Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  3. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  4. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  5. Tantum ergo Sacramentum
  6. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  7. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  8. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  9. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  10. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  11. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  12. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  13. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  14. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  15. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn

Polnische Bischofskonferenz verurteilt Nutzung menschlicher Tragödien durch belarusische Seite

11. November 2021 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erzbischof Gądecki: „Ich verurteile auf das Schärfste die Nutzung menschlicher Tragödien durch die belarusische Seite, um gegen die Souveränität Polens vorzugehen.“


Warschau (kath.net/Polnische Bischofskonferenz/pl) „Ich verurteile auf das Schärfste die Nutzung menschlicher Tragödien durch die belarusische Seite, um gegen die Souveränität Polens vorzugehen.“ Das schrieb der Präsident der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanisław Gądecki, im Kommuniqué angesichts der Eskalation der Spannungen auf der polnischen weißrussische Grenze.


Der Präsident der polnischen Bischofskonferenz betonte weiter. „Die meisten Migranten sind Opfer rücksichtsloser politischer Aktionen und der Gier der Schmuggelmafia. Aus diesem Grund möchte ich noch einmal wiederholen, dass diejenigen, die unter diesem Übel leiden, unsere solidarische Fürsorge brauchen.“

Er sagte weiter: „Ich möchte auch allen staatlichen Diensten, einschließlich des Grenzschutzes, der Armee und der Polizei, meinen Dank für ihre engagierte Verteidigung der polnischen Grenzen aussprechen. Ich versichere Ihnen meine aufrichtigen Gebete für Sie und Ihre Lieben in diesen schwierigen Momenten des Dienstes zum Wohle der Heimat.“

„Ich bitte alle Gläubigen und alle Menschen guten Willens um ihr inniges Gebet für Polen, für die Opfer dieser Krise und für eine friedliche Lösung.“

Archivfoti Erzbischof Gądecki (c) Polnische Bischofskonferenz


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. US-Bischof weitet Angebot an tridentinischen Messen in seiner Diözese aus
  4. Der Name 'Maria' - Ein „bitteres Meer“ und Schrecken der Dämonen
  5. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  6. Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
  7. Eine Million Menschen zu Papstbesuch in Frankreich erwartet
  8. „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
  9. Wollte gestohlenes Bild von Jesus zurückholen: Lebensschützer bei Marsch für das Leben verhaftet
  10. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  11. Buenos Aires macht Papstbesuch zum Feiertag
  12. Vatikan prüft Seligsprechungsprozess für spanisches Ehepaar
  13. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  14. Britische Regierung will ein Verbot für katholische Premierminister aufheben
  15. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz