Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  5. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. „Warum bin ich Christ“
  9. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  10. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  11. Was auch immer Synodalität sein soll
  12. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  13. Was eine Messe wiegt
  14. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  15. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti

Jordan Petersons eindringlicher Weckruf gegen eine Spaltung der Gesellschaft

22. November 2021 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der kanadische Psychologe und Autor mahnt (offenbar angesichts der Corona-Politik vieler Länder) zum Brückenbauen statt Zwietracht.


Toronto (kath.net/mk) Jordan Peterson, kanadischer Psychologe und Autor, mahnt in einem neuen poetisch-religiösen YouTube-Video eindringlich vor einer Spaltung der Gesellschaft – offenbar vor allem in Anspielung auf die Corona-Politik vieler Länder. „Gott, befreie mich von der unerträglichen Last meiner Ignoranz, Arroganz, bewussten Blindheit, meiner Bitterkeit und meines Grolls“, beginnt Peterson seinen mit Gebeten gespickten Weckruf. „Wollen wir Beschuldigungen, Misstrauen, Zwietracht, Hohn und Hass, oder Frieden, Wohlstand und Glück?“, fragt er seine Zuschauer. Krieg oder Frieden - darauf laufen Petersons verschiedene Fragestellungen letztlich hinaus.


Er bekomme mit, wie gute Leute ihre Nachbarn und Freunde als Feinde sehen, oder die Beute von Feigheit und selbstgerechtem Zorn werden. Das müsse aufhören, bevor es zu spät sei. „Der Feind ist dort, wo Trennung und Zwietracht herrschen. Der Feind ist der Stolz und die Angst, die uns davon abhalten, über die Spaltung hinweg Brücken zu bauen.“ Peterson ist für seine kritische Haltung zur Genderpolitik und neuerdings auch zur Impfpolitik des kanadischen Premiers Trudeau bekannt. Er betonte unlängst das Recht eines jeden, sich nicht gegen Covid-19 impfen zu lassen. In einer neuen Analyse seiner Werke in Buchform, die vor kurzem in englischer Sprache erschienen ist, samt Vorwort des Weihbischofs von Los Angeles, Robert Barron, wird er mittlerweile als die relevanteste Person bei der Wiedereinführung von Gott und der Bibel in die heutige entchristliche Mainstream-Gesellschaft gehandelt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Herbstlicht 22. November 2021 
 

@Diadochus

Das Beten des Rosenkranzes betreffend:
Vielleicht sind es mehr, als Sie und ich vermuten.
Ihn regelmäßig zu beten, darum bemühe ich mich auch, leider gelingt es mir nicht immer.
Ich kenne aber einige Frauen, die dies regelmäßig tun.

In diesem Zusammenhang möchte ich die Piusbruderschaft positiv hervorheben.
Regelmäßig vor jeder Hl. Messse wird der Rosenkranz gebetet, hier in der nahen Stadt jeden Mittwochabend und jeden Sonntagmorgen - ununterbrochen, das ganze Jahr über.


1
 
 Diadochus 22. November 2021 
 

Gegenspieler

Wir dürfen eines nicht vergessen: Gott hat einen Gegenspieler, Satan oder Luzifer genannt. Der zieht jetzt alle Register, auch der Spaltung bis in die Familien hinein. Allein der Rosenkranz kann die Ketten sprengen, die er um uns legen will. Nur, wer betet in der entchristlichten Mainstream-Gesellschaft noch den Rosenkranz?


1
 
 Winrod 22. November 2021 
 

Mich bewegt die Frage,

ob die Spaltung von gewisser Seite nicht gewollt ist.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  3. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  4. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  5. Papst mahnt Studierende: Glaubenslehre nicht einseitig auslegen
  6. Messi: Ohne Gott wäre ich nie so weit gekommen
  7. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  8. Das Hochzeitsmahl und die Einladung Christi: das Verhältnis zwischen Gott, Christus und der Kirche
  9. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  10. Die Wintersonne der Vernunft
  11. Astrochemikerin Karin Öberg erhält Pius-XI.-Medaille von Papst Leo XIV.
  12. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  13. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  14. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  15. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz