Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  2. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  3. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  4. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  5. Schisma auf leisen Sohlen
  6. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  7. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  8. Verheiratete Frauen sind (zunehmend) die glücklichsten von allen
  9. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  10. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  11. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  12. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  13. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
  14. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  15. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland

Die Volkskirchen sind am Ende, wir müssen eine Bekennerkirche werden!

31. Mai 2021 in Weltkirche, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Cafe zu den 7 Posaunen – Episode 8 – Mit Juliana Bosma, der Gründerin eines Missionshauses in Österreich, und Patrick Knittelfelder, Chef der Home Mission Base, über "mein Wille geschehe?!"


Linz (kath.net)

„Mein Wille Geschehe?, Abraham und Verlassen des Landes“. Das waren die Themen der Episode 8 vom Cafe zu den 7 Posaunen. Zu Gast waren diesmal Patrick Knittelfelder, Leiter der Home Mission Base in Salzburg und Unternehmer und Juliana Bosma, Leiterin des Hauses „Key of David“ in Oberösterreich. Juliana hatte – ähnlich wie Abraham – ihr Land (Südafrika) verlassen und betreut seit Jahren ein erfolgreiches ökumenisches Missionshaus in der Diözese Linz, welches  auch von Katholiken stark frequentiert wird. Befragt über Ihr Verlassen von Südafrika. „„Gott fragt nicht , ob das logisch ist. Es ist nicht leicht, es nicht logisch.“ Man muss crazy sein.“ Juliana erzählt, dass sie durch den Film. „The Sound of Music“ eine Österreich-Liebe hatte. Bemerkenswert ist für Juliana auch, dass es inzwischen größeren Hunger bei den katholischen Geschwistern gäbe als bei Freichristen. „


Patrick Knittelfelder beklagte während der Sendung: „Man hat uns den Untergrund genommen, man hat uns die Mystik genommen und die Storys genommen. Wir müssen alle drei zurückholen. Die Volkskirchen haben ein Ablaufpickerl drauf. Wir werden immer mehr zu einer Bekennerkirche und wie notwendig ist das. Jesus hat die großartige Kunst des Storytelling beherrscht. Wir müssen Geschichten erzählen, die wir verstehen. Man kann sehr viel, sehr Frommes tun. Man kann alle Auszeichnungen bekommen und in hunderten Gremien drinsitzen.  und man kann trotzdem so weit weg sein von Gott, obwohl man viel betet. Die meisten Leute, die lehren, kennen selber gar nicht die Reich-Gottes-Prinzipien.“

 

NEU - Alle Folgen auch als Podcast bei Soundcloud abrufbar

 

Die gesamte Folge bei kath.net-Rumble als VIDEO

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  3. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  4. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  5. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  6. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  7. Schisma auf leisen Sohlen
  8. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  9. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  10. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  11. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  12. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  13. Was Kardinal Marx meint und was das Zweite Vatikanische Konzil lehrt
  14. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  15. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz