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Afrikanischer Erzbischof kritisiert Biden: ‚Abtreibung ist ein abscheuliches Verbrechen’

7. Februar 2021 in Prolife, 9 Lesermeinungen
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Der US-Präsident solle sich für die Schwächsten einsetzen, einschließlich der ungeborenen Kinder. Die Finanzierung von Abtreibungen in Entwicklungsländern aus US-Steuergeld verstoße gegen die Würde des Menschen, sagte Erzbischof Kaigama.


Rom (kath.net/LifeNews/jg)

Ignatius Kaigama, der Erzbischof von Abuja (Nigeria) hat die Aufhebung der „Mexiko City Politik“ durch US-Präsident Joe Biden verurteilt. Das Steuergeld der Amerikaner werde jetzt wieder dazu verwendet, um Abtreibungen in Entwicklungsländern zu finanzieren, sagte er in einem Interview mit Crux.


Der amerikanische Präsident solle sich in erster Linie für die Schwächsten einsetzen, einschließlich der ungeborenen Kinder, forderte er. Es sei erstaunlich, dass Biden in einer der ersten offiziellen Handlungen seiner Präsidentschaft die Zerstörung menschlichen Lebens im eigenen Land und in Entwicklungsländern vorantreibe. Diese Anordnung verletze die Würde des Menschen, da Abtreibung ein „abscheuliches Verbrechen“ sei. Abtreibung sei ein direkter Angriff auf das Leben, der auch die Frau verletzt und die Familie zerstört. Vor allen Dingen sei sie eine Beleidigung Gottes, betonte Kaigama.

 


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Lesermeinungen

 padre14.9. 8. Februar 2021 

"Abtreibung sei ein direkter Angriff auf das Leben"

Dank an Ignatius Kaigama, Erzbischof von Abuja Nigeria für die klaren Worte.
Joe Biden hört wohl die massive Kritik von Papst Franziskus und anderen wichtigen Katholiken zum Thema Lebensschutz. Ich denke er will da am Anfang seiner Amtszeit schnell durch, und dann ein bischen was für die Lebensschützer tun, um abzulenken. Es ist eine schwere Sünde!


2
 
 SalvatoreMio 7. Februar 2021 
 

Es gibt diverse Möglichkeiten, jemandem die Wahrheit zu sagen ...

zum Beispiel telefonisch! Da Präsident Biden katholisch ist, wäre es für sein Seelenheil wichtig - auch angesichts seiner Riesenverantwortung für das Volk - wenn ihm ernsthaft ins Gewissen geredet würde. Aber diesen Auftrag könnte auch der Vorsitzende der Bischofskonferenz vollziehen. Vielleicht ist es bereits geschehen?


3
 
 Vox coelestis 7. Februar 2021 
 

Keine Kritik

@girsberg74:

Ich kritisiere den Papst nicht. Ich würde mir nur wünschen dass er Präsident Biden auch mal ins Gewissen reden würde was diesen Punkt betrifft. Das ist doch ok, oder?


6
 
 girsberg74 7. Februar 2021 
 

Ich verbitte mir jegliche Kritik an ihm,

denn er tut, was er kann.

Betreffend @Vox coelestid „Deutliche Worte“


0
 
 Vox coelestis 7. Februar 2021 
 

Klarstellung

@Herbstlicht:

Ja, ich meinte klare Worte des Papstes in Bezug auf Biden und seine Abtreibungspolitik. Das ist in meinem Text leider nicht ganz deutlich geworden. Ich hoffe er wird dazu noch den Mut finden ohne Rücksicht auf falsch verstandene Diplomatie.


5
 
 Ebuber 7. Februar 2021 
 

Auch manche Priester sind leider auf diesem Auge blind

Als die Wahl gelaufen war und Biden als neuer Präsident feststand, bekundete auch unser Pfarrer in der Predigt seine Freude darüber. Ob er nur nicht wusste, wie dieser Mann zur Abtreibungsfrage steht?? Wie ich inzwischen hörte, war er nicht der einzige, der so unverhohlen seine Begeisterung für Biden zeigte.
Haben sie sich zu wenig informiert? Wir sollten viel für sie beten, um Weisheit, Mut und Frömmigkeit. Dies gilt auch für die Bischöfe und auch unseren Papst.


6
 
 Herbstlicht 7. Februar 2021 
 

@Vox coelestis

Franziskus hatte sich schon gegen Abtreibung ausgesprochen, aber aktuell nie im Zusammenhang mit Biden.
Er zeigte während des US-Wahlkampfs, dass er Trump ablehnt und Biden bevorzugt.
Doch spätestens jetzt müsste Franziskus konsequenterweise Farbe bekennen und den amerikanischen Präsidenten kritisieren und genau das tut er nicht - und das auf Kosten des ungeborenen Lebens.


4
 
 Stanley 7. Februar 2021 
 

Worte sind nur Schall und Rauch

Solange Joe Biden nicht vom Papst ausdrücklich exkommuniziert bzw. die automatisch eingetretene Exkommunikation vom Papst öffentlich bekannt gemacht wird und solange Biden der Empfang der Hl. Sakramente nicht verweigert wird, ist das alles nur in den Wind gesprochen.
Siehe hierzu Punkt 2272 im Katechismus Der Katholischen Kirche.


9
 
 Vox coelestis 7. Februar 2021 
 

Deutliche Worte

Wenn man solch deutliche Worte doch auch einmal von Papst Franziskus hören würde. Zu diesem "abscheulichen Verbrechen" darf und kann niemand schweigen.
Leider äußert er sich in deutlicher Form lieber zum Thema Impfung ect...


6
 

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