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Italien: Coronavirus erfasst komplettes Frauenkloster

2. April 2021 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen
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Vier Ordensfrauen der "Anbeterinnen des Blutes Christi" in Bari bereits verstorben


Rom (kath.net/KAP) Ein komplettes Frauenkloster im süditalienischen Bari ist vom Coronavirus betroffen. Laut Medienberichten vom Dienstag starben in den vergangenen Tagen bereits vier Schwestern zwischen 104 und 80 Jahren an der Infektion, fünf weitere einschließlich der Oberin befinden sich in klinischer Behandlung. Die übrigen 18 Ordensfrauen der "Anbeterinnen des Blutes Christi" halten sich nach den Angaben isoliert in ihren Zimmern auf. Der Konvent werde von drei Krankenpflegerinnen betreut.


Den Berichten zufolge wurde bislang keine der Schwestern gegen Covid-19 geimpft. Als Ursache für den Ausbruch wird vermutet, dass das Virus durch externe Mitarbeiter in den Konvent "Regina Pacis" gelangte. Die "Anbeterinnen des Blutes Christi" zählen nach Vatikanangaben rund 1.180 Mitglieder in 192 Klöstern weltweit. Mehrere Niederlassungen befinden sich auch im deutschsprachigen Raum.

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 AveMaria1917 4. April 2021 
 

Kyrie eleison

Hoffentlich waren sie fromme Schwestern , und nicht solche wie ich leider im Heiligen Land gesehen habe , die vor dem TV waren .........?
Kyrie eleison
Beten wir für sie Ave Maria ???


0
 
 Fides Mariae 1 4. April 2021 
 

Wenn man zwischen 80 und 104...

... nicht sterben darf, dann ist es falsch.


3
 
 KMG 3. April 2021 
 

Lesa

Ich möchte nicht in einen "Wettbewerb" starten, wer wieviele wie betroffene Kommunitäten und Todesopfer kennt, dennoch: ich kenne keine Kommunität in meinem Bereich bzw. Umkreis, die nicht mehr oder sehr selten weniger schwer von dieser Pandemie betroffen war, wenn auch meistens von außen oder über "außen" hineingetragen ... "Gewissenentscheid" steht leider manchmal auch für Angst oder Egoismus ...


0
 
 Robensl 3. April 2021 
 

Genau: was ist mit anderen Krankheiten?

Es gab eine zusätzliche Karfreitagsfürbitte für Corona (auch wenn es nicht so genannt wurde). Schön und gut (bis auf die tendenzöse Forumulierung: "für die vielen), aber: wo waren in der Vergangenheit die extra-Fürbitten wegen Krebs, HIV, Malaria oder Abtreibung?


5
 
 SalvatoreMio 3. April 2021 
 

Krankheit kann zum Segen werden!

Guten Morgen, @Lämmchen!Gut, dass Sie uns einen kleinen Wink geben, damit unser eingeschränkter Blick sich wieder weitet! Über Covid19 und viele andere Krankheiten hinaus ist da die schlimmste Krankheit überhaupt: der Unglaube, die Loslösung von Gott, mit all ihren Folgen. Anna Katharina Emmerick z. B. hatte ein Schicksal, vor dem ich mich fürchten würde: sie nahm es an, wurde selig und hat uns viel zu sagen, heute mehr denn je!


6
 
 Lämmchen 2. April 2021 
 

80 bis 104

Viele Krebskranke und.a. wünschten sich, so ein gesegnetes Alter zu erreichen


10
 
 lesa 2. April 2021 

KMG: Überlassen wir das bitte der Gewissensentscheidung des Einzelnen. Übrigens gibt es auch Konvente, in der alle erkrankt waren, aber keine einzige musste das Bett hüten. Die älteste (90 Jahre) hat es gleich gar nicht erwischt, sicher auch, weil man sie gut beschützt hat. Das geht auch ohne Impfung.


12
 
 KMG 2. April 2021 
 

Nächstenliebe und Selbstfürsorge

Auch wenn uns alle einmal der Abschied vom irdischen Leben bevorsteht, sorgsam mit unserem Leben umzugehen, das ist eine sinnvolle Notwendigkeit vor allem auch aus christlicher Haltung heraus - und sich gegen derartige Risken impfen zu lassen, ist in mehrfacher Hinsicht christlich und ein Zeichen verantwortungsvoller Nächstenliebe und sinnvoller Selbstfürsorge! Gottes Segen den Schwestern in diesem Kloster - und allen Menschen darüber hinaus!


4
 

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