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Nach Geburt in der 24. Schwangerschaftswoche: britischem Baby geht es besser

27. August 2022 in Prolife, 1 Lesermeinung
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In Großbritannien sind Abtreibungen bis zur 25. Schwangerschaftswoche legal. Der kleine Mason entwickelt sich trotz vieler Probleme in seinem ersten Lebensjahr gut.


Oxford (kath.net/LifeNews/jg)

Der kleine Mason ist vor einem Jahr auf die Welt gekommen, als seine Mutter erst in der 24. Schwangerschaftswoche war. Er wog bei der Geburt nur 610 Gramm und seine Aussichten waren nicht rosig. Nach einem turbulenten Jahr entwickelt er sich jetzt gut.

Mason wurde am 14. August 2021 geboren und sofort auf die neonatologische Intensivstation des Krankenhauses in Oxford gebracht. Entgegen der Erwartungen der Ärzte atmete das Baby nach der Geburt selbständig. In seinem ersten Lebensjahr hatte es fünf Operationen und litt an einer seltenen Infektionskrankheit. Im Oktober 2021 musste sein linkes Bein nach Durchblutungsstörungen amputiert werden. Zwei Wochen vor Weihnachten 2021 konnte Mason nach Hause entlassen werden. Bis heute muss er regelmäßig im Krankenhaus untersucht werden und wird durch eine Sonde ernährt. Sein Zustand bessert sich aber kontinuierlich.


„Es war eine Achterbahnfahrt. Es gab viele Momente an denen wir gedacht haben er wird es nicht schaffen“, sagt seine Mutter Kenidee Brownbill. „So beängstigend es manchmal sein mag, diese kleinen Babys sind stärker als die meisten denken“, berichtet sie aus ihrer Erfahrung.

In Großbritannien können Babys bis einschließlich der 25. Schwangerschaftswoche legal abgetrieben werden. Lebensschützer weisen angesichts der Fortschritte in der Neonatologie darauf hin, dass Babys in der 23. und 24. Schwangerschaftswoche deutlich bessere Überlebenschancen haben als zu dem Zeitpunkt der letzten Anpassung des Abtreibungsgesetzes im Jahr 1990.

 

Foto: Symbolbild

 


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Lesermeinungen

 gebsy 27. August 2022 

Wir werden

immer wieder überrascht und dürfen Gottes Wege mit dem einzelnen Menschen und der Menschheit in guten Händen wissen ...


0
 

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