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500 Teilnehmer beim 1. Marsch für das Leben in München22. März 2021 in Prolife, 12 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Auch vulgäre und gewaltbereite Gegendemonstranten konnten den Marsch in München nicht stoppen - Ein Bericht von Silja Fichtner
München (kath.net/sf)
Mit überwältigender Resonanz fand am 20.03.2021 der 1. Münchner Marsch fürs Leben in der Münchner Innenstadt statt. Rund 500 Teilnehmer und viele Zaungäste ließen sich vom kalten und widrigen Wetter nicht abschrecken, sondern trugen ihr Zeugnis für den Wert, die Würde und die Schönheit jedes Lebens auf die Straße.
Bei einem aufgrund der bestehenden infektionsschutzrechtlichen Bestimmungen kleinen Marsch von 150 Personen sangen die Teilnehmer zuvor für verschiedene Persönlichkeiten das Lied „Wie schön, daß Du geboren bist“. Mit dem Lied sollte zum Ausdruck gebracht werden, daß jeder Mensch willkommen und jedes Leben lebenswert ist. Daher wurde zudem für die Antisexistische Aktion München gesungen, die sich den friedlichen Demonstranten vulgär und gewaltbereit in den Weg stellte. Ein herzliches Dankeschön ergeht daher seitens der Veranstalter an die Polizei, die den Münchner Marsch fürs Leben hervorragend schützte. 
Auf dem Versammlungsort am Königsplatz angekommen wurden die dann 500 Teilnehmer nicht nur von großartigen Reden in ihrem Einsatz für den Lebensschutz bestärkt. Zusätzlich hatten die Organisatoren der Märsche fürs Leben in Österreich, Kroatien, Argentinien, Australien, Belgien, Italien, Spanien und mit den USA dem weltweit größten Marsch ihre ermunternden Grußworte geschickt, die jeweils in der Landessprache vorgetragen und von der Landeshymne untermalt wurden. Der Lebensschutz ist also eine weltweite Bewegung von Menschen, die der herrschenden Kultur des Todes eine Kultur des Lebens entgegensetzen wollen, in der das Leben jedes Menschen, auch des ungeborenen und des alten, vollumfänglich bejaht wird.
Im Mittelpunkt muß dabei immer die christliche Nächstenliebe stehen, die die Schwangere und ihr Umfeld ernst nimmt, ohne die Grausamkeit der Abtreibung zu vertuschen. Müttern und Vätern im Schwangerschaftskonflikt ist mit echter Hilfe, Liebe und Barmherzigkeit zu begegnen, um ihnen zu helfen, ein Ja zum Leben ihres Kindes zu sprechen. Einer großen bunten Familienfeier gleich ließen die Lebensschützer dann gelbe und blaue Luftballons, die Farben des Münchner Marsches, zum Himmel aufsteigen – begleitet von den mitreißenden Klängen des „We’re the pro life generation“. Die Versammlung endete mit dem gemeinsamen Absingen der Bayernhymne, verbunden mit dem Appell, die Kultur des Lebens im Alltag jeden Tag zu leben und sich bereits auf den 19. März 2022 vorzubereiten – dem Tag des 2. Münchner Marsch fürs Leben.
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Lesermeinungen| | Norbert Sch?necker 23. März 2021 | |  | @chris2 "in einem Anflug geistiger Umtagung"
- DANKE! Lachen ist ja gesund, und Sie haben soeben meine Gesundheit gestärkt. |  0
| | | | | stephanus2 22. März 2021 | | | | Diese Gegendemonstranten.. ..und diese Berichte über die Demo in den einschlägigen Medien: als hätten sie nur Gedankenblasen im Kopf, würden nicht selber denken.Sorry.Weigere mich, diese Zeitungsberichte zu lesen, aber mich interessiert, ob sie auch schön politkorrekt von Abtreibungsgegner*innen und Lebensschützer*innen schreiben , die auf der Demo waren ?Oder in diesem Fall doch nicht so gern mit weiblicher Form ? |  2
| | | | | Jose Sanchez del Rio 22. März 2021 | |  | Vergelt`s Gott an alle Teilnehmer des Marsches für das Leben. Dies ist ein Hoffnungszeichen in unserer Zeit. |  1
| | | | | lesa 22. März 2021 | |  |
Eine frohe Nachricht, Gratulation und danke für den Einsatz! Gottes Segen und viel Begeisterung und Kraft! |  4
| | | | | Chris2 22. März 2021 | | | | Die "Grünen", der nächste Wolf im Schafspelz @Albertus Magnus Eine Partei, die ihre eine eigene Kandidatin ausbuht, weil diese in einem Anflug geistiger Umtagung davon sprach, als Kind wäre sie gerne ein "Indianerhäuptling" gewesen (Mwldung heute), sollte kein Land regieren. Zumal, wenn deren möglicher Kanzlerkandidat für Deutschland schrieb, er finde Vaterlandsliebe "zum Kotzen" und habe noch nie etwas mit Deutschland anzufangen gewusst und wisse es bis heute nicht. Dafür ist die Technikkompetenz seiner Konkurrentin wenigstens legendär (Strom im Netz speichern und Kobolde in E-Motoren) |  3
| | | | | Norbert Sch?necker 22. März 2021 | |  | Dank und Gratulation ... ... allen Teilnehmern, die dieses Zeichen der Liebe für das Leben und der wahren Toleranz gegenüber Andersdenkenden (nämlich den Gegendemonstranten) zeigten, indem sie sich nicht provozieren ließen und auf vulgäre Beschimpfungen mit liebendem Gebet reagierten. Vergelts Gott! |  3
| | | | | Albertus Magnus 22. März 2021 | | | | Sorry ... .. das war natürlich die TZ und nicht die AZ.
Ist aber fast schon egal wo das publiziert wurde. Man findet überall fast den gleichen Wortlaut, beispielsweise bei den Grünen:
https://www.gruene-muenchen.de/2021/03/18/gruene-muenchen-verurteilen-den-marsch-fuer-das-leben-und-warnen-vor-erstarkendem-antifeminismus |  2
| | | | | Dottrina 22. März 2021 | | | | Ich wäre gerne dabei gewesen, aber zu Fuß wäre es etwas weit gewesen, zum Versammlungsort zu gehen. So hoffe ich, dass diese Corona-Einschränkungen im nächsten Jahr wegfallen und ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hinfahren kann. Aber es freut mich, dass so viele Menschen gekommen sind. Ich habe in Gedanken daran teilgenommen. |  6
| | | | | Albertus Magnus 22. März 2021 | | | | Es war eines der wichtigsten Ereignisse für den Lebensschutz Die AZ. schriebt von Empörung, doch man fragt sich wer regt sich da auf? Sie gibt sogar zu, dass man den Lebensschut nicht mehr unter der Decke halten kann, siehe Abschnitt:
"Sorge, dass sich Marsch in München etabliert und wächst" www.tz.de/muenchen/stadt/hallo-muenchen/muenchen-demo-abtreibung-kritik-abtreibungsgegener-experten-warnen-antifeminismus-feminismus-schwangerschaftsa |  6
| | | | | Antiquus 22. März 2021 | |  | Von 800 Abtreibungsgegnern schreibt die taz Die linksextreme Tageszeitung taz berichtet von 800 Abtreibungsgegner und verkürzt das Anliegen des Lebensschutzes auf den Schwangerschaftsabbruch. Die Anzahl der Gegendemonstranten beziffert die taz auf etwa 400.
Beim 1. Marsch für das Leben in München waren anscheinend doch mehr als 500 Lebensschützer versammelt. taz.de/Abtreibungsgegner-in-Muenchen/!5756860/ |  5
| | | | | Antiquus 22. März 2021 | |  | Bericht des Bayerischen Rundfunks www.br.de/nachrichten/bayern/marsch-fuer-das-leben-hunderte-protestieren-in-muenchen,SSDLTHG |  4
| | | | | Chris2 22. März 2021 | | | | Dank an alle, die dabei waren! Denn sie müssen sich wenigstens nicht verschämt wegducken, wenn ihre Kinder, Enkel oder gar Urenkel sie früher oder später fragen werden, was sie damals gegen diese Verbrechen getan haben... |  8
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