SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nicht mehr ernst zu nehmen
- Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
- Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
- Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
- Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
- Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
- Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
- Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
- Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
| 
Als Frühgeburt gaben ihm die Ärzte keine Chance, jetzt feiert er 3. Geburtstag2. Dezember 2020 in Prolife, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Frühgeburten in der 22. oder 23. Schwangerschaftswoche haben eine kleine, aber intakte Überlebenschance, wenn sie entsprechend medizinisch versorgt werden.
USA (kath.net/LiveAction/jg)
Die Lebensschutzorganisation LiveAction hat auf ihrer Internetseite an Benson Artman erinnert, der im November 2017 als Frühgeburt in der 23. Schwangerschaftswoche auf die Welt gekommen ist. Mittlerweile ist er drei Jahre alt und entwickelt sich prächtig.
Nach seiner Geburt sagten die Ärzte, dass Benson nur noch ein oder zwei Stunden leben werde und ließen ihn bei seiner Mutter. Nach fünf Stunden war er zur Überraschung aller immer noch am Leben. Dann entschied das medizinische Personal, nicht zuletzt auf das Drängen der Eltern, Benson auf die Intensivstation für Neugeborene zu bringen. Das Baby blieb bis April 2018 im Krankenhaus, dann konnte es mit seiner Familie nach Hause kommen. Mit drei Jahren ist er ein gesundes, aufgewecktes Kind. Mit seiner guten Entwicklung überrascht er die Ärzte und erfreut seine Eltern, schreibt LiveAction. 
Frühgeburten im Alter von Benson Artman haben eine kleine, aber intakte Chance, außerhalb des Mutterleibs zu überlegen, wenn sie medizinisch versorgt werden. In den USA rüsten sich Krankenhäuser vermehrt mit entsprechenden medizinischen Einrichtungen aus, weil die Ärzte erkennen, dass sie damit Leben retten können. Benson Artman ist ein lebendes Beispiel dafür, schreibt LiveAction.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | SalvatoreMio 2. Dezember 2020 | | | | Streichholzfinger! @Rolando: Unlaublich wunderbar! Und das damals! - Eine ähnlich schöne Geschichte wie die im Kommentar kenne ich von Zwillingen: monatelang im Brutkasten, alle erdenkliche Hilfe. Jetzt sind sie 1 1/2 Jahre und genauso fit wie andere Kinder. |  0
| | | | | Rolando 2. Dezember 2020 | | | | Meine Tante, 1933 Zuhause geboren, Zwilinge, sie hatte ein Gewicht von 625 g, die Zwillingsschwester 675 g. Die Zwillingsschwester starb nach zwei Wochen, meine Tante, die Kleinere wurde ein „Prachtexemplar“, wurde 83 Jahr alt. Sie sagte, sie hat in einen Maßkrug gepasst, hatte Finger wie Streichhölzer. Die Oma sagte immer, Gott gibt, Gott nimmt, wie er will. Sie waren nach der Hochzeit 8 Jahre kinderlos, dann mein Vater, drei Jahre später die Zwillinge. Alles ohne Krankenhaus. Alles mit Wärmflaschen in einem Haus ohne Heizung, nur Holzöfen. Die Zwillinge wurden im Oktober geboren. |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuKinder- US-Regierung will Gender-Ideologie aus dem Programm der UNICEF streichen
- Wirbel um sechs Geschlechter im Kindergarten
- Nach Elternprotesten: Katholischer Kindergarten stoppt ‚sexualpädagogisches Konzept’
- Weltweite Aktion lädt Kinder zum Rosenkranzgebet für den Frieden
- Nach Geburt in der 24. Schwangerschaftswoche: britischem Baby geht es besser
- Kinder gestalteten Meditationen für Papst-Kreuzweg am Karfreitag
- Eine Million Kinder, die den Rosenkranz beten, können die Welt verändern
- Die verlassene Generation – Leseprobe 5
- Die verlassene Generation – Leseprobe 4
- Die verlassene Generation – Leseprobe 2
| 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
- Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
- Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
- Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist eine in sich falsche Handlung“
- Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln
- Russland: Autobiografie von Papst Franziskus zensiert
- Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“
- Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
- Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus
|