Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Patricia Kelly über Corona: 'Bin durch die Hölle gegangen'
  2. Weiterer Angriff auf die Freiheit in Deutschland: Hessen erlaubt 2G-Supermärkte
  3. Deutschland plant den Irrsinn: Grün-FDP wollen Änderung des Geschlechtseintrags ab 14 Jahre!
  4. Wenn die Kinder des Lichts auf die Kultur des Todes treffen
  5. Der sonntägliche Messbesuch ist kein Hobby
  6. Umstrittene Ex-Ordensfrau möchte, dass sich Bischöfe vom ‚Marsch fürs Leben’ distanzieren
  7. Love Is In The Air? - Bätzing lobt das 'christlich geprägte Wertefundament' von Merkel
  8. Katholischer Priester wollte seelsorgerlichen Zugang zum sterbendem David Amess, Polizei sagte NEIN
  9. 'Der würde sagen: Betet so, dass ihr keinem anderen schadet!'
  10. "Liebe Freunde des vorgeburtlichen Kindertötens…"
  11. Aufregung in badischer Landeskirche wegen Sprechverbots über biblische Lehre
  12. Anglikanischer Bischof wird katholisch: „Die Anglikaner scheinen sich als Institution zu verirren“
  13. Linksradikale greifen Münchner Pro-Life-Arzt an!
  14. Biden nominiert Abtreibungsbefürworter als Vatikanbotschafter
  15. Diözese Graz-Seckau untersagt Fernseh-Messen nach Liturgiemissbrauchsvorfällen

Afghanistan: „Frauen werden wie Gegenstände behandelt“

2. Oktober 2021 in Weltkirche, 30 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ordensfrau berichtet von ihrem Einsatz in Kabul


Wien-München (kath.net/KIN)

Schwester Shahnaz Bhatti gehörte zu den letzten katholischen Ordensfrauen, die Afghanistan nach dem Sieg der Taliban verlassen haben. Die pakistanische Ordensfrau von den „Barmherzigen Schwestern der heiligen Jeanne-Antide Thouret“ lebte und arbeitete zwei Jahre lang in der Hauptstadt Kabul. Nach offiziellen Angaben des Päpstlichen Jahrbuchs „Annuario Pontificio“ aus dem Jahr 2020 war sie eine von sechs Ordensschwestern im Land. Die Zahl der Katholiken wurde damals mit 200 angegeben. Heute dürfte davon nur eine Handvoll übriggeblieben sein, und auch das ist ungewiss.

Sonntagsmesse unter Ausschluss der Öffentlichkeit gefeiert

Doch auch schon die Zeit vor den Taliban-Eroberungen sei äußerst schwierig gewesen, berichtet Schwester Shahnaz im Gespräch mit dem weltweiten päpstlichen Hilfswerk „Kirche in Not“: „Wir konnten die Sonntagsmesse nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit in der italienischen Botschaft in Kabul feiern. Die größte Schwierigkeit war, dass wir uns nicht frei bewegen konnten.


Wir Frauen mussten immer von einem Mann begleitet werden. Frauen werden wie Gegenstände behandelt.“ Religionsfreiheit in Afghanistan sei auch schon vor Abzug der westlichen Truppen nicht respektiert worden, erklärt die Ordensfrau. Als Christen seien sie ständig von den Behörden kontrolliert worden. „Wir Ordensschwestern mussten uns wie die einheimischen Frauen kleiden. Ein Kreuz durften wir nicht tragen.“

Dennoch sieht Schwester Shahnaz ihren Einsatz in Kabul als Erfolg. Sie und weitere ausländische Ordensfrauen betrieben eine Schule für geistig zurückgebliebene Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren. Auch viele Kinder mit Downsyndrom seien darunter gewesen. Die Zusammenarbeit lief über Religionsgrenzen hinweg: „Einheimische Lehrer Wachpersonal und Köche arbeiteten mit uns zusammen.“ Es ist ein Trost für Schwester Shahnaz, dass ihre engsten Mitarbeiter mithilfe des italienischen Militärs ebenfalls aus Afghanistan ausgeflogen werden konnten. Doch eine große Sorge bleibt: „Die Familien unserer Kinder, die uns weiter kontaktieren und um Hilfe bitten, blieben in ihren Häusern und sind in Gefahr.“

Flucht in letzter Sekunde

Schwester Shahnaz harrte bis zum 25. August allein in Kabul aus. Das Haus hatte sie zu diesem Zeitpunkt schon länger nicht mehr verlassen können. Schließlich sei es gelungen, zusammen mit anderen Ordensfrauen der Missionarinnen der Nächstenliebe und 14 schwerstbehinderten Kindern den letzten Flug nach Italien zu nehmen – nur einen Tag vor dem Anschlag im Umfeld des Flughafens mit mehr als hundert Toten und Verletzten. „Die Fahrt zum Flughafen war schwierig. Es gab Schießereien, wir mussten zwei Stunden anhalten und uns in Sicherheit bringen. Aber am Ende haben wir es geschafft.“

Trotz der traumatischen Erlebnisse und der gegenwärtigen Sicherheitslage zeigte sich Schwester Shahnaz „Kirche in Not“ gegenüber entschlossen: „Ich wäre die erste, die nach Afghanistan zurückkehren würde.“ Die westlichen Staaten sollten sich dafür einsetzen, dass Helfer wie die Ordensfrauen wieder ins Land dürfen. Hoffnung setzt sie auf Bildung und Kulturprojekte, diese könne die Mentalität vor allem der jungen Afghanen ändern. „Es gibt viele junge Frauen, die ihre Freiheitsrechte nicht aufgeben wollen. Aber es ist notwendig, die junge Generation auszubilden. Demokratie wird nicht exportiert, sie wird kultiviert.“

Weitere Informationen zur religiösen Lage vor der Einnahme Afghanistans durch die Taliban enthält der Bericht „Religionsfreiheit weltweit 2021“ von „Kirche in Not“: https://acninternational.org/religiousfreedomreport/de/reports/af/

Foto: Schwester Shahnaz Bhatti mit zwei ihrer Zöglinge in Kabul. © Kirche in Not


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Labrador 6. Oktober 2021 
 

Lieber Andrzej123 - Ihrer Überschrift stimme ich zu, wir teilen auch die gemeinsame

Sorge um das von ihnen erwähnte Opfer-Mädchen und die Ablehnung des durchgeknallten Beschwichtigungsstatements.

Deshalb kann ich nicht nachvollziehen, wie Sie Opfer des Missbrauchs in der Kirche so gleichgültig lassen.

Der Link erzählt die Geschichte des Ex-Priesters Bernard Preynat. Er sagte uA aus, dass seine Perversion (kleinere Jungs) schon im Kleinen Seminar Vorgesetzten bekannt war und das der Bischof vor der Weihe davon erfuhr.
Ihr "schuldig gemacht" hätten Sie besser ohne „“ geschrieben.

Auch Vincent Lambert (kath.nat hat berichtet, findet man mit der Suchfunktion) war, den meisten nicht bekannt, das Missbrauchsopfer eines Priesters.

Ob die Zahlen für Frankreich stimmen, kann ich nicht sagen, da ich kein Französisch spreche und die Kirche dort nicht kenne. Der Bericht spricht vermutlich nicht so wie Sie davon, dass die Kirche die „größte Gefahr missbraucht zu werden“ gewesen sei. Da gibt es noch viele andere Orte (Sportvereine, andere Religionen, zuhause, …)

www.churchmilitant.com/news/article/french-pedophile-priest-church-should-have-stopped-me


0

0
 
 Andrzej123 5. Oktober 2021 
 

@Labrador: Die Welt ist ein Irrenhaus

Hallo,
ich versuche mal Ihnen eine kleine Brücke zu bauen.
Als unlängst moslemische Jugendliche hier ein Mädchen gruppenvergewaltigten hörte man in d. ÖR einen Psychologen mit den Worten: "Das Leben der Betroffenen wird nun anders sein, nicht unbedingt schlechter. Viele kommen über so etwas auch wieder hinweg."
Hier also totales Herunterspielen... eigentlich unfassbar und keinerlei Widerspruch war zu hören.
Es wird alles hin und her gewendet, wie man es gerade gebrauchen kann.
Wollen wir uns tatsächlich an dieser tgl Stimmungsmache beteiligen?
Heute wurde verkündet, die größte Gefahr missbraucht zu werden, sei in Frankreich die katholische Kirche gewesen.
Irgendwelche irren Zahlen werden von "Kommissionen" zusammen fantasiert, die Kirche kuscht und akzeptiert dieses reichlich überzogene Narrativ.
Bischöfe haben sich "schuldig gemacht", weil sie nicht versucht haben, in Gesprächen mit 90 jährigen Dementen im Pflegeheim anonymen Beschuldigungen nachzugehen.
Die Welt ist ein Irrenhaus !


0

0
 
 Labrador 5. Oktober 2021 
 

Lieber Andrzej123 - (3)

Auch wenn das eine bittere Pille für Sie sein mag, im Durchschnitt sind 80% der Opfer männlich. Das gilt natürlich genauso für Internate (Odenwaldschule) Sportvereine, …
Ein anderes, totgeschwiegenes „Missbrauchsmodell“ das Jungs betrifft, sind Professorinnen. Zumindest aus den USA weis man darüber, das vor allem kaukasische Frauen schwarze Jungs missbrauchen. Der African American, der bei Stefan Molyneux darüber sprach hat sehr deutlich darauf hingewiesen, wie schwer es einem Jungen fällt, das als Missbrauch zu sehen, wo er sich doch ganz toll vorkommt, wenn er eine erwachsene Frau glücklich machen kann. Da ist eine ganz eigene Dynamik.
Und das dritte Modell führt uns zurück nach Afghanistan. Sie wissen sicher, was „Bacha Bazi“ bedeutet, richtig?

www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/welt/2039990-Paedophilie-in-Afghanistan-Rache-trifft-die-Opfer.html


0

0
 
 Labrador 5. Oktober 2021 
 

Lieber Andrzej123 - (1) einige Bemerkungen und Antworten auf Ihre Fragen

1) wie der Link zeigt, wird selbst die Ehe zwischen einem Volljährigen Mann (leider ohne Altersangabe) und einer 14-jährigen vom OLG geduldet und wenn der Instanzenweg lange genug verzögert wird, dann ist das Kind nach 3 Jahren 17 und das Problem hat sich nach Ihrem Vorschlag von selbst erledigt.
2) Dass das Mädchen noch dazu mit einem Cousin verheiratet ist, wen stört es, Inzucht gibt es ja nur im Hochadel oder im Zoo und keinesfalls im Islam;
3) deshalb sind Genetiker auch so desinteressiert am Jemen und am Oman;
4) diese Verwandtenehen dienen auch ganz sicher nicht dem Erhalt von Clan Strukturen. (Ironie off)
5) Was wird das Deutsche Rechtssystem tun, wenn ein Pädophiler mal schnell konvertiert und im Ausland heiratet, spannende Frage?
6) der Mann in Pakistan war übrigens 45, verheiratet, und das Mädchen 12. Der Lustmolch brauch eben „Frischfleisch“, oder wie würden Sie das beschreiben?

7) bei dieser Alterdiffernez (33 Jahre) ist auch der Hinweis auf Sophie von Anhalt… die


0

0
 
 Andrzej123 5. Oktober 2021 
 

@Labrador: "Kinderheiraten"

Danke für den Hinweis bzgl der Gesetzesnovelle bzgl "Kinderheirat".
Die Einzelheiten waren mir nicht präsent.
Wie Sie auf der von Ihnen verlinkten Seite nachlesen können, ist die Angelegenheit in einer Reihe von Fällen vor Gericht.
Die "Eheaufhebung" gegen den Willen von inzwischen erwachsenen Ehepartnern bei Paaren, die zwischen 16 und 18 J im Ausland geheiratet hatten, wie es auch bis vor kurzem in Deutschland möglich war, wird vor Gerichten keinen Bestand haben und verstößt gegen den Schutz von Ehe und Familie.
Ich kenne 2 Frauen, die früher mit 16 bzw 17 J geheiratet hatten, keine würde sich wie hier geschrieben als "vergewaltigte Kindfrau" beleidigen lassen. (Gibt es eigentlich auch "vergewaltigte Kindmänner", oder lassen wir das pc korrekt hier mal ganz unoffensiv aus?)
Die eine ist inzwischen 2 fache Urgrossmutter und glücklich, alles richtig gemacht zu haben.
Der eine oder andere "Kritiker" wird das vielleicht nicht von sich behaupten wollen.


0

0
 
 Marianus 5. Oktober 2021 

Werter Andrzej123! 3.10.21, 3

Werter Andrzej123! 3.10.21, 3
Haben Sie sich jemals mit der Lage christlicher Minderheiten in großen Teilen der muslimischen Welt befasst?
Dann wird Ihnen bekannt sein, dass die sorgfältig erarbeiteten, seriösen Berichte von KIN & Open Doors sind erschütternde Dokumente sind, die regelmäßig belegen, mit welch unbarmherzigem Hass unsere Glaubensgeschwister dort diskriminiert & verfolgt werden. ( Lokale, regionale ) Ausnahmen bestätigen auch hier, wie bei allem, die ( traurige ) Regel.
Eine persönliche Anmerkung zum Schluss: Seit vielen Jahren sehe ich meine Berufung darin, meinen Beitrag dabei zu leisten, die ignorante Öffentlichkeit in Deutschland auf die weltweite Christenverfolgung aufmerksam zu machen. Auch dies hat mein intensives Studium des Islam, seiner heiligen Schriften, seiner Geschichte und des Lebens seines Erfinders Mohammed erforderlich gemacht.
Der Friede Gottes sei mit Ihnen!


3

0
 
 Marianus 5. Oktober 2021 

Werter Andrzej123! 3.10.21, 2

Die Kritik am Islam, die ich hier unter Bezug auf den Afghanistan-Berichtvon KIN/ kathnet übe, geschieht doch an erster Stelle im Interesse der Frauen und Kinder muslimischen Glaubens. Und der Minderheiten, die in muslimisch beherrschten Ländern leben und unter Entrechtung bis zu schwerster Verfolgung leiden, wie nicht zuletzt auch unsere christlichen Glaubensgeschwister!
Ist Ihnen verborgen geblieben, dass es mir bei meinem Kommentar zuerst um die Menschen, und nur deswegen um das Konstrukt geht, das sich Religion nennt?! ? Das täte mir leid!

Als Beispiel für unzählige (!) ähnliche Schicksale von Frauen und Kindern in muslimischen Familien hatte ich Ihnen Sabatina James genannt. Haben Sie sich inzwischen die Zeit genommen, in ihre Seite Einblick zu nehmen? Denn um das Schicksal dieser Frauen sowie deren Kinder geht es im Bericht von kathnet & KIN sowie in meinem Kommentar dazu.


3

0
 
 Marianus 5. Oktober 2021 

Werter Andrzej123! - 3.10.21, 1

Sie missverstehen mich gründlich, wenn Sie mir unterstellen, ich würde "die Muslime beleidigen" Mir geht es um den Islam, seine Doktrin und das Gesetz der Scharia, da unter seinem Regime so unsäglich viele Menschen leiden. Grundsätzlich wählen die Muslime den Islam nicht freiwillig, die mit wenigen Ausnahmen in die Umma hinein geboren werden, aus der es für sie kein Entrinnen gibt, es sei denn durch Konversion - mit den bekannten Folgen für Leib und Leben. In erster Libnie sind es also Muslime, die unter dem Islam leiden. Und das lebenslang.

Es sei denn, sie verstehen sich, wie im Koran gefordert, als glaubenstreue Gotteskrieger, die dem Gebot zur Bekehrung aller Nichtmuslime und/ oder ggf. dem Djihad folgen - u. a. mit den bekannten dramatischen Konsequenzen für aus ihren Augen abtrünnige Muslime, sog. Apostaten, und Ungläubige, zu denen auch Sie und ich gehören.


3

0
 
 Labrador 4. Oktober 2021 
 

Lieber Andrzej123 - die im verklingen Artikel von kath.net entführte und verheiratete

Pakistani war ZWÖLF und nicht 16. Aber danke, dass Sie mich darauf hinweisen, ich hätte das Zustimmungsalter anstelle der Volljährigkeit verwenden sollen. Da gibt es Unterschiede.

Das unter Ihren Bekannten kein solcher Fall vorkommt, sagt
1) noch lange nicht, dass es diese Fälle nicht gibt, der verlinkte Artikel spricht von ca 1500, die Dunkelziffer ist ???
Aus dem Link
„2016 zählte das Bundesinnenministerium rund 1500 verheiratete Kinder bzw. Jugendliche. 361 Kinder sind noch unter 14 Jahre alt.“
Und weiter:
Bevor man in DE heiraten kann, „prüft das Standesamt die Ehefähigkeit. Hierzu zählt … die Ehemündigkeit die bei 18 … liegt. In Ausnahmefällen und mit Erlaubnis der Erziehungsberechtigten … Gerichtes … bis Mitte 2017 möglich, mit 16… zu heiraten. Eine Gesetzesnovelle, die Kinderehen vorbeugen soll, bestimmt seit Juli 2017…, dass eine Ehe in jedem Fall nur noch frühestens im Alter von 18 Jahren möglich ist.“

2) dass Sie nicht so welterfahren sind, wie Sie glauben.

www.anwalt.org/kinderehe/#lage


2

0
 
 Andrzej123 4. Oktober 2021 
 

Nietzsche

Nietzsche war bekanntlich verzweifelt über das, was er als "Christentum" wahrnahm.
Er sah unterschwelligen Atheismus ("Gott ist tot"... gemeint: in der Kirche), der Klerus ist ungläubig und "lügt" Glauben vor und die Christen tun das Gegenteil ihrer Lehre, sie sind die "größten Hasser".
Später taten ihm wohl manche seiner Formulierungen leid, jedenfalls legte er Wert darauf, dass er "den Gekreuzigten" nie habe kränken wollen.
Wie dem auch sei.
Ich denke, wir dürfen als Christen in unseren Worten und Taten seinem Urteil niemals recht geben!
Wie man mit anders Gläubigen redet hat Paulus vorgemacht und übrigens auch Jesus bei vielen Gelegenheiten.
Streng ging er ausschließlich mit seiner eigenen "Peer Group" um.


0

0
 
 Andrzej123 4. Oktober 2021 
 

@Lakota

"Aber was wäre, wenn jemand aus dieser Familie zum Christentum übertreten möchte?
Was wäre, wenn die Tochter einen Christen heiraten möchte?"

Keine Ahnung, niemand ist begeistert, wenn die eigenen Kinder sich von den Wertvorstellungen der Eltern abwenden.
Es gibt allerdings haufenweise Heiraten zwischen Christen und Moslems auch ohne "Konversion" des einen oder anderen.
Und "Ehrenmorde" sind hier jedenfalls nicht die übliche Reaktion.
Während ich übrigens von Wokisten, also von denen, mit denen man "dialogisiert", laufend die übelsten Beleidigungen der Kirche als "K... erf... ersekte" usw höre, vernehme ich derartiges von Moslems nicht und ihre Höflichkeit bzgl religiöser Fragen beantworte ich gerne ebenso.
Klar wollen wir keinen islamischen Terror hier!
Aber friedliche Moslems mag ich lieber als Wokisten !


0

1
 
 Andrzej123 4. Oktober 2021 
 

@Labrador

"Der mit einer Minderjährigen verheiratete Lastwagenfahrern kann durchaus um 3 aufstehen damit wir etwas zu essen haben, das entschuldigt aber nicht das Alter seiner Kindfrau, die er Zuber vergewaltigt hat."

Unter meinen Bekannten aus diesem Kulturkreis ist kein einziger mit einer "Minderjährigen" verheiratet.
Im übrigen ist auch in Deutschland d. Heirat eines Volljährigen mit einer 16 Jährigen unter gerichtl. ​Zustimmung seit jeher gestattet.
Der Islam ist ein weites Feld und hat durchaus Kultur und Zivilisation hervorgebracht. Vielleicht lesen Sie zur Abwechslung einmal Goethe, west östlicher Divan.

Nebenbei: Katharina die Große ging mit 14 J. nach Russland zur Verlobung, heiratete mit 16, besiegte später die islamischen Tartaren und schloß mit ihnen danach einen großzügigen Friedensvertrag.
Wollen Sie in Ihr auch eine "vergewaltigte Kindfrau" sehen?
Mit derartigen Anwürfen ist ein Zusammenleben nicht möglich und erst recht keine Mission!
Das muss sich niemand bieten lassen !


0

0
 
 Labrador 4. Oktober 2021 
 

Lieber Andrzej123 - (3) sich mit Speisen biegender Tisch Folgen hat, hat mich

Rumänien gelehrt. Also wurde ich ein zaghaften Esser. Und wie das Amen im Gebet kam die Bitte, doch die Schwester des jungen Mannes, noch in Syrien und dort unglücklich verheiratet, zu „retten“ …

- welche „deutsche Schwiegermutter“ würde die Einschränkungen dieser „Wohnsituation (2 Zi)“ akzeptieren?

Sorry lieber Andrzej, aber ich kann Ihren Argumenten nicht folgen. Marianus beschreibt die generelle Situation und Sie versuchen mit einigen ihnen bekannten Familien dagegen zu halten.

Lakota fragt Sie, wie diese Familie(n) auf die Konversion eines Kindes reagieren würde(n)

Niemand verlangt, dass eine freiwillige Konversion Erwachsener zum Islam in Pakistan verboten wäre, ich gäbe mich bereits damit zufrieden, dass dort nicht immer wieder christliche minderjährige Mädchen auf dem Weg in die Schule entführt, vergewaltigt und zwangsweise konvertiert würden.

Ich erwarte nicht, dass Pakistan die Konversion zum Christentum schützt, aber bei uns sollte das doch geschützt sein!

kath.net/news/73643


2

0
 
 Labrador 4. Oktober 2021 
 

Lieber Andrzej123 - (2)

sehr sympathische Türkin, hier aufgewachsen. Wären ihre Eltern etwas interessierter an ihrer (Aus)Bildung gewesen, die junge Frau hätte was Sinnvolles studiert.
Die hat einen Türken von zuhause geheiratet und mir ihr Leid mit der Schwiegermutter geklagt, weil die sich ständig eingemischt und dem Sohn, ihrem Mann ständig Ratschläge gegeben hat. Klar, es gibt auch Kartoffel-Schwiegermütter aber die kommen zumindest aus der gleichen Kultur.

- Kennen Sie EIN türkisch/islamisch geführtes Frauenhaus für geschlagene Frauen aus dieser „Ecke“? Das hat, so ich mich recht erinnere Hamed Abdel-Samad mal gefragt?

- und wieviele der Schwiegermütter gehen freiwillig ins Altersheim, weil Sie sich mit den Kindern überworfen hatten? Ein muslimischer Patriarch hat da sehr effektive „Mittel“ zur „Hand“

-vor einigen Jahren habe ich einem jungen Syrer (Analphabet) beim Übersiedeln geholfen, wurde daraufhin eingeladen. Der Stil, indem das erfolgte hat mich vorsichtig werden lassen, dass sich ein


2

0
 
 Labrador 4. Oktober 2021 
 

Lieber Andrzej123 - (1) vermischen Sie hier nicht Kraut und Rüben?

1) Ja, ich habe körperlich gearbeitet. Während meiner Schulzeit einmal in einem Werk für Betonfertigteile. Ich habe mitgeholfen 2 Einfamilienhäuser zu bauen und auszustatten, habe mit anderen im Wald Bäume gefällt, Grabe regelmäßig im Garten um .
2) Anscheinend sehen sie nur GANZ schwarz oder GANZ weiß

- Der mit einer Minderjährigen verheiratete Lastwagenfahrern kann durchaus um 3 aufstehen damit wir etwas zu essen haben, das entschuldigt aber nicht das Alter seiner Kindfrau, die er Zuber vergewaltigt hat.

- der Vater von Sabatina James mag ein ansonsten liebevoller Vater sein, aber Sabatina will er tot sehen.

- sie scheinen auch nicht zu bemerken, dass die „Schwiegermutter“ nicht selten deshalb in der Familie mitgebt, damit die Mutter putzen gehen kann. So werden dann oft die Kinder fundamentalistischer, weil die Schwiegermutter nicht selten erst im Alter aus Anatolien extra dazu „importiert“ wurde und hier vom Steuergeld versorgt wird. Hatt mal in einem Kurs eine junge,


2

0
 
 lakota 4. Oktober 2021 
 

@Andrzej123

Daß sich islamische Familien umeinander kümmern glaube ich.

Aber was wäre, wenn jemand aus dieser Familie zum Christentum übertreten möchte?
Was wäre, wenn die Tochter einen Christen heiraten möchte?


3

0
 
 Andrzej123 3. Oktober 2021 
 

@Marianus 2/2

Noch etwas: Wenn Sie heute unterwegs einen Taco, Burger oder sonstwas zu sich nehmen, dann haben oft Türken und Araber d. Lebens. gegen 7.00h dort hingebracht, die sie ab 3:00 h auf den Großmärkten von den herumratternden Trucks geladen und in ihre Vorratsräume gebracht hatten, wo sie dann noch Lieferscheine und Rechnungen produzieren, damit alles ab 6.00h fertig ist.
Kennen Sie das?
Haben Sie schon einmal selbst körperlich so gearbeitet?
Ich finde, diese Menschen haben den Anwurf "Despoten", "Pädophile" usw nicht verdient. Ich kenne einige (und ihre Frauen und Kinder) aus diesem Bereich persönl., es sind wunderbare Menschen und jedenfalls von diesen Bekannten bin ich noch niemals so unfreundlich behandelt worden geschweige denn mit derartigen Ausdrücken belegt worden.
Möchten Sie so betitelt werden?
Glauben Sie, sowas passt zu "Mission"?
Vielleicht denken Sie einmal über die Frage der Mäßigung nach, die ja eine christliche Kardinaltugend ist.
Einen gesegneten Sonntag noch !


1

3
 
 Andrzej123 3. Oktober 2021 
 

@Marianus 1/2

Werter Mitforist,
auch mir ist nicht verborgen geblieben, dass der Islam gehätschelt wird, islamische Attentate heruntergespielt und migrantische Betriebe von den Behörden geschont werden usw.
Während man das Christentum bereits für erledigt hält bzw ihm mit der sog Missbrauchsaufarbeitung den letzten Rest geben will, betreibt man ggü dem Islam die Taktik Wandel durch Annäherung.
Keineswegs droht eine "Islamisierung", sondern es droht ein fanatisch säkulares Wokistan, das alle Religionen und Traditionen vernichtet.
Vieles von dem, was Sie schreiben, wird auch gegen die Menschheitsgeschichte generell ins Feld geführt, überall werden zZt Denkmäler gestürzt, Kirchen in Brand gesetzt, Literatur indiziert oder umgeschrieben (Opern) usw usf.
Ich denke daher, dass wir uns 3 Mal überlegen sollten, ob wir in ein naheliegendes Horn mit hineinblasen sollten.


1

2
 
 Marianus 3. Oktober 2021 

Aber einen freundlichen Hinweis möchte ich Ihnen geben -

auf die konvertierte ehemalige Muslimin Sabatina James und ihre Arbeit für Frauen & Kinder aus muslimischen Familien:
https://sabatina-ev.org/wer-wir-sind/
Diese mutige Frau steht stellvertretend für zahlreiche z. T. prominente konvertierte und säkular-liberale Muslime, die über den Islam in gleicher Weise aufklären und vor den Gefahren der islamisierung Deutschlands und Europas warnen, wie ich das hier versucht habe. Und von denen übrigens einige unter ständiger Todesgefahr und darum mit neuer Identität oder/und unter ständigem Polizeischutz leben müssen, wie Sabatina James und Hamed Abdel-Samad, um hier nur diese beiden zu nennen.
Wenn Sie, werter Andrzej 123, ernst genommen werden wollen, in der Art, wie Sie Kritiker wie mich angehen, sollten Sie sich zumindest die Zeit nehmen, zu lesen, was diese Frau erlebt hat und zu berichten weiß.
Gottes Segen Ihnen und Ihrer Familie!


5

0
 
 Marianus 3. Oktober 2021 

Werter Andrzej123!

Was ich hier in nur wenigen Worten versucht habe zu skizzieren, ist keine Diffamierung, sondern die grausame Realität des gelebten Islam für Frauen, Kinder, Homsexuelle und andere Minderheiten in all den Ländern, die unter dem Diktat der Scharia leben und leiden.
Ähnliches gilt übrigens auch für die real existierenden Parallelgesellschaften europäischer Großstädte.
Der Keule der "Beleidigung von 1 Mrd. Menschen" wird wie die der "Islamophobie, Islamhasser, Rassismus" usw. reflexhaft geschwungen, um Kritiker des islam zum Schweigen zu bringen.

Und dann darf auch nicht der Hinweis auf "Deutschlands dunkelste Zeiten" fehlen, womit der Kritiker in die Nähe des Nazismus gerückt wird. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht entgegnen, obwohl es noch viel zu sagen gäbe.


4

0
 
 Andrzej123 2. Oktober 2021 
 

@Bibelfreund: der "wahre Islam"

"jedes Kind weiss doch inzwischen über den wahren Islam Bescheid."

