Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  2. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  3. "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
  4. Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  5. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
  6. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  7. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  8. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
  9. Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
  10. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  11. Burger: „Kurzum, wie hältst Du es mit Religion und Kirche? Wie geht das mit dem Glauben?“
  12. THESE: Warum die UNO weg muss!
  13. Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
  14. Woelki: „Herr, offenbare du deinen Willen für deine Kirche, das ist der Kernsatz aller Synodalität“
  15. 'Glaube ist kein PR-Problem': US-Burger-Kette verweigert Entfernung von Bibelversen

500 Teilnehmer beim 1. Marsch für das Leben in München

22. März 2021 in Prolife, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Auch vulgäre und gewaltbereite Gegendemonstranten konnten den Marsch in München nicht stoppen - Ein Bericht von Silja Fichtner


München (kath.net/sf)

Mit überwältigender Resonanz fand am 20.03.2021 der 1. Münchner Marsch fürs Leben in der Münchner Innenstadt statt. Rund 500 Teilnehmer und viele Zaungäste ließen sich vom kalten und widrigen Wetter nicht abschrecken, sondern trugen ihr Zeugnis für den Wert, die Würde und die Schönheit jedes Lebens auf die Straße.

Bei einem aufgrund der bestehenden infektionsschutzrechtlichen Bestimmungen kleinen Marsch von 150 Personen sangen die Teilnehmer zuvor für verschiedene Persönlichkeiten das Lied „Wie schön, daß Du geboren bist“. Mit dem Lied sollte zum Ausdruck gebracht werden, daß jeder Mensch willkommen und jedes Leben lebenswert ist. Daher wurde zudem für die Antisexistische Aktion München gesungen, die sich den friedlichen Demonstranten vulgär und gewaltbereit in den Weg stellte. Ein herzliches Dankeschön ergeht daher seitens der Veranstalter an die Polizei, die den Münchner Marsch fürs Leben hervorragend schützte.


Auf dem Versammlungsort am Königsplatz angekommen wurden die dann 500 Teilnehmer nicht nur von großartigen Reden in ihrem Einsatz für den Lebensschutz bestärkt. Zusätzlich hatten die Organisatoren der Märsche fürs Leben in Österreich, Kroatien, Argentinien, Australien, Belgien, Italien, Spanien und mit den USA dem weltweit größten Marsch ihre ermunternden Grußworte geschickt, die jeweils in der Landessprache vorgetragen und von der Landeshymne untermalt wurden. Der Lebensschutz ist also eine weltweite Bewegung von Menschen, die der herrschenden Kultur des Todes eine Kultur des Lebens entgegensetzen wollen, in der das Leben jedes Menschen, auch des ungeborenen und des alten, vollumfänglich bejaht wird.

Im Mittelpunkt muß dabei immer die christliche Nächstenliebe stehen, die die Schwangere und ihr Umfeld ernst nimmt, ohne die Grausamkeit der Abtreibung zu vertuschen. Müttern und Vätern im Schwangerschaftskonflikt ist mit echter Hilfe, Liebe und Barmherzigkeit zu begegnen, um ihnen zu helfen, ein Ja zum Leben ihres Kindes zu sprechen. Einer großen bunten Familienfeier gleich ließen die Lebensschützer dann gelbe und blaue Luftballons, die Farben des Münchner Marsches, zum Himmel aufsteigen – begleitet von den mitreißenden Klängen des „We’re the pro life generation“. Die Versammlung endete mit dem gemeinsamen Absingen der Bayernhymne, verbunden mit dem Appell, die Kultur des Lebens im Alltag jeden Tag zu leben und sich bereits auf den 19. März 2022 vorzubereiten – dem Tag des 2. Münchner Marsch fürs Leben.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Norbert Sch?necker 23. März 2021 

@chris2

"in einem Anflug geistiger Umtagung"
- DANKE! Lachen ist ja gesund, und Sie haben soeben meine Gesundheit gestärkt.


0
 
 stephanus2 22. März 2021 
 

Diese Gegendemonstranten..

..und diese Berichte über die Demo in den einschlägigen Medien: als hätten sie nur Gedankenblasen im Kopf, würden nicht selber denken.Sorry.Weigere mich, diese Zeitungsberichte zu lesen, aber mich interessiert, ob sie auch schön politkorrekt von Abtreibungsgegner*innen und Lebensschützer*innen schreiben , die auf der Demo waren ?Oder in diesem Fall doch nicht so gern mit weiblicher Form ?


2
 
 Jose Sanchez del Rio 22. März 2021 

Vergelt`s Gott

an alle Teilnehmer des Marsches für das Leben. Dies ist ein Hoffnungszeichen in unserer Zeit.


1
 
 lesa 22. März 2021 

Eine frohe Nachricht, Gratulation und danke für den Einsatz! Gottes Segen und viel Begeisterung und Kraft!


4
 
 Chris2 22. März 2021 
 

Die "Grünen", der nächste Wolf im Schafspelz

@Albertus Magnus Eine Partei, die ihre eine eigene Kandidatin ausbuht, weil diese in einem Anflug geistiger Umtagung davon sprach, als Kind wäre sie gerne ein "Indianerhäuptling" gewesen (Mwldung heute), sollte kein Land regieren. Zumal, wenn deren möglicher Kanzlerkandidat für Deutschland schrieb, er finde Vaterlandsliebe "zum Kotzen" und habe noch nie etwas mit Deutschland anzufangen gewusst und wisse es bis heute nicht. Dafür ist die Technikkompetenz seiner Konkurrentin wenigstens legendär (Strom im Netz speichern und Kobolde in E-Motoren)


3
 
 Norbert Sch?necker 22. März 2021 

Dank und Gratulation ...

... allen Teilnehmern, die dieses Zeichen der Liebe für das Leben und der wahren Toleranz gegenüber Andersdenkenden (nämlich den Gegendemonstranten) zeigten, indem sie sich nicht provozieren ließen und auf vulgäre Beschimpfungen mit liebendem Gebet reagierten. Vergelts Gott!


3
 
 Albertus Magnus 22. März 2021 
 

Sorry ...

.. das war natürlich die TZ und nicht die AZ.

Ist aber fast schon egal wo das publiziert wurde. Man findet überall fast den gleichen Wortlaut, beispielsweise bei den Grünen:

https://www.gruene-muenchen.de/2021/03/18/gruene-muenchen-verurteilen-den-marsch-fuer-das-leben-und-warnen-vor-erstarkendem-antifeminismus


2
 
 Dottrina 22. März 2021 
 

Ich wäre gerne dabei gewesen,

aber zu Fuß wäre es etwas weit gewesen, zum Versammlungsort zu gehen. So hoffe ich, dass diese Corona-Einschränkungen im nächsten Jahr wegfallen und ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hinfahren kann. Aber es freut mich, dass so viele Menschen gekommen sind. Ich habe in Gedanken daran teilgenommen.


6
 
 Albertus Magnus 22. März 2021 
 

Es war eines der wichtigsten Ereignisse für den Lebensschutz

Die AZ. schriebt von Empörung, doch man fragt sich wer regt sich da auf? Sie gibt sogar zu, dass man den Lebensschut nicht mehr unter der Decke halten kann, siehe Abschnitt:

"Sorge, dass sich Marsch in München etabliert und wächst"

www.tz.de/muenchen/stadt/hallo-muenchen/muenchen-demo-abtreibung-kritik-abtreibungsgegener-experten-warnen-antifeminismus-feminismus-schwangerschaftsa


6
 
 Antiquus 22. März 2021 

Von 800 Abtreibungsgegnern schreibt die taz

Die linksextreme Tageszeitung taz berichtet von 800 Abtreibungsgegner und verkürzt das Anliegen des Lebensschutzes auf den Schwangerschaftsabbruch. Die Anzahl der Gegendemonstranten beziffert die taz auf etwa 400.
Beim 1. Marsch für das Leben in München waren anscheinend doch mehr als 500 Lebensschützer versammelt.

taz.de/Abtreibungsgegner-in-Muenchen/!5756860/


5
 
 Antiquus 22. März 2021 

Bericht des Bayerischen Rundfunks

www.br.de/nachrichten/bayern/marsch-fuer-das-leben-hunderte-protestieren-in-muenchen,SSDLTHG


4
 
 Chris2 22. März 2021 
 

Dank an alle, die dabei waren!

Denn sie müssen sich wenigstens nicht verschämt wegducken, wenn ihre Kinder, Enkel oder gar Urenkel sie früher oder später fragen werden, was sie damals gegen diese Verbrechen getan haben...


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  3. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  4. "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
  5. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  6. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
  7. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
  8. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  9. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  10. Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
  11. Bischof Erik Varden bei Fastenexerzitien im Vatikan: „Tausende fallen“
  12. Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
  13. „Öffnet eure Herzen“: Protestantin begeistert das Netz mit dem Rosenkranz
  14. 'Woke Left' ist die 'wütendste und exklusivste Spaltungsbewegung in der Geschichte'
  15. THESE: Warum die UNO weg muss!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz