Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  2. Ein Signal des Himmels?
  3. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  4. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  5. Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
  6. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  7. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  8. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  9. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  10. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  11. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  12. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  13. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
  14. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
  15. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“

Ungarns Vize-Premier: Papst teilt unsere Sicht von Familie

14. September 2021 in Familie, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vize-Premier Semjen über Gespräch mit Papst: "Wir mussten darauf hinweisen, dass wir wegen unserer Maßnahmen zum Schutz der Familie - ich denke hier an LGBTQ-Themen - von Brüssel aus angegriffen werden"


Budapest/Rom (kath.net/KAP) Ungarns Regierung hat sich beim Gespräch mit Papst Franziskus nach Aussage des stellvertretenden Ministerpräsidenten Zsolt Semjen über Attacken aus Brüssel beschwert. "Wir mussten darauf hinweisen, dass wir wegen unserer Maßnahmen zum Schutz der Familie - ich denke hier an LGBTQ-Themen - von Brüssel aus angegriffen werden", zitierte das Online-Portal des ungarischen Senders "Klubradio" (Montag) Semjen.


Der Papst habe daraufhin gesagt, "dass die Familie aus Vater, Mutter und Kind besteht, Punkt", sagte der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Volkspartei KDNP weiter. Auch sei das Kirchenoberhaupt weiter "sehr erfreut darüber, dass die Zahl der Abtreibungen zurückgegangen und die Zahl der Eheschließungen gestiegen ist", so der Politiker.

An dem Treffen, das am vergangenen Sonntag unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, nahmen neben Semjen und Ministerpräsident Viktor Orban (im Foto bei der Begegnung mit Papst Franziskus) auch Staatspräsident Janos Ader teil. Von vatikanischer Seite waren es außer dem Papst Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, der Außenbeauftragte, Erzbischof Paul Gallagher, sowie ein Übersetzer. Orban schrieb im Anschluss auf Facebook, er selbst habe Papst Franziskus gebeten, "das christliche Ungarn nicht verloren gehen zu lassen".

Der Vatikan hatte später mitgeteilt, das Gespräch habe "in herzlicher Atmosphäre" stattgefunden. Themen waren demnach "die Rolle der Kirche im Land, das Engagement für den Schutz der Umwelt, den Schutz und die Förderung der Familie".

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich

 Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Maria Andrea 14. September 2021 
 

Sie teilen viel mehr Werte, als es den beiden selber bewusst ist.

@padre
Sie haben recht, nur ist mein Eindruck, dass die beiden in vielerlei Hinsicht auf die selbe Linie sind, mehr, als sie selber meinen. In einem früheren Beitrag hat jemand so treffend gemeint, dass Orbán katholischer ist, als er meinen würde. Und das stimmt, denn wie viele "echte Katholiken" aus der Reihe der Politiker, (und in Deutschland sogar aus der Reihe der Geistlichen) setzten sich so freimütig für Werte wie Familie, Schutz des Lebens oder Respektierung der Seinsordnung ein? Kein Wunder, dass er solch ein Dorn im Auge ist für das säkularisierte Europa.


5
 
 Christa.marga 14. September 2021 
 

"dass die Familie aus Vater, Mutter und Kind besteht, Punkt"

...warum sagt Papst Franziskus so etwas nur hinter verschlossenen Türen?

Ich würde mir von ihm als Oberhaupt der katholischen Kirche eine öffentliche Stellungnahme zu diesem Thema erwarten. Leider kommt da nichts von ihm, das ist mehr als enttäuschend.


4
 
 padre14.9. 14. September 2021 

"dass die Familie aus Vater, Mutter und Kind besteht, Punkt"

gut das diese Selbstvertändlichkeit nochmals betont wurde. Ministerpräsident Viktor Orban und unser Papst Franziskus teilen zumindest diese Werte.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  5. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  6. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  7. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  8. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
  9. Heute, nicht morgen! Der heilige Expeditus – Patron gegen das Aufschieben
  10. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  11. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  12. Joan Leslie: Das Hollywood-Glaubenszeugnis einer echten Heldin
  13. Eine mächtige Fürsprecherin für Ehepaare: Die heilige Birgitta von Schweden
  14. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  15. Medjugorje: Mladifest startet mit Papstappell zur Rückkehr zu Christus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz