SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
- Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
- Tantum ergo Sacramentum
- Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
- Eine vergiftete Unterstützungserklärung
- Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
- Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
- Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
- Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
- ‚Das Exil von Pater Edmund‘
- Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
- Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
- 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
- Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
- Papst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf
| 
'Wer mit massiven Spenden die Aktion unterstützt, kann sich nicht einfach wegducken'20. April 2021 in Deutschland, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
CDU-Abgeordnete üben schwere Kritik an der EKD, weil diese zur Flagge der Antifa auf dem Rettungsschiff "Sea-Watch 4" schweigt - Volker Kauder ist empört - Alexander Krauß: Die Kirche kann nicht mit linken Gewalttätern in einem Boot sitzen."
Berlin (kath.net)
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Volker Kauder hat gegenüber idea scharfe Kritik am Umgang der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) mit der Flagge der „Antifaschistischen Aktion“ (Antifa) auf dem Rettungsschiff „Sea-Watch 4“ geübt. Er selber habe das Schiff und die Spendenaktion der EKD unterstützt, sei über die jetzige Reaktion der EKD aber empört. "Noch mehr empört mich aber die Reaktion der EKD. Wer mit massiven Spenden die Aktion unterstützt, kann sich nicht einfach wegducken." Er erwarte, dass die Antifa-Flagge verschwinde oder die Spenden aufhörten. Ähnlich äußerte sich der sächsische Bundestagsabgeordnete Alexander Krauß gegenüber "idea". Er forderte die EKD auf, ihre Unterstützung für die „Sea-Watch 4“ einzustellen, solange das Schiff unter der Antifa-Flagge segele. "Die Kirche kann nicht mit linken Gewalttätern in einem Boot sitzen." 
Foto oben © Sea Watch/Twitter
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 20. April 2021 | | | | Das Chemnitz-Video kam übrigens auch von der Antifa, wurde von "Antifa Zeckenbiss" gepostet. Wenn man sich klar macht, dass die berüchtigten "Videos" (sic!) der Kanzlerin, "die Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz belegen" einzig und allein auf diesem einen, wenig aussagekräftigen, Clip beruhten und ausgerechnet dem Chef des Verfassungsschutzes den Kopf kosteten, wird einem schwindlig... |  0
| | | | | topi 20. April 2021 | |  | So sind sie, die CDU-ler Hauptsache die Fahne ist weg, so dass keiner merkt, dass die ganze Aktion mit "Seennotrettung" einer linksradikalen Ideolgie folgt. Das Antifa-Personal auf dem Schiff kann dann bleiben.
Die CDU segelt auch unter einer C-Fahne, aber das Personal ist längst im linken bis äußerst linken Lager.
Freiheit statt Sozialismus (Adenauer) |  3
| | | | | wedlerg 20. April 2021 | | | | gut geheuchelt KAider weiß selber seit Jahren, dass diese Seenotretter linksextrem sind. Ob die nun offen unter der Flagge fahren oder nicht. Die Gesinnung war immer die gleiche. Und die EKD hat die gleiche Gesinnung. |  3
| | | | | Chris2 20. April 2021 | | | | Dem ist lediglich hinzuzufügen, dass die CDU-geführte Regierung seit Jahren Linksextremisten im "Kampfgegen Rechts" mitfinanziert (wohlgemerkt "Rechts", nicht "Rechtsextremismus"). Dass sie dies erst jetzt ändern will (im Rahmen der weiteren Erhöhung der milliardenschweren Subvebtionen), hinterlässt den schalen Eindruck, dass dies lediglich ein Wahlkampfmanöver ist, das nach der Wahl wieder vergessen ist. |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
- Marsch fürs Läbe: Together for Life! – Männer übernehmen Verantwortung für das Leben
- Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
- ‚Das Exil von Pater Edmund‘
- Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
- Slowakei: Aufrufe zu Lebensschutz und Dialog bei Nationalwallfahrt
- Damit die nächste Saat aufgehen kann
- Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
- Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
- Eine vergiftete Unterstützungserklärung
- „Manchmal ist es schwer, den Zusammenhang zwischen meinem Kreuz und dem Kreuz Christi zu erkennen“
- 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
- Die Bibliothek als Herz des kirchlichen Gedächtnisses. ‚Nimm und lies!‘ - Die Unruhe der Wahrheit
- „Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt“
|