Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  3. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  4. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  5. Bätzing gegen Papst Leo
  6. Der anderskatholische Papstkritiker
  7. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  8. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  9. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  10. Kirchenhistoriker Wolf: Erwarte von Leo XIV. in Sachen Kirchenreform nichts
  11. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Drei Stunden im Fegefeuer
  14. „Das Leben mit Jesus muss zu hundert Prozent gelebt werden – sonst lohnt es sich nicht!“
  15. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist

Papst Franziskus schreibt an argentinische ProLife-Frauen, dass er ihr Engagement bewundert

26. November 2020 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Papst fragt in handschriftlichem Brief an argentinische Politikerin und eine Gruppe von Frauen zum Thema Abtreibung: „Ist es gerecht, einen Auftragsmörder zu mieten, um ein Problem zu lösen?“ Von Petra Lorleberg - FOTO des Briefes!


Buenos Aires (kath.net/pl) Abtreibung sei „nicht in erster Linie eine religiöse Angelegenheit, sondern eine Frage der menschlichen Ethik. Und es ist gut, sich folgende beide Fragen zu stellen: Ist es fair, ein menschliches Leben auszulöschen, um ein Problem zu lösen? Ist es fair, einen Auftragskiller anzuheuern, um ein Problem zu lösen?“ Das fragt Papst Franziskus in einem Brief, in welchem er auf die Bitte der argentinischen Politikerin Victoria Morales Gorleri und weiteren Frauen antwortete.


Die Frauen hatten ihn gebeten, sich zur aktuellen Debatte in Argentinien über das Thema Abtreibung zu Wort zu melden. Papst Franziskus, der ja selbst Argentinier ist, schrieb den Lebensschützerinnen: „Das Vaterland ist stolz darauf, solche Frauen zu haben“. Sie seien „wirklich Frauen, die wissen, was das Leben ist.“ „Bitte sagen Sie allen in meinem Namen, dass ich ihr Engagement und ihr Zeugnis bewundere, dass ich ihnen von ganzem Herzen danke für das, was sie tun, und dafür, dass sie weitermachen.“

Den Brief beendete der Papst mit folgender Bemerkung: „Vielen Dank für alles, was Sie tun. Bitte vergessen Sie nicht, für mich zu beten. Ich bete [auch] für Sie.“

Foto - Der oben zitierte Brief im handschriftlichen Original:

Mehr dazu auf kathtube:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Zeitzeuge 27. November 2020 
 

Den Worten müßten aber auch Taten folgen, nämlich die Exkommunikation

aller katholischen Politiker, welche diese

Abtreibungsgesetze zu verantworten haben,

allen voran das Präsidenten/Vize-Duo

Fernandez und Kirchner, das wäre ein Fanal!

Im Link der damalige Papst Benedikt XVI. mit

eindeutigen Ausführungen hierüber.

www.focus.de/politik/ausland/papst_aid_55821.html


6
 
 Chris2 26. November 2020 
 

Diese großartige Meldung

zugunsten dieser völlig wehrlosen Zwergerl (die garantiert keine Mainstreammedien verbreiten werden) und die auch dieses mal wieder auffallend vorgetragene Bitte um Gebet für ihn stützen meine (im Ernst!) Hoffnung, dass der Papst ("nur") gezwungen wird, den Umbau der Kirche Christi in eine butterweiche, beliebig knetbare, NGO voranzutreiben. Beten wir für ihn, dass er die Fesseln durchbrechen kann. Oder notfalls auch den Mut und die Kraft hat, zurücktreten.


5
 
 garmiscj 26. November 2020 

Danke

Bitte diese Worte auch in der selben Deutlichkeit an die Verantwortlichen der EU zu richten, immer wieder. Bitte verpflichten Sie auch ihre Bischöfe, diese Fragen den jeweiligen Regierenden zu stellen!
Dieses mal ein großer Dank.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Tragödie in Florida: Pilot betete kurz vor Flugzeugabsturz das Vaterunser
  3. Schwindler feierte im Bistum Turin monatelang Messe und hörte Beichten
  4. Regensburger Bischof Voderholzer: „Jungen Menschen zuhören und Perspektiven aufzeigen“
  5. Die ersten US-Märtyrer für die Heiligkeit der Ehe: Seligsprechung der Märtyrer von Georgia
  6. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  7. Neuer Visitator für Medjugorje: Cavina folgt auf Cavalli
  8. Der Tod unter dem Horizont der Auferstehung und die Hoffnung auf das ewige Leben
  9. Der katholische Osten in der Analyse
  10. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  11. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  14. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  15. Uruguay, man muss sich auf den Weg machen! Leo XIV. vertraut Uruguay der Gottesmutter an

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz