Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Facebook zensuriert Kardinal, der vor Neuer Weltordnung warnt
  2. Stärkere Corona-Maßnahmen für Gottesdienste in Deutschland: Keine selbstgenähten Stoffmasken mehr
  3. Aufbrechen in die Deutschkirche
  4. „Ich kann versichern, dass die neuerlichen Einschränkungen den Bischöfen nicht leicht gefallen sind“
  5. US-Bischöfe: Gewisse Politikversprechen von Biden fördern das moralische Übel!
  6. Zweiter Brief an Bischof Wiesemann: „Auf welchem Irrweg die kath. Kirche in Deutschland ist!“
  7. Biden-Berater Fauci kündigt weltweite Unterstützung der Abtreibung mit US-Geldern an
  8. Joe Bidens Partner für Inauguration Day: Weltgrößte Abtreibungsorganisation Planned Parenthood
  9. In Nigeria entführter Priester ermordet aufgefunden
  10. US-Präsident Biden: „In den letzten vier Jahren wurde das Recht auf Abtreibung extrem angegriffen“
  11. Noch mehr Kritik der US-Bischöfe: Biden´s Pro-Abtreibungs-Erklärung ist „zutiefst beunruhigend“
  12. Wollte der Vatikan die Kritik der US-amerikanischen Bischofskonferenz an Biden ausbremsen?
  13. Vatikan erneuert Impf-Aufruf
  14. „Man kann zwar aus Kirche austreten, geistig-geistlich jedoch ist diese Beziehung nicht auslöschbar“
  15. Scheidender US-Präsident erklärt 22.1. zum „Nationalen Tag der Heiligkeit des menschlichen Lebens“

„Omnia Christus est nobis – Für uns ist Christus alles!

7. Dezember 2020 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Benedikt XVI. – Licht des Glaubens: der heilige Ambrosius. Kostet und seht, wie gut der Herr ist: Selig der Mensch, der auf ihn hofft! Hoffen auch wir auf Christus. So werden wir selig sein und in Frieden leben. Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) 7. Dezember, Festtag des heiligen „deutschen“ Kirchenlehrers und Kirchenvaters Ambrosius, ein besonderer Tag für Mailand. In der Reihe der Katechesen über große Gestalten der frühen Kirche beschäftigte sich Papst Benedikt XVI. am 24. Oktober 2007 mit diesem großen Heiligen.

Ambrosius  kam um das Jahr 340 in einer christlichen Familie in Trier zur Welt. Wie sein Vater trat Ambrosius in den staatlichen Dienst, in den Dienst des Reiches,  und wurde schon in jungen Jahren zum ranghöchsten römischen Beamten in Norditalien. Dort bemühte er sich nach dem Tod des Bischofs von Mailand mit Geschick und Autorität um die Lösung innerkirchlicher Spannungen und wurde daraufhin, obwohl er selber erst  Taufbewerber war, von den Gläubigen per Akklamation zum Bischof gewählt.

Ambrosius stellte sich dieser für ihn überraschenden Aufgabe und begann, sich mit Eifer in das Studium der Heiligen Schrift zu vertiefen. Als Jünger legte er im betenden Hören auf Gottes Wort gleichsam sein Haupt an das Herz Christi, als Hirte führte er die Gläubigen im gemeinsamen Gebet, in der Liturgie und im Zeugnis für das Evangelium. Nicht wenige – unter ihnen der heiige Augustinus – folgten diesem leuchtenden Beispiel und konnten schließlich mit Ambrosius sagen: „Omnia Christus est nobis!“ – „Für uns ist Christus alles!“

"In den ersten christlichen Jahrhunderten war nämlich das Lesen unbedingt zum Zweck der Verkündigung vorgesehen, und das laute Lesen erleichterte das Verständnis auch für den, der vorlas. Daß Ambrosius die Seiten allein mit den Augen durchzugehen vermochte, weist den erstaunten Augustinus auf eine einzigartige Fähigkeit des Lesens und der Vertrautheit mit der Schrift hin. Nun, in jenem »stillen Lesen«, wo das Herz sich bemüht, zum Verständnis des Wortes Gottes zu gelangen – das ist die »Ikone«, von der wir sprechen –, kann man die Methode der ambrosianischen Katechese erkennen: Es ist die Schrift selbst, die – wenn im Innersten aufgenommen – die Inhalte eingibt, die zu verkündigen sind, um zur Umkehr der Herzen zu führen."

"So ist also nach der Lehre sowohl des Ambrosius wie des Augustinus die Katechese vom Lebenszeugnis nicht zu trennen. Für den Katecheten kann auch dienlich sein, was ich in der Einführung in das Christentum vom Theologen gesagt habe: Wer zum Glauben erzieht, darf es nicht riskieren, als eine Art Clown zu erscheinen, der »beruflich« eine Rolle spielt. Vielmehr muß er – um ein Bild zu gebrauchen, das Origenes, einem von Ambrosius besonders geschätzten Schriftsteller, teuer ist – wie der geliebte Jünger sein, der sein Haupt an das Herz des Meisters gelegt und dort die Art zu denken, zu sprechen und zu handeln gelernt hat. Der wahre Jünger ist letzten Endes der, der das Evangelium auf die glaubwürdigste und wirksamste Weise verkündet."

Benedikt XVI., Generalaudienz am 24. Oktober 2007: der heilige Ambrosius

Liebe Brüder und Schwestern!

Der heilige Bischof Ambrosius – über den ich heute zu euch sprechen will – starb in Mailand in der Nacht vom 3. auf den 4. April 397. Es war der Morgen des Karsamstag. Am Vortag hatte er gegen fünf Uhr nachmittag, mit kreuzförmig geöffneten Armen auf dem Bett liegend, zu beten begonnen. So nahm er während des feierlichen Ostertriduums am Tod und an der Auferstehung des Herrn teil. »Wir sahen, daß er seine Lippen bewegte«, bezeugt Paulinus, der treue Diakon, der auf Anregung des Augustinus die Vita des Ambrosius schrieb, »aber wir hörten seine Stimme nicht«. Plötzlich schien sich die Lage rasch zu verschlimmern. Honoratus, der Bischof von Vercelli, der sich dort aufhielt, um Ambrosius beizustehen, und im Obergeschoß schlief, wurde von einer Stimme geweckt, die wiederholt rief: »Schnell, steh auf! Ambrosius liegt im Sterben…«. »Honoratus ging eilends hinunter« – schreibt Paulinus weiter – »und reichte dem Heiligen den Leib des Herrn. Sobald er ihn empfangen und geschluckt hatte, hauchte Ambrosius seinen Geist aus und nahm die gute Wegzehrung mit sich. So genießt seine Seele, gestärkt durch die Kraft jener Speise, nun die Gemeinschaft der Engel« (Vita 47). An jenem Karfreitag des Jahres 397 brachten die ausgebreiteten Arme des sterbenden Ambrosius seine mystische Teilnahme am Tod und an der Auferstehung des Herrn zum Ausdruck. Dies war seine letzte Katechese: Im Schweigen der Worte sprach er noch einmal durch das Zeugnis des Lebens.


Ambrosius war nicht alt, als er starb. Er war noch nicht sechzig. Er wurde um das Jahr 340 in Trier geboren, wo sein Vater Präfekt Galliens war. Die Familie war christlich. Nach dem Tod des Vaters brachte ihn seine Mutter noch als Knabe nach Rom und bereitete ihn für die Laufbahn im Staatsdienst vor, indem sie ihm eine solide rhetorische und juridische Ausbildung zuteil werden ließ. Um das Jahr 370 wurde er mit der Leitung der Provinz Aemilia-Liguria mit Sitz in Mailand betraut. Gerade dort tobte damals der Kampf zwischen Rechtgläubigen und Arianern, vor allem nach dem Tod des arianischen Bischofs Auxentius. Ambrosius griff ein, um die Gemüter der beiden gegnerischen Parteien zu versöhnen, und bewies dabei eine solche Autorität, daß er, obwohl er nur ein einfacher Katechumene (Taufbewerber) war, vom Volk per Akklamation zum Bischof von Mailand ausgerufen wurde.

Bis zu jenem Zeitpunkt war Ambrosius der höchste Beamte des Reiches in Norditalien gewesen. Der neue Bischof, der in kultureller Hinsicht gut ausgebildet war, aber kaum Kenntnisse von der Heiligen Schrift besaß, machte sich nun mit Eifer daran, sie zu studieren. Kennen und auslegen lernte er die Bibel durch die Werke des Origenes, des unangefochtenen Meisters der »Alexandrinischen Schule«. Auf diese Weise brachte Ambrosius die von Origenes begonnene Schriftbetrachtung in den lateinischen Kulturraum und führte die Praxis der »lectio divina« auch im Abendland ein. Die Methode der »lectio« bestimmte schließlich die ganze Predigttätigkeit und die Schriften des Ambrosius, die gerade dem betenden Hören des Wortes Gottes entspringen.

Der berühmte Anfang einer Katechese des Ambrosius zeigt auf vortreffliche Weise, wie der heilige Bischof das Alte Testament auf das christliche Leben anwandte: »Unser Vortrag hat täglich im Anschluß an die Lesung, sei es der Geschichte der Patriarchen, sei es der Vorschriften des Buches der Sprichwörter, vom sittlichen Verhalten gehandelt« – sagt der Bischof von Mailand zu seinen Katechumenen und Neugetauften –, »damit ihr, durch sie gebildet und unterwiesen, euch daran gewöhnt, in den Pfad der Väter zu treten und dem Weg des Gehorsams gegenüber den göttlichen Geboten zu folgen« (De mysteriis 1,1). Mit anderen Worten: nach dem Urteil des Bischofs konnten sich die Neugetauften und Katechumenen nun als gut vorbereitet auf die großen Geheimnisse Christi betrachten, nachdem sie die Kunst des guten Lebens erlernt hatten. So geht die Predigt des Ambrosius – die den tragenden Kern seines gewaltigen literarischen Werkes darstellt – von der Lesung der heiligen Bücher aus (»den Patriarchen«, das heißt den Geschichtsbüchern, und den »Sprichwörtern«, also den Büchern der Lehrweisheit), um im Einklang mit der göttlichen Offenbarung zu leben.

Es ist offensichtlich, daß das persönliche Zeugnis des Predigers und der Grad der Beispielhaftigkeit der christlichen Gemeinde die Wirksamkeit der Predigt bedingen. Unter diesem Gesichtspunkt ist ein Abschnitt aus den Bekenntnissen des hl. Augustinus von Bedeutung. Er war als Lehrer für Rhetorik nach Mailand gekommen; er war Skeptiker, kein Christ. Er war auf der Suche, aber nicht imstande, wirklich die christliche Wahrheit zu finden. Es waren nicht in erster Linie die schönen Predigten des Ambrosius (auch wenn sie von Augustinus geschätzt wurden), die das Herz des skeptischen und verzweifelten jungen afrikanischen Rhetors bewegten und ihn endgültig zur Bekehrung drängten. Es war vielmehr das Zeugnis des Bischofs und seiner mailändischen Kirche, die betete und sang, einig wie ein einziger Leib. Eine Kirche, die fähig war, den Anmaßungen des Kaisers und seiner Mutter zu widerstehen, die in den ersten Tagen des Jahres 386 erneut die Enteignung eines Kultgebäudes für die Zeremonien der Arianer verlangt hatten. In dem Gebäude, das beschlagnahmt werden sollte – so erzählt Augustinus – »hielt das fromme Volk Nachtwache, bereit, mit seinem Bischof zu sterben «. Dieses Zeugnis aus den »Bekenntnissen« ist wertvoll, da es andeutet, daß sich etwas im Inneren des Augustinus zu regen begann, der fortfährt: »Auch wir selbst, obgleich noch kalt und nicht von deinem Geist befeuert, wurden doch vom Bangen und von der Verwirrung der Stadt ergriffen« (Bekenntnisse 9,7).

Vom Leben und Vorbild des Bischofs Ambrosius lernte Augustinus glauben und predigen. Wir können uns auf eine berühmte Predigt des Afrikaners beziehen, die es wert war, viele Jahrhunderte später in der Konzilskonstitution Dei verbum zitiert zu werden: »Darum müssen alle Kleriker« – mahnt in der Tat Dei Verbum in Nr. 25 –, »besonders Christi Priester und die anderen, die sich als Diakone oder Katecheten ihrem Auftrag entsprechend dem Dienst des Wortes widmen, in beständiger heiliger Lesung und gründlichem Studium sich mit der Schrift befassen, damit keiner von ihnen« – und hier folgt das Zitat aus Augustinus – »zu ›einem hohlen und äußerlichen Prediger des Wortes Gottes‹ werde, ›ohne dessen innerer Hörer zu sein‹«. Er hatte gerade von Ambrosius dieses »Hören von innen heraus« gelernt, diese Beharrlichkeit im Lesen der Heiligen Schrift in betender Haltung, um so das Wort Gottes wirklich im eigenen Herzen zu empfangen und ganz in sich aufzunehmen.

Liebe Brüder und Schwestern, ich möchte euch noch eine Art »patristische Ikone« vorlegen, die, wenn sie im Licht dessen interpretiert wird, was wir soeben gesagt haben, einprägsam »das Herz« der ambrosianischen Lehre darstellt. Im sechsten Buch der »Bekenntnisse« berichtet Augustinus von seiner Begegnung mit Ambrosius, einer Begegnung, der in der Kirchengeschichte gewiß große Bedeutung zukommt. Er schreibt wörtlich: Wann immer er den Bischof von Mailand aufsuchte, fand er ihn stets von Scharen – »catervae« – problembeladener Menschen umdrängt, deren Nöte er sich annahm. Immer wartete eine lange Schlange darauf, mit Ambrosius zu sprechen und bei ihm Trost und Hoffnung zu finden. Wenn Ambrosius einmal nicht bei ihnen, bei den Leuten war (was immer nur für eine kleine Weile vorkam), stärkte er entweder seinen Körper durch die nötige Nahrung oder er labte seinen Geist durch die Lesung. Hier bringt Augustinus sein Staunen zum Ausdruck, da Ambrosius die Schrift mit geschlossenem Mund, nur mit den Augen las (vgl. Bekenntnisse 6,3).

In den ersten christlichen Jahrhunderten war nämlich das Lesen unbedingt zum Zweck der Verkündigung vorgesehen, und das laute Lesen erleichterte das Verständnis auch für den, der vorlas. Daß Ambrosius die Seiten allein mit den Augen durchzugehen vermochte, weist den erstaunten Augustinus auf eine einzigartige Fähigkeit des Lesens und der Vertrautheit mit der Schrift hin. Nun, in jenem »stillen Lesen«, wo das Herz sich bemüht, zum Verständnis des Wortes Gottes zu gelangen – das ist die »Ikone«, von der wir sprechen –, kann man die Methode der ambrosianischen Katechese erkennen: Es ist die Schrift selbst, die – wenn im Innersten aufgenommen – die Inhalte eingibt, die zu verkündigen sind, um zur Umkehr der Herzen zu führen.

So ist also nach der Lehre sowohl des Ambrosius wie des Augustinus die Katechese vom Lebenszeugnis nicht zu trennen. Für den Katecheten kann auch dienlich sein, was ich in der Einführung in das Christentum vom Theologen gesagt habe: Wer zum Glauben erzieht, darf es nicht riskieren, als eine Art Clown zu erscheinen, der »beruflich« eine Rolle spielt. Vielmehr muß er – um ein Bild zu gebrauchen, das Origenes, einem von Ambrosius besonders geschätzten Schriftsteller, teuer ist – wie der geliebte Jünger sein, der sein Haupt an das Herz des Meisters gelegt und dort die Art zu denken, zu sprechen und zu handeln gelernt hat. Der wahre Jünger ist letzten Endes der, der das Evangelium auf die glaubwürdigste und wirksamste Weise verkündet.

Wie der Apostel Johannes ist der Bischof Ambrosius – der nie müde wurde zu wiederholen: »Omnia Christus est nobis! Für uns ist Christus alles!« – ein wahrer Zeuge des Herrn. Mit seinen eigenen, von Liebe zu Jesus erfüllten Worten beschließen wir so unsere Katechese: »›Omnia Christus est nobis!‹ Wenn du eine Wunde heilen willst, ist er der Arzt; wenn du vom Fieber ausgebrannt bist, ist er die Quelle; wenn du von der Ungerechtigkeit unterdrückt wirst, ist er die Gerechtigkeit; wenn du Hilfe brauchst, ist er die Kraft; wenn du den Tod fürchtest, ist er das Leben; wenn du den Himmel ersehnst, ist er der Weg; wenn du in der Finsternis bist, ist er das Licht… Kostet und seht, wie gut der Herr ist: Selig der Mensch, der auf ihn hofft!« (De virginitate 16,99). Hoffen auch wir auf Christus. So werden wir selig sein und in Frieden leben.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

BenediktXVI-Lumen fi

  1. Das Geheimnis der Beziehung zwischen Christus und der Kirche
  2. Wider die Lähmung des Geistes. Non abbiate paura!
  3. Er lehrte wie einer, der göttliche Vollmacht hat
  4. Das eucharistische Brot – O res mirabilis
  5. ‚Sozialenzyklika’ und die Aktualität der sogenannten ‚Pandemie’
  6. Was wollt ihr? – Petrus, der Fels
  7. Magnificat anima mea Dominum – Μεγαλύνει ἡ ψυχή μου τὸν Κύριον
  8. Josef, der Gerechte, der Hüter, der Zeuge
  9. Botschafter der Hoffnung
  10. Johannes von Damaskus – eine besonders aktuelle Gestalt







Top-15

meist-gelesen

  1. Facebook zensuriert Kardinal, der vor Neuer Weltordnung warnt
  2. Joe Bidens Partner für Inauguration Day: Weltgrößte Abtreibungsorganisation Planned Parenthood
  3. "Für Christen, die an IHN glauben, ist klar in welcher Zeit wir uns gerade befinden"
  4. US-Präsident Biden: „In den letzten vier Jahren wurde das Recht auf Abtreibung extrem angegriffen“
  5. Stärkere Corona-Maßnahmen für Gottesdienste in Deutschland: Keine selbstgenähten Stoffmasken mehr
  6. Zweiter Brief an Bischof Wiesemann: „Auf welchem Irrweg die kath. Kirche in Deutschland ist!“
  7. US-Bischöfe: Gewisse Politikversprechen von Biden fördern das moralische Übel!
  8. Biden-Berater Fauci kündigt weltweite Unterstützung der Abtreibung mit US-Geldern an
  9. „Jetzt ist die Stunde, die Türen der Kirchen weit zu öffnen“
  10. „Ich kann versichern, dass die neuerlichen Einschränkungen den Bischöfen nicht leicht gefallen sind“
  11. Scheidender US-Präsident erklärt 22.1. zum „Nationalen Tag der Heiligkeit des menschlichen Lebens“
  12. Noch mehr Kritik der US-Bischöfe: Biden´s Pro-Abtreibungs-Erklärung ist „zutiefst beunruhigend“
  13. Zwei Kuppeln und eine dramatische Wirklichkeit
  14. Das Verschwinden der kirchlichen Eheschließungen
  15. Großes kath.net-Gewinnspiel 2021: Zwei Romreisen, Reisegutscheine, Büchergutscheine und ein Ipad!

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz