Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. „Warum bin ich Christ“
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Was auch immer Synodalität sein soll
  9. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  10. Was eine Messe wiegt
  11. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  12. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  13. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  14. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  15. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt

Regensburger Domspatzen singen coronabedingt an Weihnachten 2020 nicht im Dom

18. Dezember 2020 in Jugend, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wahrscheinlich zum ersten Mal seit Bestehen des Chores, also seit über 1000 Jahren, singen die Regensburger Domspatzen in der Christmette und in den Weihnachtsgottesdiensten 2020 nicht im Regensburger Dom.


Regensburg (kath.net/pbr) Wahrscheinlich zum ersten Mal seit Bestehen des Chores, also seit über 1000 Jahren, singen die Regensburger Domspatzen in der Christmette und in den Weihnachtsgottesdiensten 2020 nicht im Regensburger Dom. Die Bestimmungen rund um den Lockdown lassen es nicht zu. Die Buben und jungen Männer des Domchores sind traurig, haben sie doch die vergangenen Monate eifrig dafür geprobt und sich an alle Regeln gehalten.

„Einen Funken Hoffnung hatten wir bis zuletzt“, sagt Domkapellmeister Christian Heiß. Seit Juni sangen die Domspatzen an den Sonntagen wieder im Dom, mit den gebotenen Abständen, mit einem ausgeklügelten Hygienekonzept und in kleineren Formationen. „Das hat klanglich erstaunlich gut funktioniert“, so Heiß. Die Abstände, der große Kirchenraum, die Disziplin der Sänger und eine Corona-Teststudie haben dazu beigetragen, dass das so gut funktioniert hat und bislang durchs Chorsingen niemand mit Corona infiziert wurde. „Selbstverständlich akzeptieren wir die Entscheidung der Politik. Auch für uns steht die Gesundheit der Menschen und unserer Domspatzenfamilien an erster Stelle. Hoffen wir, dass es den gewünschten Effekt bringt“, sagt Heiß. Die kommenden Weihnachtsmessen werden in der Kathedrale St. Peter nun von kleinen Vokalensembles, bestehend aus Chorleitern, Stimmbildnern und ehemaligen Domspatzen, musikalisch gestaltet.


Die Domspatzen sind in Advent und an Weihnachten aber trotzdem zu hören, online, in ihrem musikalischen Adventskalender im Internet auf www.domsatzen.de und auf „Domspatzen TV“ in ihrem Youtube-Kanal. Noch vor dem Lockdown konnten sie eine besondere Überraschung für Heilig Abend aufnehmen. Man darf gespannt sein: Das 24. Türchen des Adventskalenders der Domspatzen verspricht ein Stück, das es zuvor noch nicht gegeben hat, ein in diesem Sinne „historisches“ Video.

Foto: Auch nicht durch den Türspalt: Die Domspatzen wird man in diesem Jahr an Weihnachten nicht im Dom hören und sehen (c) Michael Vogl/Domspatzen)


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Mexiko startet Jubeljahr der Guadalupe-Basilika mit Friedensappell
  3. Polen – ein Beispiel des christlichen Humanismus
  4. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  5. Müller kritisiert geplante öffentliche Hinrichtung in den USA scharf
  6. Was auch immer Synodalität sein soll
  7. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  8. Europa „entseuchen“?
  9. Gerettet durch ein Pro-Life-Schild: Die Geschichte der kleinen Sawyer
  10. Papst an Russland: Getreide der Ukraine muss exportiert werden
  11. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  12. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  13. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  14. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  15. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz