Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  4. Liegt ein Schisma in der Luft?
  5. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  6. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  7. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  8. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  9. MAGNIFICA HUMANITAS
  10. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  11. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  12. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  13. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
  14. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  15. Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘

Medjugorje – Hoffnung für die Welt

26. November 2021 in Buchtipp, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein neuer Bildband von Christoph Hurnaus aus Anlass des 40. Jahrestages der Erscheinungen von Medjugorje. Von Christoph Gaspari


Linz (kath.net) 

Von Christof Gaspari, Vision 2000

Den vielen Freunden von Medjugorje, jenen, die dort eine Bekehrung erlebt oder ihren Glauben erneuert haben, sei der Bildband Medjugorje – Hoffnung für die Welt empfohlen: Ein meditatives Buch, das ansprechende Bilder, die bei vielen Betrachtern schöne Erinnerungen erwecken werden, mit kurzen Texten über die Bedeutung des Geschehens verbindet.

Einige seien im Folgenden (auch auszugsweise) zitiert: „Heute verliert die Welt den Sinn für das Übernatürliche, das heißt den Sinn für Gott. Aber viele finden diesen Sinn wieder neu in Medjugorje durch das Gebet, das Fasten und die Sakramente.“ (Papst Johannes Paul II.).


„Als wir am Beginn der Erscheinungen alle sechs Seher zusammen knieten, sagte uns die Gospa: „Ihr Kinder, wenn ihr euch entscheiden müsstet, morgen mir zu begegnen oder zur heiligen Messe zu gehen, dann geht zur heiligen Messe, in der sich Jesus euch schenkt.“ (Ivan Dragicevic, einer der Seher).

„Medjugorje provoziert. Der Marienwallfahrtsort ist eine Herausforderung. An unseren Lifestyle, an unser Denken, an unser Leben. Dass er auch innerhalb der Kirche umstritten ist, ja bekämpft wird, hat er mit der Geschichte von Lourdes und von Fatima gemeinsam. Man kann jedem nur raten: Geh hin und sieh! (Peter Seewald, Journalist, Bestseller-Autor). „Was ich in Medjugorje erlebt habe, sind keine faulen Früchte. Alles führt hin zur Eucharistie, zur Beichte, zum Gebet, zu einem Leben aus den Sakramenten, zur Treue gegenüber dem kirchlichen Lehramt…“ (Pater Karl Wallner, Nationaldirektor Missio Austria).

„Ein großartiger Band, zu dem man nur gratulieren kann. Starke Fotos, alles sehr schön gemacht, ansprechend und aussagekräftig“.

Peter Seewald, Biograph von Papst Benedikt XVI.

kath.net Buchtipp
Medjugorje – Hoffnung für die Welt, Christoph Hurnaus (Hrsg).
Medienverlag Christoph Hurnaus
64 Seiten
ISBN: 978-3-902354-20-4
Preis: Euro 13,30


Bestellmöglichkeiten bei unseren Partnern:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. MAGNIFICA HUMANITAS
  4. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  5. Liegt ein Schisma in der Luft?
  6. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  7. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  8. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  9. Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
  10. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  11. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  12. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  13. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“
  14. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  15. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz