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Exorzist Ripperger: Satan wird die Zeit knapp

27. November 2021 in Weltkirche, 22 Lesermeinungen
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Gott wird die Möglichkeiten des Dämons auf die Kirche Einfluss zu nehmen beenden. Das wird auch Auswirkungen auf Gesellschaft und Politik haben, sagt der Exorzist in einem Interview.


Keenesburg (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Chad Ripperger, ein Priester und Exorzist, hat über einen Exorzismus berichtet, in welchem er dem Dämon befohlen habe, seine Motive offen zu legen. Der Dämon, der sich als „Beelzebub“ identifiziert habe, habe zugeben müssen, dass Gott bald seine Einflussmöglichkeiten in der Kirche beenden werde.

Mehr Details könne er nicht bekannt geben, da er nicht die Erlaubnis des Bischofs habe, über die genaueren Verhältnisse des Falles zu sprechen, sagte Ripperger im Interview mit dem Podcast „U.S. Grace Force“.


Er glaubt, dass die Einschränkung des Einflusses der gefallenen Engel auf die Kirche auch die breitere geopolitische Situation beeinflussen wird. Ripperger nannte die Krise der katholischen Kirche eine „Dunkelheit, die wir jetzt erfahren“. In der politischen Sphäre sieht er den dämonischen Einfluss in der Präsenz marxistischen Denkens in den Regierungen in aller Welt. Deshalb sei es in der Covid-19-Pandemie möglich gewesen, innerhalb von zwei Wochen die Weltwirtschaft zu schließen. Das globale Aufkommen von Lockdowns ist für ihn ein Beweis für den marxistischen Einfluss auf das „Narrativ“ über die Pandemie.

Das Verhalten vieler Regierungen sei ein Zeichen der Panik, sagte Ripperger. Er verglich diese Panik mit der Panik des Dämons, den er ausgetrieben hat. In den Regierungen und in der Kirche würden sich die Amtsträger aus Angst übernehmen. Sie würden sich tyrannischer verhalten, lügen und bluffen, weil sie erkennen würden, dass ihre Zeit knapp wird.

Weder die Kirche noch die Gesellschaft dürften aber mit einem sofortigen Frieden rechnen, auch wenn die dämonischen Einflüsse verschwinden. Das Böse gehe nicht einfach weg, sondern verhalte sich störrisch, wie ein bösartiges Kind, sagte Ripperger.

Den Laienchristen empfahl er, sich unter den Schutzmantel Marias zu begeben, die Marienverehrung zu pflegen und um den Schutz der Gottesmutter zu bitten.

 


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