Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  3. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  4. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  5. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  6. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  7. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  8. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  9. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  10. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  11. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  12. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  13. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  14. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  15. R.I.P. Dolly Parton

USA – Gesetzentwurf in Pennsylvania: Fehlgeborene und abgetriebene Kinder müssen bestattet werden

11. Juni 2021 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das geplante Gesetz soll sicherstellen, dass Abtreibungseinrichtungen die abgetriebenen Babys nicht mit anderen medizinischen Abfällen einfach wegwerfen.


Harrisburg (kath.net/pl) Die sterblichen Hinterlassenschaften fehlgeborener und abgetriebener Kinder sollen im US-Bundesstaat Pennsylvania künftig der Bestattungspflicht unterliegen. Diesen Gesetzentwurf hat das Repräsentantenhaus von Pennsylvania am Mittwoch nach heftiger Diskussion gebilligt. Parteiübergreifend sprachen sich 118 Abgeordnete für, 83 gegen den „Unborn Dignity Act“ aus. Der Name des Gesetzentwurfes bezieht sich darauf, dass auch ungeborenen Kindern schon die volle menschliche Würde zusteht. Gemäß der Gesetzeslage in Pennsylvania geht der Gesetzentwurf nun zur Prüfung an den Senat des Bundesstaates. Darüber berichtete „LifeNews“.


Das geplante Gesetz soll sicherstellen, dass Abtreibungseinrichtungen die abgetriebenen Babys nicht mit anderen medizinischen Abfällen einfach wegwerfen. Müttern soll die Möglichkeit gegeben werden, Kinder aus Abtreibung und Fehlgeburten zu beerdigen oder einzuäschern.

Nach Darstellung von „LifeNews“ haben Pro-Abtreibungspolitiker im Vorfeld versucht, durch gezielte Desinformation Stimmen gegen diesen Gesetzentwurf zu sammeln. Unter anderem sei fälschlicherweise behauptet worden, dass Frauen zu diesen Bestattungen bezahlen müssten, oder dass sie eine kostenpflichtige Sterbeurkunde für dieses Kind erstellen lassen müssten.

Landesrepräsentant Brian Sims hatte sich, so „LifeNews“, selbst dabei gefilmt, hatte sich als Abtreibungsbefürworter dabei gefilmt, wie er junge Mädchen im Teenageralter schikanierte, die vor einer Abtreibungseinrichtung beteten. Obendrein hatte der Politiker Geld dafür anboten, wenn diese Teenager öffentlich identifizieren würden. In der Debatte im Repräsentantenhaus agierte er derart wütend, dass ihm während der Debatte zweimal das Mikrophon ausgeschaltet werden musste und ihm der Sprecher des Hauses nach einer mehrminütigen Beratung mit der weiteren Leitung des Repräsentantenhauses die Debattenregeln vorlas.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Synodalität aus der Tradition - Teil 1
  3. US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA
  4. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  5. Außenbeauftragter des Papstes setzt Besuch in Moskau fort
  6. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  7. Erzdiözese Mexiko will angemessenes Begräbnis für abgetriebene und nach der Geburt gestorbene Babys
  8. Verhaftung nach Großbrand einer historisch wertvollen Holzkirche in Kanada
  9. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  10. YouTube-Philosoph Joe Schmid: „Ich spüre eine Art magnetische Anziehungskraft des Katholizismus“
  11. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  12. R.I.P. Dolly Parton
  13. 'Ich möchte meinem Vater im Himmel danken'
  14. Die US-Diözese Salt-Lake-City verzeichnet jedes Jahr hunderte neue Mitglieder
  15. Es ist noch nicht zu spät! Die Schöpfung als Ruf zur Umkehr

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz