Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  2. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  3. Tantum ergo Sacramentum
  4. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  5. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  6. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  7. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  8. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  9. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  10. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  11. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  12. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  13. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  14. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  15. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"

Papst in Sorge wegen Corona-Impfskepsis in der Bevölkerung

15. September 2021 in Aktuelles, 104 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus verweist auf positive Erfahrungen aus der Medizingeschichte, darunter die Polioimpfung, durch die unzählige Leben gerettet worden seien


Rom (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat Unverständnis über eine weit verbreitete Corona-Impfskepsis geäußert. Selbst im Kardinalskollegium gebe es "einige Verweigerer", sagte er am Dienstag auf dem Rückflug von Bratislava nach Rom vor mitreisenden Journalisten. Einer sei erst kürzlich an Covid-19 erkrankt, so der Papst, ohne den betroffenen US-Kardinal Raymond Burke beim Namen zu nennen. Viele Menschen hätten Angst vor den Corona-Impfstoffen, führte der Papst weiter aus. Dabei seien in der Medizingeschichte viele positive Erfahrungen mit neu entwickelten Präparaten gemacht worden. Als Beispiel nannte er die Polioimpfung, durch die unzählige Leben gerettet worden seien. Dass nun in etlichen Ländern eine solch große Skepsis herrsche, bereite ihm Sorgen, sagte Franziskus. Darüber müsse ernsthaft diskutiert werden, um eine Spaltung der Gesellschaft zu verhindern. Im Vatikan indes seien - bis auf ganz wenige Ausnahmen - alle Personen geimpft. (


 

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 




Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Pater Stanisław Tasiemski OP vor Papstreise: „Wohin gehst du, Frankreich?“
  2. Papst-Vigil in Paris mit Jesus zugeschriebener "Heiliger Tunika"
  3. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  4. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  5. Leo XIV. besucht als erster Papst die wiederaufgebaute Notre-Dame
  6. Die Güte Gottes und die Freude am Glauben
  7. Zum Abschied einer Pastoralraumleiterin
  8. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  9. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  10. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  11. Bischof Oster benennt Unterschiede zwischen deutsch-synodalem Weg und vatikanischer Weltsynode
  12. Er war einer der Gründer der polnischen Lebensschutzbewegung: Pfr. Stanisław Małkowski verstorben
  13. Britische Regierung will ein Verbot für katholische Premierminister aufheben
  14. Tantum ergo Sacramentum
  15. Stift Heiligenkreuz unter neuer Leitung

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz