Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  2. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  3. Vertrauenskrise in der Kirche
  4. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  5. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  6. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  7. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  8. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  9. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  10. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  11. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  12. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  13. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
  14. Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
  15. Katholische Kita in Hessen verzichtet auf Mutter- und Vatertagsgeschenke

Die Hybris des Jesuitenpaters James Martin

23. Oktober 2020 in Aktuelles, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der bekannte Gay-Jesuit bejubelt auf Twitter die Aussagen von Franziskus und attackiert dabei Bischöfe aus Polen und Uganda - Kardinal Napier reagiert mit starken Worten und spricht von einer Schande


USA (kath.net)
"Was für eine Schande zu sehen, dass ein US-Priester so verurteilend über afrikanische Bischöfe spricht!" Mit klaren Worten hat Wilfrid Fox Kardinal Napier, Erzbischof von Durban (Südafrika), am Donnerstag auf Twitter einen Tweet vom umstrittenen Jesuitenpater James Martin kritisiert. Martin, der seit Jahren vor allem mit seiner Gay-Ideologie auffällt, meinte in Jubelpose über die Aussagen von Papst Franziskus zur Zivilehe für Homosexuelle, dass dies eigentlich für die USA und Europa kein großer "Deal" sei. Dann attackiert der Jesuitenpater zuerst die Polen und behauptet, dass dort einige Bischöfe bösartig anti-gay seien. Dann wettert Martin gegen die Bischöfe von Uganda. Dort seien laut dem Jesuiten Bischöfe zu finden, die sich auf die Seite von Gesetzen stellen, die Homosexualität kriminalisieren.



Napier erklärte dann auf Twitter, dass vor allem unter der Zeit von US-Präsident Barack Obama auf afrikanische Politiker es unfasssbaren Druck gab, die westlichen Ideologien zu übernehmen, um überhaupt Hilfen zu bekommen. Die Legalisierung der Abtreibung und der Homosexualtität waren hier an erster Stelle bei den Bedingungen. Der Kardinal erinnerte dann auch an die Märtyrer von Uganda, die ermordet wurden, weil sie den homosexuellen Annäherungsversuchen ihres Königs widerstanden. "Was für eine Ironie, wenn ein Bischof aus Uganda ausgerechnet etwas unterstützen soll, was den Tod über seine Gläubigen brachte."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  3. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  4. Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
  5. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  6. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  7. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
  8. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  9. Vertrauenskrise in der Kirche
  10. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  11. Proteste gegen Auftritt von Kardinal Marx
  12. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  13. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  14. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  15. „Wir sollten für den Himmel leben“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz