunden davor gegessen haben. Ich nehme nicht an, dass sie 1/8 l aus dem Kelch getrunken haben, sondern bestenfalls einen Suppenlöffel voll.
Auch Personen mit Glutenallergie können erfahren, dass die Stärke der Allergie zurückgeht, oder aufhört.
Ich kannte Kinder mit schwerem Asthma, die im Lauf der Jahre immer weniger auf die Reizstoffe reagiert haben und gesund geworden sind. Auch ich hatte einen Patienten, der eine eigene glutenfreie Hostie mitgebracht hat. Als er sie einmal vergessen hatte, empfing er auf eigenen Wunsch die Hälfte einer normalen Hostie. Er hatte keine Probleme.


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 lesa 20. September 2020 

Sinn für das Übernatürliche und Glaube, der von der Theologie erhellt ist

[email protected]: Danke für Ihre Antwort! Ich stimme Ihnen in allem zu! @Rolando hat einen tiefen Glauben, den man jedem wünschen möchte. vor allem auch einen Sinn für Übernatürliches, der in unserer Zeit etwas abgeht. (In Einzelheiten müssen und dürfen wir alle immer wieder dazulernen.)Sein häufiger Hinweis auf die Hostienwunder ist sehr dankenswert. Wenn sich doch die Menschen anrühren lassen wollten von solchen erschütternden Beebenheiten, die Gott schenkt, um den Glauben zu stärken! Danke für Ihren Kommentar zu den Erklärungen von Frau Prof. Schlosser! Sie können etwas klären, Befürchtungen nehmen, unter denen viele gläubige leiden, ohne dass dabei die Ehrfurcht verringert wird.
Einen schönen Sonntagabend!


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 discipulus 20. September 2020 
 

Aberglaube

Nennen wir es doch einmal beim Namen: wer - entgegen der Lehre der Kirche - glaubt, die Transsubstantiation bewirke auf gleichsam magische Weise eine Veränderung der Akzidentien, zu denen auch beigemischtes Gift und Krankheitserreger in Brot und Wein gehören, der hält an einem Aberglauben fest. Wenn man mag, kann man es auch mit dem Wort "Schwachsinn" bezeichnen, das @lilia verwendet, die nicht zu verstehen scheint, worum es geht: nicht der Leib Christi tötet, sondern gegebenenfalls die Akzidentien von Brot und Wein, die, anders als die Substanz, nicht gewandelt werden. Zugleich leugnet diese Position jene Fälle, wo Gott wirklich auf außerordentliche Weise eingreift, um solches zu bewirken, wie etwa die Erretung des hl. Benedikt vor dem vergifteten Kelch - das wäre ja kein Wunder mehr, wenn es immer geschähe.


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 Diadochus 20. September 2020 
 

@SCHLEGL

Wollen Sie jetzt jeden Priester unter Generalverdacht stellen, der den Corona-Schwachsinn nicht glaubt, er könne jeden bei der Kommunionspendung infizieren? Das mit den Akzidentien hat Pater Wallner hier auch schon erklärt. Ich glaube das nicht. Auch wenn das der hl. Thomas von Aquin behauptet hat, so ist das keine verbindliche Lehre. Warum sollte ich das glauben? Jesus Christus ist mit Seiner ganzen Gottheit konsekriert. Er ist der Heiland, der heil macht. Mutter Teresa hat das geglaubt. Sie hatte einen Glauben. Deshalb ist sie heilig. Den Glauben lasse ich mir nicht ausreden. Die Welt braucht Wunder. Es könnte sie auch heute geben, wenn die Priester einen Glauben hätten und keine Memmen wären.


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 Lilia 20. September 2020 
 

Wer glaubt, sich durch den Leib Christi mit einer Krankheit,

anstecken zu können, hat schlicht und ergreifend keinen Glauben!!

Wie kann man sich durch GOTT selbst mit einer Krankheit infizieren?!
Tut mir leid - das zu behaupten grenzt wirklich an Schwachsinn - denn obwohl die Akzidentien nach der Hl. Wandlung äußerlich dieselben sind, sind sie in Wirklichkeit doch durch und durch CHRISTUS selbst!!


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 Zeitzeuge 20. September 2020 
 

Liebe lesa,

danke für das Zitat von Frau Prof.Dr. Schlosser!

Natürlich haben auch die Theologen hier bei

kath.net Recht mit der Unterscheidung bzgl.

der Substanz und den Akzidentien bei der

eucharistischen Gegenwart.

Aber unser ehrenwerter Rolando hat ganz sicher

keine Falschlehren hier mit Absicht verbreiten

wollen.

Sein Hinweis auf die eucharistischen Wunder

ist grundsätzlich nicht unangebracht, im

Link die Meldung, daß das Blut des hl. Januaris

sich gestern wieder verflüssigt hat, Deo Gratias!

Das Zitat von Frau Prof.Dr. Schlosser werden

alle gläubigen Katholiken hier ganz sicher als

eine empfehlenswerte Kurzfassung der Glaubens-

lehre akzeptieren.

Laudetur Jesus Christus!

de.catholicnewsagency.com/story/blutwunder-von-neapel-kardinal-sepe-bestatigt-verflussigung-6942


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 lesa 20. September 2020 

Unterscheidundg und Ehrfurcht

@discipulus: Dazu Frau Marianne Schlosser: "Empfangen wird Christus, der sein Leben hingegeben hat für uns; aber die sakramentale Existenzweise unterscheidet sich von der irdischen wie auch von der verklärten Existenzweise Christi, in der er nicht aufhört, beim Vater zu sein, wenn er auf den Altären der Erde gegenwärtig wird. Wir berühren nicht die Akzidentien des Leibes Christi, sondern die des Brotes. Weder das Brechen noch das eventuell Kauen der Brotsgestalt fügt dem Herrn Schmerz zu, der diese Weise der Gegenwart gewählt hat, um unsere Speise zu sein. Was ihm Schmerz zufügt, ist im Fall des Falles der Mangel an Ehrfurcht, Dankbarkeit, Sehnsucht, Glauben."


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 Rolando 20. September 2020 
 

Schlegl und Andere

Sie haben alle recht auf eine Art. Doch eine erfahrene Gnade oder ein Wunder bzgl. des Hl. Kommunionempfangs geben nun mal eine etwas andere Sichtweise. Es gibt Personen mit Weizenallergie, die bei geringen Weizenbrot reagieren, sie bekommen extra Hostien. Mir ist eine Frau bekannt, die jahrelang ihre extra Hostien bekam, die mit gewandelt wurden. Einmal hatte sie keine extra Hostien dabei, sie wollte trotzdem den Herrn empfangen, sie sagte sich, „Jesus, Du bist doch da, es ist dein Leib, dein Blut, es ist kein Weizenbrot mehr, ich möchte dich empfangen, heile mich, du kannst es“, sie empfing den Herrn, ohne zu reagieren, sie dankte den Herrn, sie wurde geheilt, sie hat keine Probleme mehr mit Weizenbrot. Auch sonst, z.B. zum Frühstück oder Brotzeit isst sie ohne Probleme Weizenbrot. Sollten wir nicht mehr die Wunder, das großartige Wirken Jesu herausstellen, ohne Angstmache, wo ist das Vertrauen? Anstatt Glaube, Gummihandschuhe, Desinfektionsmittel, Zangen, ja keine Berührung.


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 lesa 20. September 2020 

Vernünftig und gläubig sein

[email protected] für die durchaus bedenkenswerten und wichtigen Präzisionen!
An dem, was ich eigentlich sagen wollte, ändern sie m.E. nichts.


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 SCHLEGL 20. September 2020 
 

@lesa

Mutter Theresa hat sich nicht mit Lepra infiziert, weil sie eine medizinische Ausbildung hatte. Lepra ist erst durch langen Kontakt, ohne Desinfektionsmaßnahmen, ansteckend und zwar hauptsächlich durch den NASENSCHLEIM der Kranken! Die Inkubationszeit kann bis zu 10 Jahre betragen. Auch Papst Johannes Paul II hat Leprakranke berührt und ist nicht krank geworden, weil er sich dann natürlich die Hände desinfiziert hat.
Pater Damian wusste aber nicht, dass Leprakranke Knaben heimlich seine Pfeife ausprobiert haben und damit der Schleim ihrer Lippen auf die Tabakpfeife gekommen ist.
Aus der orthodoxen Kirche der Ukraine wissen wir, dass sich leider Priester und Gläubige bei Benützung des selben Kelches und des selben Löffels, infiziert haben, sodass es Schwerkranke und Tote gegeben hat.
Da hat ein Bischof die Meinung vertreten, bei der Kommunion könne man sich niemals anstecken. Es war ein tödlicher Irrtum!


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 SCHLEGL 20. September 2020 
 

Rolando

Also jetzt haben Sie schon Probleme mit der GLAUBENSLEHRE! Gemäß der Lehre (Thomas von Aquin) bleiben die Akzidentien (= chemische Verbindungen) von Brot und Wein NACH der Konsekration erhalten! Haben Sie gewusst, dass bis in die Neuzeit am Beginn der Papstliturgie von einem Kleriker der MESSWEIN,der für den Papst bestimmt war, VERKOSTET werden musste. Hätte der Kleriker bis zur Kommunion des Papstes Vergiftungserscheinungen gezeigt, hätte man den Papst an der Kommunion gehindert. Im 9/10.Jh. gab es Giftmorde an Päpsten/Bischöfen, ebenso in der Renaissancezeit. Ich bin sicher, dass der Wein für die Papstmesse auch heute kontrolliert wird, nachdem man ja auch auf einen Papst geschossen hat!
Die Hostien können kaum ansteckend sein, gleich ob sie konsekriert oder es nicht sind, sehr wohl aber die Finger des Priesters, wenn sie Mund/Zunge berühren.In Pestzeiten wurde die Kelchkommunion gemieden.
Solche mögliche Gefahren zu leugnen, kann gefährlich werden. Das muss Ihnen klar sein!


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 lesa 20. September 2020 

Gott hat mehr für uns bereit als ein paar kurze ErdentageDas Sakrament schützt viele Male auch den L

@Rolando: Das Sakrament schützt viele Male auch den Leib. Aber auch Krankheit kann im Erlösungsplan Gottes liegen. Mutter Teresa und viele steckten sich nicht an - andere Heilige schon.
Jesus Christus stieg in den Jordan, in die Sündenflut - und steckte sich an. Der Hl. Paulus sagte: "Er wurde zur Sünde gemacht" - um uns davon zu reinigen. Damian de Veuster ging zu den Aussätzigen nach Molokai, wurde aussätzig und starb.
Es geht nicht darum, Desinfektion gegen Gottesdienst auszuspielen und umgekehrt. So weit als möglich wird man Schutzvorkehrungen vernünftig treffen. Die gläubige Vernunft aber stellt nicht Gott und sein Heilsangebot hintan. Denn nur die Gemeinschaft mit Ihm garantiert Leben in Fülle bis in die Ewigkeit. Ohne ihn ist es nach diesen paar Erdenstündchen ein für allemal vorbei. Sucht also zuerst "das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit". Ihr Verweis auf die Sünde ist urbiblisch und betrifft die Wurzel aller Krankheit. "Er wird sein Volk von den Sünden erlösen". (Mt)


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 discipulus 20. September 2020 
 

@Rolando

Sie mögen persönlich glauben, was Sie wollen - aber das, was Sie hier schreiben, ist nicht der Glaube der Kirche. Die Kirche lehrt vielmehr, daß sich die Substanz von Brot und Wein wandeln, nicht aber die äußeren Gestalten (Akzidentien). Viren und Bakterien auf einer Hostie gehören nicht zur Substanz des Brotes und werden daher nicht gewandelt. Das schließt natürlich nicht aus, daß Gott in Einzelfällen durch ein Wunder die Ansteckung eines Kommunizierenden verhindert, das aber allgemein zu behaupten, ist grob fahrlässig und unverantwortlich. Und widerspricht der Lehre der Kirche.


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 bibelforscher 20. September 2020 
 

@schlegl

Vielen Dank, werter @schlegl für Ihren Beitrag.
Wer mit Sachverstand die hier getätigten Beiträge betrachtet, insbesondere auch die Likes und Dislikes, kann die Tiefe des Abgrundes erblicken, an dessen Rand sich einige Poster befinden....


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 Rolando 20. September 2020 
 

Fortsetzung

Doch jetzt, alle als Virusträger hinzustellen, die Mundkommunion gesunden Menschen gegen dem Kirchenrecht (Kard. Sarah) zu verweigern, ist fragwürdig und nicht zu rechtfertigen. Es steckten sich, wie Sie schrieben, die Kommunionausteiler während der Pestzeit an, dieses Risiko kommt aber nicht von der konsekrierten Hostie. Jetzt wird die Mundkommunion verweigert, weil alle sich anstecken könnten. Da darf man sich nicht mehr ins Bett legen, denn im Bett sterben die meisten Leute.


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 Rolando 20. September 2020 
 

Schlegl

Hochw. Monsignore, Sie kennen meine Haltung zu Mund-Handkommunion. Mir geht es darum, daß der Leib Christi, die Konsekrierte Hostie, auch wenn sie noch als Brot sichtbar ist, nicht ansteckt. Denn Jesus steckt nicht mit Krankheiten an, er vereinigt sich mit uns, um uns ihm immer ähnlicher zu machen. Seit ich als Meßner mal einen kleinen Schluck übrigen, nicht konsekrierten Meßwein, den ich nicht in die Flasche zurückschüttete, getrunken habe dann als nicht Alkohol Vertragender ein leichtes schwummriges Gefühl im Kopf hatte, wegen dem Alkohl, dann mal als mir der Priester den Kelch mit dem Kostbaren Blut reichte, was ein größerer Schluck war, in keinster Weise alkoholbedingte Schwummrigkeiten hatte, glaube ich das Jesus nicht ansteckt. Die Ansteckung kann auf vielen Möglichkeiten passieren. Bei Pestkranken kann man sicher sich schützen, denn man steht vor einem Pestkranken. Doch jetzt, alle als Virusträger hinzustellen, die Mundkommunion gesunden Menschen gegen dem Kirchenrecht (Kard. Sa


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 SCHLEGL 20. September 2020 
 

@Rolando

IHR ZITAT: "Es ist in der 2000jährigen Kirchengeschichte kein Fall der Ansteckung durch die Mundkommunion bekannt, selbst nicht in Pestzeiten." ENDE
Bitte hören Sie auf solche Märchen zu verbreiten! Im Stephansdom bewahren wir 2 lange Löffel (30-40 cm) zur Spendung der Kommunion an Pestkranke.
Unlängst habe ich mit einem Klinikchef und Universitätsprofessor in der Wiener Kirchengeschichte über die letzte Pestepidemie im 18. Jh. nachgelesen. Man wusste damals bereits, dass Isolierung die Ausbreitung vermindert, aber es sind in Wien ungefähr 60 Priester/Ordensleute, die den Kranken das Sakrament brachten durch Ansteckung gestorben. Weil man damals noch nichts über das Bazillus wusste, wurden mit dem Löffel auch Leute infiziert, die einen ähnlichen Krankheiten gelitten haben. Besonders die Lungenpest ist meist tödlich. Im 14.Jh. ein Drittel der europäischen Bevölkerung an Pest gestorben, viele haben sicherlich auch kommuniziert.


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 hape 20. September 2020 

@Karlmaria

Entscheidend für das Infektionsrisiko in Schlachthöfen ist weniger die Kälte, als die körperlich hochanstrengende und schweißtreibende Arbeit. Hinzu kommt die Umgebungslautstärke, die eine normale Kommunikation erschwert. Die Leute müssen sich anschreien. Im Hintergrund spielt auch die spezielle Unterbringung der Arbeiter eine Rolle. Das sind schon gravierende Unterschiede im Vergleich zu einer Hl. Messe.


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 Rolando 20. September 2020 
 

bibelforscher

Das Problem ist nicht das Virus, das Problem ist die Sünde, das nicht erkennen der Sünde und folglich das nicht bereuen und nicht beichten der Sünde. Der Hl. Don Bosco schickte seine Jungen zu den Pestkranken, keiner steckte sich an. Der gläubige Empfang des Leibes und des Blutes Christi von einer gereinigten Seele steckt nicht an. Mutter Teresa bekam auch keine Lepra, obwohl sie Leprakranke pflegte. Besser als bibelforschen ist bibel- und kirchenglauben.


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 Karlmaria 20. September 2020 

Mundkommunion ist natürlich hygienischer

Weil ich dann nicht noch zusätzlich den Leib des Herrn mit meinen eigenen Fingern eventuell kontaminieren könnte. Allerdings habe ich schon Befürchtungen wenn es wieder kälter wird. Da gibt es diesen Effekt der in Schlachthäusern beobachtet wurde. Dass sich das Virus bei kühlen Temperaturen besonders wohl fühlt. Das ist ja in Kirchen meist der Fall. Ich kenne keine einzige Kirche wo im Winter normale Raumtemperatur ist. Und wenn dann in Kirchen Hotspotts entstehen ist das natürlich nicht gut für die Akzeptanz der ganzen Kirche. Es ist ja aus mir nicht verständlichen Gründen nicht aus den Köpfen von vielen Leuten heraus zu kriegen dass durch Mundkommunion das Virus verbreitet wird. Insofern könnte man schon überlegen ob es aus Rücksicht und Liebe zum Nächsten wie es beim Apostel Paulus heißt - Römer 14 im Zusammenhang mit dem Fleischessen - auf die Mundkommunion verzichtet werden könnte. Zumal die Wertigkeit ja genau gleich ist. Unendlich und noch ein bisschen mehr geht ja nicht!


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 lesa 19. September 2020 

@bibelforscher: Ihre Sprache verrät Einiges.
Vielleicht hilft Ihnen das morgige Evangelium.
Eine gute und friedliche Nacht!


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 Passero 19. September 2020 
 

Dringender Appell an die deutschen Bischöfe

Mögen die deutschen Bischöfe sofort wieder die Mundkommunion erlauben.
„Nebenbei”: Kardinal Sarah hatte erklärt, dass gar niemand das Recht habe, die Mundkommunion zu verbieten!!!


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 vk 19. September 2020 

Infektionsschutz

Hochachtung vor der Erfurcht vor Gott. In unserer Kirche (die Diözese fällt seit längerem auf) hat man im (Dom) jetzt die Desinfektonsmittel entfernt.


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 Diadochus 19. September 2020 
 

Äußerlichkeiten

Die deutschen Bischöfe zeigen, wofür sie stehen und glauben. Sie glauben nicht mehr an das eucharistische Herz Jesu Christie, an den Heiland, der in der Hostie mit Seiner ganzen Gottheit anwesend ist. Die Bischöfe haben ihr Herz verschlossen - keine Mundkommunion, Jesus Christus kann draußen bleiben.
@bibelforscher, Sie halten sich wie die deutschen Bischöfe nur an Äußerlichkeiten fest. Als Bibelforscher sollten Sie sich nicht nur mit Sagrotan beschäftigen. Lesen Sie doch mal in der Bibel!


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 Juan 19. September 2020 
 

Danke den 27 deutschen Ärzten

Was hindert die deutschen Bischöfe, es den österreichischen Amtskollegen gleichzutun? Die österreichischen Bischöfe haben das Votum österreichischer Ärzte ernstgenommen und das Verbot der Mundkommunion aufgehoben. Die deutschen Bischöfe sollten sich ihre bischöflichen Mitbrüder zum Vorbild nehmen!


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 bibelforscher 19. September 2020 
 

@ronaldo

Mit Verlaub Ronaldo: ihr Beitrag kann nicht ernst genommen werden! Jedem Viertklässler ist nach wenigen Stunden Biologie klar, dass zu Pestzeiten überhaupt keine Möglichkeit bestanden hat, das Infektionsgeschehen nachzuweisen! Verkaufen Sie doch die Leute hier nicht für dumm.


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 bibelforscher 19. September 2020 
 

Entlarvend

Meine vor 3 Stunden getätigte Replik auf den letzten Einwand von Ottokar nicht zu veröffentlichen, ist entlarvend für diese Seite. Mein Beitrag ist wissenschaftlich fundiert, nicht beleidigend und sachlich orientiert. Aber in bestimmten Fragestellungen ist die Redaktion nicht an Sachlichkeit und Wissenschaftlichkeit interessiert. Das schadet der Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche. Das schadet ihrer Seite. Deswegen werden sie auch immer weniger in der Öffentlichkeit Ernst genommen. Hier Scheinen sich einige wenige damit zufrieden zu geben, sich selbst in ihrer eigenen Meinung beweihräuchern zu können. Das ist nicht überlebensfähig!


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 hape 19. September 2020 

Vorsicht: Elefanten!

Ein älterer Herr spaziert durch Wien. An sich nichts besonderes. Dieser Herr allerdings fällt auf, weil er regelmäßig in die Hände klatscht. „Was tun Sie da, mein Herr?“ „Ich klatsche in die Hände.“ „Das seh’ ich. Aber warum klatschen Sie dauernd in die Hände?“ „Wegen der Elefanten.“ „Elefanten?“ „Elefanten! Um genau zu sein: wegen der rosaroten Elefanten.“ „Aber ich sehe keine rosaroten Elefanten. In der ganzen Straße sind keine rosaroten Elefanten. In ganz Wien gibt’s keine rosaroten Elefanten.“ – „Seh’n Sie, es funktioniert.“

Frei nach Raphael Maria Bonelli, österreichischer Neurowissenschaftler, Psychiater und systemischer Psychotherapeut.


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 Rolando 19. September 2020 
 

Keine Anstreckung

Es ist in der 2000jährigen Kirchengeschichte kein Fall der Ansteckung durch die Mundkommunion bekannt, selbst nicht in Pestzeiten.


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 Jose Sanchez del Rio 19. September 2020 

Wann?

Ich sehne mich nach der Mundkommunion zurück und bitte die Bischöfe, dass sie die Argumente dieser Ärzte berücksichtigen. In meinem Bekanntenkreis kenne ich einige, die nun überhaupt nicht mehr zur Kommunion gehen, weil sie keine Handkommunion machen möchten.


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 ottokar 19. September 2020 
 

Wenn Sie sich wohl nicht täuschen

Lieber Bibelfforscher wenn Sie davon ausgehen, dass der günstige Infektionsstatus in D der Tatsache zu verdanken ist, dass die Kirchgänger Mundsvhutz tragen und die Priester Sagrotan und Gummihandschuhe benützen . Gehen Sie doch einmal in einen Großmarkt, in ein Kaufhaus - wer benützt denn da Handschuhe oder Sagrotan? Dort halten sich 100 mal mehr Leute auf als in unseren Kirchen. Als Arzt halte ich Sagtotan und Gummihandschuhe bei Priestern für nutzlos.


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1
 
 laudeturJC 19. September 2020 

Mundschutz bei Sakralhandlungen

ist schlimm genug, vielleicht auch tatsächlich in bestimmten Situationen sinnvoll. Aber Gummihandschuhe? Was soll das? Unwissenheit oder Wichtigtuerei? Handschuhe im medizin. Bereich sollen eine Übertragung von normalen Hautkeimen auf Wunden etc. vermeiden, wo sie evtl. eitrige Infektionen auslösen könnten. Und sie schützen umgekehrt den Arzt vor direktem Kontakt mit Gewebe oder Flüssigkeit des Patienten...


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1
 
 ottokar 19. September 2020 
 

Wenn Sie sich da nicht gewaltig täuschen


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1
 
 bibelforscher 19. September 2020 
 

„Sagrotan“

Im Zusammenhang mit der Händedesinfektion beobachte ich unsinniges Verhalten. Natürlich darf die Händedesinfektion erst unmittelbar vor der Verteilung der heiligen Kommunion geschehen. Das Anziehen von Latexhandschuhen macht in diesem Zusammenhang überhaupt keinen Sinn. Ich würde mir wünschen, dass die Verantwortung eines jeden Priesters soweit geht, dass er sich selber zu diesem Thema sachkundig macht. Und hierbei sollte er sich an seriösen Quellen orientieren. Je breiter falsches Verhalten in der Kirche zu beobachten ist umso schneller werden in den kommenden Monaten erneute restriktive Vorschriften Einzug halten.


3

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 priska 19. September 2020 
 

Ich hoffe viele Bischöfe lesen das,und das Sie sich besinnen ,dass die Menschen zur Mundkommunion gehen dürfen.Gott sei Dank gibt es Priester die ,die Mundkommunion den Gläubigen trotz allen nicht verweigern.


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 bibelforscher 19. September 2020 
 

@ottokar

Was glauben Sie wohl, lieber ottokar, warum bisher das Infektionsgeschehen in Deutschland glimpflich verlaufen ist? Weil jeder vernünftig denkende Mensch verstehen kann, worin der Sinn der Händedesinfktion liegt! Wenn Sie das als Unsinn und lächerlich bezeichnen, dann haben Sie leider nicht viel von dem verstanden, was in den vergangenen Monaten auf der Welt geschehen ist.


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 ThomasAquinas 19. September 2020 

War es nicht bereits von Anfang an klar, dass hier versucht wurde, die Gunst der Stunde zu nutzen und die unliebsame Mundkommunion abzuschaffen...


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 exnonne 19. September 2020 
 

@ottokar: Sagrotan

Ja, Sie haben recht. Ich komme mir zu Beginn der Gabenbereitung und vor der Kommunionspendung auch vor wie im Operationssaal. Erst die Desinfektion und dann auch noch die Latexhandschuhe, deren Anziehen durch ein lautes "Schlupp" (wegen der Nähe zum Altarmikrofon) signalisiert wird. Besonders absurd wird das alles aber, wenn der Priester/Kommunionhelfer erst danach den "Maulkorb" aufsetzt, wobei er sich zwangsläufig ins Gesicht fasst!


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 ottokar 19. September 2020 
 

Ich bezweifle, dass dies unsere ängstlichen Hirten beeindruckt

Mehr noch irritiert mich , wenn unsere Priedtrr sich vor der Kommunionausteilung die Hände,wie vor einem chirurgischen Eingriff, mit Sagtotan besprühen. Unsinn kann man auch ins Lächerliche verlagern.


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