In unserer Nachbarschaft lebt eine einfache islamische Familie, Frau mit Kopftuch, man versorgt zuhause die alte Schwiegermutter persönlich.
Man erzählt mir nicht, dass das "nicht ginge", dass die Wohnsituation (2 Zi) "zu beengt" sei, dass man "zuwenig Geld" habe und man d. Schwiegermutter daher (heutzutage für d. Angehörigen kostenlos) "leider" in ein Heim geben müsste.
Anders ausgedrückt: Diese islamische Familie praktiziert exakt, was d. heilige Papst Johannes Paul II als wahrhaft christlich in seinen Enzykliken verkündet hat und wovon auch immer mehr "konservative" Katholiken nichts mehr wissen wollen.
Wenn sich die Christen von diesem "wahren Islam" eine Scheibe abschneiden würden bzw. JP II folgten, sähe es um d. Kirche heute anders aus.
Doch man tut es nicht und verunglimpft in einer Art panischen Ersatzhandlung andere.
Mission klappt am besten, wenn man zuerst selber tut, was d. eigene heilige Schrift nahelegt.


1

6
 
 Andrzej123 2. Oktober 2021 
 

@Marianus: Ziemlich harter Tobak

"Die gleiche Rechtlosigkeit gilt in islamisch geprägten Gesellschaften

für die Kinder, die oft genug früh verheiratet werden und in sog. Kinderehen ein schreckliches Schicksal in pädophiler Missbrauchssituation erleiden. Was sich für die erwachsene Frau bis ans Lebensende fortsetzt, da sie ihrem Ehemann in Gestalt eines despotischen Herrschers ausgeliefert ist. Und dies im Regelfall in der Vielehe neben weiteren 2 oder 3 Frauen, die alle als Sexobjekte und Gebärmachinen missbraucht werden."

Sorry, das ist krass, ich akzeptiere das nicht. Es erinnert an übelste Diffamierungen, wie in Deutschlands dunkelsten Zeiten. Eine Beleidigung von 1 Mrd Menschen.
Reden Sie über andere Religionen so, haben Sie morgen eine Hausdurchsuchung und bekommen einen Strafbefehl, der sich gewaschen hat.
Und erzählen Sie mir dann nicht, dass Sie unter Christenverfolgung leiden.


0

7
 
 bibelfreund 2. Oktober 2021 
 

Katholische Illusionen

Wenn es nicht so traurig wäre: der Witz ist, dass für katholische Klerikale das alles neu ist —- jedes Kind weiss doch inzwischen über den wahren Islam Bescheid. Aber die Deutschen Christen wählen CDU und zahlen kath. Kirchensteuern und unterstützen damit die Verharmlosung des Islams und die Schändung von Frauen u Kindern. Danke kath.net für die ständige kompetente Aufklärung über diese „FriedensReligion“


3

0
 
 Marianus 2. Oktober 2021 

Nachwort:

vor wenigen Jahren gabe es noch einige exzellente Aufklärungsseiten zum Islam, seinen heiligen Schriften, ihrem Erfinder und der Geschichte dieser durch und durch kriegerischen Ideologie in religiösem Gewand. Diese Seiten sind mittlerweile nicht mehr im Internet auffindbar.
Wir leben in Zeiten der Cancel-Kultur, der Zensur als begleitendem Instrument eines mehr und mehr totalitären globalen Regimes.


8

0
 
 Chris2 2. Oktober 2021 
 

Interessant, dass Frauen auch schon vorher

nicht viele Rechte besaßen - zumindest außerhalb der großen Städte. Bei uns ist es genau umgekehrt: Während die Integration auf dem Land meist gut klappt, dominieren bzw. beherrschen islamisch geprägte Parallelgesellschaften und Clans in großen Städten schon ganze Straßenzüge oder gar Stadtviertel. Pikant: Trotz zunehmender Kriminalität sinkt die offizielle Kriminalitätsrate sogar, weil islamische "Friedensrichter" die Justiz ersetzen und die bisweilen schon wegen eines Knöllchens von zig "Unbeteiligten" bedrohte Polizei wegsieht oder sich gar ganz zurückzieht. Es ist wie mit Volksverhetzung gegen Deutsche: Was nicht strafbar ist oder nicht erfasst wird, ist für unsere Volksvertreter auch "kein Problem"...


2

1
 
 Marianus 2. Oktober 2021 

Darum appelliere ich

an jeden realitätsorientierten Menschen, wie schon mehrfach in diesem Forum, sich selbst ein Bild vom Islam zu machen. Unabhängig von den Nannymedien und ihren politischen Sponsoren.
Hier mein Hinweis auf zwei besonders gut geeignete Seiten:
https://www.youtube.com/user/alhayattvnet/videos
https://www.youtube.com/channel/UC0Uu4XnRS1hiz3JCpNFIuUg
https://www.jihadwatch.org/
sehr empfehlenswert ist auch die Seite der IGFM:
https://www.igfm.de/scharia/


9

0
 
 Marianus 2. Oktober 2021 

Umso fataler ist die verbreitete Unkenntnis

über diese einzigartig skandalöse Tatsache der Herrschaft der Scharia, die überdies in der Kairoer Erklärung der Menschenrechte der Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz von 1990 festgeschrieben ist! Für jedermann selbst bei wikipedia ( noch! ) nachzulesen.
Die linksgrün beherrschte Öffentlichkeit, Regierung und Medien im deutschsprachigen Raum sind für diesen Kenntnismangel hauptverantwortlich. Da sie jede Form der Aufklärung über die menschenrechtliche Realität zu Lasten der Frauen, Kinder sowie gesellschaftlicher, ethnischer und religiöser Minderheiten unter dem Islam vergiftet-hasserfüllt als islamfeindlich, islamophobisch, xenophobisch und neuerdings besonders verquer als rassistisch denunziert wird.


6

0
 
 Marianus 2. Oktober 2021 

Die gleiche Rechtlosigkeit gilt in islamisch geprägten Gesellschaften

für die Kinder, die oft genug früh verheiratet werden und in sog. Kinderehen ein schreckliches Schicksal in pädophiler Missbrauchssituation erleiden. Was sich für die erwachsene Frau bis ans Lebensende fortsetzt, da sie ihrem Ehemann in Gestalt eines despotischen Herrschers ausgeliefert ist. Und dies im Regelfall in der Vielehe neben weiteren 2 oder 3 Frauen, die alle als Sexobjekte und Gebärmachinen missbraucht werden.
Mohammeds dritte Ehefrau Aischa war übrigens 6 Jahre als, als der Religionsgründer und spätere ( seit Medina ) Feldherr sie ehelichte. Er gilt nach der herrschenden Doktrin auch hierin für alle Muslime als verpflichtendes Vorbild!


8

0
 
 Marianus 2. Oktober 2021 

Mein ausdrücklicher Dank kathnet und v. a. Kirche in Not für diesen wichtigen Bericht über die Lage

Man kann es nicht oft und deutlich genug wiederholen: Die Lage der Frauen ist in all den Ländern, in denen der Islam durch die Scharia an der Macht ist und die Menschen total=totalitär (!) in allem, was sie tun, beherrscht werden, mehr oder weniger gleich - rechtlos und dem Mann unterworfen. Nach einem verbreiteten türkischen Sprichwort lebt "die Frau unter den Füßen des Mannes!"
Dabei handelt es sich keineswegs um Folge eines irgendwie gearteten Missbrauchs/ Fehlinterpretation einer Religion, wie oft fälschlicherweise behauptet wird. Auch haben wir es nicht mit einer radikalen oder extremen Auslegung des Koran o.ä. zu tun. Es ist so festgelegt im Koran, der Hadithe sowie dem Gesetz der Scharia selbst!


9

0
 
 J. Rückert 2. Oktober 2021 
 

Nur in Afghanistan?

In der Autobiografie "Das Todesurteil" von J. Fadelle, dem Sohn eines schiitischen Provinzfürsten im Irak, verpflichtet ihn sein Vater zu einer Heirat. Wenn er seine Frau nicht möge, könne er sie ja wie ein Möbel in die Stube stellen ...
Eine Änderung der Mentalität dürfte günstigstenfalls 4 Generationen dauern und viele Länder umfassen.


6

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Afganistan

  1. Afghanistan: „Zurzeit ist Gebet die einzige Hilfe, die wir leisten können“
  2. Vatikan: Bischofsringe werden für Afghanistan versteigert







Top-15

meist-gelesen

  1. Wenn die Kinder des Lichts auf die Kultur des Todes treffen
  2. Benedikt XVI.: „Nun ist er im Jenseits angelangt… Ich hoffe, daß ich mich bald hinzugesellen kann“
  3. Diözese Graz-Seckau untersagt Fernseh-Messen nach Liturgiemissbrauchsvorfällen
  4. Weiterer Angriff auf die Freiheit in Deutschland: Hessen erlaubt 2G-Supermärkte
  5. Patricia Kelly über Corona: 'Bin durch die Hölle gegangen'
  6. Priester der Petrusbruderschaft stürmen mit Weihnachtsalbum die US-Charts
  7. Love Is In The Air? - Bätzing lobt das 'christlich geprägte Wertefundament' von Merkel
  8. Umstrittene Ex-Ordensfrau möchte, dass sich Bischöfe vom ‚Marsch fürs Leben’ distanzieren
  9. Der sonntägliche Messbesuch ist kein Hobby
  10. Aufregung in badischer Landeskirche wegen Sprechverbots über biblische Lehre
  11. Linksradikale greifen Münchner Pro-Life-Arzt an!
  12. Katholischer Priester wollte seelsorgerlichen Zugang zum sterbendem David Amess, Polizei sagte NEIN
  13. "Liebe Freunde des vorgeburtlichen Kindertötens…"
  14. Über strukturelle Gewalt in der Kirche
  15. Anglikanischer Bischof wird katholisch: „Die Anglikaner scheinen sich als Institution zu verirren“

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz