Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  2. Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
  3. Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
  4. These: Der dreifaltige Gott soll in der Liturgie der Messe verkündet werden
  5. Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
  6. „Jesus ja, Kirche nein? – Das ist wie: ‚Ich bin für Fußball, aber gegen Fußballvereine‘“
  7. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  8. Papst Leo sendet kraftvolle Grußbotschaft an die Teilnehmer des „Marsch für das Leben“/Washington
  9. Seligsprechungsprozess für Pater Alfred Delp SJ wird eröffnet
  10. Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
  11. Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
  12. Die Stunde der Heuchler
  13. Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien
  14. Eine unerträgliche Verharmlosung des tatsächlichen NS-Unrechts!
  15. USA: Breite Mehrheit für Massenabschiebungen – Neue Umfragen stützen Trump-Kurs

Venezuela schließt sein Foltergefängnis, viele politische Gefangene sind auf dem freien Fuß!

9. Jänner 2026 in Chronik, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


US-Präsident Donald Trump macht weiter Druck auf Venezuelas Führung, das berüchtigte Foltergefängis muss schließen - Viele prominente Gefangene kommen frei, aber viele deutschsprachige Medien verschweigen dies


Caracas (kath.net/rn)
Venezuela schließt sein berüchtigtes Foltergefängnis El Helicoide in der Hauptstadt Caracas . Viele prominente politische Gefangene sind inzwischen nach Druck von US-Präsident Donald Trump auf dem freien Fuß oder sollen freikommen. Dies berichten US-Medien am Donnerstag. Parlamentspräsident Jorge Rodríguez selbst hatte am Donnerstag die Freilassung zahlreicher Häftlinge bekannt gegeben. In deutschsprachigen Medien wird das Fakt derzeit kaum berichtet. Militärhistoriker Torsten Heinrich, der selbst in der Region lebt und die Situation in Venezuela genau beobachtet, schrieb in dem Zusammenhang auf X: "Ich habe eine solche Unmengen an augenscheinlich völlig fehlgehenden Analysen gesehen, von renommierten Experten hin zu renommierten Magazinen, dass ich begonnen habe, mich zu fragen, ob der Fehler bei mir liegt, dass ich es anders sehe. Für mich war praktisch sofort klar, dass Trump jetzt das Monster unter dem Bett eines jeden Chavistas in Venezuela ist. Wer Maduro aus Caracas mitnehmen kann, vor dem ist niemand sicher. Da muss man tun, was er will oder man wacht in einer New Yorker Zelle auf - oder nie mehr."


 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 jabberwocky 11. Jänner 2026 

@Paddel

Sie haben völlig recht, man kommt sich klein vor, aber man kann beten. Für mich kommt noch was anderes hinzu: Ich kann mitfühlen und mich berühren lassen vom Leid anderer. Durch Kontakt mit Open Doors, Kirche in Not und Hilfsaktion Märtyrerkirche sowie durch Lektüre von Zeugnissen verschiedener Glaubenshelden im kommunistischen und im islamischen Herrschaftsbereich bin ich sensibilisiert worden für das, was unsere Brüder und Schwestern in einigen anderen Ländern durchmachen müssen. Wenn ich also auf unserm Sofa im gut geheizten Wohnzimmer sitze und dann von „Bruch des Völkerrechts“ spräche, wenn ein grausamer Diktator gestürzt wird und darum das Volk auf der Straße tanzt, dann käme ich mir irgendwie….schäbig vor.


1
 
 Paddel 10. Jänner 2026 

Gaza, Venezuala, Armenien, Iran...

Es bewegt sich was.

Hoffe auch für China, Nordkorea, Sudan usw.

Irgendwie komme ich mir so klein vor. Aber wenigstens beten kann ich.


1
 
 jabberwocky 9. Jänner 2026 

@Versusdeum

Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich habe mich manches Mal gefragt, wo die Affinität vieler Menschen im Westen zu linkem Gedankengut herkommt. Wo sich auch immer auf der Welt Sozialismus in einem Staat breitgemacht hat, ging es mit diesem bergab, und zwar in allen Bereichen, und allen geht es am Ende schlechter - außer der kleinen Clique der Herrscher. So wie es ein alter Bonmot über die DDR aussagt:
Honecker hat 20 Millionen Menschen unterdrückt, um einen Lebensstandard zu erreichen wie ein schwäbischer Handwerksmeister mit 20 Angestellten.


1
 
 Versusdeum 9. Jänner 2026 
 

@jabberwocky

Die Antwort ist ganz einfach: Weil es eine linke Diktatur ist - und "alles mit links" für heutige linke "Aktivisten" per se etwas Gutes ist. Gegen die früheren rechten Diktaturen in Mittel- und Südamerika waren Linke jedenfalls noch gerne auf die Straße gegangen.
Die Regel gilt im übrigen auch für "alles mit Islam" (nicht selten selbst Islamisten, Dschihadisten und Terroristen) und "alles mit Migrationshintergrund" (incl. kriminelle Clans, die man nach dem Willen der "Grünen" nicht einmal mehr so nennen dürfen soll; aber unbequeme Mahner vor Islamisierung und Tribalisierung oder AfD-Mitglieder wie Achille Demagbo sind selbstverständlich davon ausgenommen).


1
 
 jabberwocky 9. Jänner 2026 

@Gandalf

In shithole-countries wie Venezuela, Kuba, Nicaragua, Iran oder Nordkorea reicht es aus, etwas gegen den Präsidenten zu sagen, einen Regimekritiker zu kennen oder einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, um gefangengenommen und bestialisch gequält zu werden. Wenn man die Qualen nicht mehr erträgt und ein vorbereitetes „Geständnis“ unterschreibt, warten 25 Jahre Knast. Knast in diesen Ländern ist deutlich ungemütlicher wie hier, es ist nicht mal sicher, daß derjenige die 25 Jahre überlebt. Wie es Frauen mitunter geht, darüber darf sich jeder selber informieren. Rätselhaft, daß die hiesigen „Frauenrechtlerinnen“ darüber kein Wort verlieren.
Wer sich ein bißchen mit der Thematik beschäftigt, kann eigentlich kaum anders als Trump dankbar zu sein, daß ein wenig aufgeräumt wird. Für jeden Menschen, der unschuldig in Haft war und wieder zu seiner Familie zurück kommt, hat es sich gelohnt.
Die Traumatisierungen in der Psyche der Betroffenen sind immer noch schwer genug.


2
 
 Gandalf 9. Jänner 2026 

Dummschätzer

1-2 Dummschwätzer hatten ja hier irgendwo behauptet, dass es Trump nur ums Öl gehe... Was für ein Blödsinn!


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Venezuela

  1. Gott schütze Venezuela!
  2. Das Völkerrecht starb nicht in Caracas. Es starb in Sarajevo, Kigali, Aleppo, Mariupol, Pokrovsk usw
  3. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  4. Venezuela: Flüchtlingskatastrophe vor Weihnachten
  5. Venezuela: Projektpartner von „Kirche in Not“ getötet
  6. Venezuela: „Entweder tötet uns Covid-19 oder der Hunger“
  7. Venezuela: „Wir leisten quasi Sterbebegleitung“
  8. Venezuela: Kirchenkritik an Zerstörung von Hilfsgütern
  9. Delegation aus Venezuela in Rom erwartet
  10. Venezuela: Polizei griff bei Randalen während Messfeier nicht ein






Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  3. Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
  4. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  5. Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
  6. Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
  7. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  8. Ein neuer Beginn in der DBK ist möglich
  9. Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien
  10. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  11. Papst Leo sendet kraftvolle Grußbotschaft an die Teilnehmer des „Marsch für das Leben“/Washington
  12. „Papst Leo XIV. stellt in allen seinen Predigten und Ansprachen immer Jesus Christus in die Mitte“
  13. Neuerlich ein Vandalenakt im Petersdom
  14. These: Der dreifaltige Gott soll in der Liturgie der Messe verkündet werden
  15. Die Stunde der Heuchler

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz