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Das Leben beginnt mit der Empfängnis – schreibt die New York Times

10. September 2021 in Prolife, 5 Lesermeinungen
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Die Sozialpolitik des US-Präsidenten betreffe das ganze Leben der Amerikaner – ‚von der Empfängnis bis zum Tod’, schreibt die linksliberale Tageszeitung.


New York City (kath.net/LifeNews/jg)

Die linksliberale amerikanische Tageszeitung New York Times hat in einem Artikel über die Sozialpolitik der Regierung Biden mehrmals eingeräumt, dass das Leben des Menschen mit der Empfängnis beginnt.

Die Überschrift des Artikels vom 6. September lautet „Von der Wiege bis zur Bahre erweitern die Demokraten das Netz sozialer Sicherheit“. Im Untertitel heißt es dann wörtlich: „Der 3,5 Billionen schwere Gesetzesentwurf zur Sozialpolitik, mit dessen Ausarbeitung die Gesetzgeber diese Woche beginnen, würde praktisch jeden Amerikaner zu jedem Zeitpunkt seines Lebens betreffen, von der Empfängnis bis ins hohe Alter.“


Im ersten Absatz des Artikels wird der Gedanke wieder aufgenommen. Das geplante Gesetz würde das Leben aller Amerikaner betreffen „von der Empfängnis bis zur Gebrechlichkeit im Alter“. Im weiteren Verlauf des Artikels bezeichnet Autor Jonathan Weisman erneut die Empfängnis als Beginn des Lebens: „Um die Tragweite der beabsichtigten Maßnahmen zu verstehen, stellen sie sich ein Leben vor, von der Empfängnis bis zum Tod.“ Weisman ist ein altgedienter Journalist mit mehr als 30 Jahren Berufserfahrung.

Die Frage nach dem Beginn des Lebens spielt eine wesentliche Rolle in der Abtreibungsdebatte. US-Präsident Biden, der sich gerne als „praktizierender Katholik“ bezeichnet, sagte Anfang September bei einer Pressekonferenz im Zusammenhang mit dem in Texas geltenden Abtreibungsverbot bei Herzschlag, er respektiere Menschen, die der Ansicht seien, das Leben beginne mit der Empfängnis. Er selbst sei aber anderer Meinung. Biden hat damit seine Ansicht geändert. Noch vor wenigen Jahren hat er in einem Interview die Empfängnis als Beginn des Lebens bezeichnet, wie es auch die katholische Kirche lehrt.

 

 


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Lesermeinungen

 Montfort 10. September 2021 

Soll Herr Biden doch einmal deklarieren,

an welchem Zeitpunkt der Schwangerschaft seiner Mutter er selbst Mensch war und bis zu welchem Zeitpunkt sie ihn ohne Schaden für ihn "wegmachen hätte können".

Vielleicht hat er mit dem Thema ja auch ein "persönliches Problem"?


2
 
 Chris2 10. September 2021 
 

Die Genetik ist eindeutig.

Gäbe es die Abtreibung nicht, würde niemand bezweifeln, dass das Ungeborene ein Mensch ist, nur eben vielleicht noch nicht sehr weit entwickelt...


1
 
 Alecos 10. September 2021 
 

Es ist wissenschaftlich belegt, dass das menschliche Leben schon ab der Empfängnis beginnt.


1
 
 Herbstlicht 10. September 2021 
 

Vielleicht hört der Präsident ja mal auf die New York Times.

Wann denn beginnt nach Meinung Bidens das Leben?
Nach einer Woche, nach einem Monat oder erst, wenn der Herzschlag vernehmbar ist?

Jeder Mensch, der klar denken kann, weiss doch, dass alles Leben einen Anfang hat.
Und dieser Anfang des menschlichen Lebens ist nun mal die Empfängnis.
Und nicht irgendwann später.


3
 
 mphc 10. September 2021 

Ja endlich

versteht das sogar die New York Times.
Sobald z.B. eine Kronprinzessin schwanger ist, redet auch die ganze Welt von einem Baby und nicht von einem Zellhaufen.


4
 

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