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Musterbrief 'Sehr geehrter Herr Bischof!' – Missbrauch der Liturgie, zerstört Frieden in der Kirche

7. Mai 2021 in Aktuelles, 27 Lesermeinungen
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Glaubenskongregation hat die Segnung homosexueller Paare untersagt, kirchliche Hauptamtliche haben bewussten Verstoß dagegen angekündigt – kath.net hat einen Kirchenrechtler um einen Musterbrief zur Meldung an zuständigen Bischof angefragt


Linz (kath.net) In bewusstem Ungehorsam gegen die Entscheidung der Glaubenskongregation und gegen die einheitliche katholische Lehre zu diesem Thema haben katholische Seelsorger in Deutschland angekündigt, dass sie homosexuellen Paaren den Segen spenden werden. Damit wird ein bewusstes Nachspielen des katholischen Ehesakramentes in feierlichem, kirchlichem Rahmen möglich. Unter den Personen, die dies ankündigten, befinden sich hauptamtliche Laien und Priester. Vereinzelt haben sogar Bischöfe bereits offengelegt, dass sie gegen dieses Verhalten nicht einschreiten werden. Seit Tagen erreichen kath.net viele besorgte Zuschriften von Lesern.  kath.net hat daher einen Kirchenrechtler um einen Mustertext angefragt, mit dem gläubige Katholiken bei den verantwortlichen Bischöfen gegen diese Vorgänge protestieren können.

Der Musterbrief im Wortlaut - oder als PDF-Datei auf kathTube zum Download:


Sehr geehrter Herr Bischof,

mit Sorge nehme ich zur Kenntnis, dass in der Pfarrgemeinde N.N. unseres Bistums Segensfeiern für gleichgeschlechtliche Paare angekündigt worden sind. Papst Franziskus hat solche Segnungen durch die Glaubenskongregation ausdrücklich verboten.

Ich mache daher von meinem Recht nach can. 212 § 2 Gebrauch und protestiere gegen diesen geplanten und angekündigten Missbrauch.

Die Segnungen stellen einen Missbrauch der Liturgie dar, zerstören den Frieden in der Kirche und ihre Einheit.

Ich fordere Sie als verantwortlichen Oberhirten auf, alles Erforderliche zu unternehmen, um diese Segensfeiern in unserer Diözese wirksam und dauerhaft zu unterbinden.

Mit freundlichen Grüßen

 

 

PDF-Datei zum Download


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Lesermeinungen

 stephanus2 9. Mai 2021 
 

Bericht aus Münster

In einem Vorort , an einer wunderbaren und großen, altehrwürdigen Kirche wurde heute die Homo-Fahne gehißt.Statements von Pfarreirat und anderen waren gut sicht- und lesbar an den Türen befestigt.in der Kirche,vorn am Eingang , waren rechts und links zahlreiche LUFTBALLONS in den 6 Homofarben befestigt, durch die man schreiten musste, um ins Innere zu gelangen.Tenor: wie kann die Kirche sich anmaßen..Eine schrieb schon persönlicher, ihr Neffe lebe seit Jahren liebevoll mit einem Mann, beide seien durch ihre Achtsamkeit ein Segen für die Familie.Deshalb sei sie für Kirchensegen. Das kann ich mir vorstellen,homosex. Männer haben oft etwas Sanftes.Wer darf sie verurteilen, verdammen ? Aber Gottes Segen kann es für ihre Sünde homosexuellen Geschlechtslebens/Triebbefriedigung natürlich ganz einfach nicht geben.-


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 SalvatoreMio 9. Mai 2021 
 

Ich wundere mich sehr -

wie wild manche Leute plötzlich hinter Gottes Segen her sind! -
Ich bin zufrieden, wenn wir am Ende der Eucharistiefeier den Segen des Herrn durch den Priester empfangen.
Außerdem können wir tagsüber, sooft wir wollen, den Herrn um seinen Segen bitten und ihn auch für andere erflehen.


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 Adamo 9. Mai 2021 
 

Segnung homosexuelle Paare

Heute kam in den Rundfunknachrichten, dass sich die Menschen gewaltig über unseren Papst Franziskus aufregen, der so lieblos verbietet homosexuale Paare zu segnen!

Danach wurden etliche Diözesen genannt, die sich gegen dieses Papstverbot stellen und diese Paare doch segnen.

EINEN SCHÖNEN GRUSS VOM FEIXENDEN SATAN!


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 nazareth 9. Mai 2021 
 

Auch bei uns in Tirol gibt's offenen Widerstand! Die Argumentation ist, dass man jeden segnen soll, es ist kein Sakrament. Es ist die Frucht von jahrzehntelangem Versäumnis von Katechese. Die Leute wissen nichts mehr von Gottes Wahrheit und Heilswirken.


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 St. Hildegard 9. Mai 2021 
 

Danke für den Hinweis

Das Erzbistum Freiburg hat sich offiziell gegen die Segnungen ausgeprochen, aber in meiner Heimatstadt gibt es Provokationen: In mind. drei von sechs Seelsorgeeinheiten, so meldet unsere Zeitung, hisst man die Flaggen und leistet Widerstand. Auch unser Stadtdekan spricht anscheinend ganz offen davon, dass viele Pfarrer den "Ärger" nicht mehr "herunterschlucken" wollen. Besonders frech: Manche haben die Flaggen nach Ostern gehisst, man will sie jetzt mind. bis Pfingsten hängen lassen. Ist der Regenbogen also neuerdings ein "österliches" Zeichen? (der Bund aus dem AT ist es jedenfalls nicht).
Nebenbei: Auf Postings von @urmet, @kaplanxy, @buntfleck oder auch @berger antworte ich nicht (mehr).


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 stephanus2 8. Mai 2021 
 

@kaplanxy

Als erstes fällt mir gleich auch- Sie haben auf die vernünftigen Argumente und Äußerungen zu Ihrem beklagenswert dummen Post nicht einmal geantwortet.Das scheint die Masche von den Provokateuren hier zu sein, zu denen Sie zählen, Gott sei's geklagt.Die Pharisäer, die riefen "Kreuzige ihn !"mit denen hier zu vergleichen, die versuchen, Jesu Christi heilige Kirche, Lehre und Vermächtnis
zu verteidigen und zu schützen, auch durch kirchliche Rechtsmittel,ist Ihr theologischer und moralischer Offenbarungseid.


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 physicus 8. Mai 2021 
 

@kaplanxy

Die Ausdrücke "Denunziantentum" und "Polizei spielen" sind auch aus dem Grunde unpassend, da diese "Segnungsfeiern" ja öffentlich angepriesen werden und keineswegs im Verborgenen stattfinden. Mit dem Absenden eines solchen Briefes macht man den Bischof also nicht auf eine zuvor unbekannte Aktion aufmerksam, sondern darauf, dass hier etwas Anti-Kirchliches stattfindet; verbunden mit der Aufforderung zum Handeln, um weiteren Schaden (für alle Beteiligten!) abzuwenden.

Bitte erwägen Sie, dass dies aus einer guten katholischen Intention hervorgehen kann und dass man dies mit guten Gründen sogar als seine Pflicht ansehen kann.


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 lesa 8. Mai 2021 

Echte Liebe, auf den Glauben gegründet

@sagittarius u.a.: Danke! Welche Verdrehtheit, die mutige Initiative als Denunziantinon zu bezeichnen!
Das Volk Gottes (siehe Judith, Esther, David gegen Goliath, Daniel, die Makkabäer) und auch das Christentum hat nur überlebt mit Hilfe mutiger Menschen, die für den Glauben eintraten.
Hier aus dem Judasbrief: "Geliebte, da ich allen Fleiß anwandte, euch über unser gemeinsames Heil zu schreiben, war ich genötigt, euch zu schreiben und zu ermahnen, für den ein für alle Mal den Heiligen überlieferten Glauben zu kämpfen. Denn gewisse Menschen haben sich heimlich eingeschlichen … Gottlose, welche die Gnade unseres Gottes in Ausschweifung verkehren und unseren alleinigen Gebieter und Herrn Jesus Christus verleugnen. ... Die Apostel sagten euch, dass am Ende der Zeit Spötter sein werden, die nach ihren gottlosen Begierden wandeln. Sie verursachen Trennungen, weil sie den Geist Gottes nicht haben. Erbarmt euch derer, die zweifeln, rettet sie, indem ihr sie aus dem Feuer reißt" (vgl Jud)


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 SalvatoreMio 8. Mai 2021 
 

"Der Finger des Gesetzes"

@kaplanxy: schon interessant, die Phantasie, mit der Sie ihre eigenen Vorstellungen zum Zuge bringen wollen: den Mordaufruf gegen Christus vergleichen Sie mit brüderlicher Zurechtweisung, "Unzucht" zu meiden, oder geht es bei homosexuellem Tun um etwas Anderes? Der Begriff ist heute verpönt, doch in der Bibel kommt er vor! Offizieller Lesungstext der kath. Kirche von gestern, 7. Mai: Apostelgeschichte 15, 22-31; kurz von mir zusammengefasst: die Apostel und Ältesten (also die Kirchenleitung) schickten Leute nach Antiochia mit einem Schreiben: "Der Heilige Geist und wir haben beschlossen, das Folgendes zu meiden ist: Götzenopferfleisch, Blut, Ersticktes, Unzucht. Wenn ihr euch davor hütet, handelt ihr richtig". Die Abgesandten zogen nach Antiochia, riefen die Gemeinde zusammen, man las den Brief und freute sich über die Ermunterung. - Man freute sich und rief keinen Synodalen Weg ins Leben, um zu beschließen, ob man den Beschluss akzeptieren wolle.


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 Sagittarius 8. Mai 2021 
 

@kaplanxy

"Sensationell, was Sie vom Evangelium verstanden haben."
Haben sie die Bibel eigentlich schon gelesen? Mt 18,15-17
Hier geht es um die Correctio Fraterna. Ruft hier Jesus etwa zum Denuntiantentum auf?
Papst Benedikt XVI mahnte im Jahr 2005 zur Übung der Correctio fraterna:

„Die brüderliche Korrektur ist ein Werk der Barmherzigkeit. Keiner von uns sieht sich selbst gut, sieht gut seine Fehler. Und so ist es ein Akt der Liebe, einer dem anderen zu helfen, einander zu helfen, sich besser zu sehen, einander zu korrigieren."
Jesus sagt ausdrücklich, dass man an die Öffentlichkeit soll, wenn der Mitbruder nicht hören will! Es geht letztlich um das ewige Seelenheil des Mitbruders!!!


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 lakota 8. Mai 2021 
 

@kaplanxy

Ach bitte, dann sagen Sie uns doch, was einem noch übrig bleibt, wenn man sich mit seinem Pfarrer nicht auseinandersetzen kann, weil er überzeugt ist, daß er alles richtig macht und ich nur total altmodisch bin?
Ich bin katholisch, ich wills bleiben und ich bin dagegen, daß der Pfarrer meint, er könne sich sogar gegen die Gebote Gottes auflehnen und Homopaare segnen.
Also, was soll ich dann machen??


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 Simon Tolon 8. Mai 2021 
 

Vertrauensvorschuss

Es ist wirklich ein beachtenswertes Restvertrauen, deutsche Bischöfe überhaupt noch in solcher Angelegenheit zu adressieren.
Ich bringe dieses nicht mehr auf.


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 lesa 8. Mai 2021 

Taktgefühl

@buntfleck: Wer arbeitet, macht Fehler. Kein Grund, andere wegen eines unbedeutenden grammatikalischen Fehlers bloßzustellen, der sich so leicht korigieren lässt.
PS: Das posting an St. Hildegardis gehörte in einen andeen thread.


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 girsberg74 8. Mai 2021 
 

Drängeln hilft in solchen Fällen nicht!

@msel „Was macht man aber, wenn einen solchen Bischof hat?“

Wenn Sie sonst nichts tun können, dann lassen Sie ihn den Ring an seinem Finger drehen!


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 kaplanxy 8. Mai 2021 
 

Sensationell, was Sie vom Evangelium verstanden haben

Aufruf zum Denunziantentum, das ist jedenfalls nicht die Lehre Jesu Christi.
Er hat sich mit den Menschen auseinandergesetzt und nicht als erstes den Finger des Gesetztes gehoben.
Wer überlegt, so einen Brief zu schreiben, weil er meint, Polizei spielen zu müssen, macht sich gleich mit den Pharisäern, die riefen „Kreuzige ihn“.


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 einsucher 8. Mai 2021 
 

Ich denke bevor man sich an den Bischof wendet, wäre es sinnvoll zuerst mit dem Pfarrer/Priester vor Ort zu sprechen. Ich habe jedenfalls die Erfahrung machen können, das ein Gespräch mit dem Priester vor Ort zu einem umdenken bei ihm geführt hat. Es ging im konkreten Fall zwar nicht um eine Segnung von Paaren gleichgeschlechtlicher Orientierung, aber es hat mich in der Hoffnung bestärkt, das durch ein Gespräch ein umdenken möglich ist. Die Möglichkeit sich an den Bischof zu wenden erst nach dem Gespräch erfolgen sollte, wobei ich sehr befürchte das es auf der Ebene des Bischofs nicht unbedingt erfolgreich sein könnte. Gegebenenfalls sollte es in Betracht gezogen werden, das man sich gleich an den Heiligen Stuhl wendet.

In jedem Fall sollte man vor dem Handeln mit Jesus sprechen, er wird einem den Weg zeigen den man gehen soll. Darüber hinaus sollte das Gebet gepflegt werden, es ist das Mittel das wir haben. Durch das Gebet kann so unglaublich viel bewegt und verändert werden.


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 lesa 8. Mai 2021 

Frühlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen (Hl. Don Bosco)

[email protected] Hildegardis: Das war gezielt. Es wäre mir entgangen, da ich seine Kommentare wie gesagt, nicht mehr lese. @Montfort meinte kürzlich, wir haben es hier mit einem Troll zu tun. Auch für die Redaktion ist das oft schwer zu erkennen.


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 stephanus2 7. Mai 2021 
 

@urmet

Ich verstehe Sie nicht. "Ein weiterer Weg ins Schisma" ! schreiben Sie. Durch solche Briefe an Bischöfe etwa ? Nein, durch die Spalter in der Kirche selber, die Priester, die jetzt einfach Segnungsfeiern für homosexuelle Paare anbieten,diese agieren krass schismatisch und diesen muss kirchenrechtlich Einhalt geboten werden. Es muss wenigstens versucht werden !


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 stephanus2 7. Mai 2021 
 

Ich finde es prima..

mit diesem Schreiben. An einen Priester meiner Pfarrgemeinde würde ich natürlich länger und persönlicher Schreiben,aber hier geht es ja um eine Meldung an einen Bischof. Gefreut habe ich mich auch über die Superidee, direkt das Schreiben als pdf anzubiten. Leider kam es bei mir beim Drucken in viel zu kleiner Schrift heraus. Wie und ob ich das ändern kann, weiß ich nict. Sonnst muss ichs mit der Hand halt abschreiben.


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 msel 7. Mai 2021 
 

Was macht man aber, wenn einen solchen Bischof hat?

Was macht aber, wenn einen Bischof, den so etwas nicht interessiert, der sogar öffentlich verkündet, dass er gegen solche Segnungsfeiern nicht vorgeht? An wen wendet man sich dann?

"Genn betonte gleichwohl: „Ich spreche den Priestern, Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten im Bistum Münster mein volles Vertrauen aus, dass sie damit sensibel umgehen.“ Er werde daher nicht eingreifen, Seelsorgende hätten keine Sanktionen durch ihn zu befürchten. „Das habe ich bisher nicht getan, und das werde ich auch nicht tun.“"

Gruß aus Stockwestfalen

www.kirche-und-leben.de/artikel/dioezesanrat-muenster-diskutiert-segnungsfeiern-macht-und-synodalen-weg


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 Chris2 7. Mai 2021 
 

@Adamo

Nicht nur das. Im Erzbistum München und Freising werden selbst Stellen in Kindergärten als "(m/w/d)" ausgeschrieben. Neomarxistische Ideologien im Herzen der Kirche Jesu Christi...


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 buntfleck 7. Mai 2021 
 

@Gaston

Na ja, den Text hat vermutlich ein Österreicher geschrieben, die haben mit der dt. Sprache schon immer Probleme gehabt ;-)


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 Adamo 7. Mai 2021 
 

Bitte an kath.net: Musterbrief wegen Gendersprache in der Kirche.

Die Gendersprache hat sich bereits in den pfarrlichen Mitteilungsblättern, in unseren Gottesdiensten beim Vortragen der Lesungen und der Evangelien sowie in den Predigten breit gemacht um zeitgemäß zu sein.

Um diese schrecklichen Verunstaltung unserer Sprache Einhalt zu gebieten, wäre für uns ebenfalls ein Musterbrief an den Bischof nötig, der besagt, das der Papst Franziskus Gender als satanisch bezeichnet hat und diese Satan-Sprache in einer katholischen Kirche nichts zu suchen hat.


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 Adamo 7. Mai 2021 
 

Hallo, liebe kath.net - Mitarbeiter

Euer Musterbrief ist eine sehr gute Hilfe für uns Laien bei Segnungen homosexueller Paare durch einen Priester mit einem Schreiben an den zuständigen Bischof richtig zu reklamieren.

Herzlichen Dank!


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 urmet 7. Mai 2021 
 

Ein weiterer Schritt ins Schisma !


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 lesa 7. Mai 2021 

Klasse Initiative, vielen Dank!


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 Gaston 7. Mai 2021 

Korrektur

Es muß heißen: "...
Sie als verantwortlicheN OberhirteN..."

Es ist ja nicht der Schreiber, der als Oberhirte fen Bischof auffordert.


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