Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  8. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  9. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  10. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  11. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  12. Massive Mehrheit in Österreich sieht Leben mit Muslimen kritisch
  13. Zeitliche und ewige Zukunft
  14. Pro-Life-Aktivistin soll vor Gericht gestellt werden - USA üben scharfe Kritik an Großbritannien
  15. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat

Exorzist Ripperger: Satan wird die Zeit knapp

27. November 2021 in Weltkirche, 22 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gott wird die Möglichkeiten des Dämons auf die Kirche Einfluss zu nehmen beenden. Das wird auch Auswirkungen auf Gesellschaft und Politik haben, sagt der Exorzist in einem Interview.


Keenesburg (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Chad Ripperger, ein Priester und Exorzist, hat über einen Exorzismus berichtet, in welchem er dem Dämon befohlen habe, seine Motive offen zu legen. Der Dämon, der sich als „Beelzebub“ identifiziert habe, habe zugeben müssen, dass Gott bald seine Einflussmöglichkeiten in der Kirche beenden werde.

Mehr Details könne er nicht bekannt geben, da er nicht die Erlaubnis des Bischofs habe, über die genaueren Verhältnisse des Falles zu sprechen, sagte Ripperger im Interview mit dem Podcast „U.S. Grace Force“.


Er glaubt, dass die Einschränkung des Einflusses der gefallenen Engel auf die Kirche auch die breitere geopolitische Situation beeinflussen wird. Ripperger nannte die Krise der katholischen Kirche eine „Dunkelheit, die wir jetzt erfahren“. In der politischen Sphäre sieht er den dämonischen Einfluss in der Präsenz marxistischen Denkens in den Regierungen in aller Welt. Deshalb sei es in der Covid-19-Pandemie möglich gewesen, innerhalb von zwei Wochen die Weltwirtschaft zu schließen. Das globale Aufkommen von Lockdowns ist für ihn ein Beweis für den marxistischen Einfluss auf das „Narrativ“ über die Pandemie.

Das Verhalten vieler Regierungen sei ein Zeichen der Panik, sagte Ripperger. Er verglich diese Panik mit der Panik des Dämons, den er ausgetrieben hat. In den Regierungen und in der Kirche würden sich die Amtsträger aus Angst übernehmen. Sie würden sich tyrannischer verhalten, lügen und bluffen, weil sie erkennen würden, dass ihre Zeit knapp wird.

Weder die Kirche noch die Gesellschaft dürften aber mit einem sofortigen Frieden rechnen, auch wenn die dämonischen Einflüsse verschwinden. Das Böse gehe nicht einfach weg, sondern verhalte sich störrisch, wie ein bösartiges Kind, sagte Ripperger.

Den Laienchristen empfahl er, sich unter den Schutzmantel Marias zu begeben, die Marienverehrung zu pflegen und um den Schutz der Gottesmutter zu bitten.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  4. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  5. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  6. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  7. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  8. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  9. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  10. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  11. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  12. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
  13. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  14. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  15. Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz